Babynamen der Woche 21/2015

Daniel * Lovan * Marinus Eliyan * Yannik Jamie * Sinan Mustafa * Lowis Robert * Elena Sophie Charlotte * Silas Aurelian * Marvin Benjamin David * Nerea Marisol * Maya Aurelia * Eva Ricarda Josephine * Benjoel * Marlene Rosalie * Judith Alexandra * Eddie Valentin * Ida Veronika * Azra * Dorothea Karola Rosa * Viktoria Alexandra Aurora * Alessia Valea * Ella-Lucia * Leo-Eseosa * Irini * Greta Kristin * Ella Maximilia Antonie * Ayleen Elissa * Juna Marisa * Laric Jaron * Mailo Matteo Luipold

25 Kommentare zu "Babynamen der Woche 21/2015"

  1. Schtroumpfette sagt:

    Heute mal kurz und knapp…:

    Am besten gefallen mir aus der heutigen Auswahl von den Jungennamen:
    Silas Aurelian, Eddie Valentin, Marvin Benjamin David und Daniel.

    Bei den Mädchennamen lege ich mich heute auch mal auf vier Namen fest:
    Alessia Valea, Ida Veronika, Viktoria Alexandra Aurora und Eva Ricarda Josephine.

    Von den Jungennamen finde ich einzeln, aber nicht wie in o.g. Kombi, noch Marinus und Sinan ganz gut.

    Einzeln, aber nicht wie in o.g. Kombi, mag ich folgende Mädchennamen: Aurelia, Rosalie, Marlene, Kristin, Antonie, Juna und Ayleen (wenn auch nicht in der Schreibweise).

  2. Moni sagt:

    * Daniel: JAAAA! Einer meiner absoluten Lieblingsnamen.
    * Marinus Eliyan: Ich find’s ein bisschen übertrieben. Es wirkt so nach „Wir müssen bei beiden Namen noch einen draufsetzen, um sie unbedingt ungewöhnlich zu machen.“
    * Yannik Jamie: Unglücklich durch die unterschiedlichen Aussprachen des „Ja“-Lauts.
    * Sinan Mustafa: Sinan mag ich, Mustafa passt dann wohl zum Hintergrund.
    * Lowis Robert: Ich ertappe mich dabei, dass ich das w weich aussprechen will, um einen Unterschied zu „Lovis“ zu produzieren. Ob das gewollt ist?
    * Elena Sophie Charlotte: Da hätte ich persönlich Helena statt Elena bevorzugt. Wirkt dann für mich einheitlicher.
    * Silas Aurelian: Ist okay, wenn der Nachname passt.
    * Marvin Benjamin David: Hier würde mich interessieren, ob die Namen deutsch oder englisch ausgesprochen werden sollen.
    * Nerea Marisol: Mit spanischem Nachnamen gerne.
    * Maya Aurelia: Ich bevorzuge zwar Maja, aber grundsätzlich okay.
    * Eva Ricarda Josephine: Hübsch!
    * Benjoel: Echt jetzt? Oder hat da jemand beim Ausfüllen der Geburtsurkunde die Leerstelle zwischen Ben und Joel vergessen?
    * Marlene Rosalie: Marlene ist mir zu streng und steif neben der verspielt-blumigen Rosalie. (bzw. umgekehrt)
    * Judith Alexandra: Sehr schön, gefällt mir.
    * Eddie Valentin: Nicht wirklich stimmig.
    * Ida Veronika: Auch hübsch.
    * Azra: Junge oder Mädchen?
    * Dorothea Karola Rosa & Viktoria Alexandra Aurora: Zuviele Endungen auf A. Es verschwimmt so zu einem Brei.
    * Alessia Valea: Übersichtlicher, aber auch zuviel A.
    * Ella-Lucia: Nicht mein Favorit.
    * Leo-Eseosa: Bitte? Da hätte ich auf jeden Fall den Bindestrich weggelassen.
    * Irini: Gegenbeispiel zu oben. Durch die vielen I wirkt’s verkniffen.
    * Greta Kristin: Kann man machen.
    * Ella Maximilia Antonie: Alles keine Lieblingsnamen von mir.
    * Ayleen Elissa: Hätte ich vertauscht in Eileen Alyssa.
    * Juna Marisa: okay…
    * Laric Jaron: Hat Vertauschungspotenzial. Jaric Laron?
    * Mailo Matteo Luipold: Sehr wilde Mischung. Und heißt es nicht eigentlich LuiTpold?

