Was ist eigentlich mit Thusnelda?

Eigentlich hat sie das Zeug zur Neuentdeckung: nicht so herb wie Hildegard, Heidrun oder Gertrud, nicht so religiös geprägt wie Christel. Dieselbe Endung wie der neue alte Modename Mathilda, markanter und einprägsamer als die üblichen Zweisilber. Ein Name mit Charakter, bei dem bei Bedarf auch die niedlichen Kurzformen Nell oder Nelli denkbar wären. Eigentlich.

Tatsächlich ist es aber so: Nahezu jeder Deutschsprachige dürfte den Namen Thusnelda kennen, doch niemand vergibt ihn (mehr). In der bis 1890 zurückreichenden Datenbank von beliebte-Vornamen.de findet sich sogar nur eine einzige Thusnelda, Jahrgang 1918. Auch wenn die Sammlung nicht vollständig ist – derzeit wird etwa jeder vierte Name erfasst – und vermutlich doch die eine oder andere alte Dame oder Vorfahrin Thusnelda heißt: ein vernichtendes Urteil. Und schuld ist natürlich die Tussi.

Dabei hatte es für Thusnelda einst so gut angefangen. Die historische Thusnelda war eine goldhaarige Fürstentochter, eine germanische schöne Helena, die von ihrem Vater bereits einem Mann versprochen war, sich aber von dem Cheruskerfürsten Arminius, dem mit der Varusschlacht (9 n. Chr.), entführen ließ. Eine hollywoodreife Story also. In den Dichtungen von Klopstock und Kleist wurde Thusnelda vorbildhaft als germanische Heldin dargestellt, wodurch sie im 19. Jahrhundert zur Namenspatin für so manches Mädchen wurde. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde der Name in der Schüler- und Studentensprache dann plötzlich umgedeutet – in Rebellion gegen ungeliebte Schullektüre? – und zum Synonym für nervige Ehefrauen und weibliche Dienstboten, von denen vermutlich etliche den in ärmeren Ständen beliebten Namen trugen. Am Ende stand jedenfalls die Tussi, ein Schimpfwort, das Klischee eines eitlen Dummchens bezeichnend.

Thusnelda im Triumphzug des Germanicus

Thusnelda im Triumphzug des Germanicus (Karl Theodor von Piloty, 1873)

Schon ein bisschen schade, dass Pennälerscherze aus Urgroßvaters Tagen einen Namen noch so ins Abseits rücken können. Dabei heißen „Tussis“ (dem Klischee nach!) heute eher Chantalle, Jacqueline oder Mandy, ganz gewiss aber nicht Thusnelda. In Schweden existiert Tusse als (wenn auch seltener) Frauenvorname. Ob zuverlässig oder nicht, ich habe auch die Ableitung des Namens von der althochdeutschen Bezeichnung für ein zu früh geborenes Kind gefunden: „Zu schnell da“. Doch selbst Frühcheneltern trauen sich nicht an den Namen mit der problematischen Kurzform heran. Vermutlich würden sie da noch eher die ebenfalls nicht gut beleumundeten Namen Else (dumme Else, dusselige Kuh) oder August (dummer August) wählen. Ich hätte da noch ein paar bunt gemischte Alternativen für jene, die der Klang von Thusnelda doch irgendwie anspricht: Elvira, Gisela, Griselda, Gunilla, Imelda, Irmela, Lioba, Ludovica, Malwina, Thekla, Thora, Tuva, Ursula, Wendula, Zelda. Nur Mut!

Thema: Namensgebung

Autor:

Freunde und Kollegen von Annemarie Lüning kennen das schon: Bei Plaudereien mit der Mutter einer 8-jährigen Tochter landet man überdurchschnittlich oft beim Thema Vornamen.

27 Kommentare zu "Was ist eigentlich mit Thusnelda?"

  1. Wenke sagt:

    Ich kenne junge Menschen namens Gisela, Elvira, Thekla, Ursula, Malwina und Gertrud.
    Waren die Eltern damals mutig?

