Babynamen der Woche 37/2021

Fiete Kilian * Matthea Marie * Anil * Alma Delrea * Elias-Immanuel * Trey Toni * Malio * Josua Emil * Eliona * Taisija * Méan Ilyas * Fadel * Eslem * Aria Peaches * Matheo Aris * Abel * Benne * Iva Tamara * Caleb * Kadiatou * Ludwig Laurenz * Emilijan Maxim * Arissa * Marama Freya * Malisa Adema Gerda * Keysay * Talya * Filippa Felizitas * Barsam * Rosalie Imogen

Babynamen der Woche


Die „Babynamen der Woche“ – das sind schöne, furchtbare, normale, exotische, verrückte, lächerliche, populäre und ungewöhnliche Vornamen von Neugeborenen der letzten Tage. Willkürlich ausgewählt von der Redaktion dieses Blogs und keinesfalls repräsentativ. Verzeichnis aller bisherigen Babynamen der Woche
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31 Gedanken zu „Babynamen der Woche 37/2021“

  1. Gut kombiniert finde ich:

    Fiete Kilian – die Namen beeinflussen sich in meinen Assoziationen wechselseitig positiv, auch wenn sie einzeln nicht so mein Fall sind

    Alma Delrea – klanglich sehr interessant, die Geschichte hinter diesem ungewöhnlichen Zweitnamen würde mich interessieren

    Weitere Anmerkungen:

    Elias-Immanuel – den Bindestich kann ich nur insoweit nachvollziehen, dass den sonst wirklich niemand zusammen gesprochen hätte… In der Klasse meiner Tochter ist auch ein Mädchen mit per Bindestrich verbundenen sieben Silben und ebenfalls nicht klanglich überragendem Endergebnis *kopfschüttel*.

    Josua Emil – ein Name, in dem alle Vokal einmal vorkommen und der Reihenfolge nach geordnet sind

    Iva Tamara – Ava Tamara wäre noch konsequenter gewesen

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  2. Heute freu ich mich–es sind einige schöne Namen dabei!

    Fiete Kilian–
    klanglich gut. Fiete mag ich nur im Norden, in Mittel- und Süddeutschland wirkt der Name zu offensichtlich wie ein Nord-Import. Kilian ist ja eher mit Franken assoziiert, wo Kilian der regionale Schutzheilige ist, aber ich finde den Namen auch im Norden tauglich, da es einfach einer der frühen christlichen Missionare in Deutschland war. Schöne Kombi.

    Ludwig Laurenz–
    Den Namen Ludwig liebe ich, habe mich sehr gefreut, als Mats und Cathy Hummels ihren Sohn so genannt haben (schade, dass sie jetzt getrennt sind). Der Name ist ein wohlklingender altdeutscher Klassiker. Laurenz mag ich nicht so sehr wie Lorenz, finde ich aber auch nicht schlecht. Alliterationen finde ich oft auch ganz hübsch. Insgesamt eine gute Kombi.

    Abel–
    Weil der biblische Abel dem ersten Mord der Weltgeschichte zum Opfer fiel, ist der Name eher selten geblieben. Dabei ist Abel ein ganz tolles Glaubensvorbild. Also, ich würde einen Sohn auch ohne Weiteres Abel nennen. Der Klang ist sanft und passt zu der gutherzigen biblischen Figur.

    Josua Emil–
    Freue mich immer, wenn die Namensform, die in der deutschen Bibel vorkommt, nämlich Josua, und nicht das aus der englischsprachigen Welt importierte Joshua, vergeben wird. Dabei ist mir natürlich bewusst, dass die englische Form näher am hebräischen Original dran ist–aber in Deutschland bevorzuge ich Josua. Emil passt dazu ganz okay. Hätte selber noch eher einen hebräischen Zweitnamen vergeben, z.B. Josua Michael.