  3. Mark sagt:

    Eseosa tritt vor allem in Nigeria häufig auch und bedeutet in einer dort einheimischen Sprache „Geschenk Gottes.“

    Irini ist die neugriechische Form des altgriechischen Namens Eirene (Irene). Es handelt sich also wahrscheinlich um ein Mädchen mit griechischem Hintergrund.

  4. Jan Wilhelms sagt:

    Mailo Matteo Luipold: Sehr wilde Mischung. Und heißt es nicht eigentlich LuiTpold?

    Ich bin zwar Niedersachse mit Leib und Seele, hätte aber dennoch (oder gerade deshalb?) vollstes Verständnis dafür, wenn angesichts dieser Namens-Entstellung einem regionalpatriotischen und geschichtsbewußten Bayern die Zornesröte ins Gesicht träte.

    Prince Regent Luipold, treuer Untertan von Angie Murkel. Au weia.

    Und soll man bei „Mailo“ an eine E-Mail oder an einen Kohlenmeiler denken?

    Unfaßbar, was BRD-Standesämter durchgehen lassen.

    Und ein wirklich anständiger Name findet sich in der dieswöchigen Liste nicht.

    • Schtroumpfette sagt:

      Jetzt bin ich aber neugierig! 😉

      Was verstehst du unter „wirklich anständiger Name“, Jan?
      Meinst du das im Sinne von „konservativ“?

      Spontan würde ich Daniel doch als „wirklich anständigen Namen“ bezeichnen und auf die Schnelle auch noch Elena Sophie Charlotte, Judith Alexandra und Ida Veronika…

    • Jan Wilhelms sagt:

      In Kürze, Schtroumpfette: Ich mag aus verschiedenen Gründen keine Doppelt- und Dreifachnamen. Grundsätzlich nicht. Mit Ausnahme selbstverständlich des in verschiedenen Regionen traditionellen Brauches, Kindern die Namen ihrer Patenonkel und -tanten oder auch mal ihrer Großeltern mitzugeben – warum es bei den Namen, die hier regelmäßig auftauchen, aber wohl kaum je gehen dürfte.

      Zu der in Deutschland seit Jahrzehnten notorischen Masche, Kindern jüdische Vornamen zu verpassen, ein Asserate-Zitat (Manieren, 2004, Hervorhebung von mir):

      In Mussolinis Italien gab es plötzlich viele Mädchen, die Italia hießen, im Deutschland Hitlers hatten Horst, Volker und Kirsten Konjunktur, und nach dem Zweiten Weltkrieg nannten Gudrun und Ingmar, die auf der Napola erzogen worden waren, ihre Kinder David und Sarah. In Südamerika, wo es offenbar nicht die leisesten Restriktionen gibt, heißen die Kinder Lenin, Washington, Ho Chi Minh und Hitler.

      Und darüber hinaus klingt mir Daniel auch einfach zu soft und zu schwul.

    • Schtroumpfette sagt:

      Vielen Dank für deine Antwort, Jan! Ich finde deine Sichtweise der Dinge stets sehr interessant und geradlinig, wenn auch manchmal „hart“. 😉

      Du bist übrigens die zweite Person, die ich „kenne“, die den Namen Daniel nicht mag. Eine Freundin, die das gedehnte a nicht mag, sagt zur Moquerie öfters „der dooofe Daaaniel“. Mich stört das ein klein wenig, da mein jüngster Cousin so heißt. Als Zweit- und Drittnamen trägt er übrigens die Namen seines bereits vor seiner Geburt verstorbenen Großvaters mütterlicherseits. Mit Brauch hat das in unserer Familie jedoch nichts zu tun; es ging meiner Tante um die Ehrung ihres geliebten Vaters.

    • Jan Wilhelms sagt:

      Danke, Schtroumpfette, für Deine duldsame Antwort auf meine Poltereien. 🙂

      Und ja, mit den Traditionen ist das so eine Sache, es sei zugegeben: Man neigt dazu, die Gebräuche seiner eigenen Kindheit für „traditionell“ zu halten, obwohl sie damals vielleicht auch erst ein paar Jahrzehnte alt waren oder gar noch jünger.

      Gerade bei dem Thema „Vornamen“ ist das sooo offensichtlich, und zwar gerade in Deutschland.

      Aber nochmals: Es scheint mir ein ehrenwerter Zug, Kinder nach den Ahnen zu benennen – gleich, ob nun nach Paten oder Großeltern, gleich, ob nun Brauch oder selbst ausgeknobelt.

