Namen zum Verschenken

Namen zum Verschenken

Ich liebe Namen und Namenslisten, für mich, für andere oder für ein Spiel. Natürlich unterscheiden sich diese Listen voneinander. Andere haben ja nicht immer den gleichen Geschmack wie ich. Doch wenn es irgendwie geht, bringe ich natürlich auch Namen unter, die ich selbst vergeben würde wie Silas und Amalia. Auf meinen Namenslisten für andere stehen auch Namen, die für mich nur als Zweitnamen in Frage kämen, weil … ja wieso eigentlich? Da gibt es mehrere Gründe, mir gefallen andere Namen doch besser als Erstname (so kommt Luise auf die Zweitnamenliste), ich bin nicht mutig genug, den Namen als Erstnamen zu vergeben (Josepha), ich möchte nicht, dass der Name auf eine bestimmte Weise abgekürzt wird (Johnny für Jonathan und Issy für Isabella wären jetzt wirklich nicht mein Fall). Aber vielleicht sind die anderen mutiger, aufgeschlossener, begeisterungsfähiger als ich und deshalb schlage ich sie weiter vor.

Und dann, dann gibt es noch Namen, die ich zwar sehr gerne mag, aber selbst nicht vergeben würde. Melody ist so ein Fall. Seit ich als Vierjährige „Arielle, die Meerjungfrau 2 – Sehnsucht nach dem Meer“ gesehen habe, bin ich ein wenig in diesen Namen verliebt, weil ich Arielles Tochter so hübsch und mutig fand. Außerdem fand ich es toll, dass diese Prinzessin mal dunkle Haare hatte (so wie ich) und nicht klischeehaft blond (nichts gegen blonde Menschen, aber es gibt für Prinzen und Prinzessinnen auch andere Haarfarben, liebe Zeichnerinnen und Zeichner der Zeichentrickfilme meiner Kindheit).

Die Bedeutung „Melodie“ ist auch hübsch und der Name ist aktuell auf Platz 251, ein gutes Mittelfeld würde ich sagen. Was hält mich also davon ab, den Namen auf meine Namensliste für eine potenzielle Tochter zu setzten? Ich weiß es nicht genau. Die Angst vor einer Kurzform ist es nicht, ich werde ja selbst lieber mit meinem Kurznamen gerufen und abgesehen von Conny für Constantin und Conrad, Johnny und Issy, habe ich gegen wenige Kurzformen was. Wenn meine hypothetische Melodie Melly gerufen würde, fände ich das süß. Die Präsidentengattin Melody Grant aus „Scandal“ (die einzige andere Melody der Film- und Fernsehwelt, die ich kenne) wird ebenfalls Melly gerufen.

Vielleicht liegt es an der Angst vor einer Schublade? Aber man kann jeden Namen in eine Schublade stecken. Für einige sind Clemens und Elisabeth altbacken, Matteo und Emilia zu mainstream, Liam und Emily zu bildungsfern (ich teile diese Meinung nicht, dass bedeutet aber ehrlicherweise nicht, dass ich jedem Namen vorurteilsfrei gegenüberstehe).

Neben Melody gibt es noch zwei andere Namen, die mir gefallen, die ich aber selbst nicht vergeben würde: Lenno und Beatrice. Lenno hieß ein kleiner Junge, der zusammen mit seiner Oma ein Spiel an meinem Flohmarktstand gekauft hatte. Beatrice spielt eine wichtige Rolle in der Buchreihe „Eine Reihe betrüblicher Ereignisse“, die auch verfilmt wurde. Beatrice ist mit Platz 436 immerhin noch unter den Top 500. Der Name ist die italienische und französische Form von Beatrix, welche von dem lateinischen Adjektiv beatus, a, um („glückselig“) stammt. Lenno wiederum ist ein sehr seltener Vorname, der zwischen 2010 und 2021 nur 90 Mal als erster Vorname vergeben wurde. Die Herkunft des Namens ist nicht ganz geklärt. Er könnte eine Kurzform von Leonhard sein oder aber auf den italienischen Ort Lenno zurückgehen.

