Könnte jeder Name abrutschen?

Schon ein paar Mal bin ich in Namensdiskussionen über die Behauptung gestolpert, man könne ungeniert irgendeinen Namen wählen. Schließlich wisse sowieso niemand, welcher Name einmal abrutschen und an die Stelle von Kevin oder Chantal treten werde. Angesprochen sind dabei natürlich Leute, die genau das befürchten: versehentlich den „falschen“ Namen zu vergeben, zum Leidwesen ihres Kindes.

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Woran man Unterschichtennamen erkennt

Es machen Berichte die Runde, dass es Vorurteile gegenüber bestimmten Vornamen gibt und dass die Namensträger deshalb in der Schule und im Beruf benachteiligt werden. Vornamen werden in Schubladen gesteckt und die sogenannten Unterschichtennamen haben den schlechtesten Ruf. Viele werdende Eltern sorgen sich, dass sie ihrem Kind ausgerechnet so einen Namen geben. Das muss nicht sein, denn es wurde wissenschaftlich bewiesen, woran man Unterschichtennamen erkennt:

  • Unterschichtennamen enthalten verhältnismäßig viele Vokale.
  • Der Anteil heller Vokale (e, i, y) ist in Unterschichtennamen besonders groß.
  • Mädchennamen mit einem geschlossenen Auslaut (enden auf einen Konsonanten) und Jungennamen mit einem offenen Auslaut (enden auf einen Vokal) werden in der Unterschicht relativ häufig vergeben.
  • Mehrere Vornamen werden in der Unterschicht seltener vergeben als in höheren Schichten. Vornamen mit Bindestrich kommen dagegen in der Unterschicht häufiger vor.

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Balg an Bord

Bei manchen Dingen muss man einfach hinschauen, obwohl man sie selbst keinesfalls haben möchte. Man kennt dieses Phänomen etwa von Klatsch-TV-Sendungen, die immer wieder lustvoll „Reiche und Schöne“ nach offensichtlich missglückten Beauty-OPs vorführen. Mich allerdings zieht etwas ganz anderes mehr in seinen Bann: das Phänomen der Baby-an-Bord-Autoaufkleber mit Namen.

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