    Thusnelda … ein schöner Text, tatsächlich könnte ich diesem Namen etwas abgewinnen, würde aber doch die Finger von ihm lassen.

    Vergeben würde ich aber folgende:

    Hildegard
    Gertrud
    August
    Elvira
    Imelda
    Irmela
    (Irma)
    (Griseldis)
    (ElsA)
    (MalwinE)
    Thekla
    Mathilda
    (Mathilde)
    (Hilde)
    (Thilda)
    (Tilly)
    (Nelly)
    (Nell)

    Bin ich mutig? Viele davon wären eher Zweitnamen, aber ich könnte gut damit leben, wenn der Nachwuchs sie dann als Rufnamen benutzt.

    Bei uns sind Namen für „einfältige“ Menschen übrigens: Peter, Hannah (!!!), Liese, Marie (!!!), Hannes, Minna

    Für viele ist es wohl auch Frieda. Oder Emma.

    Und diese Namen würde ich trotzdem alle vergeben.

    Schade, dass „Thussi“ so haften bleibt …

    Wenke

    • annemarie sagt:

      Tja, wann waren Eltern mutig – und wann einfach nur „von gestern“? Schwierige Frage, die Antwort liegt wohl auch im Auge des Betrachters. Zu meiner Schulzeit hätte ich (obwohl selbst nicht mit einem Trendnamen versehen ;-)) einen Mitschüler namens sagen wir mal: Herbert nur bemitleidenswert gefunden.

      „Mutig“ im positiven Sinne, darunter kann man vielleicht jene zusammenfassen, die bewusst ein kleines Stückchen neben einem aktuellen Trend liegen – oder ihrer Zeit ein bisschen voraus sind. Oder vielleicht doch einfach all jene, die bei der Namensvergabe nicht auf Damit-kann-man-nichts-falsch-machen-Namen setzen.

    • Susanne sagt:

      Ich hatte das Vergnügen, vor (oh je!) ca. 20 Jahren auf einem Pony-Ferienhof in Österreich eine „Thussi“ kennenzulernen. Damals – als Grundschülerin – war ich auch etwas erstaunt, einer Reitlehrerin mit diesem Namen zugeteilt zu werden. Sie hieß Thusnelda und wurde wirklich „Thussi“ gerufen.

      Lustigerweise kommen die Namen (zumindest Kurzformen davon) meiner beiden Kinder in Deiner Aufstellung der „Einfaltspinsel“ vor 🙂

      LG, Susanne

  2. amk sagt:

    Ist Zelda wirklich ein in Deutschland zugelassener bzw. zulässiger Vorname?

    Ich weiß zwar, dass die Tocher von Robin Williams so heißt, ich persönlich kenne ihn aber nur von dem gleichnamigen Gameboy-/Computerspiel (nach dem bzw. nach dessen Prinzessin-Figur die Tochter auch benannt wurde) und insofern farge ich mich, ob man da nicht zu sehr an das Spie denken würde.

    Trotz allem finde ich den Namen sehr schön! : )

    • annemarie sagt:

      Da Zelda im Namenslexikon von beliebte-Vornamen.de steht (als englische Kurzform von Griselda), gehe ich mal davon aus 🙂 Von dem Spiel hatte ich – bis eben – noch gar nichts gehört. Da müsste man überlegen, wie stark die Assoziation ist … und wie man das wertet.

    • Mark sagt:

      In den USA ist Zelda bekannt als der Name von F. Scott Fitzgerald’s Frau (Fitzgerald: Autor von „The Great Gatsby“ und vielen anderen literarischen Werken).

      Zelda war in den 1920ern berühmt als eine große Schönheit und als eine Art Verkörperung des 1920er Zeitgeistes. Viele der Frauenfiguren in Fitzgerald’s Werken sind von ihr inspiriert, und sie schrieb auch selber einen Roman („The Last Waltz“ oder so ähnlich). Dem Namen haftet etwas tragisches und glamouröses an, da diese berühmte Schönheit in einem psychiatrischen Krankenhaus endete, während ihr berümter Gatte dem Alkoholismus verfiel.

