Ungewöhnliche amerikanische Vornamen, die hier noch niemand kennt

Nach Vornamen, die noch niemand kennt, hat neulich eine werdende Mutter in einem Forum gefragt. Da musste ich leider passen, denn alle Vornamen, die ich vorschlagen könnte, kennt ja schon jemand, nämlich ich. Nichtsdestotrotz habe ich mich auf die Suche gemacht nach ungewöhnlichen Vornamen, die kaum jemand kennt. Dabei bin ich bei den Top 1000-Listen der beliebtesten Vornamen der USA hängengeblieben und habe ein bisschen damit gespielt. Tatsächlich gibt es da zahlreiche Namen, die in meiner Sammlung von in Deutschland vergebenen Vornamen nicht ein einziges Mal verzeichnet sind und das sind immerhin mehr als 68.000 verschiedene Namen!

Das sind die beliebtesten Namen aus den amerikanischen Hitlisten des Jahres 2020, die in Deutschland kaum bekannt sind:

Mädchennamen, die niemand kennt

  1. Everleigh
  2. Emersyn
  3. Blakely
  4. Journee
  5. Mckenna
  6. Mckenzie
  7. Journey
  8. Saylor
  9. Kendall
  10. Sutton
  11. Madilyn
  12. Kaylani
  13. Makenzie
  14. Wren
  15. Raelyn
  16. Everlee
  17. Haisley
  18. Hallie
  19. Wynter
  20. Paislee
  21. Ariah
  22. Makenna
  23. Braelynn
  24. Emory
  25. Charleigh
  26. Malani
  27. Legacy
  28. Mckinley
  29. Briar
  30. Oaklyn
  31. Ensley
  32. Lylah
  33. Saige
  34. Ivory
  35. Karsyn
  36. Oaklee
  37. Malaysia
  38. Avah
  39. Navy
  40. Opal
  41. Kimber
  42. Capri
  43. Braelyn
  44. Kamiyah
  45. Zariyah
  46. Galilea
  47. Journi
  48. Tinsley
  49. Marleigh
  50. Kinslee
  51. Mylah
  52. Adalee
  53. Kaisley
  54. Sevyn
  55. Kallie
  56. Kori
  57. Aubrielle
  58. Kynlee
  59. Alianna
  60. Berkley
  61. Amoura
  62. Kyleigh
  63. Scarlette
  64. Yareli
  65. Aubriella
  66. Bexley
  67. Keily
  68. Denisse
  69. Hadlee
  70. Oakleigh
  71. Paisleigh
  72. Brynleigh
  73. Karter
  74. Addisyn
  75. Braylee
  76. Wrenley
  77. Khalani
  78. Aspyn
  79. Addilynn
  80. Jovie
  81. Jenesis
  82. Avayah
  83. Egypt
  84. Giavanna
  85. Halo
  86. Whitley
  87. Dalary
  88. Kamari
  89. Stormi
  90. Hadleigh
  91. Emani
  92. Kaiya
  93. Paityn
  94. Emmalynn
  95. Yamileth
  96. Harleigh
  97. Madalynn

