Nicht wie Jackie

Eben habe ich in der Stadt für meine Tochter zwei Shirts erstanden. Bei dem großen Kinderausstatter, bei dem ich seit sechs Jahren regelmäßig Geld lasse und dessen Name mit Ja- beginnt und mit -ko-o aufhört. Ich weiß ja nicht, wie das anderen geht – aber ich komme ziemlich ins Schwimmen, wenn ich nicht weiß, wie ein Name richtig gesprochen wird. Auch bei Markennamen, obwohl es die Marke ja nicht schert, wenn ich sie falsch betone. So habe ich heute an der Kasse endlich mal gefragt, wie es richtig heißt.

And the winner is … „Ja-“ wie in Jakob und nicht etwa „Dschako-o“, wie ich auch manchmal gesagt habe. Wobei das vermutlich sowieso inkonsequent gewesen wäre; wenn überhaupt, hätte es wohl „Dschä-“ wie bei Jackie Kennedy heißen müssen. Oder nicht? Jedenfalls gut, das jetzt zu wissen.

Die junge Dame an der Kasse erzählte freimütig, dass sie selbst erst im Vorstellungsgespräch gelernt habe, wie man Jako-o ausspricht. Mein letzter Blick fiel auf ihr Namensschild: Sie hieß Janine.

Und außerdem …

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