    Rosalie Imogen–
    Traure der alten deutschen Aussprache Rosal-je nach, deshalb stört mich Rosa-lii immer etwas. Ist bei Natal-je/Natalii dasselbe für mich. Wenigstens sagt man noch Amal-je und nicht Ama-lii, obwohl die meisten Mädchen ja jetzt Amelie (Ame-lii) heißen.

    Imogen kenne ich aus dem Shakespeare-Stück „Cymbeline.“ Der Name ist in der englischsprachigen Welt vor allem wegen Shakespeare im Umlauf geblieben, ohne je häufig vorzukommen. Finde ihn im englischsprachigen Kontext sogar sehr hübsch, im Deutschen doch eher befremdlich.

    Caleb–ich mag diesen biblischen Namen, der „Hund“ bedeutet, aber in Deutschland doch lieber die traditionelle Luther-Bibel-Schreibweise Kaleb.

    Trey Toni–
    In den USA ist Toni mit I statt Y ein Mädchenname. Trey hingegen ist ein Männername. Trey Tony hätte ich gar nicht schlecht gefunden, aber die Kombi aus männlichem Namen und weiblicher Namensform finde ich irritierend.

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    • Auf meiner Schule gab es eine Imogen. Sie war nicht in meiner Stufe, aber der Name war so speziell, dass ich ihn mir gemerkt habe. Genauso wie Gesine und Undine. Dieses Namenstriplett ist bei mir hängen geblieben. Übrigens, die Imogen aus Schulzeiten sprach ihren Namen deutsch aus.

    • Thea, wie wurde deine Imogen denn betont? Und welche Vokale waren lang? Ich würde es „deutsch“ spontan so aussprechen, dass die erste Silbe betont ist und i und o lang, das „gen“ wie in „denn“.

  3. Meine Wahl (diesmal mit Abstrichen):

    Fiete Kilian ist vom Klang her wirklich schön kombiniert, den einzelnen Namen kann ich aber nicht viel abgewinnen.

    Bei Ludwig Laurenz ist es umgekehrt: Ich mag die Namen, die Kombi klingt jedoch ziemlich abgehakt.

    Filippa Felizitas – Die Alliteration stört mich etwas, einzeln finde ich vor allem Filippa sehr hübsch und Felizitas hat eine schöne Bedeutung. Meine Lieblingskombi diese Woche.

    ——————————————–
    Eliona – Eliana ist viel vertrauter, könnte mir vorstellen, dass der Name deshalb öfter mal falsch ausgesprochen wird. Die Variante mit -a- gefällt mir auch klanglich besser.

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  4. Hallo,

    für Knuds Verhältnisse sind viele einzelne Namen dabei, die haben es aber teilweise auch in sich.

    Fiete Kilian- ich stimme Thea zu, die Kombi ist klanglich gelungen, als Südlicht kann ich Fiete aber gar nichts abgewinnen. Kilian hingegen mag ich gerne, er taucht in letzter Zeit häufig in Büchern auf, die ich lese, häufig ist Kilian dann Mitglied einer Rockband, warum auch immer.

    Matthea Marie- ich mag Alliterationen immer noch nicht, besonders, wenn sich die ganze erste Silbe wiederholt. Matthea finde ich okay, ich bin mit einer Mattea (?) zur Schule gegangen, da habe ich den Namen zuerst gehört, die „ea“-Endung gefällt mir hier, „Mat“ aber nicht so. Marie als Zweitname finde ich etwas langweilig, als Erstname gefällt er mir aber ganz gut.

    Anil- der Lebensgefährt meiner Cousine heißt so, das i wird anders als bei dem Fluss Nil kurz gesprochen und ist mehr so eine Mischung aus „e“ und „i“. Klanglich finde ich den Namen nicht schlecht.

    Alma Delrea- erinnert an Lana del Ray. An Alma habe ich mich gewöhnt, Alva gefällt mir aber besser. Delrea habe ich noch nie gehört, hier stört mich „l“ auf „r“.

