Namenssuche für Nachzügler

Wie soll mein Baby heißen?

Unsere Familie wird sich in Bälde um einen Nachzügler oder eine Nachzüglerin vergrößern. Wir freuen uns sehr – aber die Namenswahl fällt schwer – trotz ausgiebigen Stöberns auf Listen und hier im Forum. Weil wir den Eindruck haben, dass hier wirklich hilfreiche Kommentare gegeben werden, würden wir uns über Input freuen.

Wir haben folgende Rahmenbedingungen:

  • Unser Nachname beginnt mit W und lautet wie ein männlicher Vorname, Vokalfolge e-e.
  • Die großen Kinder heißen M.aximilian, A.nnalena, L.orenz und J.ohannes.
  • Ob wir ein Mädchen oder einen Jungen dazubekommen, wissen wir nicht.
  • Da wir eine sehr große Familie haben, sind viele Namen, die uns gefallen, bereits belegt.
  • Wir vergeben nur einen Vornamen.
  • Uns ist nicht unbedingt wichtig, dass alle Kinder einen eigenen Buchstaben haben.

Jungennamen

Unser aktueller Favorit für einen Jungen ist Joachim. Der fällt zwar was die Häufigkeit angeht etwas aus dem Rahmen, aber der Klang und vor allem auch die Bedeutung gefallen uns. Ich kann ehrlich gesagt auch gar nicht so richtig nachvollziehen, warum der Name so selten vergeben wird. Gibt es dazu von euch Einschätzungen? Wir sind aber auch neuen Vorschlägen gegenüber nicht abgeneigt. 😉

Mädchennamen

Bei den Mädchen sind wir noch sehr unentschlossen. Auf der Liste stehen aktuell

Wir freuen uns sehr auf Gedanken und Input!

Horstomat – die Vonamen-Toolbox

61 Gedanken zu „Namenssuche für Nachzügler“

  1. Ich habe erstmal gegoogelt, wo Bälde ist, aber inzwischen habe ich es auch gemerkt 🙂
    Zu Joachim gibt es eine sachliche Erklärung: Der Name war in den 1950er Jahren auf dem Höhepunkt und ist somit ein typischer Opa-Name. Joachim ist aus der Mode gekommen und für die meisten Eltern noch zu jung, um schon wieder in Frage zu kommen und wird darum so selten vergeben.

    Antworten
    • Genau solche Erklärungen hatten wir gehofft hier zu bekommen.
      Tatsächlich kenne ich selber nur zwei Joachims persönlich, einen im Alter von etwa 50 und einen im Alter von etwa 40. Deshalb ist der Name bei mir nicht so sehr mit der Opa-Generation verbunden.
      Bälde wäre in der Tat auch ein schöner Ortsname :-).

  2. Ich persönlich mag Joachim richtig gerne. Der Name ist zurzeit halt nicht in Mode (anders als zB Jonathan), aber ich finde ihn trotzdem gut vergebbar. Meinem Gefühl nach scheint er sich auf jeden Fall sehr viel besser „gehalten zu haben“ als zB Dieter, Detlev oder Horst.
    Von den Mädchennamen gefallen mir Elisabeth und Josefine am besten.
    Weitere Vorschläge, die zu den Geschwisternamen passen könnten (zT auch nicht mehr so modern, aber immer noch schön):
    Sebastian, Jakob, Philipp, Tobias, Matthias, Martin
    Friederike, Miriam, Kathrin

    Antworten
    • „Gut vergebbar“ ist gut zu hören. Danke!
      Sebastian ist im Familienkreis vergeben,
      Matthias fällt raus, weil er in unserer Gegend (ganz fürchterlich) auf der ersten Silbe betont wird,
      Jakob ist negativ belegt.
      Philipp, Tobias und Martin wird mit dem Mann besprochen – wobei keiner davon so eine schöne Bedeutung hat wie Joachim 😉

      Miriam und Kathrin sind im Familienkreis vergeben.
      Friederike gefällt dem Mann nicht.

      Danke!

  3. Ich persönlich finde Joachim altmodisch und schwer auszusprechen. Es muss natürlich nicht jeder ins Ausland, aber wenn man etwas hipper sein möchte, sollte der Name auch in anderen Sprachen, vor allem im Englischen klanglich etwas hermachen. Joachim ist für die meisten Ausländer schwer aussprechbar. Das ist halt eine ehrliche Meinung, die sicher nicht böse gemeint ist.
    Zu den Brüdern würde ein klassischer Name gut passen, etwa Sebastian oder Alexander.

    Mein Favorit bei euren Mädchennamen wäre Juliane!
    Die anderen finde ich viel zu häufig (vor allem Emilia!) und Elisabeth zu omahaft.

    Antworten
    • Frage in die Runde:
      Wie sprecht Ihr Joachim eigentlich aus?

