Eine von vielen, aber mit Klasse

Kennen Sie eine Sabine (oder zwei, drei, vier …)? Dann sind die bewussten Damen mit hoher Wahrscheinlichkeit zwischen 1955 und 1975 geboren. Vielleicht etwas früher oder einige wenige Jahre später: Der Name Sabine war in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts sehr lange ein Elternliebling. Seine Popularität während des Nachkriegs-Babybooms ist auch der Grund dafür, dass in der derzeit lebenden Bevölkerung Deutschlands so viele Sabines anzutreffen sind (Platz 9).

Was lässt sich also – zugegeben, mit ein wenig Orakelei – über eine Frau namens Sabine sagen?

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Gute Frage 16: Wie ergeht es Levi auf Reisen?

Gute Frage

Biblische Namen hebräischer Herkunft gibt es in Deutschland schon länger, in der Generation junger Eltern sind sie keine Seltenheit, siehe zum Beispiel Daniel, David, Sarah oder Miriam. Der Name Levi hingegen ist erst seit etwa zehn Jahren in Mode (zuletzt auf Platz 45), vielleicht mitgezogen durch den etwas früher aufgekommenen Levin (Platz 93), der allerdings ganz andere Wurzeln hat.

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Alexa, mach das Licht an!

Besonders häufig war der Vorname Alexa in Deutschland noch nie. Im vorherigen Jahrtausend war der Name kaum gebräuchlich und seit der Jahrtausendwende wurden schätzungsweise 5.000 Mädchen in Deutschland Alexa genannt (das sind nicht besonders viele). Am beliebtesten war Alexa im Geburtsjahrgang 2002, damals reichte es ausnahmsweise für eine Platzierung in den Top 100 der am häufigsten vergebenen Mädchennamen.

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