Babynamen der Woche 22/2016

Suela * Mika Bent * Ravid * Elanur * Mirac * Melina Alessia * Luana Maylien * Elifsu * Pieter Vincent * Bo Vincent * Rüya * Djumana * Matheo Joel * Ragnar * Lillyann * Hana * Freia Auguste * Adele-Teresa * Amy Elaine * Leon Luca * Maddy Martina * Lydiah * Fiona Bibiana * Pablo * Manolo * Hilda Charlotte * Constantin Gerhard Claudius * Kübra * Beele * Lio Devin

aktuelle Babynamen

Zweitnamen zu Mila

Die beliebtesten zweiten Vornamen von Mädchen, die mit erstem Vornamen Mila heißen. Ungewöhnlich ist, dass Jolie so häufig vorkommt:

  1. Mila Sophie
  2. Mila Marie
  3. Mila Maria
  4. Mila Jolie
  5. Mila Johanna
  6. Mila Sofie
  7. Mila Charlotte
  8. Mila Luisa
  9. Mila Katharina
  10. Mila Joleen
  11. Mila Anna
  12. Mila Josephine
  13. Mila Louise
  14. Mila Luise
  15. Mila Rose
  16. Mila Sophia
  17. Mila Elisabeth
  18. Mila Joline
  19. Mila Estelle
  20. Mila Sofia
  21. Mila Carlotta
  22. Mila Julie
  23. Mila Leonie
  24. Mila Louisa
  25. Mila Magdalena
  26. Mila Victoria
  27. Mila Zoe
  28. Mila Amelie
  29. Mila Jane
  30. Mila Valentina
  31. Mila Fabienne
  32. Mila Jolien
  33. Mila Rosa
  34. Mila Sue

Auswertungsgrundlage: Stichprobe aus den Geburtsmeldungen der Jahrgänge 2006 bis 2016. Alphabetische Reihenfolge bei gleicher Anzahl; Schreibvarianten (z. B. Sophie / Sofie) wurden nicht zusammengefasst.
Mila SAT1

Thema: Zweitnamen

Babynamen der Woche 21/2016

Otto * Stella Regine Hazel * Elina Annalisa * Carl Julian * Aliyah Marysol * Mia Imelda * Amalia Victoria Henriette * Fjella * Elsa Charlotte * Jette Fee Hermine * Quinn Gabriel * Amadeus Hannibal * Edvic Selom * Louan-Philipp * Mattis Vincent * Mariella Elisa * Sara Tabea * Alfred * Hayal (f) * Milan Jamil * Zoe Joanna Lucia * Apollonia * Nikan (m) * Fileas * Veit Augustin * Linos * Mogli (m) * Stelios (m) * Melisanur (w) * Anton Linus * Greta Luisa Maria

Zwillinge

  • Oskar & Otto
  • Sarah & Success (f)
  • Olivia & Edgar

Fast jeder Zweite mag seinen Vornamen sehr

Die GfK Marktforschung Nürnberg hat persönliche Interviews mit 1.970 repräsentativ ausgewählten Männern und Frauen ab 14 Jahren geführt. Das Ergebnis dieser Umfrage im Auftrag des Gesundheitsportals www.apotheken-umschau.de:

Ob Thomas, Viktor oder Stefan, Sandra, Marion oder Leonie – Die Mehrheit der Deutschen ist mit ihren Vornamen zufrieden. Fast jeder Zweite (44,4 %) mag seinen Vornamen sogar sehr, ähnlich viele sind „im Großen und Ganzen“ (41,5 %) damit zufrieden. Jeder Zweite findet, der Name, der einst ausgewählt wurde, passe gut zu ihm (51,0 %). Jeder Vierte (24,0 %) meint, er habe sich über die Jahre einfach an ihn gewöhnt. Vielen gefällt, dass der eigene Vorname gut klingt (46,0 %), zeitlos (40,1 %) bzw. kurz und prägnant ist (33,2 %) und gut zum Nachnamen passt (25,4 %). Bei der Umfrage kam zudem heraus, dass jeder Zehnte (10,8 %) seinen Vornamen zwar ganz in Ordnung findet, sich aber manchmal auch schon einen anderen gewünscht hat. Zwei Prozent (2,0 %) haben rein gar nichts für ihren Vornamen übrig und würden ihn am liebsten wechseln. Wenn es am Namen was zu meckern gibt, wird am häufigsten kritisiert, er sei altbacken (8,3 %), zu gewöhnlich (5,5 %) oder klinge langweilig (4,9 %).
Quelle: Pressemitteilung des Wort & Bild Verlags

2009 hat die GfK Marktforschung Nürnberg bereits eine ähnliche Umfrage durchgeführt: Damals hielten 9,0 % ihren Vornamen für altbacken und 4,5 % fanden, dass er langweilig klingt. 12,0 % fanden ihren Vornamen zwar ganz in Ordnung, hatten sich aber schon mal einen anderen gewünscht.

