Namen im Duell: Kirsten vs. Kirstin

Manche Namen werden verwechselt, obwohl sie ganz verschieden sind. Von Sven und Jens hab ich das schon gehört, bei Sabine und Susanne – ich kannte Schwestern, die so hießen – ist es mir selbst schon passiert. Versprecher innerhalb von Familien gibt es sowieso ziemlich oft. Dazu müssen die Namen nicht mal besonders ähnlich sein, können es aber. Tim und Tino, Tina und Tania kenne ich zum Beispiel als Geschwisterpaare. Meine Interviewpartnerinnen von heute sind keine Schwestern. Zum Glück! Es trennt sie nur ein einziger Buchstabe: Kirsten und Kirstin. Mit beiden habe ich über ihre Erfahrungen gesprochen. Besonders gespannt war ich, ob Kirstin vielleicht lieber Kirsten heißen würde – oder umgekehrt?

Runde 1: Historie

Kirstin erblickte 1975 in Hamburg das Licht der Welt, ihr Bruder heißt Christian. Die beiden Namen sind enger verwandt als es auf den ersten Blick scheint: Kirstin ist eine schwedische Variante von Christine, die wiederum ein weiblicher Christian ist. Beide Geschwisternamen bedeuten somit das Gleiche: „Anhänger Christi“. Einen gravierenden Unterschied gibt es aber doch: die Häufigkeit. Christian stand Mitte der 70er auf Platz eins der Jungennamen, und während Christina, Christiane und Christine sich immerhin in den Top-30 tummelten, war Kirstin selten. Am besten schnitt der Name im Jahr 1970 ab, schaffte es aber auch damals nicht unter die sechzig beliebtesten Mädchennamen. Wie ihre Eltern auf den Namen gekommen sind, weiß Kirstin nicht. Nur einen anderen Favoriten ihrer Mutter kennt sie: „Sie wollte mich erst Svantje nennen.“

Kirsten wurde 1977 in Mecklenburg-Vorpommern geboren. Auch sie hat einen Bruder – sein Namen ist Steven –, und auch ihr Name ist von Christine abgeleitet. Während des gesamten Zeitraums, über den man die Häufigkeit von Kirsten und Kirstin in Deutschland vergleichen kann, von Mitte der 50er bis Mitte der 80er Jahre, war Kirsten immer ein ganzes Stück populärer als die Variante ohne e. Am höchsten kletterte der Name Kirsten allerdings gut zehn Jahre vor der Geburt meiner Gesprächspartnerin: auf Rang 12 im Jahr 1965. Kirstens Eltern haben sich bei der Namenswahl von einem befreundeten Ehepaar inspirieren lassen, das wenige Monate zuvor einen Sohn bekam: Karsten. „Sie hätten es wohl gern gesehen, wenn wir ein Paar geworden wären“, sagt Kirsten und lacht.

Kirsten, Kirstin, Kerstin und Kristin im Vergleich

Runde 2: Spitznamen, Hänseleien, Versprecher

Kirstin hat keinen Spitznamen: „Das haben nur wenige Menschen kurz gewagt, ich habe das immer im Keim erstickt. Kiki oder so genannt zu werden hätte ich schlimm gefunden. Die einzigen Spitznamen, die ich jemals hatte, waren an den Nachnamen angelehnt. Und in der ersten Englischstunde in der fünften Klasse sollten wir uns einen englischen Namen geben, der unserem Vornamen ähnelt. Da hab ich mir Kitty ausgesucht.“ An Vornamens-Hänseleien kann sie sich nicht erinnern. Allerdings wird ihr Name öfter mit ähnlich klingenden Namen verwechselt. „In Zeiten der Autokorrektur ist jetzt Kristin am häufigsten. Früher war es eher Kirsten.“ Sie hat sich angewöhnt, ihren Namen mit „vorne i und hinten i“ zu erläutern. „Und wenn das nicht verstanden wird: ‚Wie Kerstin mit i vorne statt e.‘“ Im Ausland hat sie kapituliert: „In den USA bin ich grundsätzlich Kristen, die können Kirstin nicht aussprechen. Eigentlich in allen nicht deutschsprachigen Ländern.“

