Die beliebtesten Vornamen nach Aldi-Art

Deutschland ist ein geteiltes Land: Der Aldi-Äquator trennt die Verkaufsgebiete der Einzelhandelsketten Aldi Nord und Aldi Süd. Doch diese Teilung bedeutet noch viel mehr! Wer hätte gedacht, dass sich die bevorzugten Babynamen stark unterscheiden, je nach dem ob sich die Geburtsklinik in der Nähe einer Filiale von Aldi Nord oder Aldi Süd befindet? Hier meine Auswertung der beliebtesten Vornamen des Geburtsjahrgangs 2019 nach Aldi-Art, also am Aldi-Äquator aufgeteilt in Norddeutschland und Süddeutschland:

Mädchen

Die beliebtesten Mädchennamen des Jahrgangs 2019

Norddeutschland Süddeutschland
  1. Hannah / Hanna
  2. Mia
  3. Emma
  4. Emilia
  5. Ella
  6. Lina
  7. Frieda / Frida
  8. Mila
  9. Clara / Klara
  10. Leni
  11. Sophia / Sofia
  12. Lea
  13. Ida
  14. Charlotte
  15. Matilda / Mathilda
  16. Marie
  17. Lia
  18. Emily / Emilie
  19. Lena
  20. Leonie
  21. Lilli / Lilly
  22. Amelie
  23. Nele / Neele
  24. Anna
  25. Johanna
  26. Maja / Maya
  27. Lotta
  28. Greta
  29. Luisa / Louisa
  30. Lara
  1. Emilia
  2. Emma
  3. Sophia / Sofia
  4. Mia
  5. Hannah / Hanna
  6. Marie
  7. Anna
  8. Lina
  9. Lea
  10. Lena
  11. Luisa / Louisa
  12. Mila
  13. Leonie
  14. Ella
  15. Clara / Klara
  16. Johanna
  17. Emily / Emilie
  18. Leni
  19. Amelie
  20. Sophie / Sofie
  21. Laura
  22. Lara
  23. Lia
  24. Matilda / Mathilda
  25. Charlotte
  26. Sarah / Sara
  27. Ida
  28. Maja / Maya
  29. Lilli / Lilly
  30. Frieda / Frida

Jungen

Die beliebtesten Jungennamen des Jahrgangs 2019

Norddeutschland Süddeutschland
  1. Ben
  2. Finn / Fynn
  3. Henri / Henry
  4. Paul
  5. Noah
  6. Emil
  7. Jonas
  8. Theo
  9. Leon
  10. Matteo
  11. Oskar / Oscar
  12. Luis / Louis
  13. Elias
  14. Felix
  15. Luca / Luka
  16. Liam
  17. Carl / Karl
  18. Milan
  19. Anton
  20. Lucas / Lukas
  21. Max
  22. Leo
  23. Moritz
  24. Maximilian
  25. Mats / Mads
  26. Jacob / Jakob
  27. Linus
  28. Mika
  29. Eric / Erik
  30. Alexander
  1. Leon
  2. Lucas / Lukas
  3. Elias
  4. Felix
  5. Paul
  6. Jonas
  7. Ben
  8. Maximilian
  9. Luis / Louis
  10. Noah
  11. Luca / Luka
  12. Finn / Fynn
  13. Jacob / Jakob
  14. Matteo
  15. Henri / Henry
  16. Anton
  17. Emil
  18. David
  19. Liam
  20. Julian
  21. Leo
  22. Samuel
  23. Theo
  24. Max
  25. Moritz
  26. Alexander
  27. Rafael / Raphael
  28. Philipp
  29. Milan
  30. Oskar / Oscar

Die beliebtesten Vornamen des Jahrgangs 2019

Für alle nicht bei Aldi einkaufen: Zu Norddeutschland gehören die Bundesländer Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Bremen, Niedersachsen, Brandenburg, Berlin, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Sachsen sowie ein Teil von Hessen und Nordrhein-Westfalen. Zu Süddeutschland gehören Bayern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, das Saarland sowie der andere Teil von Hessen und Nordrhein-Westfalen.