Vielleicht passen diese drei Name einfach nicht zu den anderen Namen auf meiner Liste? Aber nein, denn mein Namensgeschmack ist durchmischt. Ich mag alte Namen wie Elisabeth, Maria und Marianna, aktuelle Namen aus den Top 100 wie Lily, Tom und Matteo, englische Namen wie Liam und Hailey. Und von Hailey zu Melody ist es jetzt auch nicht weit, aber mein Namensherz will eben was es will (oder eben nicht).

Worin der Grund auch liegen mag, Melody, Lenno und Beatrice sind die Namen, die ich aktuell nur verschenken würde, indem ich sie auf Namenslisten für andere setze. Aber ich denke, ich bin damit nicht allein. Wie bei den Butterkeksnamen habe ich meine Theorie natürlich getestet und da ich gerade meine Familie besuche, hat sich die natürlich als Versuchskaninchen angeboten. Nur leider nicht so erfolgreich. So erklärten sie zwar, dass sie auch Namen haben, die sie mögen, aber nicht selbst vergeben würden, es fielen den meisten aber keine eine. Mist. Schließlich nannte mein Bruder doch zwei Namen, die in die Verschenken-Kategorie passten: Ewa und Olive. Warum er diese Namen nicht selbst vergeben würde, konnte er sich selbst nicht erklären und ich mir auch nicht, da diese Namen eigentlich seinem Geschmack entsprechen. Aber auch in der „Babynamen der Woche“-Rubrik lese ich bei Stammcommunity-Mitgliedern sich wiederholende Namensvorschläge: Ilsa, Elinor, Ursula und Gereon fallen mir da spontan ein. Ob das auch solche Geschenke-Namen sind? Und gerade eben las ich unter Annemaries neuestem Beitrag zu ihrer Reihe „Mein seltener Name und ich“ die Worte, die mir bei Lenno, Beatrice und Melody immer wieder durch den Kopf gehen: „Ist schön, würde ich aber selbst nicht vergeben.“ Vielleicht verhält es sich bei diesen Vornamen wie mit einer köstlichen Drei-Gänge-Menü. Lecker, aber jeden Tag könnte ich keines davon essen.

Aber noch habe ich keine Kinder. Vielleicht wird eines Tages aus den Schön-aber-Namen ja doch mal die So-heißen-meine-Kinder-Namen oder aber ich biete sie weitere zum Verschenken an, wer weiß?

Wie sieht es bei euch aus? Habet ihr auch Namen zum Verschenken und kennt ihr weitere Gründe, wieso diese Namen für euch nicht in Frage kommen?

30 Gedanken zu „Namen zum Verschenken“

  1. Theres, Idun, Ingrid, Ninon, Ruth.

    Einer der Verschenkgründe ist, dass ich diese Namen gern öfter hören würde, aber selbst zu strenge Kriterien zur Namensvergabe habe. Vielleicht sind andere ja offener.

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    • Stimmt Theres schlägst du immer vor. 🙂 Ich finde den Klang so schön, aber er sieht irgendwie unvollständig aus.

      Ja, zu strenge Kriterien an einen selbst ist ein verständlicher Grund.

  2. Hach ja… zu verschenken habe ich einen der wunderschönsten Namen überhaupt: Gabriel. Ich liebe diesen Namen (neben Simon) so sehr, wollte immer meine Söhne so nennen, aber dagegen spricht in meinen Augen meine Heirat mit einem Herrn Gabler. Und weil ich einem kleinen Gabriel Gabler nicht schon den Besuch beim Psychotherapeuten oder Logopäden in die Wiege legen wollte: vergebt um Himmels Willen ihr alle diesen großartigen Namen!

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    • Gabriel mag ich auch sehr gerne. Bei mir steht er aber nur auf der Zweitnamenliste, weil meine Mama Gabriele heißt. Wäre dann eine Nachbenennung 🙂

      Wäre das vielleicht eine Option? Gabriel als Zweitname?
      In einer Zooreportage habe ich von einem Claus Clausen gelesen, aber der kam auch durchs Leben.