Jungennamen, die niemand kennt

  1. Karter
  2. Kash
  3. Karson
  4. Cash
  5. Jett
  6. Crew
  7. Daxton
  8. Colson
  9. Kamari
  10. Jayceon
  11. Princeton
  12. Wilder
  13. Briggs
  14. Kolton
  15. Zyaire
  16. Kaison
  17. Kyson
  18. Dax
  19. Kasen
  20. Tripp
  21. Stetson
  22. Braylen
  23. Jasiah
  24. Kannon
  25. Braylon
  26. Moshe
  27. Cannon
  28. Wells
  29. Kaysen
  30. Case
  31. Sutton
  32. Boone
  33. Hezekiah
  34. Jaxtyn
  35. Kyree
  36. Sincere
  37. Watson
  38. Shepherd
  39. Axton
  40. Onyx
  41. Landyn
  42. Ledger
  43. Ridge
  44. Uriah
  45. Kohen
  46. Fletcher
  47. Dakari
  48. Khari
  49. Zeke
  50. Brock
  51. Karsyn
  52. Langston
  53. Cayson
  54. Casen
  55. Joziah
  56. Hugh
  57. Briar
  58. Colten
  59. Axl
  60. Deandre
  61. Legacy
  62. Westin
  63. Gatlin
  64. Mekhi
  65. Brecken
  66. Creed
  67. Callahan
  68. Jaxxon
  69. Tru
  70. Forest
  71. Madden
  72. Emory
  73. Ambrose
  74. Boden
  75. Kase
  76. Jakobe
  77. Thatcher
  78. Wesson
  79. Kole
  80. Kyro
  81. Blaze
  82. Jakari
  83. Judson
  84. Yahir
  85. Zavier
  86. Jaxx
  87. Bentlee
  88. Kyng
  89. Bear
  90. Kylen
  91. Zakai
  92. Fisher
  93. Osiris
  94. Wallace
  95. Adler
  96. Zev
  97. Bridger
  98. Mccoy
  99. Shepard
  100. Mordechai
  101. Riggs
  102. Dangelo
  103. Jabari
  104. Truett
  105. Kamdyn
  106. Zyair
  107. Colter
  108. Dayton
  109. Xzavier
  110. Vance
  111. Bishop
  112. Heath
  113. Maxton
  114. Korbyn
  115. Kalel
Horstomat – die Vonamen-Toolbox

20 Gedanken zu „Ungewöhnliche amerikanische Vornamen, die hier noch niemand kennt“

  1. Kendall ist spätestens seit Jenner in aller Munde, gab es aber auch vorher schon hier und da.
    Moshe ist jiddisch und als Variante von Moses sehr häufig.

    Antworten
    • Je nach dem, wie man „sehr häufig“ definiert. Für Deutschland fällt mir da beim besten Willen nichts ein, wonach ich den Namen Moshe als „sehr häufig“ einordnen könnte. In den USA wurden im Jahr 2020 0,014 Prozent der Neugeborenen Moshe genannt. Ist das häufig?

    • Yep. Sollte der Name aber in Deutschland vergeben werden, würde er Mosche geschrieben (sch statt des englischen sh).

    • Häufig als Rufname in den USA, eben als Spitzname von Moses, Mordechai, Michael, etc. Treffe ich oft in Romanen an, sicherlich keiner der Namen „den hier noch niemand kennt“.

  2. Oh, Dr. Watson! Den finde ich noch o.k., wenn es denn amerikanisch sein soll. Gern genommen auch für Hunde.

    Bei den Mädchen ist Emmalynn nicht schlecht und in diesen Listen auffällig unauffällig.

    Antworten
  3. Wow, was für eine Liste. Ich sortiere mal ein wenig

    1. Namen-Namen:
    Mädchen:
    Wren (Zaunkönig). In den „Baby Blues“-Comics heißt Baby Anna im Original so.

    Hallie, zur Popularität hat sicher „Big bang theory“ beigetragen.

    Opal- Edelsteinname. Die Tante in der Kinderbuchreihe bzw. dem Film „Schwesterherz- Romonas wilde Welt“ heißt so.

    Adalee – Ada und Lee wie bei uns Annerose

    Kallie- kenne ich auch als Kelly/Cally etc. Hier könnte es eine Kurzform von Kaliope sein, eine der neun Musen.