38 Gedanken zu „Die beliebtesten Vornamen nach Aldi-Art“

  1. Mich wundert ehrlich gesagt ein bisschen, wie klein die Unterschiede sind. Auch wenn die Platzierungen unterschiedlich sind, sind doch die meisten Namen in Nord- und Süd-Liste vertreten.

    Ich könnte mir vorstellen, dass regionale Unterschiede früher noch größer waren. Ich hielt z. B. als Kind ‘Ulrike’ und ‘Isabell’ für Modenamen für meine Generation. Als meine Familie dann 4 Landkreise weiter zog, galt dort plötzlich ‘Ulrike’ als Name unserer Mütter-Generation und ‘Isabell’ entwickelt sich jetzt in der Generation meiner Kinder langsam Richtung Modename.
    Darum war mein Eindruck immer, dass die regionalen Unterschiede deutlich größer sind…

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  2. Bei den Jungennamen sind die Unterschiede viel deutlicher, da die Ränge ganz anderes sind. Dann gibt es einige Namen, die nur in einer Liste auftauchen.
    Mats, Mika, Karl und Erik im Norden, Raphael, Anton, David und Julian im Süden.
    Bei den Mädchen sind es Leni, Laura und Sarah im Süden und Anna, Nele, Lotta und Lara im Norden.

    Hannah/Hanna war hier bei mir im Süden der beliebte Mädchenname in Stadt und Landkreis. Ansonsten kann ich die Trends für den Süden hier bestätigen.

    Elias, Ben, Noah und Leon lese ich immer wieder in Geburtsanzeigen, ebenso Mia,
    Emilia, Charlotte (Zweitname), Emily.
    Namen, die ich hier sehr selten bis gar nicht lese, sind Emma, Ella, Lina, Oskar, Raphel (dieses Jahr noch gar nicht) und Samuel.

    Lustig finde ich, dass Moritz und Max im Süden und Moritz und Maximilian im Norden sich die Plätze hintereinander teilen.
    Es ist auch ein wenig überraschend, dass im Norden eher zu Maximilian tendiert wird, ich dachte, da wählt man wie bei Mats (da kenne ich um ein paar Ecke tatsächlich ein Baby) die Kurzform bevorzugt.

    Nele,Frieda, Mathilda und Maya sowie Karl und Anton sind Namen, mit denen ich einfach nicht warm werde. Sie gefallen mir weder von Schriftbild, noch vom Klang.

    Dagegen sagen mir Ella, Emma, Emilia, Clara, Lily und Mila bei den Mädchen und Henri, Jakob, Samuel und Lukas bei den Jungen sehr zu.

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  3. Die Listen der Mädchennamen sind wirklich relativ ähnlich. Bei den Top 30 der Mädchen sind es nur drei Namen aus der hinteren Hälfte, die sich bei beiden Listen unterscheiden – Greta, Lotta und Nele bzw. Sarah, Laura und Sophie. Von den drei “nördlichen” Namen würde ich sagen, dass sie zumindest in meiner Umgebung im Süden auch nicht ungewöhnlich sind, es hat eben nicht ganz für die “erste Liga” gereicht.

    Die Jungennamen unterscheiden sich schon deutlicher. Hier sind bei der “nördlichen” Liste sehr viele dabei, mit denen ich einfach nicht warm werde.

    Ansonsten kann ich die Trend im Großen und Ganzen auch bestätigen. Nur z.B. Emma hätte ich tendenziell eher als nördlich angesehen.

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  4. @Knud
    Hätte noch eine andere Idee zum Thema “Regionale Unterschiede bei Vornamenwahl”: Die Bundesländer sind ja nicht deckungsgleich mit den gesprochenen Dialekten, Kurpfälzisch unterscheidet sich von Badisch und Schwäbisch, Fränkisch von Bayerisch usw. Und dann gibt es noch Friesisch, Sorbisch, Dänisch…

    Ich kannte z. B. eine Claudia, die ihren Namen eigentlich mochte, es aber “furchtbar” fand, wenn ihre Kolleginnen in Sachsen ihren Namen “Klaadscha” aussprachen 😉 Und ich könnte mir vorstellen, dass Eltern auch aufgrund der Aussprache im jeweiligen Dialekt Vornamen bevorzugen oder sie von ihrer Liste streichen: “Kalla”, “Schallodde”, “Beder” oder “Aschdridd” z. B….