    • „habe ich von einem Claus Clausen gelesen, aber der kam auch durchs Lebe“
      Solche Kombis sind mir auch – vor allem im Hamburger Umland – begegnet: von Peter Petersen bis Harald Herold. Die hatten scheinbar alle null Problem mit ihren Namen. Und ich konnte sie mir ehrlich gesagt besonders gut merken – ich muss mir beruflich bedingt viele Namen merken. Trotzdem würde ich solche krassen Kombis eher nicht vergeben, weil mir das zu eingeschränkt ware: 1. Kind Peter, 2. Kind Petra, 3. Kind Petronella usw 😉 Und dabei mag ich den Namen Petra überhaupt nicht.

    • Fürwahr, solche Namen wie Claus Clausen, Peter Petersen, Hans Hansen oder Jens Jensen sind hier in Norddeutschland allgegenwärtig und fallen überhaupt nicht auf.

  3. Ich habe sehr viele Namen zu verschenken, das ist einer der Gründe, weshalb ich hier schreibe und mich auch an Namensbüchern versucht habe 😉 So viele Kinder, wie ich Namen toll finde, hätte ich nie bekommen können (und auch nicht gewollt). Außerdem muss ja auch der Partner den Namen mögen. Und ich bin ja nun auch schon jenseits der 40er, seufz.

    Ein Name, den ich sehr gern verschenken würde, aber eben auch selbst an ein Kind vergeben hätte, das dann nicht kam, ist tatsächlich die von Dir erwähnte Ilsa. Ilsa Wilhelmine vielleicht. Fiel mir erst ein, als es meine Tochter schon gab.

    Namen, in die ich verliebt bin, aber trotzdem nicht vergeben würde, selbst wenn ich noch im Babymamialter wäre (und das Veto des Partners keine Rolle spielt)? Da überlege ich mal … vielleicht fällt mir noch was ein.

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    • Orla finde ich toll, hätte ihn aber wohl nicht als Geschwisternamen vergeben, weil er mich entfernt an das Ohr erinnert und das zusammen mit dem Namen meiner Tochter (Au…) zu sinnesorganig gewesen wäre 😉

      Und Lioba gefällt mir sehr, den würde ich aber nur an jemanden verschenken wollen, den es nicht stört, dass die einen den Namen so betonen (auf Li) und die anderen anders (auf o).

  4. Bei der Namenssuche für unsere Mädchen stand immer wieder Rosa auf der Liste. Ich finde den Namen sehr schön, besonders weil ich Rosen liebe. Dennoch haben wir es uns auch in der 2. Runde nicht getraut, weil letztlich immer die Farbassoziation überwiegt. Unser Nachname beginnt außerdem mit Sch… und da schienen uns „Rosa Schlüpfer“ Witze nicht weit hergeholt.

    Beatrice ist dagegen ein Name, den ich gerne auf meine Zweitnamenliste aufnehmen würde!

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  5. Ich hätte Leander zu verschenken, würde alle meine Kriterien erfüllen ist aber zu dicht am Namen einer Ex-Freundin. Ansonsten fallen mir noch spontan Justus und Frieda ein

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  6. Mein Sohn heißt Conrad. Seine Schwester nennt ihn „Connad“, da sie das r noch nicht aussprechen kann. Das ist mein Lieblingsspitzname für ihn. Er wirkt irgendwie lässig englisch angehaucht, fast wie ein Nachname.
    Ich habe mich immer gegen „Conni“ als Spitznamen gesträubt, nun wird er doch häufig so genannt. Mittlerweile finde ich „Conni“ sogar smart und ich benutze ihn auch. Es ändert sich alles mit der Zeit. Ein starker Kindercharakter, auf den man stolz schaut lässt einen auch den eigentlich nicht gemochten Spitznamen lieb gewinnen.

    Namen, die ich verschenken mag:
    Thies
    Maie
    Lauritz
    Selma

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  7. Ich mag an Namen besonders, wenn sie „o“ und „i“/“e“ und „a“ enthalten, aber:

    – Fiona, Olivia, Romeo, Romina, Roberta und Jones
    haben wir nicht vergeben, weil das für uns so nach Eltern klang, die den ganzen Tag nur vorm TV sitzen

    – Victoria
    haben wir nicht vergeben, weil alle Victorias, die ich kenne, Probleme damit hatten, oft für ehrgeiziger gehalten wurden, als sie tatsächlich waren

    – Leonora
    haben wir nicht vergeben, weil er meinem Mann zu sehr nach dem Weichspüler klang

    – Rosalie
    haben wir nicht vergeben, weil es meinem Mann zu sehr nach Barbie klang

    Daneben würde ich noch
    – Henriette, Philippa und Leander
    verschenken, die meinem Mann leider auch nicht gefallen haben.