    Alianna- Aliana Lohan ist laut Google eine amerikanische Sängerin.
    Giavanna- Google kennt eine Reiterin mit diesem Namen
    Emani- soll aus dem Katalanischen kommen.
    Emmalynn: Emma und Lynn

    Moshe- Form von Moses
    Uriah-stammt aus dem Tanach
    Hugh (Grant)
    Ambrose- kenne ich aus Büchern und Filmen

    Yahir – das Internet schwankt zwischen Hebräisch und Arabisch

    Osiris- die ägyptische Gott

    Heath(Ledger)

    Forest

    2. Namen, die ein bisschen mehr individualisiert wurden

    Madilyn
    Ariah- Aria
    Lylah-Leila/Lila/Laila
    Avah-Ava
    Zariyah-Zaria
    Marleigh-Marley
    Mylah-Mila/Maila?
    Kori-Corie
    Kyleigh/Keily (keine Ahnung wie das Original lautet)
    Scarlette- Scarlett
    Denisse- Denise
    Paisleigh- Paisley (ich mag das Muster)
    Addilynn-Adeline
    Kaiya-Kaya
    Harleigh-Harley
    Madalynn-Madleine
    Jasiah-Josiah?
    Hezekiah-Ezekiel?
    Landyn-Landon (der Badboy Name in „New Adult“-Büchern)
    Zeke- Zac?
    Joziah-Josiah
    Axl-Axel
    Jaxxon-Jackson
    Jakobe-Jakob
    Zavier/ Xzavier-Xaver
    Blaze (Blaise?)
    Kole-Cole
    Jayceon-Jason

    Nachnamen als Vorname (ja, Jackson gehört da eigentlich auch rein):
    Mckenna
    Mckenzie
    Sutton (kenne ich aus „The Bold Type“)
    Makenzie
    Makenna
    Mckinley?
    Paityn (Peyton)

    Karter
    Kash
    Karson
    Cash
    Princeton
    Wilder
    Wells
    Watson
    Shepherd
    Ledger
    Kohen
    Fletcher
    Brecken
    Callahan
    Thatcher
    Judson
    Fisher
    Adler
    Mccoy
    Shepard
    Truett
    Kamdyn
    Bishop

    Namen, die ich in letzter Zeit ständig in Romanen lesen, weil John, Grace, Katherine, Lucas, Will und Co nicht cool genug sind:

    Everleigh,Everlee (ist fast immer ein Baby)

    Emersyn
    Wilder
    Briggs
    Kolton
    Landyn
    Ridge
    Brock
    Langston
    Colten
    Jaxx
    Kylen
    Riggs

    Ich verstehe diese „eigh“ Endung nicht, wenn es doch wie „lie“ ausgesprochen wird, dann doch bitte „lee“ oder noch lieber „ly“, sieht vom Schriftbild her schöner aus.
    Auch die Nachnamen als Unisex-Vorname erschließt sich mir nicht. Ich brauche doch nicht zwei Nachnamen.
    Und was wenn Egypt und Malaysia der Urlaub in dem jeweiligen Land nicht gefällt und Navy seekrank ist?

    Aber wirklich schlimm finde ich Wynter, Sevyn und Kyng. Wenn du dein Kind nach einer Jahreszeit, eine Zahl oder einem Adelstitel bekennen möchtest, mach das meinetwegen, aber dann bitte als Winter, Seven und King, kommt alles prima ohne ein y aus.

    Emmalynn und Adalee bei den Mädchen finde ich wirklich hübsch, auch wenn ich Emma Lynn schreiben würde. Bei den Jungen ist es schwieriger, vielleicht Yahir.

    Antworten
    • Zeke ist die Kurzform von Ezekiel. Kenne zwei. Der Name bedeutet „Gottes Stärke,“ ähnlich wie Hezekiah. Ezekiel war ein Prophet, Hezekiah ein israelitischer König.

      Zach ist hingegen die Kurzform von Zachary/Zachariah.

      Hezekiah ist der biblische Name, der auf Deutsch Hiskia lautet (und ja, ich kenne einen deutschen Hiskia in meinem evangelikalen Umfeld). Der Name bedeutet „Gott ist meine Stärke.“

  4. Ich würde davon abraten, einen Namen zu wählen, den „niemand“ kennt. Da muss man ständig buchstabieren und die Aussprache erklären. Viele werden denken, die Eltern hätten den Namen mangels Bildung falsch geschrieben oder es mit dem Individualismus übertrieben. Manches erweckt auch ungünstige Assoziationen („Wilder Tripp“) und viele der vorgeschlagenen Vornamen sind selbst in den USA (zumindest in der hier aufgeführten Schreibweise) gar nicht so verbreitet.
    Wahlpflicht: Forest und Avah