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    • ein sehr lustiges Thema – Aussprache von Vornamen im Dialekt!
      (ich erinnere mich dunkel, das hatten wir schon mal zu Zeiten von Jan Wilhelms -Gotthabihnselig)
      auf bayrisch
      Peter : da Bäda
      Walter: da Woidda
      Marie: d’Maare (Betonung auf dem a)
      Therese (Resi): d’Räse
      oberpfälzisch:
      Karl: da Koarl
      Hildegard: d’Hldegoad (das i wird nicht ausgesprochen)
      Helga: d’Höllga
      schwäbisch:
      Christoph: d’r Grischdoff

    • Gute Idee! Ich musste aber feststellen, dass es sehr mühsam ist, herauszufinden, welcher Dialekt in welcher Stadt gesprochen wird. Falls jemand eine Datenbank hat, in der Dialekte Postleitzahlen zugeordnet sind, wäre ich ein dankbarer Abnehmer.

    • Der Atlas zur deutschen Alltagssprache ist bestimmt eine gute Quelle. Er macht die Zuordnung der Dialekte zu den Geburtsorten aber nicht weniger mühsam.

  5. Ja, ich finde den Rat sich anzuhören, wie der evtl. vorgesehene Name im familiären und örtlichen Umfeld ausgesprochen wird, sehr gut.

    Dommas
    Maddin
    Beder
    Bedra
    Ässter
    Bürgit
    Krischtine
    Fallentin
    Ridda

    Ich mag meinen Namen (Monika) eigentlich auch, aber mich schüttelt es, wenn er “Monnika” ausgesprochen wird.

    Gruslig wird es bei aus anderen Sprachen importierten Namen, die die meisten hierzulande einfach lauttechnisch nicht richtig aussprechen können.

    Jacqueline oder Chantal, in korrektem Französisch (oder was ich dafür halte) ausgesprochen, finde ich eigentlich ganz hübsch,

    Tschacklin/Schackeline oder
    Schantalle … nicht.

    Von Jason mal gar nicht zu reden.

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    • @Miez

      Ich kenne eine kleine Juno, die “richtig” (also nach dem deutschen Schriftbild) ausgesprochen wird.

    • @elbowin
      Das finde ich süß, die englische June gefällt mir gut. Die griechische Hera gefällt mir auch, aber wenn, dann nur für die Katze.
      Irritierenderweise kenne ich einen Jungen namens Juno, englisch ausgesprochen, deckt sich auch mit dem sprachlichen Hintergrund.

  6. Hehe, mir fallen auch noch ein…

    – Sophie: “Soffi” betont auf der ersten Silbe, die dann auch zum kurzen “o” wird, analog zu “Steffi” und

    – Greta: “Krätah” = kein Unterschied mehr zur Aussprache der Insel 😉

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  7. Hände über dem Kopf zusammenschlag…

    Da fällt mir eine Lesestunde in der Grundschule (70er Jahre) ein.
    Wir lasen eine Geschichte aus dem Lesebuch, in der 2 Buben namens Blasi und Jacki vorkamen. Eine Schülerin las die Namen “Bläsi” und “Dschäcki”.

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    • Das “Hände über dem Kopf zusammenschlag”
      bezog sich auf
      Dschäijsn aus der Argonautensage und Däjmen, den Dolch im Gewande…

    • Gut, aber Blasi und Jacki sind schon merkwürdige Namen ;-).

