
Mit einem Namen, der nicht nur selten ist, sondern auch relativ exotisch klingt, sorgt man immer mal wieder für Irritationen. Meine heutige Interviewpartnerin hat dafür ein schönes Beispiel: „Ich war mal bei einer beruflichen Veranstaltung, bei der eine Kollegin anhand der Namensliste eher eine Inderin oder so etwas erwartet hatte, vielleicht mit einem Deutschen verheiratet.“ Da stand nämlich ein ganz unauffälliger Nachname gepaart mit einem Zweimal-Hingucker-Vornamen: Ghislaina.



