Alexa bekommt einen neuen Namen

Alexa bekommt einen neuen Namen

Ich hatte früher schon mal darüber geschrieben, dass Alexa kein harmloser Vorname mehr ist und zu Hänseleien provoziert und auch festgestellt, dass dieser Vorname – wohl deswegen – in Deutschland nicht mehr zu den Top 1000 der beliebtesten Mädchennamen gehört. Ein Mädchen litt so sehr unter Mobbing und Hänseleien, dass ihre Eltern eine Namensänderung beantragt hatten. Die Stadt hat diesen Antrag abgelehnt, weil die seelische Belastung nicht durch ärztliche oder psychologische Gutachten belegt war. Außerdem könne jeder Name mit einiger Fantasie ins Lächerliche gezogen werden.

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Die 4 größten Vornamen-Lügen – endlich entlarvt!

Vornamen Lügen entlarvt

Wenn es um Vornamen geht, dann wird kräftig gelogen, sowohl in den sozialen Medien als auch in der klassischen Presse. Manchmal, um mit einer reißerischen Überschrift viele Leute anzulocken, manchmal, weil es in der Redaktion einfach niemand besser weiß. Jetzt ist die Zeit gekommen, die größten Lügen aus dem Vornamen-Universum zu entlarven!

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Erstaunlich: Gleiche Vornamen in einer Familie

zwei Mädchen
Bild von Prawny auf Pixabay

Es war einmal eine Familie, die war in freudiger Erwartung ihres ersten Kindes – eine Tochter hatte sich angekündigt. Vater und Mutter hatten zwei Lieblingsvornamen, Anna und Charlotte. Und weil sie sich nicht entscheiden konnten, nannten sie ihre Tochter Anna Charlotte. Als drei Jahre später die zweite Tochter zur Welt kam, waren alle Lieblingsmädchennamen schon vergeben. So bekam die kleine Schwester den Vornamen Charlotte. Diese Geschichte hat sich hier in der Nähe tatsächlich so ähnlich (mit anderen Vornamen) ereignet und darum habe ich nicht den geringsten Zweifel daran, dass so etwas in Deutschland erlaubt ist.

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Vorschlag: alle 10 Jahre den Namen ändern

Knud Kevin Adolf

Das deutsche Namensrecht ist zu kompliziert, zu unübersichtlich und in Teilen sogar in sich widersprüchlich. Zu diesem Schluss ist eine Arbeitsgruppe mit Expertinnen und Experten gekommen, die das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat und das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz eingesetzt hat. In den kürzlich veröffentlichten Eckpunkten zur Reform des Namensrechts empfiehlt die Arbeitsgruppe, alle namensrechtlichen Regelungen zu bereinigen und in einem einzigen Gesetz innerhalb des Allgemeinen Teils des Bürgerlichen Gesetzbuchs zusammenzufassen.

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