  3. Susi sagt:

    Hallo ihr Lieben,

    seit nunmehr vier Jahren lese ich hier im Blog mit (seiner Zeit auf der Suche nach einem Mädchennamen, den wir dann doch nicht brauchten ;-)) und nun muss ich auch mal einen Kommentar loswerden:

    Unsere Oma ist noch eine waschechte Thusnelda, Spitzname Tuta, Jahrgang 22, geboren in Ostpreußen und tatsächlich wenige Wochen zu früh. Ob dies nun wirklich ausschlaggebend für ihren Namen war oder der Name einfach nur gefiel, weiß sie selbst leider auch nicht.

    Sie fand die Aussagen wie „das ist aber eine dusselige Thusnelda“ oder „so eine olle Tussi“ zwar schon nicht schön, machte sich dann aber eine Spaß daraus, diejenigen dann auf ihren Namen hinzuweisen und die verschiedensten Reaktionen zu erfahren.

    Viele Grüße

  4. david9-11 sagt:

    Hallo,

    dieser Thread ist ja schon etwas älter, darum weiß ich nicht ob ihr das überhaupt noch lest. Egal, nun zum Thema:

    Ich finde die Namen Emilia und Alexander sehr schön. Würde ich auch an eigene Kinder vergeben. Sie haben einen schönen Klang und es gibt gute Möglichkeiten für Spitznamen wie Emmi oder Milli und Alex.

    Namen die ich heute nicht mehr vergeben würde wären Horst „Was für ein Horst (Idiot)“ und Rüdiger.

    Das mit dem Horst hat sich im Jugend-Slang einfach eingebürgert („Du Horst“(, und der Name Rüdiger kommt (gefühlt) mindestens in jedem 2. Schwulen-Witz vor, wird daher auch oft mit Schwulen assoziert.

    Kinder mit diesen Vornamen haben es in der Schule sicher nicht leicht.

    Zu Horst fällt mir auch nicht wirklich eine Alternative ein, statt Rüdiger könnte man Rudi nehmen.

  5. Jochen sagt:

    „Anfang des 20. Jahrhunderts wurde der Name in der Schüler- und Studentensprache dann plötzlich umgedeutet – in Rebellion gegen ungeliebte Schullektüre?“

    Eher wird mit dieser Vorgehensweise versucht, eine Rebellion im Kriegsgefangenenlager Deutschland (ja in der Tat gibt es bis heute keinen Friedensvertrag zwischen den Allierten und uns [Deutschland], siehe dazu den Link unten, was im Grunde genommen bedeutet, dass wir uns immer noch im Kriegszustand befinden) zu unterdrücken.

    http://schnittpunkt2012.blogspot.de/2014/08/anonymous-sendet-eine-botschaft-das.html

    Alles Ur-Germanische wird von vornherein schlecht geredet, da man Germanentum nach dem Zweiten Weltkrieg einfach mit Nazitum gleichstellt. Dazu erfand man beispielsweise auch das Siegel „Made in Germany“. Das dazu da sein sollte, Waren aus dem Nachkriegsdeutschland zu brandmarken. Aber den Machern zum Trotz, stellte sich genau das Gegenteil ein und Waren mit dem Aufdruck „Made in Germany“ wurden zum Exportschlager, denn sie sind bis heute von hoher Qualität.

    Sagt man im Ausland „Tussi“, dann ist das eher auf alle deutschen Frauen bezogen. Deutsche Frauen, blondhaarig und mit dicken Möpsen, so wie auch die Thusnelda aussah, ein Rasseweib eben. Dabei war die Thusnelda, obwohl blond (die Blondinenwitze gehören auch zu diesem Schema) bestimmt hochintelligent und eine verwegene Kämpferin, die nicht umsonst von den Römern zur Bestrafung gedemütigt worden ist und für deren Sohn man sich etwas ganz besonderes zur Bestrafung ausdachte.