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    • Ich habe aber dank meiner Kinder einen Trick entdeckt, solche Namen trotzdem vergeben zu können: z. B. habe ich meine rosa Küchenmaschine einfach Rosalie getauft 😀

    • Rosalie steht auf meiner Erstnamenliste. Leonora finde ich auch hübsch.

      Dingen Namen zu geben, mache ich auch. Mein Laptop heißt Cathy (englisch gesprochen) 🙂

      Eine Haustieranschaffung wäre ja auch noch eine Option, um einen der Namen zu vergeben
      😉

  8. Leopold. Da hätte ich Angst vor dem Spitznamen Poldi. Obwohl das außerhalb Bayerns eher unwahrscheinlich ist und die junge Generation eher Leo benutzen wird.

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  9. Verschenken möchte ich:
    Ronja, wäre unser gemeinsamer Superfavorit für unsere zweite Tochter gewesen, aber nicht zu unserem Nachname. Sehr treffender Kommentar einer Mama am Kindergarten: stimmt, Ronja Rxxxx klingt schon sehr nach Bibi Blocksberg oder Karla Kolumna 😀

    Lisbeth, finde ich mit langem i sehr schön. Ich bin aber Ruhrpottkind. Meine Omma wurde Lissbett genannt, was ich ganz furchtbar finde und zu der Omma hatte ich auch nicht gerade die Art Beziehung, die zu einer Nachbenennung motivieren würde. Elisabeth wäre als Zweitname in Frage gekommen, da gibt es in der Familie genug weitere Namensträgerinnen, um es nicht direkt von der Omma abzuleiten, da passte ein anderer „Kandidat“ aber besser.

    Ich überlege noch, ob ich auch einen Jungenname zu verschenken hätte. Es gibt einige, die ich gerne vergeben hätte, habe aber keinen Sohn. Ein paar davon findet mein Mann schrecklich (spontan fallen mir Alexander und Jonathan ein).
    Felix vielleicht. Den finde ich nach wie vor sehr schön, egal ob für Kind, Hund oder Katze. Als Kind hatte ich einen Kater, der Felix hieß. Da ich zum einen sowieso kein weiteres Kind bekommen möchte und zum anderen genug Namen für einen Jungen zur Wahl stünden, könnte ich Felix wohl verschenken

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    • Lustig, ich kenne ein Kind, das sowohl Jonathan als auch Alexander heißt.

      Meinen Sohn habe ich auch so genannt, wie einer meiner Kater mal hieß, aber ich hatte als Kind sehr viele Katzen und das war die einzige, die einen Menschennamen bekommen hatte: Silas.

  10. Ich verschenke gerne meine Mädchen Vornamen ,da ich 2 wunderbare Söhne habe
    Doreen
    Jana und
    Katja …
    diese 3 wunderschönenVornamen hatten wir zur Auswahl.
    an Buben Vornamen gebe ich euch noch hinzu ,bei den mein Mann icht mitzog
    Lars
    Bastian
    und ich gebe euch noch den Vornamen
    Markus
    dazu …;-) so hätte eventuell Sohn Nurmmer 3 geheißen, wenn es noch passiert wäre

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  11. Oh ja, habe auch einiges zu verschenken.

    Einmal die vielen Len-Namen, die ich mag, wegen meines eigenen Namens aber nicht vergeben würde (ich LIEBE Marlene, am liebsten Marlene, gerufen Leni!)..

    Aber auch diverse andere Namen: Viola liebe ich vom Klang, aber leider verbinde ich ihn mit einer Dame, mit der ich Abitur gemacht habe;
    Pauline ist toll, passt wegen meiner Synästhesie aber nicht zum Namen meines Freundes;
    diverse tolle Namen mag mein Freund nicht;
    Adelina würde ich wegen des eventuellen Spitznamens Adi nicht vergeben – andere wäre das aber vielleicht egal;
    Emily erinnert an eine ungeliebte Schulfreundin aus der 10. Klasse;
    Sara ist mir mittlerweile etwas langweilig geworden, Rosie ist mir zum Nachnamen zu Englisch, Ilona zu altmodisch – aber ich mag die Namen!