      In meinem Lesebuch, der Umi-Fibel, die ungelogen damals schon über dreißig Jahre alt war und mit der meine Mama auch schon lesen gelernt hat, hatten die Kinder dementsprechend wirklich alte Name (ich wurde Anfang 2000) eingeschult und mich über Ulf, Gitti und Gitta und Monika doch sehr gewundert.

    • Blasi kommt vermutlich von Blasius, einer der 14 Nothelfer, “zuständig” für Halskrankheiten, es gibt den Blasiussegen in der katholischen Kirche

      in meiner Fibel hießen die Kinder:
      Evi, Otto, Uta, Peter und Heini
      ich habe erst vor ein paar Jahren zufällig herausgefunden, dass die Illustrationen von Ali Mitgutsch waren, dem “Erfinder” der Wimmelbilderbücher

    • Stimmt der Blasiussegen, da ich katholisch bin, hätte ich darauf kommen können ^^. Als Kind hatte ich immer ein wenig Angst, mich an den überkreuzten Kerzen zu verbrennen.

      Aber so ein häufiger Name ist Blasius in RLP nicht, wobei ich tatsächlich jemanden kenne, der mit Zweitnamen so heißt.

    • Maria, diese Fibel hatte ich auch! Dass die Bilder von Ali Mitgutsch waren, wusste ich auch nicht.
      Außer den genannten Kindern gab es noch die dicke Moni …
      Und den Hund Molli

    • Korrektur zu den Namen in meiner Fibel, hatte gerade ein Exemplar in der Hand:
      Ulf hieß Ulli (trotzdem altmodisch).
      Dann gab es noch Uta, Umi, Mimi, die Maus.

    • Ach, wie lustig. Ich hatte auch die Fiebel mit Ulli, Uta und Co. (Einschulung 1996). Das U war nun mal der erste Buchstabe, den wir gelernt haben, nachdem wir einige Wochen lang Dachziegel auf Häuser gemalt hatten. Ich erinnere mich auch noch, dass das kleine l vor dem e kam etc.

      Wie heißen die Kinder in den aktuellen Fiebeln denn? Die Reihenfolge, in der die Buchstaben eingeführt werden, ist doch sicher ähnlich geblieben? Wobei ich auch schon gehört habe, dass manche in der ersten Klasse zunächst nur Druckbuchstaben lernen.

      VG Helena

    • @Helena
      Genau, das rote Arbeitsheft für die Schwungübungen hatte ich auch.

      Die Reihenfolge der Buchstabeneinführung ist je nach Lehrwerk ganz unterschiedlich. Meistens lernen die Kinder aber zuerst alle Vokale und dann l und m, da man so viele Worte binden kann. Ab dann variieren die Buchstaben stark.

      In „Bausteine“ heißen die Kinder Ella, Leo, Ole, Ali und Co (viele Vokale und wenig Konsonanten).
      In „Die Fabel der Tiere“ (mag ich persönlich gar nicht, da es viel zu anspruchsvoll ist) tauchen die Namen Timo,Mio, Mia, Mimi (Eichhörnchen oder Katze) und Ria (Esel) auf.
      In „Einsterns Schwester“ ist Lola das Maskottchen, dann gibt es auch Timo, Mimi, Limo (der Hund)
      Also maximal ein bis zwei Konsonanten und dann nur Vokale.
      Die Anti-Lalelu-Fraktion hier hätte keinen Spaß daran 😉 mir als Lalelu-Befürworterin gefallen die meisten Namen (außer Timo und Ole).
      Es geht aber primär darum, dass die Kinder schnell anfangen die Silben zu schleifen, deshalb die weichen Namen

    • Und zur Sache mit den Druckbuchstaben. Ich bin sehr froh, dass die Kinder diese zu erst lernen, am besten danach auch die vereinfachte Ausgangsschrift und nicht die Schreibschrift, die für viele Kinder eine Qual ist und zu einer unleserlichen Handschrift führt. Durch die Ausgangsschrift bilden die Kinder viel schneller eine eigene Handschrift.
      Die Schreibschrift hingegen erzielt häufig so krakelige Ergebnisse, dass die Kinder ihrer eigenen Worte nicht lesen können und ich auch nicht.