      Gna, das wäre alles einfacher, wenn heute noch wie früher (in der Tradition :mrgreen:) der Rufname im Perso hervorgehoben würde.

      Was mich an den neudeutschen Vielfachnamen vor allem nervt, ist dieses: Was ist von dem Werdegang und der Erziehung der Blagen zu erwarten, wenn sich die Eltern nicht einmal mehr trauen, ihnen einen Namen zu geben? Sondern eben gleich drei zur freien Auswahl: „Er/sie/es soll sisch denne öbe schpöter selbscht auschsuche könne, wie et heiße will!“ Uah! Und dann alles zusammen möglichst euphon, möglichst glatt, möglichst weich, harmlos und vokalreich. Ein Soft-Ball-Schrot-Schuß. Am besten noch ein vorgeblich „altmodischer“ Bionade-Bourgeoisie-Vorname und einer, der feinsinnige Individualität kund tut. Und dann noch ein möglichst „internationaler“ dazu. Damit Klein-Spasti dann mit seinem Namen entweder Investment-Banker in New York, Festspiel-Direktor in Bad Honnef oder Berufs-Transe werden werden kann – „das soll es sich selbst aussuchen können“.

      Und um Pardon wegen des langen Sermons. 🙂

      Und allerseits weiterhin ein fröhliches Pfingstfest mit zungenredenden Schlomo Mustafas, Hillary Billtons, Conchita-Würsten und mit jeder Menge Heil’gem Geist.

    • Schtroumpfette sagt:

      Langer, aber zum Nachdenken anregender Sermon!

      Ich find’, da ist schon viel Wahres dran. Zumindest spiegelt er meines Erachtens sehr gut den allgemeinen Namenstrend und die damit zusammenhängenden sozialen Hintergründe wider.

      Da musste ich mir erstmal darüber klar werden, inwieweit ich mich da angesprochen fühlen muss. Sicher kann ich mich vom allgemeinen Trend nicht komplett freisprechen.

      Dass man Angst hat, dass seinem Kind sein Name später nicht gefällt, kann ich schon nachvollziehen. Wenn nicht, wäre das aber auch nicht das Ende der Welt. Ich kenne so einige Leute, die ihren Namen nicht besonders mögen, aber sie leiden nicht darunter. Und die Eltern meinen es ja (davon gehe ich doch aus) gut. Das sollte man auch bedenken.

      Falls ich mal in die Situation komme, einen Namen vergeben zu dürfen, dann wüsste ich jetzt noch gar nicht so genau, wie ich mich entscheiden würde.

      Ich kombiniere manchmal so zum Spaß (für mich) schöne Namen, so dass sie (für mich) harmonische Kombis ergeben. Vielleicht hätte ich schon die Tendenz dazu viele (max. drei) Namen zu vergeben – einfach, da es doch mehrere ganz tolle Namen gibt.
      Abgesehen davon ermöglicht diese Tendenz auch, schöne Namen, die durch dämliche Vorurteile belastet sind, doch als Zweit- und/oder Drittnamen zu vergeben.
      Ich könnte mir auch vorstellen, Namen meiner Geschwister oder anderer Familienmitglieder als Zweit- und/oder Drittnamen zu wählen.
      Für „nur“ einen Namen spricht aber auch einiges. So muss man sich eben für den allerschönsten entscheiden – auch nicht schlecht. Eine Freundin, die vor einem Jahr Mutter geworden ist, findet es total lächerlich mehrere Namen zu vergeben. Ihr leuchtet nicht ein, was das soll, da man sein Kind eh nur bei einem Namen ruft.

      Soweit erstmal meine Gedanken dazu. 😉

    • Jan Wilhelms sagt:

      Na, das ist doch ein bemerkenswertes kleines Blog hier, in dem man sogar Duldsamkeit lernen kann. Und das im Internet, man denke! 🙂

      Also: Ich verspreche, meine grundsätzliche Namens-Kombinations-Aversion nochmal in Ruhe zu überdenken. Frauen ticken da, was die Euphonie angeht, vielleicht auch einfach anders als Männer… 🙂

      Hö, als das vor ca. zwanzig Jahren mit den Kevins losgegangen ist, war ich bei den ersten, die sich drüber aufgeregt haben – aber als dann vor ca. zehn Jahren alle angefangen haben zu lästern, bin ich umgeschwenkt: „Ihr Kevins, tragt die Köpfe hoch! Und Ihr Maiks und Sindys aussem Osten auch!“

      Eben, die Eltern meinen es nicht (oder fast nie) böse. Sie projizieren ihre Träume und Sehnsüchte in die Namen ihrer Kinder – gerade dann, wenn sich aus nicht-tradionsverhafteten Schichten kommen. Und das seit eh und je: man denke an den notorischen Üffes-Witz, der Jahrzehnte alt sein dürfte. (Insofern er von Zuständen ausgeht, in denen sich die Unterschicht-Frauen ihre Träume aus Groschenromanen zusammengestoppelt haben und noch nicht aus Telenovelas – heute wissen sie halt, wie Schacklin ausgesprochen wird, aber nicht mehr, wie man es schreibt.)