    Elias-Immanuel – ohne den Bindestrich ist es eine sehr schöne Kombination. Ich finde, Namen auf „el“ eignen sich hervorragend als Zweitnamen. Elias mag ich immer noch sehr, wenngleich ich ihn nicht selbst vergeben würde, dafür kenne ich zu viele anstrengende Exemplare. Immanuel hat einen vornehmen Klang, mag ich tatsächlich lieber als Emmanuel. Immanuel Kant ist der einzige Namensvertreter, der mir gerade einfällt.

    Trey Toni- Trey Tony wäre konsequent gewesen, die Kombi ist holprig, der Klang ist auch nicht mein Fall.

    Malio- wirkt als wäre eine Malia erwartet gewesen. Ist weniger mein Fall.

    Eliona- Eliora, Elenora, Eleonora oder Eliana hätte mir besser gefallen, so wirkt es, als fehlte etwas.

    Taisija-klanglich finde ich den Namen ganz hübsch, aber ich bin kein Fan von ij im Schriftbild.

    Méan Ilyas- Mean gefällt mir einen Tick besser als Mian (habe ich letzte Woche in der Zeitung gelesen), aber wir werden auch keine Freunde mehr, er wirkt etwas bruchstückhaft und gebastelt auf mich. Ilyas mag ich ganz gerne.

    Eslem- eine liebe Nachhilfeschülerin heißt so, ein türkischer Name, der hier in Deutschland gut funktioniert.

    Aria Peaches- Aria finde ich okay. Die meisten denken wohl an „Arya Stark“ aus Game of Thrones, ich denken an eine Figur aus „Pretty little liars“. Peaches gefällt mir persönlich klanglich nicht, ich mag Pfirsiche gerne, aber mein Kind gleich danach benennen?

    Matheo Aris – Matheo gefällt mir mit einem t nicht, Matteo mag ich am liebsten. Aris erinnert mich zu sehr an den Kriegsgott und den rechten Rapper.

    Abel- erinnerte mich immer an Nabel. In „Der Märchenerzähler“ von Antonia Michaelis heißt der Protagonist Abel. Im Gegensatz zur Bibel ist dieser Abel kein Opfer, sondern ein Täter, gegen Ende vergewaltigt er die Protagonistin, diese redet sich ein, dass es teilweise ihre Schuld sei. Das finde ich grundsätzlich bedenklich und falsch, insbesondere in einem Jugendroman Somit ist der Name für mich eher negativ besetzt.
    Die meisten werden aber wohl eher an den biblischen Abel denken, nach dem würde ich meinen Sohn aber auch nicht unbedingt nennen wollen.

    Benne- die Kurzform hat mir noch nie gefallen, lieber Ben, Benjamin oder Benedikt.

    Iva Tamara- klanglich gelungen, allerdings bin ich kein Fan von Tamara, Iva hat etwas. Letztens habe ich den Namen Ivo gelesen, das Schriftbild finde ich hübsch, aber klanglich hat es mich an „I wo“ erinnert, die weibliche Version finde ich da doch besser.

    Caleb- gefällt mir

    Ludwig Laurenz- Ludwig gefällt mir von den ganzen alten Namen (Otto, Wilhelm, Emil, Joseph) noch am besten, wenngleich mir die weibliche Form Ludwiga besser befällt. Laurenz finde ich okay, Lorenz finde ich besser.

    Emilijan Maxim- ij ist einfach nicht mein Fall. Emilian finde ich von allen „aus weiblichen machen wir durch ein n einen männlichen Namen“ noch am besten. Maxim schlage ich regelmäßig als Namen vor, daher freue ich mich hier von einem „echten“ Maxim zu lesen.

    Arissa- ich kaufe ein M.

    Malisa Adema Gerda – finde ich aufgezählt und Gerda sticht doch sehr heraus. Malisa, hm. Die Ma-Silbe mag ich ja gerne, Lisa aber nicht, eine der wenigen Kurzform von Elisabeth, die mir nicht gefallen. Malia, Maresa, Marisa hätte mir alle besser gefallen. Adema-eine weibliche Form von Adam? Gerda ist für mich mit „Der Schneekönigin“ verbunden. Ich mag das Märchen, aber Gerda wirkt so ältlich, Greta ist moderner.