      Lustige Geschichte:
      Ein Nachhilfeschüler schrieb einen Aufsatz und ich las
      „Kerim darf kommen“. Wow, dachte ich mir, was für eine ungewöhnliche Namenswahl, toll, sonst heißen die Kinder immer Andi, Marie, Anna, Tom und Tim.
      Da stand nur leider gar nicht Kerim, sondern Kevin.

  8. “Soffi”s kenne ich mehrere, aber auch Sophies mit betontem langem i. Hier sind beide Aussprachevarianten vertreten.

    Krätah habe ich noch nie gehört. Ich spreche sowohl den Mädchennamen als auch die Insel mit langem geschlossenen e. Kann mir aber vorstellen, dass in breitem Schwäbisch beides zu “Krähta” wird.

    Ansonsten habe ich noch zu bieten:

    Ewoid

    Die Namen Gunther und Gunda sind in fränkischer Aussprache nicht zu unterscheiden.

    Rutt

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  9. Ruhrpott (?):
    Agnes – Achness
    Hessisch:
    Günther – dä Gündä
    Walter – dä Waldä
    Werner – dä Wärnä
    fränkisch:
    Lothar – dä Lodda
    Oberpfälzisch:
    Lothar – da Loddoa
    Eberhard – da Ewerhoad
    Simon – da Simmer

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  10. Pfälzisch:
    Karl und Karla – de Kaaal & es Kaaaala bzw. Kalla.

    Meine Großeltern mütterlicherseits kommen aus Oberschlesien und sprechen einige Namen mit schlesischem Dialekt aus.
    die entfernte, verstorbene Tante Sophie heißt Soffi, aber wenn der Name Sophie sonst auftaucht, sind die Vokale sehr lang und weich, aber mit ie, genauso verhält es sich mit Tante Marie aus der Tante Maaari mit Betonung auf der ersten Silbe und kurzem i wird.
    Josef wird zu Jooo-sef, wieder eine ganz weiche, betonte Erstsilbe, ebenso Weeerner und Waaaalter.

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  11. Ich hätte übrigens einen Vorschlag für ein Thema:

    Wie heißen die Personen in den Deutschbüchern in den verschiedenen Ländern?

    Wir hatten mal einen ungarischen Austauschschüler, in dessen Deutschbuch hießen die Protagonisten Günther, Max und — das Mädchen fällt mir leider nicht mehr ein.
    Wie heißen die Leute denn in den englischen, französischen italienischen etc etc Deutschbüchern?

    Antworten
    • *grübel, grübel…*
      Ich war vor fast 20 Jahren Austauschschülerin in Italien und meine Klasse lernte Deutsch (sie waren gerade im ersten Jahr, es gab generell ein paar witzige Situationen).
      Im Deutschbuch kam mal eine Merle vor und die Lehrerin fragte mich, ob das ein geläufiger Name sei. Ich kannte ihn damals auch nur aus einem Jugendbuch. Seit ich in Norddeutschland lebe, höre ich ihn häufiger, in meiner Heimat war er damals nicht gängig. Ansonsten waren die Namen im Lehrbuch plausibel/unauffällig, soweit ich mich erinnere. Sehr deutlich sind meine Erinnerungen allerdings nicht mehr.

    • vielleicht könntest du das als extra-Thema rausnehmen, dann sehen es mehr LeserInnen und können evtl was dazu beitragen

    • In meinem koreanischen Deutschbuch hießen die Jungs Stefan (Sü-Te-Pan) und Klaus (Kü-La-U-Sü).
      Das ü hab ich für das koreanische ㅡ genommen, gesprochen ungefähr wie das e in Katze.
      Mädchennamen waren einfacher, Sabine oder Monika oder so. Also was keine Konsonantenballung hat.

  12. Ich weiß nicht mehr, wo die Geschichte mit Blasi und Jacki gespielt hat. Könnte es in der Schweiz gewesen sein?
    Und ziemlich tief um letzten Jahrhundert.

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