      Dennoch (und Manieren sind eben fast immer ein großes „Dennoch!“) klingen mir diese Kombinationen einfach auch zu beflissen: Man will es zu gut machen. Die Deutschen kriegen zu wenig Kinder und vergeben zuviele Vornamen. 😉

      Eine Freundin, die vor einem Jahr Mutter geworden ist, findet es total lächerlich mehrere Namen zu vergeben. Ihr leuchtet nicht ein, was das soll, da man sein Kind eh nur bei einem Namen ruft.

      Deine Freundin hat recht, würde ich sagen.

      In der „schönen Welt“ haben die Kinder Kaskaden von „konservativen“ Vornamen, werden aber fast immer mit irgendwelchen lächerlichen Spitznamen gerufen, die man nur „unter sich“ kennt. Fast schon wieder wie bei den Zigeunern, bei denen es auch einen Außen- und einen Innennamen gibt. 😉 Ganz unten und ganz oben nähern sich stilistisch oft an, der Feind sind immer die Margaret Thatchers dieser Welt, die Mittelschicht halt.

      Und die Tradition schützt vielleicht vor den schlimmsten Geschmacksverirrungen, vor denen ansonsten kaum jemand sicher ist…

      Aber nochmals ganz deutlich: Ich finde es immer und unbedingt respektabel, Ahnen oder Verwandte durch Namensvergaben zu ehren!

      Boah, schon wieder so ein Sermon! :mrgreen: Tut mir leid!

      Schönen Wochenstart, rundrum! 🙂

    • Schtroumpfette sagt:

      Nun kommt bei mir die Frage auf, mit welchen Träumen und Sehnsüchten denn „Schaklin“ in Verbindung stehen könnte….

      Als Teenie fand ich den Namen Jacqueline übrigens ganz nett, dann ging ich nach Frankreich und war erstaunt, dass dort eher ältere Damen so heißen. Als ich Jahre später nach Deutschland zurückgekehrt bin, war der Name plötzlich ein Sammelbegriff für bildungsferne oder eben etwas „schwierige“ Mädels. Weiß auch nicht, was ich davon halten soll – kommt mir gerade echt alles sehr albern vor. 😉

    • neuhier sagt:

      Wir haben unserem Sohn zwei Vornamen gegeben, weil mein Mann meinen Lieblingsjungennamen zwar toll findet, aber einen nachvollziehbaren Aspekt davon für einen Rufnamen nicht perfekt. Also haben wir einen dazu passenden Erstnamen gesucht. Unser Sohn trägt sie mit Stolz – und ich habe mich gefreut als ich gesehen habe, dass er seine Schulhefte mit beiden beschriftet.

      Ich kann die Vergabe weiterer Vornamen dann nicht verstehen, wenn sie schon aus Elternsicht bloß keiner wissen soll. Es gab in unserer Klasse tatsächlich zwei Elternpaare, die auf die Änderung der Telefonliste bestanden, weil sie die weiteren Namen ihrer Kinder enthielt…

    • Jan Wilhelms sagt:

      Nochmals: Ich hab vielleicht mal wieder zu dolle auf den Pudding gehauen, was die Mehrfachnamen angeht. 🙁 Um Pardon.

      Als Teenie fand ich den Namen Jacqueline übrigens ganz nett, dann ging ich nach Frankreich und war erstaunt, dass dort eher ältere Damen so heißen.

      Das erinnert mich an die Kümmernisse einer jungen Dame in den 80er Jahren beim Schüleraustausch mit Frankreich – man hat mir davon berichtet. Das Mädchen hieß Janine, kann auch sein, daß das Jeannine geschrieben wurde, jedenfalls halt /zhannIhn/ ausgesprochen. Das klang hier ja ganz hübsch und hatte auch noch überhaupt keine „Schacklin-Konnotation“. Nur haben sich die Franzosen immer das Kichern verbeißen müssen, weil das wohl in F klang wie hier damals „Gertrud“ oder „Elfriede“.

