Miss-Namen aus Amerika

In den Listen der Kandidatinnen zur Miss USA seit 1952 kommen diese Vornamen vor:
Altman, Arnica, Aundie, Agnieszka, Byrean, Chiann, Clotilde, Cookie, Corneille, CaCe, Chandelle, Chanel, Charlie, Carelgean, Cely, Charlesy, Curvey, Devona, Denette, Despina, Delcene, Edwina, Edlyn, Elrita, Endia, Geneice, Guerin, Garnett, Genelda, Hitsy, Idalmis, Jillayne, Josan, Janu, Jurrette, Kiki, Krisily, Kinne, Keelin, Kimmarie, Leimomi, Leissann, Lenita, Macel, Marite, Mariles, Maricarroll, Michon, Mistrella, Napiera, Ninya, Nafeesa, Onawa, Pratima, Reno, Radasha, Royette, Raun, Sarie, Somaly, Sade, Sharitha, Shivonn, Sitania, Skylene, Soben, Sujoing, Sinceree, Storm, Tamina, Tashina, Trula, Tanquil, Tyler, Temple, Toay, Tolan, Trenna, Waydine, Yanaiza, Zade, Zanetta, Zanice, Ziba, Zina
Welcher Name in welchem Jahrzehnt vorkam bei Nancy´s Baby Names

Und außerdem …

4 Gedanken zu “Miss-Namen aus Amerika”

  1. Die meisten dieser Namen finde ich ehrlichgesagt etwas seltsam…spontan fallen mir zum beispiel ins Auge:

    *Cookie: “Keks” als Vornamen?! Du liebes bisschen…
    *Charlie: Ist das nicht ein männlicher Vorname? Oder eine Abkürzung von Charlotte…??
    *Garnett: Las ich zuerst als plattdeutschen Slang für “gar nicht”, also “gar nett” eben…
    *Janu: So wird meine Schwester, die eigentlich Jeannette heißt, mit Spitznamen gerufen. Etwas anderes kann ich mir unter diesem Namen auch nicht vorstellen…
    *Kiki: Seltsam.
    *Kimmarie: Kim Marie als getrennte Namen hätte ich schöner gefunden, zusammengeschrieben beißen sich die beiden Ms ganz schön.
    *Macel: Erinnert mich zu sehr an den männlichen Vornamen Marcel.
    *Ninya: Spricht man das etwa wie Ninja aus?
    *Reno: Klingt für mich eher wie ein männlicher Name…oder wahlweise ein Schuhgeschäft in Deutschland.
    *Trula: Hätte in Deutschland wohl nichts zu lachen (“Ey du alte Trulla”).
    *Temple: Auch sehr, sehr seltsam für meinen Geschmack…

    • Garnett hast du ja als plattdeutsch für “gar nicht” empfunden -> im bayerischen sagt man gar net, aber nicht im plattdeutschen – zumindest soweit ich weiß

    • Man würde gar ned auf bairisch aber mit einem langen e aussprechen, das Doppel-T ist lautmäßig nicht vorhanden.

    • Also, „net“ für nicht ist jedenfalls absolut nicht plattdeutsch, sondern im Gegenteil seit Jahrzehnten im Internet ein Aufreger für Norddeutsche. 😉 Hilferuf im XY-Forum: „Des funzt net!“ Norddeutsche Reaktion: „Können die da unten in Schwaben nicht deutsch schreiben oder watt?!“ Auf platt wäre das „nich“ oder „nix“.

Schreibe einen Kommentar