    Aber es gibt auch viele „bekanntere“ Namen bzw. Schreibweisen, die nicht unter den deutschen Top 500 Babynamen sind, z. B.:
    f: Allison, Avery, Aubrey, Audrey, Ember, Everly, Hazel, Juliette, Lauren, Scarlett, Summer
    m: Atticus, Calvin, Clark, Emmett, Emerson, Everett, Josiah, Nolan, Owen, Rowan, Sean, Solomon, Timothy, Quinn

    Antworten
  5. Dass Axl Rose von Guns’n’Roses noch keine einzige Nachbenennung hier in Deutschland bekommen hat, erstaunt mich schon; bei den anderen Namen bin ich weniger verwundert.

    Antworten
  6. Boone kennen wir von Lost, in der deutschen Synchronisation hat seine Schwester aber am Anfang immer Bohn gerufen. später erst Buhn.

    Mekhi: da gab es doch mal einen Filmemacher mit dem Namen. und ein Lied darüber: this is no Mekai Pfeifer.

    wie kommt es dass bei den weiblichen Namen Journey so beliebt ist in verschiedenen Schreibweisen. Reise. vielleicht ist spirituelle Reise gemeint und es ist ein religiöser Name.
    Mark kennt sich bestimmt aus: sind diese Namen eher Namen von schwarzen und sehr christlichen Menschen oder verteilt es sich gleichmäßig auf alle Gruppen?

    Antworten
    • Boone verweist in den USA vor allem auf Daniel Boone, den Wild West-Helden, den Pionier mit der Biberpelzmütze, nach dem in den USA auch sehr viele Landkreise u.ä. benannt sind.

    • Zur Verteilung der Namen:

      Ich sehe hier eigentlich keine Namen, die vor allem afroamerikanisch wären. Manche, wie Bishop und Judson, sind wegen ihrer Assoziationen eher christlich. Manche, wie Mordechai und Adler, sind jüdisch.
      Der Großteil ist im Mainstream zu finden.

    • Nachtrag–
      Deandre ist ein typischer afroamerikanischer Name. Das De-Präfix ist bei afroamerikanischen Namen häufig, und der französische Name Andre ist auch unter Afroamerikanern beliebt. Kannte sogar mal einen Deandre.

  7. Bishop ist ein Name, der unter Christen sehr beliebt ist. Einige meiner gleichaltrigen Bekannten haben eines ihrer Kinder Bishop genannt. Auch Hudson ist unter Christen beliebt, wegen dem China-Missionar Hudson Taylor. Judson ist unter Christen auch beliebt, war irgendein Baptisten-Missionar, soviel ich weiß.

    Einer meiner Neffen heißt Wilder.

    Die meisten Namen hier sind mir aus den USA vertraut, oft aber in anderer Schreibweise. Z.B. kommt Kamdyn meistens als Camden vor. Oder Korbyn als Corbin.

    Manchmal frage ich mich, ob Deutschsprachige die kulturellen Anspielungen verstehen. Z.B. verweist Stetson auf den „stetson hat,“ einen früher häufigen Cowboyhut, der in St. Joseph, Missouri, hergestellt wurde. Der Name wird also mit Cowboys, Männlichkeit und dem Wilden Westen assoziiert. Ähnliche Assoziationen spielen auch bei vielen anderen dieser Namen eine Rolle. Es gibt auch viele Wort-Namen hier–„Creed“ heißt „Bekenntnis,“ z.B.