Thema: Umfrage

Mein seltener Name und ich: Elske

Es ist fast ein Märchen: Ein Disney-Film kommt daher, und plötzlich glänzt ein Aschenputtel unter den Vornamen, nämlich Elsa, wieder in den Charts. Sicher war die Zeit reif für diesen Namen, der – im Gefolge von Emma und Ella – bereits seit ein paar Jahren einen gewissen Aufwärtstrend erlebte. Doch „Die Eiskönigin“, zu Weihnachten 2013 in den Kinos, mit einer eisblonden, mit ihren Zauberkräften hadernden Heldin gab dem Namen den entscheidenden Kick in Richtung Top 100.

Wie Elsa ist auch Elske ein Kürzel für den biblischen Namen Elisabeth („die Gott verehrt/Gott geweiht ist“ oder „mein Gott ist Fülle“), und zwar dessen niederdeutsche Koseform. Die 1972 im Raum Schwerin geborene Elske, die ich für diesen Beitrag befragen durfte, heißt so in Anlehnung an ihre Oma Elisabeth: „Sie war in dem Jahr vor meiner Geburt gestorben. Meine Mutter wollte für mich einen ähnlichen Namen, Elisabeth selbst empfanden meine Eltern als zu alt. Außerdem sollte ich als erstes Kind etwas ganz Besonderes sein, deshalb der besondere Name.“ Fündig wurden Elskes Eltern in einem Namensbuch. Elskes jüngerer Bruder erhielt dann einen „ganz normalen“ Namen, wie sie sagt: Peter.

Mein seltener Name und ich

Elske stand mit ihrem Namen etliche Jahre auf Kriegsfuß: „Ich habe meine Mutter zwischenzeitlich sogar dafür gehasst.“ Warum nur? „Mein Name wurde ständig ‚korrigiert‘ in Elke oder Else. Fast noch schlimmer fand ich Fragen wie: ‚… und wie ist dein Vorname?‘ oder ‚Wer kommt denn auf einen solchen Namen?!‘ Ein neuer Lehrer schüttelte einfach nur den Kopf über meine Namensgebung.“ Elske führt die Reaktionen zumindest zum Teil auf die besonderen Verhältnisse im Osten zurück: „Das kommt eben dabei raus, wenn man nicht über den Tellerrand schaut.“ Bis zu ihrem 16. Lebensjahr war sie wild entschlossen, sich mit 18 einen neuen Namen zu geben. Heike vielleicht oder Sandra, Antje oder Kathrin. „So hießen in der DDR fast alle Mädels, das war schön und unauffällig.“ Ob ein Wechsel so einfach möglich gewesen wäre, weiß sie nicht. „Ich hatte mir ausgemalt, darauf bei der Beantragung meines Personalausweises zu sprechen zu kommen.“

Doch dann kam die Wende – für Elske gleich in doppelter Hinsicht: „Plötzlich war mein Name gar nicht mehr komisch, alle waren offen und tolerant. Mein Name machte mich sogar ganz spannend. Da wollte ich ihn natürlich behalten.“ Noch heute mag sie ihn sehr und findet ihn sogar sehr passend. Dass Behörden nach wie vor eine Elke oder Else aus ihr machen wollen, wiegt längst nicht mehr so schwer wie früher. Da sie beruflich viel mit Menschen zu tun hat, wird sie oft auf ihren Namen angesprochen. „Die meisten denken, ich komme aus Skandinavien. Andere fragen, wo der Name herkommt, und staunen und finden ihn schön, interessant und eben besonders.“ Eine andere Elske hat sie noch nie getroffen. „Irgendwie schade, aber mich gibt es ja auch nur einmal.“

Elske hat zwei Töchter. „Sie sollten schöne, weiche, schlichte Namen bekommen.“ Die Wahl fiel auf Lisa – tatsächlich: noch eine Kurzform von Elisabeth – und Anna. „Beide sind zufrieden.“ Was uns irgendwie wieder zur „Eiskönigin“ führt. Denn Anna, das ist nicht einfach nur ein zeitlos-schöner, ganz normaler Name, sondern im Film auch Elsas beherzte, fröhliche und überhaupt nicht abgehobene kleine Schwester.

