Titeuf ist kein Name

Titeuf ist kein gültiger Name, meint zumindest die in Frankreich für die Babynamengenehmigung zuständige Organisation. Ein Kind namens Titeuf würde Spott ausgesetzt werden und der Name könnte sich für einen Jugendlichen und Erwachsenen als schlimmes Handicap erweisen mit Auswirkungen auf die persönlichen und beruflichen Beziehungen.

Jetzt heißt der Junge Grégory.

Für alle, die ihn nicht kennen: Der zehnjährige Junge Titeuf ist die Hauptfigur in der gleichnamigen Comicreihe des Schweizer Zeichners Philippe Chappuis (bekannt unter dem Pseudonym Zep).

Norwegens Topnamen 2011: Emma und Emil

© Stefan Habersack - Fotolia.comAuch in Norwegen ändert sich in der Vornamenhitparade von Jahr zu Jahr nur wenig. Emma war 2011 zum dritten Mal nacheinander der beliebteste Mädchenname; der neue Spitzenreiter bei den Jungennamen ist Emil.

Auffällig ist, dass jedes zweite Mädchen in Norwegen einen Vornamen bekommen hat, der mit „a“ oder „ah“ endet. In der Hauptstadt Oslo war Mohammed der häufigste Jungenname.

Die beliebtesten Babynamen in Norwegen

(Geburtsjahr 2011)

Mädchen Jungen
  1. Emma
  2. Nora / Norah
  3. Sara / Sahra / Sarah
  4. Sofie / Sophie
  5. Linnea / Linea
  6. Thea / Tea
  7. Maja / Maia / Maya
  8. Emilie
  9. Ingrid / Ingri
  10. Julie
  1. Emil
  2. Lucas / Lukas
  3. Mathias / Matias
  4. William
  5. Magnus
  6. Filip / Philip / Phillip / Fillip
  7. Oliver
  8. Markus / Marcus
  9. Noah / Noa
  10. Tobias

Alice und William 2011 wieder auf Platz 1 in Schweden

Alice hat 2011 den ersten Platz der beliebtesten schwedischen Mädchennamen zurückerobert. Maja ist auf den zweiten Rang gefallen. Bei den Jungennamen wurde der Vorjahresspitzenreiter Oscar von William und Lucas auf den dritten Platz verdrängt.

Top 10 aus Schweden

(Geburtsjahr 2011)

Mädchen Jungen
  1. Alice
  2. Maja
  3. Elsa
  4. Julia
  5. Linnéa
  6. Ella
  7. Ebba
  8. Molly
  9. Wilma
  10. Emma
  1. William
  2. Lucas
  3. Oscar
  4. Hugo
  5. Elias
  6. Oliver
  7. Liam
  8. Alexander
  9. Viktor
  10. Emil
  • Ausführliche Statistiken bei Statistics Sweden

Nummer 1 in den Niederlanden: Daan und Emma

© Stefan Habersack - Fotolia.comDie Sociale Verzekeringsbank zahlt in den Niederlanden das Kindergeld aus und erfährt darum sehr zuverlässig, wenn ein Kind geboren wurde. Und wie das Kind heißt. Dieses Wissen nutzt die Einrichtung, um die häufigsten Vornamen der Niederlande zu ermitteln.

Im Jahr 2011 gab es dort 180.311 Geburten (92.337 Jungen und 87.974 Mädchen). Daan ist die neue Nummer 1 der beliebtesten Jungennamen vor Sem und Milan. Emma hat Sophie und Julia überholt und führt jetzt die Mädchennamenrangliste an. Luuk verbesserte sich um 6 Plätze und Liam ist neu in den Top 20. Erstmals in den Top 20 und gleich auf Platz 7 ist der weibliche Vorname Saar.

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Österreichs Lieblingsnamen 2010

© Stefan Habersack - Fotolia.com78.742 Babys wurden 2010 in Österreich geboren. Für die Vornamenstatistik hat Statistik Austria aber nur die Vornamen der 32.650 Mädchen und 34.208 Jungen mit österreichischer Staatsangehörigkeit ausgewertet (66.858 Neugeborene).

Lukas ist in Österreich seit 1996 ununterbrochen der am häufigsten vergebene Jungenname. Bei den Mädchen gibt es etwas Abwechslung, so ist Anna nach 2002 und 2004 im Jahre 2010 mal wieder auf den Spitzenplatz zurückgekehrt.

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Top-Namen aus England und Island

Wenn man von der deutschen Nordseeküste aus mit dem Schiff gaaanz weit raus aufs Meer fährt, dann kommt man nach Helgoland. Babynamenmäßig ist es dort nicht so spannend, denn auf Helgoland leben nur wenige Menschen, die noch weniger Babys bekommen. Hinter Helgoland kommen aber wohl noch weitere, größere Inseln, auf denen viele Kinder geboren werden. Und die Menschen dort waren fleißig und haben Hitlisten der beliebtesten Vornamen erstellt. Hier die Top 10 der 2010 in England und Wales am häufigsten vergebenen Vornamen:

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