Die beliebtesten Vornamen je Anfangsbuchstabe

Die Freundinnen der ganz langen Vornamen-Listen kommen wieder auf ihre Kosten! Ich habe meine Namenssammlung der letzten Jahren danach ausgewertet, welche die häufigsten Vornamen je Anfangsbuchstabe waren. Ein Klick auf die Vornamen in der folgenden Übersichtsliste führt zu den ausführlichen Listen mit insgesamt Tausenden von Vornamen.

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Namenskette: Sieben Frauen & Hans

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Ein bisschen altbacken, ein bisschen Aufreger und viel Eiskönigin: so sieht die Namenskette aus, die ich heute – ohne besonderen Anlass – aufgefädelt habe. Und die wieder mal beweist, was ein Buchstabe schon bewirken kann. Viel Spaß beim Lesen!

1. Überraschende Ulla

Ich war ganz schön verblüfft, als meine Tochter mir von einem etwa gleichaltrigen Mädchen berichtete, das Ulla heißt. Noch mehr out kann ein Name heute kaum sein. Allerdings findet mein Kind diese Kurzform von Ursula, Ulrike oder Hulda, die mir im Umfeld meiner Mutter ebenso begegnet wie in Skandi-Krimis, nicht halb so bemerkenswert wie ich.

2. Etablierte Ella

Tausche dumpfes U gegen helles E – und ab geht’s in die Top Twenty: Auch Ella (Platz 19) ist eine Kurzform und deshalb in Sachen Bedeutung mehrdeutig, rückführbar etwa auf Elisabeth, Eleonore oder Elfriede. Auf mich wirkt Ella sehr feminin, schon wegen der Nähe zu dem französischen Personalpronomen und des Songs „Ella, elle l’a“ (1987). Die 2018 verstorbene France Gall (in den 60ern für Hits wie „Zwei Apfelsinen im Haar“ verantwortlich) widmete ihr Lied Jazz-Sängerin Ella Fitzgerald, besingt aber recht allgemein eine Dame mit dem „gewissen Etwas“.

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Die 10 schlimmsten Unisex-Namen

Ein Gesetz, das geschlechtseindeutige Vornamen vorschreibt, gibt es in Deutschland nicht. Es gab aber eine Dienstanweisung für die Standesämter, nach der geschlechtsneutrale Vornamen nur gemeinsam mit einem weiteren geschlechtseindeutigen Vornamen erlaubt waren. Diese Praxis wurde 2008 durch das sogenannte Kiran-Urteil für ungültig erklärt. Das Gericht erlaubte einer Familie, ihrer Tochter den aus Indien stammenden Unisex-Namen Kiran als alleinigen Vornamen zu geben. Seit diesem Urteil darf jeder Unisex-Vorname ohne zweiten Vornamen vergeben werden. Gegengeschlechtliche Namenvergaben sind weiterhin verboten, Mädchen dürfen also nicht Kevin heißen und Jungen nicht Jacqueline.

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Die beliebtesten Nazi-Namen

Nazi-Namen, dieses Thema klingt spannender als es ist. Die Vornamen, die von 1933 bis 1945 in Deutschland am häufigsten vergeben wurden, sind im Großen und Ganzen dieselben, die davor und danach verbreitet waren. Einzig der Vorname Adolf wurde in den Jahren ab 1933 auffällig häufiger vergeben als in den Vorjahren. Dieser Name war Ende des 19. Jahrhunderts auf dem Höhepunkt seiner Popularität und seitdem im Abwärtstrend, so dass er Anfang der 1930er Jahre nicht mehr zu den Top 50 der beliebtesten Jungennamen gehörte. 1933 ging es zwar sprunghaft aufwärts für den Vornamen Adolf, mehr als eine Top 40-Platzierung war aber nicht drin.

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WM 2018: Die beliebtesten Vornamen der deutschen Mannschaft

Fußball 2018 © MH - fotolia.com
Fußball 2018 © MH – fotolia.com

Hier sind die Vornamen der Spieler der deutschen Fußball-Nationalmannschaft, die für die diesjährige Weltmeisterschaft ausgewählt wurden. Ich habe die Namen nach den Ranglistenplätzen der aktuellen Babynamenhitliste sortiert (in Klammern die Platzierung in den Top 500).

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