    Filippa Felizitas- Filippa mag ich als Philippa gerne. Die Begeisterung für Felizitas verstehe ich nicht. „Die Glückliche“ ist eine schöne Bedeutung, aber der Klang sagt mir nicht zu. Vom Hörensagen kenne ich drei kleine Schwestern, die alle lateinische Namen bekommen haben: Letizia, Constantia und eben Felizitas.

    Barsam- erinnert mich an sparsam.

    Rosalie Imogen-mein Platz eins. Schön, dass o und i wieder aufgegriffen werden. Rosalie finde ich süß, ich mag Blumennamen; anders als Rosalia (Ro-sa-li-ja) spreche ich Rosalie stets mit i, was ich auch schöner finde als mit „je“. Imogen kenne ich durch die Biographie von Enid Blyton (gespielt von Helena Bonham Carter). Ihre eine Tochter hieß so. Englisch gesprochen finde ich den Namen sehr hübsch, ich wäre nie auf die Idee gekommen, den deutsch auszusprechen.

    Ich wähle:
    Rosalie Imogen
    Elisa [-] Immanuel

    Wild geschüttelt:
    Rosalie Iva
    Elias Kilian
    Marie Philippa
    Immanuel Maxim

    P.S. Letze Woche bin ich auf die ungewöhnlichste Schreibweise des Namen Hans gestoßen, die ich in meinem Leben gesehen habe: Hannß.

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    • Kam der Hannß im echten Leben vor oder bei der Ahnenforschung? Die Standesbeamten (?) von einst sorgen ja öfter für solche Klopfer.

    • Hannß ist kein Verwandter von mir (die hießen alle Johann), sondern der Übersetzter einer Geschichte, die ich mit einer Nachhilfeschülerin gelesen habe. Leider habe ich den Nachnamen nicht aufgeschrieben, ich muss sie nächste Woche noch mal darauf ansprechen.

    • Ein Hoch auf das Internet! Habe die Geschichte gefunden: „Wölfe am Pass“ von Hal Evarts, übersetzt von Hannß-V. Schwiegk.

    • … und das V. steht für Violet! Es taucht jedenfall ein Hannß Violet Schiegk auf einer Seite von Brakelhühnerzüchtern auf!

    • Violet als Männername habe ich noch nie gehört. Da kann ich verstehen, warum er den Bindestrichnamen abkürzt.
      Brakelhühnerzüchter hört sich lustig an. Die Hühner sehen aber sehr hübsch aus 🙂

  5. Mir gefallen diese Woche Eliona, Iva Tamara und, doch, auch Fiete Kilian am besten.

    Eine Iva gab’s hier mal im Kindergarten. Der kleine Bruder dazu heißt Mio.

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  6. OK, noch etwas Senf dazu …

    Elias-Immanuel * Ein Bindestrich ist zuviel für sieben Silben. Außerdem stört mich die Doppelung des „El“ am Anfang und am Ende, das ist so wie Mannfred-Hermann
    Malio * Klingt schlecht, wie lateinisch malus
    Eliona * Eine elektrifizierte Löwin
    Taisija * Das -ija ist sicherlich eine balkanische (z.B. kroatische oder albanische) Orthografie. Aber auch die Grundform des Namens, Thais, gefällt mir nicht, wegen der Bedeutung „Hetäre“ (die dann in der christlichen Legende zur Heiligen wird)
    Méan Ilyas * Die Deko auf dem E macht Sinn, damit es nicht zum englischen „mean“ wird. Den Erstnamen habe ich noch nie gehört oder gesehen, und er klingt sehr weich und weiblich, der EIndruck wird dann durch Ilyas zurechtgerückt
    Benne * Kenne ich als Kurzform für einen Benedikt, aber als Vollnamen finde ich es sehr ungewöhnlich. Es ist doch ein Junge, oder nicht?
    Caleb * Wenn man schon einen Bibelnamen vergibt, darf man auch mal in eine deutschsprachige Bibel gucken, wie der Name da geschrieben wird
    Emilijan Maxim * Zur -ija-Schreibung habe ich weiter oben schon was geschrieben, Maxim wirkt da inkonsistent und sollte konsequenterweise Maksim geschrieben werden. Mein Favorit unter den möglichen Schreibweisen wäre aber Ämilian Maxim
    Arissa * Denk ich an scharfe Soße (Harissa)
    Marama Freya * Malisa Adema Gerda * Beide Kombis wirken afro-germanisch auf mich, die Geschichte hinter diesen Namen ist bestimmt interessant
    Keysay * Wirkt sofort kompliziert und wirf Aussprachefragen auf: Wie englisch „Schlssel-sag“? Oder wie türkisch, dann etwa Kéi-ßai? Und ist’s ein Junge oder ein Mädchen?
    Barsam * Nerd-Assoziation: Barsoom, der Name für den Planeten Mars in einer SciFi-Serie von Edgar Rice Burroughs. Ist aber ein guter persischer Name.
    Rosalie Imogen

