Namensrückblick 2021: Bundestrainer mit i-Tüpfelchen

Es ist wieder so weit: Ich lasse meinen Blick über das scheidende Jahr schweifen. Die folgenden Namen sind mir 2021 im Weltgeschehen, in der Unterhaltung, in Kultur oder Sport besonders aufgefallen – und prägen zum Teil vielleicht sogar Namenstrends von morgen? Ergänzungen sind natürlich willkommen.

Namensrückblick 2021

Januar: Niharika und Fritzchen

Das erste Wow-was-für-ein-Name des Jahres stellt sich bei mir am 11. Januar ein. Julia-Niharika Sen, 1967 in Kiel geboren, liest erstmals die 20-Uhr-Ausgabe der Tagesschau. Niharika bedeutet „Sternengefunkel“ in Hindi; der Vater der Moderatorin stammt aus Indien.

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Namensrückblick 2020: Von Lothar, Christian und der Leopoldina

Es war (und ist …) zwar Corona, aber dieser vor allem in Spanien und Italien vorkommende Vorname ist beileibe nicht der einzige, der mir in den letzten zwölf Monaten aufgefallen ist. In guter Tradition habe ich wieder im scheidenden Jahr gekramt und präsentiere meine – natürlich ganz subjektive! – Auswahl:

Jahresrückblick 2020

Januar

Bei „Deutschland sucht den Superstar“ ist in diesem Jahr der 16-jährige Schweizer Liron Blumberg an Bord. Er kommt zwar nicht weit, doch sein Vorname – hebräisch und mit der Bedeutung „Freude für mich“ oder auch „Mein Lied“ (!) – gefällt mir. Der Name Liron ist übrigens unisex.

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Namensrückblick 2019: Carola traut sich was

Greta, Greta, Greta – klar! Zum scheidenden Jahr gehört aber beileibe nicht nur unser Vorname des Jahres, sondern etwa auch der einer streitbaren Kapitänin.

Wussten Sie übrigens, dass G. Thunberg mit zweitem Vornamen Tintin heißt? War da etwa jemand Fan von Hergés jungem Reporter, im Deutschen Tim (und Struppi), der auf der ganzen Welt Abenteuer erlebt?! Wie dem auch sei, hier nun mein Marsch durchs Jahr und seine Namen:

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Namensrückblick 2018: Und es war Summer

Welche Namen aus Film, Fernsehen oder Zeitgeschehen könnten 2018 bei Eltern in spe bleibenden Eindruck hinterlassen haben? Welche gehören (für mich!) einfach dazu? Ein Marsch durch das scheidende Jahr, in dem es endlich Sommer wurde, etwas Orakelei inklusive.

Jahresrückblick 2018

Januar

Ach, du „Schmerzensreiche“: Cranberries-Sängerin Dolores O’Riordan wird in einem Londoner Hotelzimmer tot aufgefunden. Bruno Mars, eigentlich Peter Gene Hernandez, räumt bei den Grammy Awards sechs Trophäen ab, und Viorica Dăncilă wird als erste Frau zur Ministerpräsidentin von Rumänien gewählt. (Wer hier regelmäßig liest, weiß, weshalb mir ihr Name besonders aufgefallen ist.)

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Jahresrückblick 2017: Hier kommt Alexa

Mal wieder eine wilde Mischung: Aus den vergangenen zwölf Monaten habe ich ein paar Namen herausgepickt. Vielleicht hat der eine oder andere 2017er Babyeltern ja besonders gefallen?!

Hier kommt Alexa

Januar

Youtuberin Shirin David (bürgerlich Barbara Shirin Davidavicius) ist neu in der DSDS-Jury und bleibt vielleicht nicht nur wegen ihrer Perücken, sondern auch wegen ihres Namens im Gedächtnis, der englischen Form der persischen Schirin („süß, bezaubernd, angenehm“).

Februar

Levina (Isabella Levina Lueen) gewinnt den deutschen Vorentscheid für den Eurovision Song Contest (das war’s auch schon mit dem Gewinnen). Die Amazon-Sprachassistentin Alexa ist frei erhältlich – finden echte Alexas vermutlich nicht so witzig. Der vierte „Bibi und Tina“-Kinofilm macht uns mit dem albanischen Mädchennamen Adea bekannt, und „La La Land“ – Hauptfiguren: die süße Mia und der smarte Sebastian – heimst sechs Oscars ein.

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