      Als Kind der 70er werde ich mit Jacqueline immer die schöne Jacqueline Bisset verbinden. 🙂

    • Traummaler sagt:

      Uiuiui,

      ich lese deine Kommentare auch sehr gern, Jan. Nur befürchte ich, dass du am Namen meines Sohnes kein gutes Haar lässt ….
      Der hat nämlich gleich vier Namen bekommen:

      Jenke Hugo Pan Theophil

      Wir nennen ihn meistens Hugo oder Hugo Pan. Heute kam er mir aber wie ein Theophil vor 😉

      Liebe Grüße
      Wenke

    • Jan Wilhelms sagt:

      Wenke,

      waas? Ich dachte, in „Eurer Szene“ würden alle Leberecht, Gottlieb, Gneidhardt oder so heißen! 😉

      Na, Theophil paßte dann ja… Jenke kann ich nicht einordnen, abgesehen von der Ähnlichkeit zu Deinem Vornamen. Pan wundert mich aber wirklich… Daß Ihr mir aber weder Pantheisten noch gar griechische Heiden werdet! 😉

      Bei Hugo ist die für mich alles überlagernde Assoziation: Hugo Capet, (Mit)begründer und Namensgeber des französischen Königshauses. 🙂

      Und nochmals und zum dritten Mal: Mein Aufstampfen gegen Mehrfachnamen tut mir leid – es war einfach zu grob und undifferenziert.

      Liebe Grüße zurück und rundrum

      Jan

  5. Tine sagt:

    Daniel ist ein schöner Name.
    Lovan: finde ich, klingt gut.
    Marinus Eliyan: Wenn überhaupt, dass Marius Eli Jan.
    Yannik Jamie: find ich ganz niedlich – nur nicht als Kombi.
    Sinan Mustafa + Silas Aurelian: Sinan und Silas find ich beide absolut super! Bei Mustafa schließe ich mich der Meinung von Moni an. Aurelian muss nicht sein.

    Lowis Robert: Lowis: Warum, versteh ich überhaupt nicht??? Robert find ich super!
    Elena Sophie Charlotte: Wenn man Elena weglässt ganz nett.
    Marvin Benjamin David: Ohne Marvin ein wunderschöner Name biblischer Herkunft.
    Nerea Marisol + Maya Aurelia: Sind das Zwillinge? Nicht mein Fall.
    Eva Ricarda Josephine: ist o. k. Ich finde aber, dass die Namen Eva + Ricarda ziemlich hart klingen.
    Benjoel: Das kann nur Ben und Joel bedeuten, oder?
    Azra: Türkische/arabische Herkunft?
    Dorothea Karola Rosa: find ich altmodisch – aber ist wohl deshalb wieder da.
    Viktoria Alexandra Aurora: Wunderschön, wenn Aurora nicht wäre. Zwei A’s reichen ja auch wohl am Ende.
    Greta Kristin klingt super! Mag ich sehr.

    Aurelian und Aurora: Super Zwillingspärchen-Namen, nicht war?

  6. Mark sagt:

    Mal wieder ein ganz kurzer Kommentar:

    Marvin Benjamin David erregt zum Teil deshalb meine Aufmerksamkeit, weil meine Frau und ich einen dritten Sohn eventuell Benjamin David nennen würden, da beide Namen in unseren drei Sprachen (Deutsch, Englisch, Rumänisch) gleich sind und da es schöne biblische Namen sind, die als Kombi gut klingen.

    Marvin fällt da etwas aus dem Konzept; finde den Namen im Deutschen aber auch ganz gut passend. Er lässt sich im Deutschen sehr natürlich aussprechen, und die Endsilbe „vin/win“ kommt bei altdeutschen Namen ja auch sehr häufig vor. Klanglich ist Marvin Benjamin David sehr schön.

    Ella Maximilia Antonie–

    Finde ich eigentlich eine sehr kreative und schöne Kombi! Die hat was. Ella finde ich im Englischen passender als im Deutschen, geht im Deutschen aber auch, meiner Meinung nach. Maximilia dazu ist erhaben, gleichzeitig klassisch und exotisch, und nimmt durch das „ilia“ an Ende den Klang von Ella wieder auf. Antonie, ob nun mit deutschem Schwalaut oder französischer ih-Endung gesprochen, ist auch zugleich klassisch und ungewöhnlich/unerwartet und nimmt noch einmal das A und I der vorherigen Namen auf.