    Tacitus spricht in Andeutungen: „Der Knabe wuchs in Ravenna auf. Von dem Spiel, das das Schicksal später mit ihm getrieben hat, werde ich zu gegebener Zeit berichten.“ (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Thusnelda )

    Findet den verschollenen Bericht von Tacitus dazu und ihr werdet Bauklötze staunen. Wer hätte wohl am meisten interesse daran, dass dieser Bericht auch verschollen bleibt?

    Ein Satz aus diesem Bericht aber hat sich doch erhalten. Das schreibt S. Fischer-Fabian in seinem Buch „Die ersten Deutschen“, Bastei-Lübbe Taschenbuch, Seite 332, ich zitiere: “ … und wurde unter anderem übersetzt mit „Wo er bald im Gespött zusammenbrach“ oder „Wo er auf schändliche Weise unterging“ … Wie man auch übersetzt, irgend etwas Furchtbares scheint mit dem Sohn Thumelicus geschehen zu sein. Doch was?“

    Der Sohn von Thusnelda bekam einen römischen Namen, um ihn später noch besser lächerlich machen zu können, was also ganz nach einem langgehegten Plan aussieht und der schließlich auch ausgeführt wurde. Der Name Thumelicus bedeutet soviel wie „Der zum Gott Erhöhte/Erklärte“.

    Was geschah wirklich vor rund 2000 Jahren? Ist das nicht genau dieselbe Zeit, als auch ein gewisser Mann namens Jesus Christus von den Römern gekreuzigt wurde? Und Thumelicus muß damals ziemlich genau 33 Jahre alt gewesen sein. Prüft es selbst nach, wenn auch ihr Zweifler seid. War alles wirklich so, wie man es uns weismachen will oder war doch alles ganz anders? Unsere Geschichtsschreibung, voll von Fälschungen?!

    Eines Tages kommt doch die Wahrheit heraus!

  6. Thusnelda sagt:

    Ich werde in der Schule immer wegen meinem Namen gemobbt :((
    Ich hasse meine Eltern dafür!!!
    Ich wünschte sie hätten mich Griseldis genannt 🙂

  7. Marbod sagt:

    Schöne Zusammenfassung über den Namen Thusnelda.
    Allerdings muss ich an einer Stelle widersprechen: Ganz so unreligiös wie dargestellt ist er nicht. Da er aus dem Germanischen stammt, ist ein Bezug zur nordischen Mythologie nichts ungewöhnliches, so wie dieser Name auch „Riesenkämpferin“ bzw. „Riesenbezwingerin“ bedeutet. Und Riesen sind so wie Zwerge, Elfen, etc. eindeutig Bestandteil dieser Naturreligion, zusammengefasst unter „Heidentum“.

    Ansonsten top! Habe einiges Neues über den Namen gelernt. Vielen Dank. Ich finde es auch schade, dass so schöne Namen aufgrund einiger Kleingeister so in den Dreck gezogen werden. „Kevin“ zum Beispiel ist ja auch nun wirklich nicht DER schönste Name, aber ihn deshalb als „Assi-Namen“ zu deklarieren, grenzt an Massenrufmord. Zudem auch dieser Name einen schönen, ebenso heidnischen (keltisch-gälischen) Hintergrund hat und von der Urform „Caoimhín“ abgeleitet wurde….

  8. Thusnelda sagt:

    Ich bin 1964 geb.heisse Thusnelda.in meiner Kindheit und Jugend war dass kein Schimpfname.ich bin stolz so einen aussergewöhnlichen Namen zu haben.

    • Maria Th. sagt:

      In den damals beliebten Pucki-Mädchenbüchern gab es auch eine Thusnelda, vielleicht war die Mama ein Pucki/Thusnelda-Fan und sie hat dich danach benannt bzw. wurde davon inspiriert?!
      Aber es stimmt, der Name war zwar damals äußerst ausgefallen, aber das Schimpfwort „Tussy“ kam erst viel später auf (in den 80ern?).