      JO-achim oder jo-ACHim? Ist das regional unterschiedlich im Sinn von Nord/Süd? Bei uns im Süden kenne ich nur JO-achims (1 ü60, 1 mit 23)

    • Wir sprechen JO-achim, wobei zwischen „o“ und „a“ kein Hiat zu hören ist (also kein Kehllaut), sondern ein ziemlich fließender Übergang besteht. Südwesten der Republik. 🙂

      Tatsächlich haben wir uns über die Internationalität der Namen nie wirklich Gedanken gemacht. Lorenz ist im englisch-sprachigen Raum vermutlich auch eher schwieriger…
      Ob uns das bei Joachim noch mehr stören würde, wird auf die Diskussionsliste gesetzt. Danke für den Hinweis!

      Elisabeth ist ein Name, der uns auf allen Listen (wir haben uns bzgl. des Geschlechts immer überraschen lassen) immer irgendwie auch aufgetaucht ist, aber nie auf Platz 1 war. Scheint so ne Traditionssache zu sein. Schön finden wir die Bedeutung, aber auch, dass er sich wunderbar zu Kosenamen abkürzen lässt. Ich kenne persönlich Elisabeths in allen Altersklassen, hätte also nicht unbedingt zur Oma-Generation tendiert. Aber das hängt natürlich auch immer vom eigenen Umfeld ab.
      Danke auf jeden Fall!

    • Ich habe sowohl JOachims als auch JoACHims kennegelernt (in der Regel zwischen 50 und 70), finde die erste Version mit Betonung auf der ersten Silbe schöner.
      Ich finde den Namen sehr gut vergebbar, wenn man sich/ihn vorstellt, hat man ja schon verlauten lassen, wo die Betonung liegen soll, und niemand wird nachfragen müssen, „wie man das denn schreibt…“

      Geläufig, aber nicht häufig (es sei denn, in 15 Jahren schwappt die Joachim-Welle über uns hinweg), und mit dem Schwäbischen gibt’s auch keine Probleme. Ein englischer/französischer Jo(e) wäre auch einfach, und die Spanier und Portugiesen kennen sich mit Joaquin/Joaquim auch aus.

      Eine schöne Alternative zu dem vergebenen Sebastian wär für mich Severin, aber wenn Joachim schon der Favorit ist, würde ich dabei bleiben.

    • Aus Hessen und Niedersachsen kenne ich nur JoACHim, und das mit einem sehr tief aus der Kehle kommenden „CH“.
      Nur am Rande: an Joaquin habe ich auch gedacht und daran, dass Joaquin Phoenix im Fernsehen (wohl Privatsender), mit „Dschekwin“ angekündigt wurde. Der Name scheint auch in anderen Regionen eine holprige Angelegenheit zu sein.

  4. Da Eure anderen Kinder alle klassische, aber derzeit recht gängige Namen tragen, will mir ein Joachim nicht so recht dazu passen … Zumal der lässige Spitzname Jo wegen des Bruders Johannes auch eher wegfällt.

    Josef fände ich stimmiger, über Josefine denkt Ihr ja auch nach. Wenn es seltener sein darf: Ich mag Joram. Konstantin wäre vielleicht auch was? Oder Adrian? Gustav? Benedikt? Emil? Frederik? Friedrich? Richard? Nikolaus?

    Die Mädchennamen finde ich alle prima, würde auf Emilia wegen M.aximilian aber wohl verzichten und auf Helene wegen A.nnalena (und zum Nachnamen wäre mir Helene auch zu eintönig). Juliane ist mein absoluter Favorit, den würde ich auch selbst vergeben 🙂

    Antworten
    • Gute Vorschläge.
      Ich hab erst geschrieben und lese jetzt erst, um möglichst unverblümt meine Meinung zu Papier gebracht zu haben.

    • Danke auch hier!
      Josef und Richard sind Brüder und im engen Freundeskreis vergeben.
      Emil ist der Favorit der großen Geschwister – finden wir Eltern aber zu trendy.
      Frederik erinnert uns an Pickeldy.
      Konstantin hat im Schwäbischen immer die mitlaufende Gefahr, dass es ein KonSCHDanDin wird – das schreckt uns ab.
      Benedikt ist (leider) im Familienkreis vergeben.
      Adrian und Gustav (auch hier: GuSCHDav) gefallen mir nicht,
      Friedrich und Nikola(u)s kommen auf die erweiterte Diskussionsliste.
      Danke!

      Johannes wir grundsätzlich und von allen in der langen Form genutzt, so dass der Spitzname sogar noch „frei“ wäre ;-).

  5. Ich finde Joachim toll.
    Und was das moderne und die Aussprache betrifft, da hilft ein Blick auf die „Namen der Woche x“. Es gibt mittlerweile so viele selbstgebastelte Namen und neue Schreibweisen, dass ein Joaochim da eher angenehm auffällt. Und der Name ist wirklich nicht schwer auszusprechen (in den Klassen meiner Kinder haben ca. 3/4 der Kinder einen Migrationshintergrund aus den verschiedensten Ländnern, aber die Aussprache der Vornamen sind kein Problem.)
    Und was das hippe/moderne angeht – vermutlich wird Joachim irgendwann mal ‚Jo‘ von seinen Kumpels gerufen.