    Antworten
    • Wort-Namen:
      Journee/Journi (journey=Reise)
      Creed=Bekenntnis
      Opal=der Edelstein Opal
      Navy=die Marine (kommt von Navigation)
      Sincere=ernsthaft, ehrlich, ohne Falsch
      Crew=Mannschaft
      Ivory=Elfenbein
      Ridge=Höhenzug, Felskamm
      Wren=eine Vogelart
      Tru=(true=wahr)
      Onyx=Edelstein, oder?
      Stormi=stürmisch (stormy)
      Blaze=Feuerbrunst
      Bear=Bär
      Kyng=König (king)
      Saige=Doppebedeutung „die/der Weise“ (sage) oder das Gewürz Salbei (sage)
      Forest=Wald (ist mehr politisch korrekt als Forrest, da letzteres auf Nathan Bedford Forrest verweist)
      Cash/Kash=kommt nicht von dem Wort cash=Bargeld, klingt aber stark daran an
      Legacy=Erbe, Hinterlassenschaft
      Halo=Heiligenschein (das gleichnamige Lied von Beyoncé hat dem Namen sicher auf die Sprünge geholfen)
      Sevyn=Sieben (seven)
      Heath=Heide
      Wynter=Winter
      Kannon=Kanone (cannon)

      Habe jetzt schon zwei Namen von Verwandten entdeckt–meine Nichte heißt Wren, mein Neffe Wilder.

      Berufsnamen (meist von Nachnamen abgeleitet, die sich auf Berufe bezogen)
      Shepard=Hirte (wie der deutsch Nachname Schäfer)
      Saylor=Matrose (sailor)
      Fisher=Fischer
      Bishop=Bischof
      Thatcher=jemand, der Strohdächer deckt (Dachstroh=thatch)
      Fletcher=jemand, der Pfeile mit Federn versieht (to fletch arrows)
      Carter/Karter=“cart-driver,“ jemand, der einen Wagen fährt

      Orts/Örtlichkeitsnamen:
      Aspyn=Aspen, Colorado, schickes Ski-Resort mit Glamour-Assoziation
      Capri=die italienische Insel
      Camden/Kamdyn=da gibt es viele US-amerikanische Orte, die so heißen, ursprünglich leitet sich das vom River Cam in England ab
      Princeton=die berühmte Uni
      Malaysia=das Land steht hier Pate, aber es geht sicher vor allem um den Klang

      Weiteres:
      Sutton=South-Town, ein alter englischer Orts- und Nachname
      Westin kommt von Weston=West-Town, ebenfalls ein englischer Orts- und Nachname

      Emersy=Emerson=Son of Emory=Sohn des Emmerich (wird aber heutzutage als Mädchenname verwendet)

      McCoy, McKenzie sind schottische Nachnamen. McKenzie ist als Mädchenname in den USA überaus beliebt gewesen, kenne viele Mädchen dieses Namens.

  8. Ich verstehe einfach nicht, weshalb man einen bekannten und auf eine Schreibweise festgelegten Namen durch eine „kreative“ Schreibweise „individualisieren“ muss. Wem bringt es etwas? Das Kind heißt trotzdem noch Jason, auch wenn man es „Jayceonn“ schreibt. Es muss nur bei jeder Gelegenheit buchstabieren. (Gilt übrigens nicht nur für die Amerikaner. Ich habe hierzulande auch schon genervte Cathrins kennengelernt…) Und jeder Lehrer/Arbeitgeber/…, der den Namen liest, muss ihn sich erstmal im Kopf laut vorlesen und dann hoffen, dass er es richtig ausspricht. Was bitte soll daran toll sein?

    Und dann das absichtliche Falschschreiben von Begriffen. Es reicht offenbar nicht, dass man sein Kind Journey oder Genesis nennen darf, nein, es muss dann auch noch Journi und Jennesys geschrieben werden. Kein Wunder, dass so viele Amerikaner eine grauenhafte Rechtschreibung haben…
    Ich schüttele bei dieser Liste einfach nur den Kopf!

    Übrigens: Kann es sein, dass der letzte Jungenname Kal-El sein soll? Also Superman?

    Antworten
    • ZU Übrigens: Ja, das ist sogar wahrscheinlich der Fall. In der amerikanischen Vornamenstatistik der SSA werden alle Bindestriche, Apostrophe und Akzente einfach weggelassen.

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