
Zu den Menschen, die ihren Namen ziemlich oft falsch geschrieben sehen, dürften unbedingt auch Frauen namens Jacqueline gehören. Speziell das c rutscht hierzulande gern mal durch (mitunter sogar gleich bei der Anmeldung im Standesamt). Im Gespräch mit einer Mittzwanzigerin dieses Namens bin ich neulich darauf gekommen, dass einen diese sprachliche Finesse und der ganze Klang des Namens eigentlich gleich für die dazugehörige Sprache sensibilisieren könnten. Schließlich hört, nennt und liest man seinen Namen immer und immer und immer wieder. Parlez-vous français, Jacqueline?