    Eure Mädchennamen mag ich auch – wenn ihr einen nicht allzu häufigen Namen wollt, blieben nur Elisabeth und Juliane über. Aber das ist ja regional unterschiedlich, hier bei uns gibt es superviele Emilias.

    (Die Nähe zwischen Emilia und Maximilian finde ich nicht so auffallend und wäre für mich aber kein Ausschlusskriterium.)

    Antworten
    • Danke für die Ermutigung!
      🙂
      Emilia ist hier in der Gegend tatsächlich eher selten, die Häufigkeit lässt uns nicht so sehr zaudern wie die „milia“-Gleichheit zum Brudernamen. Interessant, dass es auch als „nicht auffallend“ wahrgenommen werden kann. Wahrscheinlich haben wir den Namen schon zu oft vor uns hingesagt. 😉

  6. Hallo,

    ich persönlich finde Joachim auch etwas ältlich, wenngleich die Jo-Silbe bei Jungen recht beliebt ist und er anders als Dieter, Volker etc. einen angenehmen Klang hat. Da ein Bruder aber auch auf Jo- beginnt, finde ich die Namen persönlich zu ähnlich.

    Der hier vorgeschlagene Sebastian finde ich klanglich schön und zu den Geschwistern passend, ebenso Jakob

    Weitere Vorschläge für einen Jungen:
    Nicolas
    Niklas
    David
    Henry

    Zu den Mädchennamen

    Ich finde Emilia sehr hübsch, nicht zu ähnlich zu Maximilian und vom Stil her zu den Geschwistern passend. Ja, der Name gehört zu den Top 10 der beliebtesten Mädchennamen, das bedeutet aber nicht, dass jedes dritte Kind so heißt. Auch kommt es auf die Region an. An Halloween ist mir zum ersten Mal eine kleine Emilia über den Weg gelaufen.
    Häufigkeit muss nicht ein Ausschlusskriterium
    sein, es zeigt doch, dass es auch andere gibt, denen der Name gefällt. Man kann sich natürlich auch an Namen satt hören, aber das kann auch an der angenommenen Häufigkeit liegen, wenn man den Namen in seinem Umfeld vielleicht zu häufig hört. Dann gibt es wiederum Namen, die einem immer noch gefallen, auch wenn man viele Leute kennt, die so heißen. Lukas ist so ein Fall bei mir (allerdings bin ich da etwas voreingenommen, mein Bruder heißt so).

    Elisabeth- gehört zu meinen Lieblingsnamen seit ich ein kleines Mädchen bin. Ich finde den Namen nicht altmodisch, sondern zeitlos, da ich Namensträgerinnen vom Renter- bis Schulalter kenne. Elisabeth war 2020 auf Platz 90 der beliebtesten Vornamen, anders als bei Joachim gibt es also ein paar gleichnamige Namensträgerinnen.
    Auch Elise, Elisa oder Lisbeth finde ich sehr hübsch.

    Juliane- find ich auch hübsch, mag ich persönlich lieber als Julia. Auch der Name passt zu den Geschwistern und hat sogar einen eigenen Vokal.

    Josefine- mag ich als Josephine lieber, hat aber auch einen schönen Klang. Zwei Mal die gleiche Anfangssilbe und dann auch für beide Geschlechter find ich aber zu ähnlich.

    Paula / Pauline / Paulina- würde gut passen, da alle Namen „die Kleine“ bedeuten. Ich persönlich mag den Klang des Namens und seiner Varianten nicht so, durch das „au“ klingt der Name so schwerfällig. Pauline klingt durch die Endung etwas leichter.

    Helene- ich finde den Namen tatsächlich zu ähnlich zu An.nalena.

    Mathilda ist für mich gefühlt übrigens häufiger als Emilia. Auch er passt zu den Geschwistern, ist persönlich aber nicht mein Fall. Mathilde finde ich klanglich besser, aber da wird es wohl immer zu Verwechslungen mit Mathilda kommen und ständige Namensverwechslung kann, wie ich aus Erfahrung weiß, sehr anstrengend sein.

    Meine Favoriten:

    1. Emilia
    2. Elisabeth
    3. Juliane

    Weitere Vorschläge:
    Amalia
    Luise
    Maresa
    Theresa
    Marina

    Alles Gute!

    Antworten
    • Vielen lieben Dank!
      Sebastian ist leider im Familienkreis schon vergeben – wäre sonst schon beim ersten Kind ein Favorit von mir gewesen.
      David und Nikolas waren auf der Liste mit drauf, vielleicht überlegen wir nochmal.
      Henry gefällt mir nicht so gut.

      Das mit der Häufigkeit kann ich total bestätigen. Beim ersten Kind vor knapp 13 Jahren war Maximilian auch noch weiter oben in den Rankings – aber wir haben nach dem Ururgroßvater benannt, so dass uns das nicht gestört hat und kannten bis dahin auch nur einen weiteren (zwei Jahre älteren) Maximilian. Regionalität spielt vermutlich auch eine große Rolle – und niemand weiß, wo es unsere Kinder irgendwann mal hinverschlagen wird.