Babynamen der Woche 20/2016

Giano * Enissa * Malea Franziska * Klara-Vicky * Alexander Connor * Yella * Nora Luisa * Carla Salome * Paula Leonore * Leron * Sanaa * Aliyah Emily * Ejna * Emilio Dante * Luca Leandro * Carlo Frederick * Peter James * Lenny-Simon * Louie Emil * Eleonora Maxim Liuba * Marlena * Marten-Bente * Orgesa * Fenna Marlene * Valerie Saphira * Lysienne * Liam Max * Eva Janice * Lea Abigail * Lion Lucien

schöne und schlimme Babynamen

USA 2015 – Wieder Emma und Noah

Die beliebtesten Vornamen des Jahres 2015 in den USA:

Mädchen Jungen
  1. Emma
  2. Olivia
  3. Sophia
  4. Ava
  5. Isabella
  6. Mia
  7. Abigail
  8. Emily
  9. Charlotte
  10. Harper
  11. Madison
  12. Amelia
  13. Elizabeth
  14. Sofia
  15. Evelyn
  16. Avery
  17. Chloe
  18. Ella
  19. Grace
  20. Victoria
  1. Noah
  2. Liam
  3. Mason
  4. Jacob
  5. William
  6. Ethan
  7. James
  8. Alexander
  9. Michael
  10. Benjamin
  11. Elijah
  12. Daniel
  13. Aiden
  14. Logan
  15. Matthew
  16. Lucas
  17. Jackson
  18. David
  19. Oliver
  20. Jayden

Noah ist 2015 zum dritten Mal der beliebteste Jungenname in den USA. Emma war auch 2008 und 2014 auf Platz eins. Die Mädchennamen Alaia und Meilani sowie die Jungennamen Riaan und Huxley haben in den Top 1000 die meisten Ranglistenplätze gewonnen. Verlierer des Jahres ist der weibliche Vorname Isis: im Jahr 2014 noch auf Platz 705, 2015 nur noch auf Platz 1770; 117 Mädchen wurden letztes Jahr in den USA Isis genannt. Ausführliche Statistiken bei der Social Security

USA Universal Studios Hollywood

Neue weibliche Vornamen in der amerikanischen Babynamenstatistik sind zum Beispiel Kehlani, Dayelin, Abrish, Alahia und Hazelgrace. Bei den männlichen Vornamen gehören Gotham, Jersen, Meshilem, Jacquees und Oberyn zu den Erstlingen.

Im Aufwärtstrend (nach absoluten Zahlen) sind die Mädchennamen Alexa, Hazel, Mia, Charlotte und Scarlett sowie die Jungennamen Oliver, Matteo, Grayson, Mateo und Lincoln. Weniger beliebt als im Vorjahr sind bei den Mädchen Isabella, Sophia, Annabelle, Emily und Alexis sowie bei den Jungen Jase, Jayden, Joshua, Andrew und Michael. Ausführliche Trendanalysen bei Nancy’s Baby Names: Biggest Changes in Girl Name Popularity / Biggest Changes in Boy Name Popularity

Vornamenstatistik der USA 2014 * 2012 * 2011 * 2010 * 2008

Babynamen der Woche 19/2016

Amora Anke * Luka-Tony * Lea Amrei Lotte * Olivia Isabel Denise * Levon Jesaja Dario * Fabiano * Levana Eleanor * Jaron * Anni Ernestine * Marlene Walburga * Lorenz Nepomuk * Leni Ophelia * Janosch * Ignatz Maria * Lina Anna Maria * Helene Luise Charlotte * Vincent Bosse * Linda Johanna * Eliah Ulrich * Lutz * Nayla Zazie * Dominik Marinus * Victoria Hanneli * Luzia * Aaron Lucien * Seraphin * Irini * Alissia Guilia * Sura * Amiel (m) * Marlene Philippine * Andi * Valentina Amalia * Edgar * Florentina Josephine

Zwillinge

  • Jon & Jara
  • Viola & Vincent
  • Abel & Aron
  • Antonia & Ludwig
  • Jasmin & Matthias
  • Fabian & Julia