Kirsten hat mit dem Kürzel Kiki kein Problem, es ist sogar Bestandteil ihrer E-Mail-Adresse. „Mein Schwager und meine Schwägerin nennen mich so. Ich finde das eigentlich ganz süß.“ Ihr Bruder und dessen Frau nennen sie Kirsti, das mag sie auch. Hänseleien oder Schwierigkeiten bei Lehrerinnen und Lehrern wegen ihres Namens gab es auch bei Kirsten nicht. Um Verwechslungen mit Kirstin und Kristin auszuschließen, sagt sie gern „Kirsten wie Karsten“.

Runde 3: Und heute?

Kirstin mag ihren Namen sehr und wollte nie anders heißen. „Dass ich oft buchstabieren muss, um nicht Kerstin, Kristin oder Kirsten genannt zu werden, ist zwar etwas lästig, zeigt aber auch, dass es nicht so ein Massenname ist.“ Es gefällt ihr, einen seltenen Namen zu tragen, der dabei „nicht exotisch und im deutschsprachigen Raum durchaus gebräuchlich“ ist.

Kirstens Haltung zu ihrem Namen ist pragmatischer: „Ich komme damit gut klar. Man hieß halt immer so und kann es eh nicht ändern.“ Den Klang von Kirsten empfindet sie als „etwas männlich“, Kirstin sei „femininer“. Tatsächlich können auch Männer Kirsten heißen. Als Kind fand Kirsten den Namen Katharina toll: „So hieß dann meine Puppe.“ Sie hat zwei Töchter, deren Namen sich in Sachen Häufigkeit im Mittelfeld bewegen. Klang und Bedeutung spielten bei der Wahl eine Rolle.

Bei Babys von heute spielen sowohl Kirsten als auch Kirstin schon länger keine Rolle mehr. Von den verwandten Formen kommt nur Kristin ab und zu vor, ist als Zweitname allerdings sehr viel beliebter als als Erstname. Ansonsten dürften kleine Mädchen mit Spitznamen Kiki heute wohl eher Kiara oder Kira heißen.

Das Buch zum Blog

28 Gedanken zu „Namen im Duell: Kirsten vs. Kirstin“

  1. Es hätte ja auch ganz gut ein Triell draus werden können 😉 Ich hatte allerdings keine Kerstin zur Hand. Bei diesem Namen vermute ich ja, dass er auch durch die Bullerbü-Bücher und -Filme an Beliebtheit gewonnen hat.

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  2. Kersten (unisex) gäbe es auch noch 😉

    Ich vermute mal, von Kirsten, Kirstin, Kerstin, Kersten, Kristen und Kristin/Christin wird Kerstin noch am seltesten falsch geschrieben…

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  3. Ich hatte in meiner Grundschulklasse eine Kerstin und eine Kirsten. Die Mitschüler haben die die Namen nicht verwechselt. Es waren die Lehrer, aber auch nicht alle. Unter den Lehrer/innen gibt es immer welche, die verwechseln Namen nie und andere, die können sich Namen einfach nicht merken.

    Sebald
    Ich gebe dir recht. Kerstin ist von den genannten Varianten am häufigsten und wird deshalb auch seltener verwechselt. Ich kenne mehrere Kerstins, zum Teil auch nur vom sehen.
    Kirsten gibt es in meinem auch, darunter eine junge 23jährige Kirsten. Die Kirsten aus meiner Grundschule wurde ebenfalls Kiki genannt.
    Eine Kirstin kenne ich nicht, ist halt sehr selten.

    Kristin/ Christin – begegnet mir als Ann-Christin oder Marie Christin. Und in meinem Umfeld ist die Variante mit Ch häufiger. Bei Christina und Christine ist die Ch-Variante aber auch häufiger.

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  4. Mir ging es auch so, dass ich Kirstin viel eher mit Kristin verwechseln würde. Bei Kirsten liegt für mich die Betonung so stark auf der 1. Silbe, während das -ten oder zum -tn genuschelt wird (KIRstn), während bei Kirstin und Kristin das -tin mit dem hellem i präsenter klingt.