      Von den Mädchennamenvorschlägen nehme ich Luise noch mit auf die Liste, vermutlich als Ersatz für Helene, was mir selber irgendwie immer weniger gefällt. Amalia und Maresa gefallen dem Mann nicht, Theresa ist bis auf ein fehlendes „i“ mein eigener Name :-), Marina ist belegt.
      Danke!

  7. Also, wenn Euch beiden Joachim gut gefällt, lasst Euch den Namen nicht madig machen sondern nehmt ihn einfach.

    5 Vorschläge für ein Mädchen

    Antonia, Vanessa, Katharina, Cornelia, Valentina

    Keine neuen Vorschläge für einen Jungen 🙂

    Antworten
    • Danke!
      Solche Kommentare waren natürlich unsere Hoffnung :-). Vieles bleibt Geschmackssache, aber ich hatte mich wirklich gefragt, ob es irgendwelche von mir unerkannten Gründe für die überaus große Seltenheit des Namens gibt – und von daher lauter gute Argumente gegen die Vergebbarkeit vorgebracht werden würden – das war genau mein Ansinnen bei der Fragestellung hier im Blog. Ich finde es sehr ermutigend, dass die Reaktionen entweder ein klares „nehmen“ ausdrücken oder zumindest sagen „hört sich alt/schwer an, ist aber vergebbar“, denn diese Expertise wollten wir anzapfen.

      Namen mit V will mein Mann nicht wegen der „VW“-Initialen (mir wäre das egal, aber wenn wir eine andere Alternative finden, ist ja gut 🙂 ). Cornelia und Katharina sind leider familiär belegt, Antonia steht noch auf der „erweiterten“ Liste und wird nochmals diskutiert werden. Danke!

    • Hab ich vorhin vergessen: ich finde Joachim gut vergebbar, allseits bekannt, trotzdem ziemlich selten (und ist es immer gewesen), eindeutige Schreibweise – nach all dem „Zeug“ was man manchmal so liest in den Babynamen der Woche finde ich Joachim wohltuend normal, kann man ohne weiteres nehmen.
      Wenn Wilhelm, Karl, Friedrich und Gustav gehen, wird wohl auch Joachim problemlos möglich sein. (By the way, einer meiner Söhne heißt mit Zweitnamen so, gefällt ihm selber auch)

  8. Alle Namen finde ich passend.
    Zusammengefasst: Ihr mögt klassische, längere Namen von seltener bis häufig. Jedes Kind hat bisher einen eigenen Anfangsbuchstaben.

    Zu Joachim habt immer ja selber schon die Einschätzung getroffen, dass er selten ist. Ich glaube, der kommt wieder, genauso wie andere Namen aus der Generation 1940er.

    Allerdings finde ich, dass Joachim durch den gleichen Anfang Jo- zu nah an Jo.hannes ist.
    Alternative Vorschläge:
    Nikolaus
    Caspar
    Richard
    Gabriel
    Clemens – der Sanfte
    Friedrich/Frederik – was mit Frieden geht immer
    Benedikt- der Gesegnete

    Bei den Mädchen ist viel dabei. Da geht es eher um Geschmack – was gefällt am besten.
    Ich würde Juliane & Josephine & Mathilda wegen des Anfangsbuchstabens streichen.

    Emilia – nicht zu nah an dem Bruder
    Paula / Pauline / Paulina – die Bedeutung ist am Anfang passend, kann aber innerhalb der Familie auch Stigmatisierung sein. Ich bin die jüngste, es hat mich genervt auch immer als „die Kleine“ benannt zu werden.
    Helene – ich würde nur Reime vermeiden.
    Elisabeth – oder Elise?

    Weitere Vorschläge:
    Caroline – die Freie
    Florentine
    Philine – Liebe

    Antworten
    • Danke für die Einschätzung!
      Bei den Jungsnamen werden wir Nikolas, Friedrich und Gabriel nochmal genauer betrachten. Benedikt ist familär belegt, Richard und Clemens im engen Freundeskreis. Caspar gefällt mir nicht.

      Noch ein „Daumen hoch“ für die nicht zu große Ähnlichkeit zwischen Emilia und Maximilian, sehr schön. Das hätte ich tatsächlich anders erwartet.
      Helene ist für mich gefühlt schon fast raus (siehe oben).
      Caroline und Philine sind familiär undbzw. im engen Freundeskreis vergeben.
      Florentine nehme ich auf. Danke!

