Wie man den Namen La-a ausspricht

Im amerikanischen Daily Freeman-Journal berichtet Arvid Huisman von einer empörten Mutter, die nicht verstehen kann, dass niemand den Namen ihrer Tochter La-a richtig aussprechen kann: Die korrekte Aussprache sei natürlich Ladasha. Wie bitte?
Ach ja, als “dash” bezeichnet man in den USA den Bindestrich. Demnach würde besagte Dame einen Karl-Heinz als Karlbindestrichheinz ansprechen.

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Britische Eltern mögen Jack und Olivia lieber als Apple und Sunday

Auch wenn Prominente ihre Kinder nach Obstsorten, Stadtteilen und Wochentagen benennen, sind die beliebtesten Babynamen der Briten Jack und Olivia, berichtet der Finanzdienstleister Children’s Mutual. Das Unternehmen ist auf Sparpläne für Kinder spezialisiert und hat aus den Daten von 120.000 ihrer kleinsten Kunden die häufigsten Vornamen ermittelt. Mit Jack, Thomas, Oliver, Olivia, Grace und Emily stehen traditionelle Namen auf den vorderen Plätzen.

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Bad Baby Names aus Amerika

In den USA ist gerade beim Vornamen-Thema einiges anders als in Deutschland. Zum einen gibt es keine Einschränkungen bei der Namensfindung – alles ist erlaubt. Zum anderen gibt es umfangreiche amtliche Erhebungen über die vergebenen Namen, die bis ins Jahr 1880 zurückreichen.

Michael Sherrod und Matthew Rayback haben in dieser Datensammlung gestöbert und ihre originellsten Fundstücke als Buch veröffentlicht: Bad Baby Names: The Worst True Names Parents Saddled Their Kids With, and You Can Too!

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Vornamenhitparade Österrreich 2007

Die Hitliste der Vornamen von in Österreich im Jahr 2007 zur Welt gekommenen Babys wird von Lukas und Lena angeführt. Wie die Statistik Austria mitteilt, ist Lukas bereits seit 1996 Spitzenreiter, während Lena zum zweiten Mal in Folge Rang 1 erreichte. Lena rutschte erst im Jahr 1999 in die Top 10 der beliebtesten Mädchennamen und kletterte in den Folgejahren in der Beliebtheitsskala konstant nach oben.

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Vornamenhitparade 2007 aus Liechtenstein

Das Zivilstandesamt des Staates Liechtenstein hat die häufigsten Vornamen des Jahrgangs 2007 ausgewertet. Um bei der geringen Zahl von 351 Geburten überhaupt eine aussagekräftige Rangliste ermitteln zu können, wurden ähnliche Namen sehr großzügig zu Gruppen zusammengefasst.
So führen die Namen Nicola, Nico, Niclas, Nicolas und Niklas gemeinsam die Jungenhitliste an, gefolgt von Lukas (Varianten Lucas und Luca) und Leo (Varianten Leon, León, Leonat, Leonhard).
Sophia mit den Varianten Sofia und Sophie wurden als beliebteste Mädchennamen ermittelt. Am zweithäufigsten kamen Anna, Chiara, Jana und Lisa mit jeweils gleicher Anzahl vor.

Chinesen lieben englische Namen

Auf ihren Namensschildern präsentieren viele Angestellte in Pekings Läden und Hotels neben chinesischen Schriftzeichen auch einen, meist englischen, Namen in lateinischen Buchstaben. “Sie nennen sich Tea, Crispy, Rainbow oder Sky und heißen eigentlich Zhang oder Wang – Chinesen lieben englische Namen. Fast jeder im Reich der Mitte bekommt einen in der Schule, sobald er die Fremdsprache büffeln muss.” berichtet die Süddeutsche Zeitung. Vor allem junge Chinesen benutzen diesen Namen gern auch außerhalb der Schule, weil er cool ist und sie so von internationalen Kunden besser angesprochen werden können.

Britischer Modenamenkreislauf

Die Londoner Times berichtet über Vornamen, die aus der Mode kommen. So wird der lange Zeit häufigste Babyname in Großbritannien, Richard, heutzutage nur noch selten vergeben. Die Zeitung stellt aber auch fest, dass die Namensmode ein Kreislauf ist, so dass unmoderne Namen nach einigen Jahren wieder modern werden. Beispielsweise kam der Name Oliver durch den unpopulären Namensträger Oliver Cromwell zeitweise überhaupt nicht als Babyname in Frage. Das damals geringe Ansehen der Schriftstellers Oscar Wilde machte seinen Vornamen unmöglich: “Man konnte seinen Sohn in den 1920er Jahren nicht Oscar nennen – er wäre durch die Hölle gegangen”. Heutzutage gehören Oliver und Oscar wieder zu den populärsten britischen Vornamen.

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