    Ich habe noch Kersten im Angebot, der ist auch unisex, und ich dachte bei einer sich vorstellenden Kersten auch lange, sie hieße Kerstin.

    Ich verwechsle gedanklich noch öfter:
    Gregor und Georg
    Ines oder Iris
    (seltsamerweise obwohl mir Gregor und Iris gefallen, Ines und Georg aber nicht so)

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    • Ich verwechsle Namen, die ich in die gleiche Kategorie einordne:
      – Andrea und Marion
      – Andreas und Stefan
      – Lars und Sven
      – Sebastian und Christopher
      usw.

  5. Kerstins gab es in meinem Umfeld immer viele (1970er Jahrgänge).

    Ansonsten kamen vereinzelt Christine, Christiane und Kristina vor.

    Kirsten kannte ich nur eine, d.h., sie war mit der Schwester eines Schulfreundes befreundet, so gut kannte ich sie also nicht. Die Form Kirstin war mir bis heute total unbekannt. Hätte den Namen spontan ähnlich wie Kirsten ausgesprochen und habe ihn beim Lesen zuerst als Kristin wahrgenommen.

    Schön, dass beide mit ihrem Namen gut zurecht kommen.

    In unserer Familie hätte die rumänische Form Cristina Priorität. In einer rein süddeutschen Familie würde ich das klassische Christine am liebsten vergeben, oder auch Christina.

    Aber die vielen Kerstins, die mich in meiner Kindheit umgaben, waren alle sehr sympathisch, und der Name ist auf nostalgische Weise vertraut, so dass ich diesen Namen tatsächlich auch sehr mag. Traditionell/verwurzelt ist er in Deutschland ja nicht wirklich, aber er ist sehr schön.

    Kirsten empfinde ich auch als sehr hübsch. Für mich klingen da irgendwie auch „Kirschen“ mit. Auf Schwäbisch würde der Name ja dann auch Kirschten lauten. Kirstin finde ich auch grundsätzlich ganz hübsch, bevorzuge selbst aber doch Kerstin und Kirsten. Die Namen passen nach Norddeutschland besser als in den Rest der Nation. In diesem Fall sind Hamburg und Mecklenburg ja passendes Terrain für solche Namen. Kerstin ist eindeutig schwedisch, aber Kirsten kann man auch als niederdeutsche Form verstehen, so viel ich weiß.

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  6. ich habe mal erlebt, dass jemand die Namen Simone und Jasmin verwechselt hat. Zuerst dachte ich er verwechselt die Person mit jemand anderem, später ist mir aber aufgefallen, dass diese Namen tatsächlich ähnlich sind, durch die Konsonantenreihenfolge s-m-n

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  7. Kirsten kenne ich (die Autokorrektur wollte
    tatsächlich Kirstin schreiben), Kerstin hießen Erzieherinnen in meinem Kindergarten und die Mutter einer Kindergartenfreundin.

    Kirstin habe ich zuvor noch nie gehört. Ich hatte am Anfang auch Kristin gelesen (ich mag ja Christin lieber) und hätte die beiden Namen wohl eher miteinander verwechselt.

    Ich kenne einige Christins/Kristins in meinem Alter bzw. etwas jünger, gerne auch in der Kombi Marie Christin oder Ann-Christin, Anna Christin.
    Eine Christina hingen ist hier über dreißig und eine Kerstin im Alter meiner Mutter (Ende vierzig).

