Der Prinz, Karl und Willi – Namen für Aschenbrödel

Namen für Aschenbrödel

Welcher Weihnachtsfilm kommt hierzulande bei Frauen am besten an? Laut einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov ist es der Streifen, auf den ich selbst auch getippt hätte: „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“. Für 27 Prozent der Frauen ist die ČSSR-/DDR-Koproduktion klarer Favorit, obwohl das Weihnachtsfest dort gar nicht Thema ist. Aber ein liebenswertes Märchen in einer verschneiten Winterlandschaft – das reicht dicke für verträumte Kindheitserinnerungen.

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Wegen der Eiskönigin – gab es einen Elsa-Boom?

Elsa-Boom durch die Eiskönigin

2013 kam der Disney-Film Frozen (deutscher Titel: Die Eiskönigin) mit einer Hauptfigur namens Elsa in die Kinos. 2014 wurde ich gefragt, ob der Film einen Boom des Mädchennamens Elsa ausgelöst hatte. Das konnte ich damals schwer einschätzen, weil sich der Name Elsa schon länger im Aufwärtstrend befand und somit der Effekt des Films nicht klar war.

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Ma-Ma-Margarethe: Namen bei Loriot

Namen bei Loriot

Aus gegebenem Anlass – seinem hundertsten Geburtstag – habe ich mir kürzlich noch mal die beiden Kinofilme von Bernhard-Viktor „Vicco“ Christoph-Carl von Bülow angeschaut. (Ja, es gab schon früher Eltern, die sogar als stumme Zweitnamen Bindestrichkombis vergeben haben!) Und da war sie, die feine kleine Szene in „Ödipussi“, als der Held des Films, das ältliche Muttersöhnchen Paul Winkelmann, seine Angebetete versehentlich mit Mama ansprach. Und daraus flugs ein gestottertes „Ma-Ma-Margarethe“ machte: Deshalb hieß die von Evelyn Hamann gespielte Figur also Margarethe! Ma-Ma-Margarethe liebt Pa-Pa-Paul?!

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