  9. Hallo,

    ich kenne Geschwister mit den Namen: A.nnalena, M.aximilian und E.lisabeth. =)

    Mein Ranking eurer Mädchennamen:

    1. Maximilian, Annalena, Lorenz, Johannes und Pauline
    2. Maximilian, Annalena, Lorenz, Johannes und Mathilde (statt Mathilda)
    3. Maximilian, Annalena, Lorenz, Johannes und Elisabeth
    4. Maximilian, Annalena, Lorenz, Johannes und Juliane
    5. Maximilian, Annalena, Lorenz, Johannes und Josefine
    6. Maximilian, Annalena, Lorenz, Johannes und Mathilda
    7. Maximilian, Annalena, Lorenz, Johannes und Emilia
    8. Maximilian, Annalena, Lorenz, Johannes und Helene

    Meine Mädchennamen-Favoriten zu den Geschwisternamen:

    Maximilian, Annalena, Lorenz, Johannes und Veronika
    Maximilian, Annalena, Lorenz, Johannes und Antonia
    Maximilian, Annalena, Lorenz, Johannes und Leonora
    Maximilian, Annalena, Lorenz, Johannes und Romina
    Maximilian, Annalena, Lorenz, Johannes und Jasmina
    Maximilian, Annalena, Lorenz, Johannes und Katharina
    Maximilian, Annalena, Lorenz, Johannes und Valeria

    Mir will Joachim auch nicht so recht zu den Geschwisternamen passen, aber wenn Joachim DER Name für euch ist, würde ich ihn auf jeden Fall vergeben!

    Meine Jungennamen-Favoriten zu den Geschwisternamen:

    Maximilian, Annalena, Lorenz, Johannes und Benjamin
    Maximilian, Annalena, Lorenz, Johannes und Emanuel
    Maximilian, Annalena, Lorenz, Johannes und Valentin
    Maximilian, Annalena, Lorenz, Johannes und Matthias
    Maximilian, Annalena, Lorenz, Johannes und Andreas
    Maximilian, Annalena, Lorenz, Johannes und Nicolas
    Maximilian, Annalena, Lorenz, Johannes und Sebastian
    Maximilian, Annalena, Lorenz, Johannes und Julian
    Maximilian, Annalena, Lorenz, Johannes und Richard
    Maximilian, Annalena, Lorenz, Johannes und Felix

    Viel Spaß und Erfolg bei der Namenssuche und alles Gute weiterhin!

    Liebe Grüße
    Sabrina

    Antworten
  10. Ich stimme Sebald dahingehend zu, dass ich Joachim für deutlich kompatibler zur aktuellen Namenmode halte als viele andere Namen dieser Generation. Ich denke Joachim würde sich klanglich ganz gut einfügen und deutlich weniger auffallen als ein kleiner Horst oder Uwe.
    Persönlich bin ich da zwiegespalten. Ich verbinde den Namen auch eher mit der älteren Generation und habe irgendwie das subjektive Gefühl, dass der Name noch nicht wieder dran ist.
    Während ich das hier schreibe, wird das Gefühl aber schon weniger und je öfter ich mir den Namen auf der Zunge zergehen lasse, desto vorstellbarer wird er für mich als Name für ein kleines Kind. 🙂
    Wenn der Name also gefällt, warum nicht? Ich halte ihn letztendlich für vergebbar.

    Zum Geschwisternamen Johannes ist er unterschiedlich genug, denke ich. Wenn euch letztendlich nicht stört, dass beide mit „Jo“ anfangen.

    Von den bisher genannten Alternativvorschlägen gefallen mir

    Jakob

    Konrad

    Friedrich

    Joram

    Elias

    Darüber hinaus könnte ich mir gut vorstellen:

    Leonhard

    Anton

    Robert

    Die von euch favorisierten Mädchennamen sind alle gut vergebbar.

    Am besten gefallen mir

    Josefine

    Elisabeth

    Paula

    Emilia

    Elisabeth finde ich überhaupt nicht omahaft. Ein ganz klassischer und zeitloser Name.

    Josefine – hier finde ich die Schreibweise mit f tatsächlich besser, weil ich das Gefühl habe, dass bei „Josephine“ viele geneigt sind, den Namen englisch auszusprechen. 😉

    Helene gefällt mir auch gut, finde ich aber tatsächlich zu nahe an Annalena.

    Mathilda und Juliane sind zwar nicht ganz so mein persönlicher Geschmack, aber ich finde sie völlig in Ordnung.

    Emilia ist meiner Meinung nach klanglich nicht zu nahe an Maximilian. Vor allem, wenn er Max gerufen wird. 😉

    An der Häufigkeit von Emilia würde ich mich nicht stören, wenn der Name gefällt.

    Antworten
    • Vielen Dank für die Einschätzung! Vermutlich ist es letztlich wie mit jedem Namen, der einem Neugeborenen von nahestenden Eltern gegeben wird und einem selber zuvor nicht vergebbar oder zumindest mit Fragezeichen versehen vorkam: sobald so ein Menschenkind den Namen positiv besetzt, ist das ganz schnell vergessen. Ging mir zumindest schon einige Mal so :-).

      Zu fast allen vorgeschlagenen Alternativen habe ich oben schon was geschrieben.
      Noch ein paar Anmerkungen:
      Josefine mit „f“ ist für uns alternativlos aus genau diesem Grund.
      Interessant, dass Elisabeth auch hier überhaupt nicht oma-haft empfunden wird und wie unterschiedlich das ist.
      Helene ist so gut wie gestrichen – aus eben diesen Gründen.

  11. Joachim finde ich zu altmodisch. Kann ich mir persönlich derzeit nicht bei einem Neugeborenen vorstellen und finde den Namen auch nicht passend zu den Geschwistern.