    Namen, die ich verwechsele sind:
    Arthur und Anton (die betreffende Person sah für mich einfach mehr wie ein Anton aus und ich habe lange gebraucht, das zu überwinden).
    Henry und Hendrik (gut, das ist auch sehr ähnlich).
    Nils und Lars
    Nils und Nico

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  8. Schöner Artikel.
    Ich heiße nämlich selbst Kirsten. (Jahrgang 1972 im südl. NDS)
    Mit meinem Namen bin ich sehr zufrieden. Er ist nicht sonderlich häufig, aber auf dem Gymnasium hatte ich noch eine weitere Kirsten in der Klasse. Weiter sind mir privat aber keine weitere Kirstens begegnet.
    Aber die Verwechselung mit Kirstin kenne ich auch.. mein 80jähriger Nachbar nennt mich immer noch so (seine Tochter hatte eine Kirstin als Freundin, die ca. 2 Jahre älter war als ich)
    Einen Spitznamen wie Kiki oder so hatte ich nie

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  9. Jetzt ist mir noch die US-amerikanische Schauspielerin Kirstie Alley eingefallen – die Älteren hier kennen sie aus „Fackeln im Sturm“. Sie hieß tatsächlich auch Kirsten.

    Und ein Weihnachts-Kinderbuch aus Schweden: „Morgen, Findus, wird’s was geben“. Da kommt eine Frau namens Kirsten vor, die von ihrem Mann „Kiste“ gerufen wird 😉

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  10. Kerstin wird auf schwedisch übrigens ungefähr „Scherschtin“ ausgesprochen.
    Das liegt daran, weil das K vor hellen Vokalen oft zu sch wird und das S hinter R wie sch gesprochen wird.
    Kristin kenne auch eine, die wird fast wie im Deutschen ausgesprochen, nur wird das R gerollt.

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    • Zumindest sind die Bestandteile richtig, wenn auch in der falschen Reihenfolge 😉
      Aus Annemarie Marianne zu machen, wäre ich nie gekommen.

      Mein Name Vivian („Wiwjan“ gesprochen) wird auch ständig verwechselt mit Vivien (okay, da hören die Leute leider nie richtig zu), Verena, Vera, Vicky und Valerie. Das Lustigste war mal Nirvana.

  11. Vivian wird, wenn ich es richtig sehe, in den Top-Listen hier gar nicht gesondert aufgeführt, sondern als Schreibvariante von Vivien gezählt.
    Ich kenne im realen Leben weder Vivians noch Viviens und wusste auch nicht, dass die Aussprache unterschiedlich ist.

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    • Ja, das Kreuz meines Lebens -,-.

      Ich dachte bis vor ein paar Jahren, dass sich meine Mutter die Aussprache ausgedacht hat, begegnete in einem Seminar aber dann einer anderen Vivian mit meiner Aussprache. Als wir beide die Dozentin korrigierten, sahen wir uns beide verständnisvoll an (ich habe davor nie eine andere Vivian getroffen und ich glaube, sie auch nicht). Leider bin ich nicht gut darin, mir Gesichter zu merken, ich hätte sie gerne auf ihren/unseren Namen angesprochen.

      Meine Mutter hätte gerne die Schreibweise Viviane gehabt, das Standesamt sagte aber nein (und heute bekommt man problemlos seine Emylya-Heily-Joyleen). Tatsächlich spiele ich mit dem Gedanken, das e anzufügen, würde mir vom Schriftbild her besser gefallen und tatsächlich neigen Leute, die den Namen von Anfang an richtig aussprechen dazu, mich so zu schreiben. Doch dann habe ich im Fernsehen eine „Wiwjen“ gesehen, die auch Viviane geschrieben wurde und bin verwirrt.

      Es ist so ärgerlich, wenn man die Leute wegen der Aussprache korrigiert und man zu hören bekommt: „Wiwijen/Wiwjen sagte ich doch“.

    • Oh, und Vivian kann man tatsächlich „Wiwjen“ aussprechen, es ist die häufigere Aussprachweise, aber leider nicht meine.

    • Vivian wird, wenn ich es richtig sehe, in den Top-Listen hier gar nicht gesondert aufgeführt, sondern als Schreibvariante von Vivien gezählt.

      Nein, das stimmt nicht. Vivian und Vivien werden getrennt gezählt.