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    • „Mein Favorit unter den möglichen Schreibweisen wäre aber Ämilian Maxim.“

      Also wenn schon, dann Aemilian Maxim.
      Besser Aemilius Maximilius/an.

  7. Ganz kurz…

    Neu kombiniert:

    Tamara Marama Marie

    …und jetzt 10x hintereinander so schnell es geht laut sprechen.
    Marie als Drittname ist hoffentlich noch nicht so verbraucht wie als Zweitname.

    Ohne sie extra aufzulisten, beginnen 7 Namen der obigen Liste mit der Silbe MA, 5 Namen beinhalten diese, wobei ich Marama hier zweimal zähle, und dann gibt es noch 2x AM und hier treibt Marama auch die letzte Kategorie zahlenmässig in die Höhe.

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  8. Fiete Kilian – Bayer trifft Friesin, passt für mich nicht
    Matthea Marie – die Marie ist ein bisschen langweilig, aber trotz oder vielleicht Alliteration gelungen
    Anil – lässt mich leider nur an nihil denken, würde ich meinem Kind nicht antun
    Alma Delrea – Alma, wer’s mag, aber Delrea klingt für mich gebastelt
    Elias-Immanuel – zu weichgespült und zu lang für einen Bindestrich
    Trey Toni – Trey? Und die Familie krigt das „R“ wirklich hin? Dazu hätte es Tony sein müssen
    Malio – malus, könnte der Bruder von nihil sein
    Josua Emil – keiner von beiden Namen gefällt mir
    Eliona – Elina, Aline und Aline waren zu gewöhnlich?
    Taisija + Emilijan Maxim – auch ich finde die ij-Schreibweise optisch eher suboptimal
    Méan Ilyas – mean Ilyas wird wohl für den rest seines Lebens erklären müssen, was sich seine Eltern unter Méan vorgestellt haben
    Fadel – woher? klingt nicht gerade fidel, eher fade
    Aria Peaches – Aria ist mir immer noch zu „arisch“, und wer weiss, wie lang die Begeisterung für die Serie anhält. Peaches. Hm. Warum nicht Cucumber?
    Benne – nein, nicht wirklich! m? f?
    Iva Tamara, Caleb, Arissa – warum nicht
    Kadiatou – woher? Bastelkeller?
    Ludwig Laurenz – mein Favorit heute
    Marama Freya – Marmara habe ich gelesen… Freya ist hübsch
    Malisa Adema Gerda – klingt eher aufgezählt, und Malisa wäre mir immer noch zu nah an malus
    Keysay – They say, it’s a name…
    Talya – gefällt mir als Thalia besser
    Filippa Felizitas – Filippa ist echt nicht meins (nicht mal Philippa), die Alliteration ist aber doch recht gelungen
    Barsam – sparsam?
    Rosalie Imogen – mein zweiter Favorit, vorausgesetzt, sie wird englisch ausgeprochen

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