Promibabys Nala-Emily, Indigo Blue Honey und Winston Roy

Die Musikerin Eliana Burki aus der Schweiz hat ihre Tochter NalaEmily genannt.

Die französische Sängerin und Schauspielerin Stéphanie Alexandra Mina Sokolinski – bekannt unter dem Künstlernamen SoKo – ist Mutter einer Tochter namens Indigo Blue Honey geworden.  Die Inspiration für den Babynamen kam durch den Song Indigo Blue von der neuseeländischen Band The Clean.

Das Model Lily Aldridge und der Musiker Caleb Followill (Kings of Leon) sind Eltern geworden. Der Junge hat den Namen Winston Roy bekommen.

Der jüngste Sohn der englischen Musikerin Sophie Ellis-Bextor heißt Mickey.

Die amerikanische Country-Sängerin Carrie Underwood hat jetzt einen Sohn namens Jacob Bryan.

Das amerikanische Schauspielerpaar Jessica Rose Lee und Tom Welling hat die Geburt seines Sohnes Thomson Wylde bekannt gegeben.

4 Gedanken zu “Promibabys Nala-Emily, Indigo Blue Honey und Winston Roy”

  1. Mickey mag ich. Man denkt bei dem Namen wohl auch an die Mickey Mouse, so wie bei Donald an Donald Duck – oh nein, nun auch an Trump und jetzt noch an Mc Donald’s. Och nö. Naja, egal. Beide Namen gehen durch. Und Mickey ist mir sympathisch.

    Jacob Bryan finde ich eine gelungene Kombi.

  2. Thomson Wylde ist so typisch für die heutige Mode in den USA…. Auch meine amerikanischen Neffen tragen in Vornamen umgewandelte Vornamen. Ihre Namen hören sich ganz ähnlich an wie dieser.

    • Sollte heißen: in Vornamen umgewandelte Nachnamen, wie Thomson eben (auch Wylde ist eigentlich ein Nachnahme).

  3. Indigo Blue ist interessant. (Das beknackte und vollends indiskutable „Honey” wollen wir jetzt mal beiseite lassen.)

    Blau klingt für mich, trotz des blauen Mantels der Mutter Gottes, eher männlich. Die blaue Kluft der Arbeiter. Eben „blue collar workers“. Die davon abgeleitete blaue Uniform der Roten Falken. Das blaue Hemd diverser politischer Organisationen. Ich selbst trage nun seit dem Studium nur weiße Hemden – als Symbol für die Weiße Weltrevolution. Aber man denke an das blaue Hemd der FDJ. An das blaue Hemd der spanischen und der irischen Faschisten, die das bewußt von den Linken abgekupfert hatte. (José Antonio hat auch bewußt die Farben Schwarz und Rot der damals sehr wichtigen spanischen Anarchisten für die Parteifahne der Falange aufgegriffen.) „Camisas Azules“ – die Blauhemden. In Irland „the Blueshits“.

    Noch in meinem Studium war der Begriff „zona azul“ (blaue Zone) für die Schwerpunkte Francos im Bürgerkrieg (Galizien, Altkastilien, Leon, Navarra) auch unter jungen Leuten allgemein bekannt. Meine spanische Exfreundin im Studium kam aus Galizien. Die meinte mal: „Ja, pequeño, wir waren Blaue Zone.“

    Hinzu kämen die Sonderbedeutungen „traurig“ im Englischen und „betrunken“ im Deutschen.

    Kurzum: Ich finden den Namen „Blue“ extrem bescheuert.

    Indigo ohnehin. Wie wäre es denn mit Anatto oder Kurkuma?

    Bei Rosa hingegen habe ich geradezu die Hände an der Hosennaht. Das klingt für mich nicht nach Pastell, sondern nach Rosa Luxemburg.

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