    • @Annemarie

      Bei Caroline ist das e ja auch stumm. Tatsächlich könnte ich mit Viviane mit gesprochenem e besser leben als mit diesem ständigen „Wiwijen/Wiwjen“. Ich denke mir immer: „Da ist ein a in meinem Namen, spricht es doch bitte aus“ 😉

    • Mhm, also ich kenne Caroline tatsächlich vornehmlich in der Aussprache Ka-ro-li-ne. Also (wie zB Pauline) mit e gesprochen.
      Es gibt halt leider nicht so viele Infos, wie Namen wo am häufigsten ausgesprochen werden.
      Mich würde zB mal die Verteilung von
      Elena: ELL-en-a / eh-LEH-na
      Angela: AN-ge-la / an-GEH-la
      interessieren.

  12. Oh, dann hatte ich das falsch in Erinnerung. Ich bitte um Entschuldigung.

    Ich hätte Vivian auch eher englisch ausgesprochen.
    Viviane würde ich „Wiwiáne“ oder evtl. „Wiwián“ aussprechen, keinesfalls „Wíwijen“.
    Dann gibt es ja auch noch Vivienne. Die würde ich auch nicht „Wíwijen“ aussprechen, sondern „Wiwijénn“.

    Mir ist mal eine Doreen begegnet, die ein ähnliches Problem mit ihrem Namen hatte wie du, Miez. Sie wurde nämlich gesprochen wie geschrieben, also „Doréhn“, und legte darauf auch Wert, wurde aber meistens als „Dorien“ angesprochen.
    Übrigens sind mir auch schon ein deutsch gesprochener Jeremy, eine deutsch gesprochene Juanita und deutsch gesprochene Jessicas begegnet. Von einem deutsch gesprochenen Brian habe ich auch schon gehört.

    Viele Grüße

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    • Darf ich mich mal zu dem Vivian-Thema einklinken?
      Das war nämlich einer meiner Lieblingsnamen als Teenager. Ich dachte man müsste ihn Vivianne schreiben. Weiß jemand, ob es diese Schreibweise auch gibt?

    • Ich würde niemals auf die Idee kommen, eine Doreen im deutschsprachigen Kontext englisch auszusprechen … in den neuen Bundesländern ist der Name in eingedeutschter Form keine Seltenheit, im Westen vielleicht aber so unbekannt, dass man ihn für englisch hielt. Bei Jeremy, Juanita und Brian gruselt mich die deutsche Aussprache hingegen extrem :/

      Bezüglich Vivian und Co. sind mir folgende Varianten schon begegnet:
      – Vivian und Vivien, englisch gesprochen [‚Wiwienn] (die korrekte Schreibung im Englischen ist Vivian)
      – Viviane, ebenso [‚Wiwienn] gesprochen, wobei es mich da irgendwie stört – ich lese automatisch [Wiwi’a:ne]
      – Viviana, deutsch gesprochen [Wiwi’a:na]
      – Vivienne, anders betont, nämlich französisch auf der letzten Silbe [Wiwi’enn]
      – und die Händeüberdemkopfzusammenschlag-Ossi-Dialekt-Aussprache [Wi:fchen] – keine Ahnung, wie das arme Kind geschrieben wurde.

    • Die Apostrophe sollten eigentlich alle oben sein, sorry. Bin scheinbar im Moment auf Kriegsfuß mit der HTML-Formatierung.

    • Mit „Wifchen“ könnte man mich als Kind zur Weißglut treiben, heute noch manchmal, wenn ich ehrlich bin ^^.

  13. Kirstin war auch mir bislang völlig unbekannt. Klingt aber ganz hübsch. Kerstin hatte ich immer mit der älteren Generation (heute mindestens 60+) in Verbindung gebracht, aber seit ich in Ostfriesland lebe – hier ist ja namenstechnisch vieles ein bisschen anders als anderswo – sind mir schon mindestens fünf Kerstins zwischen Ende 20 und Mitte 30 begegnet. Der Trend scheint hier irgendwie später angekommen zu sein.

    Von all den Christ-/Krist-Namen finde ich für Mädchen Christa und für Jungen Christopher klanglich am angenehmsten, auch wenn ich persönlich keinen davon vergeben würde.

    Das einzige Vornamenpaar übrigens, das ich bislang einmal durcheinandergebracht habe, war Wenke/Wiebke. Darüber war Wenke (damals sechste, heute zehnte Klasse) äußerst erbost.

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