    Emilia – finde ich auch zu nah an Maximilian und deswegen nicht so gut vergebbar. Ich hab die Namen jetzt mehrmals hintereinander aufgesagt und komme dabei ins Stottern (so Zungenbrecher-mäßig)

    Josefine – ich persönlich mochte den Namen noch nie gerne, finde ihn aber gut vergebbar und passend zu den Geschwisternamen.

    Paula / Pauline / Paulina – finde ich sehr, sehr schön! (und passend)

    Mathilda – mag ich nicht und ist mir auch zu sehr in Mode, da habe ich mich langsam satt gehört

    Helene – ja, ist mir zu nah an Annalena (hier ist auch Leni sehr verbreitet als Spitzname, das ist noch unpassender zu der Schwester)

    Elisabeth – mag ich nicht, empfinde ich als sehr alt und plump, klingt ziemlich streng (Elise finde ich eine schönere Alternative!)

    Juliane – gefällt mir sehr gut und finde ich passend!

    Meine Favoriten:
    1) Paula /Pauline / Paulina
    2) Juliane
    3) Josefine

    Antworten
  12. Joachim ist schon ein besonderer Name – dieser markante Mittelteil, der Hiat und ein ungewöhnliches Ende.

    Mir fällt an ähnlichem nur Ephraim ein, der wohl immer so selten war, dass er keiner Zeit zuordenbar ist.

    Leopold wäre einer mit Hiat und markanter Endsilbe, Ferdinand so insgesamt wenig vergleichbar mit anderen Namen.

    Bei den Mädchen gefallen mir zum Nachnamen Emilia und Elisa(beth) mit Abstand am besten; Helene finde ich äußerst ungünstig dazu, wegen den vielen Es und der Endsilbe -ne zu der vom Nachnamen.

    Antworten
    • Das war das endgültige Aus für Helene :-).
      Ephraim finde ich tatsächlich total aus der Zeit gefallen im Sinne von keiner Zeit zugehörig. Ich kenn auch nur einen einzigen (95jährig).
      Elisa würde wenn dann eine kosende Kurzform – als Vollform gibt es schon zwei kleine Mädchen mit diesem Namen im Freundeskreis.
      Danke!

  13. Mit einem Joachim war ich in der Schule, er wurde meistens Achim genannt.
    Manche Mitschüler haben dann gesungen: uru, uru Achim(bedeutet: steht auf, Brüder!, aus dem Lied Hava nagila.)
    Wenn euch der Name gefällt, dann nehmt ihn, er wirkt auf mich zeitlos.

    Antworten
    • Danke auch hier!
      Achim ist tatsächlich diejenige Abkürzung, die ich am ehesten zu vermeiden suchen würde – im Gegensatz zu Joachim gefällt mir der Name nicht ansatzweise so gut. Aber auch das hat man/frau kaum in der Hand, zumindest, was den schulischen Bereich angeht. Genausowenig wie die Frage, ob sich die Kinder irgendwann im Ausland aufhalten oder in einem Landesteil, in dem ihr Name exorbitant häufig ist (bei Top-Ten-Namen).
      „Zeitlos“ ist ein gutes Attribut, wenn es um Namen geht, finde ich. „Vergebbar“ lese ich damit aus dem Kommentar heraus.

  14. Mir fällt gerade die Hauptfigur aus meiner alten Schullektüre „Rolltreppe abwärts“ ein, Jürgen-Joachim Jäger, Spitznamen Jochen und Jojo 🙂

    Ich glaube, was mir an dem Namen Joachim nicht so gut gefällt, ist der -ch-Laut, wie in „Rachen“. Komischerweise stört mit das -ch- in Richard oder Michel z.B. nicht. Na egal, ich habe den Eindruck, dass Ihr den Namen schon sehr ins Herz geschlossen habt, und das ist ja auch gut so.

    Antworten
  15. Ein paar Gedanken:

    Joachim scheint Euch schon sehr zu gefallen, denn ihr macht Euch einerseits Gedanken angesichts dessen, dass er aus der Zeit fällt, andererseits sucht ihr Bestätigung wegen dem Klang und der Bedeutung.

    Ich persönlich würde keinen Namen vergeben, der zu einer anderen Zeit so trendy war und nun gar nicht, egal wie er mir gefällt: denn er passt zu einer anderen großen Gruppe einfach besser.

    Emil als Favorit der Großen ist da anders: fügt sich problemlos ins Hier und Jetzt – in welcher Generation er noch trendy war, rückt in den Hintergrund.

    Antworten
    • Das ist glaube ich schon ganz gut analysiert. Wir – hauptsächlich ich – hänge nur gedanklich an der Frage, was in Sachen „Trendigkeit“ einen Joachim von bspw. einer Elisabeth unterscheidet, die ja teilweise auch als oma-haft empfunden wird. Ist das nur die Platzierung auf den Rängen der Hitliste? Das ist eine durchaus ernst gemeinte Frage.

    • Elisabeths Glanzzeit war schon einige Jahrzehnte früher als die von Joachim, so dass Elisabeth wieder für ein Revival in Frage kommt. Joachim ist dafür noch zu jung. Wobei der Name Elisabeth verhältnismäßig zeitlos ist und nie ganz weg vom Modenamen-Fenster war.

