Zweitnamen zu Noah

Noah

Das sind die Vornamen, die zum ersten Vornamen Noah am häufigsten als Zweitnamen vergeben wurden:

    1. Noah Joel
    2. Noah Elias
    3. Noah Gabriel
    4. Noah Maximilian
    5. Noah Alexander
    6. Noah Samuel
    7. Noah Noel
    8. Noah Leon
    9. Noah David
    10. Noah Finn
    11. Noah Benjamin
    12. Noah Paul
    13. Noah Maxim
    14. Noah Sebastian
    15. Noah Liam
    16. Noah Ben
    17. Noah Louis
    18. Noah Levi
    19. Noah Eliah
    20. Noah Johannes
    21. Noah Michael
    22. Noah Daniel
    23. Noah Luca
    24. Noah Valentin
    25. Noah Christian
    26. Noah Elia
    27. Noah Emil
    28. Noah Raphael
    29. Noah Emilian
    30. Noah Luis
    31. Noah Fynn
    32. Noah Jakob
    33. Noah Matteo
    34. Noah Constantin
    35. Noah Felix
    36. Noah Julian
    37. Noah Levin
    38. Noah Pascal
    39. Noah Simon
    40. Noah Karl
    41. Noah Maurice

Auswertungsgrundlage: Stichprobe aus den Geburtsmeldungen der Jahrgänge 2008 bis 2018. Schreibvarianten (zum Beispiel Finn und Fynn) wurden nicht zusammengefasst; alphabetische Reihenfolge bei gleicher Anzahl.

Babynamen der Woche 35/2018

Rayan * Alexine Camille * Renato * Célestine * Romano * Nia Gabriela * Anouk Liv * Duarte * Endi * Asher * Kristian * Jasmine * Liam Rafael * Maelle Joeleen * Paul Edgar * Alexandre Henri Valentin * Chloé Ilonka * Silvana * Eli Oliver Rudolf * Lyani * Arjun Krishna * Nori * Aiven * Sophia Saoirse * Yaro * Lara Belle * Tiara * Vaiana Giulia * Sara Jana * Lias Glen * Léon Maël * Mischa Luca * Roxy Luna Natalie

Diese Ausgabe der Babynamen der Woche habe ich aus Babygalerien aus der Schweiz zusammengestellt.

Storch mit Baby © idesign2000 - Fotolia.com
Illustration © idesign2000 – Fotolia.com

Die beliebtesten Nazi-Namen

Nazi-Namen, dieses Thema klingt spannender als es ist. Die Vornamen, die von 1933 bis 1945 in Deutschland am häufigsten vergeben wurden, sind im Großen und Ganzen dieselben, die davor und danach verbreitet waren. Einzig der Vorname Adolf wurde in den Jahren ab 1933 auffällig häufiger vergeben als in den Vorjahren. Dieser Name war Ende des 19. Jahrhunderts auf dem Höhepunkt seiner Popularität und seitdem im Abwärtstrend, so dass er Anfang der 1930er Jahre nicht mehr zu den Top 50 der beliebtesten Jungennamen gehörte. 1933 ging es zwar sprunghaft aufwärts für den Vornamen Adolf, mehr als eine Top 40-Platzierung war aber nicht drin.

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Emma und Noah 2017 in der Schweiz ganz oben

Die offizielle Vornamenstatistik der Schweiz für den Geburtsjahrgang 2017 wurde veröffentlicht: Auf den vorderen Plätzen stehen Emma und Noah. Wie in den Vorjahren wurden vom Bundesamt für Statistik unterschiedliche Schreibweisen nicht zusammengefasst, worunter vor allem Sofia beziehungsweise Sophia leidet – gemeinsam wären sie souverän auf dem ersten Platz, getrennt reicht es nur für die Ränge 3 und 17.

Matterhorn © huci – fotolia.com
Matterhorn © huci – fotolia.com

Hier die Liste für die gesamte Schweiz:

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Babynamen der Woche 33/2018

Grayson * Dafina * Maria-Anastasia * Munin Liesa * Avantika * Daylan * Diana Laura * Leonidas * Aaryan * Lily Hannah Celine * Luis Serafim * Rosalie Coco * Theodor Antonius Wilhelm * Alessia Philine * Julian Ante * Ben Luca Kurt * Viksha * Liam Laurel * Felina Amora * Yonas * Giuli Mabel * Mateo Samu * Henrik Torge * Leo Luke * Mila Tuna * Jeremy Finn * Hailey * Willy Steffen * Cathy Ann * Rickmar Calle

Babynamen 33

Zwillinge

  • Orlando Brooklyn & Bella Juliette
  • Anny & Erwin
  • Julian Yves & Nicolas Karl
  • Helena Marie & Jan Elias

2017er Babynamen aus Neuseeland

Eher für die Anhänger der ungewöhnlichen Vornamen hatte ich neulich die Hitliste des beliebtesten Vornamen der Maori gepostet. Aber der Anteil dieses indigenen Volks an der neuseeländischen Gesamtbevölkerung macht nur knapp 15 Prozent aus, so dass die offizielle 2017er Babynamen-Hitliste für Neuseeland ganz anders – und der deutschen Hitliste sehr viel ähnlicher – aussieht als die Hitliste der Maori:

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Maori-Vornamen

Maori

Auf der Suche nach einem ganz besonderen Vornamen lohnt sich ein Ausflug ans andere Ende der Welt. Die ursprünglich polynesischen Maori waren die ersten Menschen, die Neuseeland besiedelten. Heutzutage ist es zwar umstritten, wer sich als Maori bezeichnen darf, die neuseeländischen Behörden haben aber eine Definition erstellt und danach eine Hitliste der 2016 in Neuseeland am häufigsten vergebenen Maori-Vornamen erstellt:

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Umfrage: Phonologische Merkmale geschlechtsneutraler Namen

Miriam Schmidt-Jüngst von der Uni Mainz und Tabea Tiemeyer von der Uni Hannover arbeiten daran, phonologische Merkmale geschlechtsneutraler Namen herauszuarbeiten und haben zu diesem Zweck eine Umfrage erstellt, bei der die Umfrageteilnehmer_innen verschiedene Pseudonamen als männlich, weiblich oder geschlechtlich uneindeutig klassifizieren sollen:

  • Fragebogen zu phonologischen Merkmalen geschlechtsneutraler Namen
    [Die Umfrage wurde inzwischen beendet.]