  7. Lilli sagt:

    Nerea gefällt mir

  8. Em sagt:

    Sinan Mustafa – Sinan mag ich sehr gerne und passt klanglich gut zu den momentanen deutschen Trends.
    Elena Sophie Charlotte – Elena finde ich da auch nicht soll stimmig, aber okay
    Silas Aurelian – Aurelian ist zu viel des Guten.
    Marlene Rosalie – Rosalie ist mir zu kitschig
    Judith Alexandra – Judith mag ich sehr gerne, Alexandra nicht so, aber ist stimmig.
    Azra – erinnert mich an Azrael
    Dorothea Karola Rosa und Viktoria Alexandra Aurora und Alessia Valea – zu viel „a“
    Greta Kristin – irritierend. Da man ja „G“ anders ausspricht als „K“. In dieser Kombi neige ich jedoch dazu Kreta Kristin zu sagen.
    Mailo Matteo Luipold. Es gibt Luitpold und Luipold. Luipold finde ich persönlich schöner, obwohl ich es mit beiden Namen nicht so habe. Ich finde die Kombi klanglich stimmig. Vom Stil her hingegen nicht.

  9. Ruth sagt:

    Kreta Kristin, sehr schön. Wo ich herkomme, haben viele Bropleme mit den Plosiven vor L und R. Da gibt es dann krün, plau, Kregor, Prautkleid, blusminus… Eine Kreta würde nicht auffallen.

    • Jan Wilhelms sagt:

      :mrgreen:

      Kreta, die Bauer-Frau aus Bautzen, bostet ber Twidder von der Begida? 😉

      Nu, im Ernst: Fast jeder hat seinen eigenen Akzent, über den dann andere lachen. Ist nun mal so. Greta finde ich aber eigentlich ganz hübsch…

      Vor diesen dialektalen Verunstaltungen ist niemand sicher, und ich könnte da wirklich mein Liedchen singen: Klaas wird in einigen Regionen unseres Landes fast immer zu „Glas“.

      Das ist jedenfalls weniger ärgerlich als Behörden, die Unfall-Namen wie „Luipold“ durchgehen lassen.

  10. Sabina sagt:

    Mir gefallen diese Woche:

    Elena Sophie Charlotte * Maya Aurelia * Greta Kristin *

  11. Leon sagt:

    Also, einen besonderen Aufreger finde ich hier nicht. Es sind sogar ausgesprochen wenige wirklich auffällige Namen dabei.

    Lowis sieht für mich irgendwie falsch aus.
    Benjoel würde ich definitiv Ben Joel oder, wenn man’s denn unbedingt als einen Namen haben will, Ben-Joel schreiben. Bei so kurzen Namen würde mich der Bindestrich nicht mal stören.
    Valea, Laric und Luipold sind mir bisher noch nie begegnet. Laric will ich irgendwie immer „Laritsch“ aussprechen.

    Der einzige Name, der mir wirklich auffällt, ist Leo-Eseosa, und den mag ich wirklich nicht.
    Erst mal mag ich eigentlich grundsätzlich keine Bindestrichnamen, einfach weil sie mir meistens zu lang sind. Dann wüsste ich absolut nicht, wie ich Eseosa aussprechen, geschweige denn betonen soll. Drittens, wenn ich Eseosa google, lande ich beim Assasin’s Creed-Wiki, und ich würde mein Kind nun eher nicht nach einem Computerspielcharakter benennen (jedenfalls nicht, wenn es sich um einen so ungewöhnlichen Namen handelt.)

  12. Kati sagt:

    Bis auf Daniel und Silas Aurelian gefällt mir kein Jungenname dieses Mal.

    Aber dafür gibts ein Paar schöne Mädchennamen:

    Elena Sophie Charlotte
    Maya Aurelia
    Judith Alexandra
    Irini
    Greta Kristin -> wobei ich Christine für die bessere Schreibweise halte
    Ella Maximilia Antonie
    Viktoria Alexandra Aurora

  13. emyjo sagt:

    mir gefallen:
    Lova, Marinus Eliyan, Elena Sophie Charlotte, Silas Aurelian, Maya Aurelia, Marlene Rosalie,
    Judith Alexandra, Eddie Valentin, Ida Veronika, Azra, Viktoria Alexandra Aurora, Greta Kristin * Ella Maximilia Antonie

    einzeln: Jamie, Sinan, Lowis, Benjamin, David, Marisol, Ricarda, Josephine, Dorothea, Ella, Juna, Luipold

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