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Umfrage

Umfrage zur Wahrnehmung von Vornamen

Mit der Studie „Ein Vorname sagt mehr als 1000 Worte – Zur sozialen Wahrnehmung von Vornamen“ haben Prof. Dr. Udo Rudolph von der TU Chemnitz und Dr. Robert Böhm von der Uni Erfurt schon 2007 für Aufsehen gesorgt.

Jetzt beschäftigen sich die Wissenschaftler in einer neuen Studie wieder mit der Wahrnehmung von Vornamen und bitten alle „beliebte-Vornamen“-Leser darum, 30 verschiedene Vornamen zu bewerten und deren typische Namensträger/innen einzuschätzen. Alle Teilnehmer erhalten, sofern gewünscht, eine kurze Zusammenfassung der Fragestellungen und Ergebnisse; außerdem werden 15 Amazon-Gutscheine im Wert von jeweils 10 Euro verlost.

Welche Namen in Konstanz ankommen

suedkurier.tv hat in Konstanz am Bodensee Passanten gefragt, welche Namen ihnen gefallen – und welche gar nicht. Viele Konstanzer kennen auch die Bedeutung ihres eigenen Namens.

Kritikpunkte am eigenen Vornamen

Die Deutschen sind im Großen und Ganzen mit ihren eigenen Vornamen zufrieden. Manch einer ärgert sich aber auch über die Namenswahl seiner Eltern.

Der häufigste Kritikpunkt: “Er ist gewöhnlich und kommt zu häufig vor.” So denkt nahezu jeder zehnte Deutsche (9,5 %). Und jeder elfte hält seinen Namen für zu “altbacken” (9,0 %). Besonders verbreitet ist diese spezielle Kritik am eigenen Vornamen bei den 50- bis 59-Jährigen (16,7 %). 4,5 % finden, ihr Name klinge langweilig, 4,2 % gehen sogar so weit, dass sie ihren Spitznamen dem eigentlichen Vornamen vorziehen.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.928 Männern und Frauen ab 14 Jahren.

Probleme mit dem Vornamen

Bild der FrauDie BILD der FRAU kaufe ich eigentlich nur, wenn etwas über mich drin steht (also diese Woche :-) ). Ein bisschen peinlich ist es aber schon, wenn ausgerechnet in einem Artikel über Vornamen der Vorname des Interviewpartners falsch geschrieben wird, oder?

Sonst geht es in dem Artikel auch darum, dass Namen unser Leben beeinflussen. Nach einer forsa-Umfrage für BILD der FRAU hat jede dritte Frau und jeder fünfte Mann Probleme mit dem eigenen Vornamen.

6 Prozent der Deutschen würden ihren Vornamen am liebsten sofort ändern, wenn sie es könnten. 33 Prozent lassen sich mit einem Spitznamen ansprechen.

Meistens ist der erste Vorname der Rufname

Die GfK Marktforschung Nürnberg hat im Auftrag der “Apotheken Umschau” in einer repräsentative Umfrage 1928 Männer und Frauen zur Nutzung von mehrfachen Vornamens befragt.

Neun von zehn Befragten, die mehrere offizielle Vornamen haben, lassen sich nur mit einem Vornamen anreden (92,2 %) und lassen die Zweit- oder Drittnamen auch beim Unterzeichnen weg (91,3 %). Nur jeder 23. sagt (4,3 %), er unterschreibe tatsächlich immer mit allen Vornamen, ebenso viele (4,4 %) machen es mal so, mal so. Diesen Beitrag weiterlesen »