    • Was Joachim und Elisabeth in Sachen „Trendigkeit“ unterscheidet:
      Elisabeth war in der Uroma-Generation viel häufiger als Joachim. Und Elisabeth war nie ganz weg, auch in den 70ern und 80ern gab es ein paar wenige Elisabeths. Elisabeth ist von der Beliebtheit her eher mit Johannes vergleichbar. Johannes ist war auch nie ganz weg und ist relativ zeitlos was das Alter betrifft.

      Joachim ist im Vergleich zu den Geschwisternamen „anders“, irgendwie schwerfälliger. Die Namen der Geschwister habe ich alle schon mal bei Kindern oder Jugendlichen gehört. Dabei begegnen mir auch seltenere Namen, zum Beispiel Ludger, Ansgar, Martin …

    • Für mich ist Joachim wie Monika – war mal eine Zeit sehr trendy, dann verschwunden und noch weit weg vom wiederkommen. Für Elisabeth gibt es dagegen gefühlt in jedem Jahrgang ein gewisses Grundrauschen, würde dort keine Alterswette eingehen.

      Ich finde Joachim prinzipiell einen guten Namen, der hat schon was – aber doch zumindest in meinem Kopf und für meinen Geschmack zu sehr im Alter fixiert.

  16. Ich habe in meinem nahen Umfeld einen Joachim (Mitte 50). Er wird unterschiedlich ausgesprochen. Seine Eltern sagen JOachim, das a ist kaum zu hören, oa verschmelzen miteinander. Seine Geschwister und die meisten Freunde sagen Achim. Entferntere Bekannte sagen JoAchim.
    Mir selbst sagt der Name nicht so zu, aber wenn er euch gefällt, machbar ist Joachim schon. Ich hätte nur Bedenken, weil ihr schon einen Johannes habt (zweimal Jo würde ich nicht machen). Einen Namen mit J finde ich aber okay, nur der zweite Buchstabe sollte ein anderer sein.

    Hier sind noch ein paar Vorschläge:
    Julius
    Jeremias
    Manuel
    Emanuel
    Raphael
    Niklas
    Nicolas
    David
    Daniel
    Michael

    Antworten
    • Hm. Das ist der zweite Joachim, der Achim genannt wird…
      Darf ich fragen, wo das nahe Umfeld geografisch ist? Die Aussprache der Eltern des Joachims scheint sich mit unserer Aussprache zu decken.

    • Klar, darfst du fragen! Wir leben in der Region Ostwestfalen-Lippe. Dieser Joachim wohnt in meiner nahen Nachbarschaft.

      Die allermeisten hier sprechen den Namen JoAchim aus.

  17. Und jetzt eure Mädchennamen:

    Emilia – ich mag den Namen sehr! Finde ich nicht zu ähnlich zu Maximilian. Wenn er euch gefällt, lasst euch von der Häufigkeit nicht abschrecken.

    Josefine – mag ich ebenfalls sehr gerne. Beginnt aber mit Jo. Da könntet ihr drüber hinwegsehen, wenn euch der Name am Herzen liegt. Ich würde Josefine auch mit f schreiben, dann ist die deutsche Aussprache eindeutig. Mögliche Abkürzungen: Josi, Fine

    Paula, Pauline, Paulina – gefallen mir alle drei, sind alle gut machbar, keine Einwände.

    Mathilda – der Name gefällt mir schon, aber wegen Maximilian (zweimal Ma) würde ich ihn nicht nehmen.

    Helene – zu nah an Annalena

    Elisabeth – finde ich nicht zu omahaft. Ich kenne eine 16jährige Elisabeth, die von ihren Eltern auch immer so genannt wird. Es gibt viele mögliche Kosenamen: Elli, Lissi, Betti …

    Juliane – mein Favorit aus eurer Auswahl. Selten bei Kindern, aber trotzdem nicht zu unbekannt, zeitlos, nicht auf ein bestimmtes Alter festgelegt.
    Jule wäre eine hübsche Abkürzung und Julchen innerhalb der Familie.

    Mein Ranking:

    1. Juliane
    2. Pauline
    3. Paula
    4. Paulina
    5. Emilia
    6. Josefine
    7. Elisabeth

    Antworten
  18. @Nachzügler-Mama

    Ich glaube, die Aussprache ist auch regional nicht hundertprozentig festgelegt. Bei uns im Rheinland habe ich definitiv beide Aussprachen schon gehört. Die Aussprache Jo-Achim überwiegt hier.

    Ich finde aber eure Aussprache JOa-chim viel schöner. Die ist auch, glaube ich, näher am Original.