    • Annemarie sagt:

      Stimmt, die Thusnelda kenne ich auch noch 🙂

  9. Thusnelda sagt:

    Kenn leider die Puckibücher nicht.komme aus Österreich,weiss nicht ob sie da verkauft wurden.Meine Mutter hörte den Namen in der Strassenbahn,als sie mit mir hochschwanger war.ja in den 80ern

  10. Jan sagt:

    Es würde mich auch interessieren, ob die Ableitung Tussi/Tusse von Thusnelda wirklich stimmt… Ich habe da, aber nurmehr instinktiv, meine Zweifel. Der Name Thusnelda war auch Anfang des 19. Jahrhunderts, also zur Blütezeit des Historismus, als man die Hermanns-Gechichte wieder ausgemottet hat, nie soweit verbreitet, daß er die Vorlage für ein bis heute gängiges deutsches Slangwort hätte abgeben können.

    Also, es kann sein, aber mir scheint es unwahrscheinlich…

    • Maria Th. sagt:

      Ich kann mich noch dunkel erinnern, dass am Anfang schimpfwortmäßig von „so einer blöden Thusnelda“ geredet wurde (Entschuldigung, Thusnelda!), bis man dann sehr schnell die Thusnelda zur Tusse abkürzte.

    • Jan sagt:

      Ja, das kenne ich auch noch, und das wäre vielleicht das Gegenargument gegen meine Zweifel…

      Also:

      „Thusnelda“ als hochmütig-bildungsbürgerlicher Begriff für einen matronenhaft-tumben Trampel.

      –>

      Tussy/Tusse als Slangwort für eine jüngere Frau mit, nun ja, betont femininer Kleidung und eher lässigen Sitten…

      Könnte sein…

      Aber es fehlt einfach die direkte Kontinuität seit Kleists Zeiten.

      (Und auch von mir Pardon, Thusnelda, für die Überlegungen…)

  11. Thusnelda sagt:

    Ich bin 1964 geb.in den 80ern kam dann die Thussi mit fahlem Beigeschmack.In meiner Jugend hörte ich meistens:hab ich noch nie gehört seltener Name was.

  12. Thusnelda sagt:

    Eher Ende der 80er

  13. Thusnelda sagt:

    eure Überlegungen und Thesen sind interessant

    • Maria Th. sagt:

      Die Pucki-Bücher sind antiquarisch noch erhältlich, die Titel der gesamten Reihe findest du hier
      https://de.wikipedia.org/wiki/Magda_Trott
      nachdem ich hier nicht Werbung für Verkaufsportale machen will. Sind aber problemlos erhältlich;
      Thusnelda geht meiner schwachen Erinnerung nach mit Pucki in die Grundschule (damals wohl noch Volksschule), also wohl Puckis erstes Schuljahr oder Pucki und ihre Freunde.
      Ich weiß es zwar nicht positiv, aber es sollte mich wundern, wenn es die Bücher in Österreich nicht gegeben hätte. Vielleicht kannst du deine Mutter noch fragen?

  14. Maria Th. sagt:

    Sie fand die Aussagen wie „das ist aber eine dusselige Thusnelda“

    Vielleicht kann man die Entstehung etymologisch aus der Gleichlautung und Zusammenziehung
    Dusselig und
    Thusnelda
    = Tusse ableiten?

  15. Thusnelda sagt:

    Dankeschön.Leider kann ich meine Mutter nicht mehr fragen.werd mir mal die Bücher ansehn.

  16. Anonymous sagt:

    ich habe als Kind gelernt: wenn man sich über eine Frau ärgert(die an der Ampel zu lange wartet und nicht weiterfährt) dann nennt man sie zuerst Tussi. wenn man sich noch mehr darüber ärgert, nennt man sie, als Steigerung, Thusnelda. und die Steigerung davon sei „Pissnelke“.
    zwar totaler Quatsch aber lustig was verschiedene Leute so denken.

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