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  12. Ich verschenke:
    Miriam
    Sophia
    Felicitas

    Die standen bei mir ganz oben auf der Liste, haben aber meinem Mann nicht gefallen.

    Bei dem Namen, den man dem eigenen Kind fürs Leben mitgibt, ist für mich nicht nur wichtig, dass er schön klingt, er muss „mir klingen“, ich weiß nicht, wie ich es besser ausdrücken kann. Ich meine damit, dass auch Bedeutung und Assoziationen zu dem passen, was ich meinem Kind mitgeben möchte.

    Ich mag „alte“ bedeutungstragende Namen, die aus dem Lateinischen, Griechischen oder Hebräischen kommen.

    Klanglich mag ich Namen, die verschiedene Vokale enthalten.

    Tolle Namen, von denen ich aber den Klang nicht so schön finde:

    Margarethe
    Esther
    Helene
    Bernadette
    Dorothea
    Ruth

    Namen, deren Klang mir gefällt, aber die mir zu wenig „Substanz“ haben.

    Lena
    Jana
    Pia
    Jessica
    Melissa
    Tim

    Dann gibt es Namen, die eigentlich allen meinen Kriterien entsprechen, aber irgendwie nicht „meine“ sind, ohne dass ich fassen und erklären kann, warum.

    Dazu gehören
    Konstantin
    Gabriel
    Victoria

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  13. Nach zwei Söhnen und zwischenzeitlich Oma, verschenke ich die Mädchennamen
    Leonore
    Magdalene
    Henrike und
    Valerie
    Auch Stella wäre prinzipiell in Frage gekommen, aber da wir in Süddeutschland wohnen, würde daraus eine “Schtella“ geworden sein.

    Namen die mir zwar gefallen, die ich aber selbst nicht vergeben würde, da sie zum Nachnamen zu “hochgestochen“ geklungen hätten, wären
    Patrizia
    Viktoria
    Fleur
    Cornelius und
    Roderick.
    Ein dritter Sohn hätte Jost (nach dem Ururgroßvater) geheißen, kann ich also auch verschenken.

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  14. Diese Jungennamen habe ich zu verschenkten:
    Sebastian
    Silas
    Jonah

    Bei unserem Sohn haben uns Sebastian und Nicolas am besten gefallen. Ich hätte mir auch Silas oder Jonah vorstellen können, aber die mochte mein Mann nicht.

    Und Jungennamen, die ich so gern mag, dass ich sie an weitere Jungs hätte vergeben können:
    Silas
    Marius
    Raphael
    Jonas
    Felix
    Robin
    Fabian

    Diese Mädchennamen verschenke ich:
    Emilia
    Magdalena
    Lena
    Sophia
    Luisa
    Elisa
    Annika
    Sarah
    Miriam

    Emilia hat mir für unsere Tochter am besten gefallen. Kommentar von meinem Mann: das klingt wie Emaille. Dazu muss ich sagen, vor 13 Jahren war Emilia für jemanden, der sich nicht für Namen interessiert, noch eher ungewöhnlich. Dann waren Magdalena, Lena und Helena in der engeren Auswahl. Es ist eine Helena geworden. Die anderen Mädchennamen hätte ich mir bei weiteren Mädchen vorstellen können.

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    • @Mareike
      ich hab ein Sebastian 🙂 er ist jetzt 26 jahre jung 192 groß uns Altenpfleger …genau das für was der Heiliege Sebastian bekannt ist 😉
      Ich wollte ein Bastian …und mein Mann …“Wir leben in Bayern also ein Sebastian bitte “
      ich nah klar warum nicht ,kann ihn ja immer noch Bastian nennen ….pustekuchen …er ist und bleibt UNSER Sebastian 🙂

  15. Ich verschenke Theodor und Emilia, die waren damals, als meine Kinder zu benennen waren, zu ausgefallen, haha! Das habe ich mich bzw. wir uns nicht getraut.
    Außerdem verschenke ich Felicia, den Namen haben wir nicht mehr gebraucht, weil es ein Nicht-Theodor, also ein Junge, geworden ist.

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