    Die Abkürzung „Achim“ finde ich auch ganz furchtbar. Falls dich das tröstet: ich denke, ihr habt als Eltern die Macht, das im Umfeld zu vermeiden. Würde ich auch konsequent machen.
    Kinder oder Jugendliche werden eher nicht dazu neigen, mit „Achim“ abzukürzen, da bin ich mir ziemlich sicher. Für die ist „Jo“ oder „Jojo“ wesentlich naheliegender. 😉

    Antworten
    • Ich würde auch stark davon ausgehen, dass ein kleiner Joachim heutzutage nicht automatisch zum Achim wird. Die meisten Erwachsenen werden wahrscheinlich beim vollständigen Namen bleiben. Kinder werden vlt Spitznamen wie Jo, Jojo oder evtl. Joshi bevorzugen, unter Jugendlichen dann womöglich mit englischer Aussprache. Da würde ich mir also keine Sorgen machen. Eher schon würde mich die identische Anfangssilbe zum Bruder Johannes stören.

  19. Zu JOhannes finde ich JOachim doch sehr ähnlich.
    Für mich ist der Name auch noch „zu jung“ für ein Revival und nicht gut zu den Namen der Geschwister passend.
    Ich schlage noch Florian vor, finde viele bereits genannte Namen aber auch gut, insbesondere Julian und Julius.

    Bei den Mädchennamen gefallen mir alle, Emilia und Mathilda finde ich tendenziell zu modern zu den klassischeren Geschwisternamen. Die anderen Namen wären auf meiner Liste weiter oben.
    Hier möchte ich noch Judith ins Rennen werfen.

    Antworten
  20. Meine kränkelnde 8jährige Töchter hat mit dem Beitrag lesen geübt und ich werde ihre Meinung mal (ungefiltert) weitergeben.

    Joachim: kenne ich nicht. Klingt ungewohnt und komisch, aber nicht häßlich. Hat was von Königsname wie Alexander und Roland. Je länger ich drüber nachdenke, umso schöner ist er.

    Emilia, Mathilda: laaaaangweilig

    Paula, Pauline, Paulina: Paulina mag ich

    Elisabeth, Helene: so hießen Erzieherinnen in meiner Kita und die waren beide schon Oma

    Josefine: ich mag den Namen, würde ich Fine nennen.

    Juliane: der Name ist toll. Der gefällt mir am besten. So würde ich meine Tochter vielleicht auch nennen.

    Meine Gedanken:

    ich mag Joachim. Finde aber auch den Einwurf Alexander sehr hübsch und passend.

    Juliane kann ich nicht objektiv beurteilen hatte vom Kindergarten bis zum Abschluss der Ausbildung immer eine in der Gruppe/Klasse. Aber mit dem Namen kommt man mit Sicherheit gut durchs Leben.

    Mein Favorit wäre Elisabeth. Ich finde den Namen nicht altmodisch, sondern halte ihn für zeitlos und mag den Klang sehr.

    Antworten
  21. Hallo,

    erstmal herzlichen Glückwunsch zum Nachwuchs!
    Zur eueren Namenswahl:

    Leider gefällt mir der Name Joachim überhaupt nicht. Abgesehen davon, dass mir der Klang nicht gefällt, finde ich ihn tatsächlich nicht zeitgemäß und auch nicht wirklich zu Geschwisternamen passend. Meiner Meinung nach ist Joachim auch viel zu nah an Johannes. Wie wäre es vielleicht mit Julian? Wenn euch Juliane gefällt?

    Zu Mädchennamen:
    Alle von euch ausgesuchten Namen finde ich hübsch und denke, dass man damit gut durch das Leben kommt.

    Emilia und Mathilda finde ich nur extrem häufig vertreten.

    Am besten gefallen mir Helene, Elisabeth und Juliane. Helene finde ich tatsächlich zu nah an Annalena finde. Da ich eine Schwäche für Elisabeth und die schönen Spitznamen, die man davon ableiten kann, habe, würde ich mich wahrscheinlich für eine kleine Elisabeth entscheiden.

    Antworten
  22. Ich hätte noch 2 Joachim-Assoziationen: den dänischen Prinzen und Joachim Franck, eine etwas gespaltene Figur aus der in den 50er/60er Jahren spielenden Kurzserie Ku’damn 56.

    Antworten
  23. Noch zwei Ideen, um nah oder bei Joachim zu bleiben, die Altersassoziation allerdings abzuschwächen.

    Falls das A in Eurer Region ohnehin kaum mitgesprochen wird: Jochim. Der ist und war immer selten, sodass bei den meisten keine Altersassoziationen da sein sollten. Es besteht allerdings das Risiko, dass der ein oder andere den als Vorname geläufigen Nachnamen dann als Vornamen sieht.

    Käme denn auch eine Kombination infrage? Bei Joachim Till oder flüssiger Till Joachim (ist bei mir die Altersassoziation weg

    Antworten
  24. Ich glaube, dass Elisabeth einem trendiger vorkommt als Joachim, liegt vielleicht auch daran, dass man ihn auch öfter mal aus zB Filmen und Fernsehen international hört, die Liz, Lizzy (Lizzy McGuire) o.ä. genannt werden.
    Ein Joachim kommt da vielleicht eher als Joaquim mal vor. Ich habe spontan die Assoziation zum Fußball (oder allgemein Sport).

    Als Vorschlag noch: Christiana

    Antworten

Schreibe einen Kommentar