Karl & Karline und weitere Zwillingsnamen

Storch bringt Zwillinge © Pétrouche - Fotolia.com
Storch bringt Zwillinge © Pétrouche – Fotolia.com

Beim Stöbern durch die Babygalerien dieses Jahres habe ich für euch ein paar interessante Zwillingsnamen herausgepickt:

  • Bosse & Lasse
  • Elisabeth & Theresa
  • Mila & Noah
  • Eddy & Bela
  • Sam Benedikt & Belle Sophie
  • Elina und Liana
  • Lina & Vilja
  • Matteo & Finja
  • Elian Nathanael & Leon Maximilian
  • Wilma Helene & Tilda Charlotte
  • Ida & Hilde
  • Fine & Leni
  • Mara & Björn

Immer wieder gern genommen werden Zwillingsnamen mit den gleichen Anfangsbuchstaben:

  • Karl & Karline
  • Luke & Leo
  • Amina & Amani
  • Maneli & Mania
  • Lotte & Luise
  • Marlit & Merete
  • Lavinia & Lucian
  • Samira & Selina
  • Theo & Tabby
  • Joshua Pascal & Janosch Laszlo
  • Lio Oskar & Matteo Otto
  • Chidimma-Destiny & Chinaza-Marinette

Das kann ich gar nicht verstehen, warum Eltern einem Zwilling einen Vornamen und dem anderen zwei Vornamen geben. Das ist ungerecht, so wie hier:

  • Finnley & Leam-David
  • Anna Marie & Max

Zum Schluss noch ein Zwillingsnamen-Phänomen, das mir in letzter Zeit immer öfter aufgefallen ist. Zwillings-Jungen (nur Jungen!), die beide den selben Zweitnamen haben:

  • Elias Benjamin & Linus Benjamin
  • Lars Andreas & Felix Andreas

Vermutlich wollten die Eltern den Vornamen des Vaters (Großvaters, Patenonkels …) weitergeben und dabei keinen der Söhne benachteiligen. Wenn die Söhne aber eines Tages ihrer Erstnamen überdrüssig sind und fortan ihre Zweitnamen als Rufnamen verwenden, dann kann das schon kompliziert werden.

Ratgeber: Vornamen für Zwillinge

28 Gedanken zu „Karl & Karline und weitere Zwillingsnamen“

  1. Mir ist bei einigen türkischstämmigen Mitbürgern aus dem entfernten Bekanntenkreis aufgefallen, dass Zwillinge häufig fast gleich klingende Namen bekommen. Spontan fallen mir ein:

    Erhan & Erkan
    Serhat & Ferhat
    Eda & Seda

    Ob das Zufall ist oder einer Tradition entstammt, weiß ich allerdings nicht.

    Antworten
    • Ich kannte mal türkische Zwillinge namens Cale und Lale, ich bin mir bei der Schreibweise nicht ganz sicher.
      Und Brüder namens Umut und Ufuk, die natürlich Unmut und Unfug genannt wurden.

    • Das ist mir auch aufgefallen – allerdings auch bei Geschwistern und nicht nur im türkischen Kontext.
      Spontam fallen mir ein Maya & Ayah, Fawad & Farhat.

    • Das Phänomen ist mir auch schon begegnet:
      Ich kann beisteuern

      Ayse und Nese (real)
      Birgül und Songül (in einem Kinderbuch)

      Gibt es allerdings auch ohne türkischen Hintergrund, z.B.

      Kevin und Marvin

    • Mit einem Geschwisterpaar (keine Zwillinge) mit den Namen ERhan und Erkan hatte ich auch schon zu tun.

  2. Besonders schön finde ich:

    Elisabeth & Theresa – zwei schöne Klassiker, die mir beide gut gefallen. Das TH verbindet beide Namen (süß, dass der eine damit endet und der andere damit anfängt).
    Sam Benedikt & Belle Sophie- ich mag die Umstellung der Initialen.
    Luke & Leo- trotzt gleicher Anfangsbuchstaben sind die Namen durch die unterschiedlichen Vokale indivuell genug.

    Lotte & Luise- ja, definitiv vom „Doppelten Lottchen“ inspiriert. Luise gefällt mir sehr, anstatt Lotte hätte ich Lotta hübsch gefunden, klingt weicher und moderner.

    Marlit & Merete- die Namen würde ich nicht selbst vergeben, passen aber gut zusammen. Merete hat aber etwas.

    Lio Oskar & Matteo Otto -außer Otto, mag ich persönlich nicht und passt durch das wiederholte tt nicht gut zu Matteo.

    Mila & Noah- Mila mag ich sehr, Noah finde ich okay, aber die Kombi finde ich nicht gut, da Bruder und Schwester beide einen Namen haben, der auf „a“ auslautet.

    Eddy & Bela- das eine Kind kriegt eine Kurznamen und das andere eine Vollform, finde ich nicht gerecht.

    Kategorie: Zwillinge werden eh immer vertauscht:
    Karl & Karline
    Amina & Amani
    Maneli & Mania

    Chidimma-Destiny & Chinaza-Marinette – wie kommt Tochter Nummer zwei zu dem geradezu gewöhnlichen Zweitnamen? Marinette mag ich gerne, kenne ich durch „Miracoules“, die Serie schaut meine Schwester gerne.

    Theo & Tabby- Tabby Junge oder Mädchen? Erinnert mich leider stark an die Teletubbies.

    Wenn nur ein Kind einen zweiten Namen bekommt, finde ich das auch sehr ungerecht.

    Das Zwillingesjungs den gleichen Zweitnamen bekommen, habe ich auch schon Beobachtet. Hier war es der Name des Vaters. Finde ich irgenwie blöd.

    Antworten
    • Kleiner Gedanke zum Zweitnamen: wenn die Eltern nicht denselben Nachnamen tragen finde ich es tatsächlich eine schöne Idee, den Kindern einen zweiten, gemeinsamen Vornamen zu geben, der sie mit dem Elternteil verbindet, dessen Nachnamen sie nicht tragen. Geht natürlich nicht nur bei Zwillingen. Vielleicht war das ja hier der Fall?

    • Auf den Gedanken bin ich gar nicht gekommen.
      Bei einem Zwillingspärchen erinnere ich mich aber, dass die Eltern den gleichen Nachnamen trugen, da finde ich den gleichen Zweitnamen ein wenig überflüssig.

    • Macht bei Zwillingen das Standesamt da mit? Sobald die Eltern verheiratet sind und verschiedene Nachnamen haben, gilt der Nachname, den sie dem ersten Kind geben automatisch für alle folgenden Kinder auch. Hätte gedacht, dass es bei unverheirateten Eltern auch so läuft, zumindest bei Zwillingen, die ja gleichzeitig angemeldet werden?

    • @Eosin

      Es geht nicht draum, dass Tim Müller und Tom Meyer mit Nachnamen heißt, sondern das Tim und Tom den Nachnamen ihrer Mama Ella Müller annehmen, damit Papa Julius irgenwie auch vorkommt, heißen die Kinder dann Tom Julius und Tim Julius Müller 🙂

  3. Bosse & Lasse – wohnen in Bullerbü und haben eine Schwester namens Lisa …?!
    Eddy & Bela – finde ich gar nicht schlecht zusammen
    Sam Benedikt & Belle Sophie – da Benedikt und nicht Benedict, gehe ich bei beiden Zweitnamen von deutscher Aussprache aus. Hm, bei Zweitnamen holpert der Sprachmix für mich fast mehr als bei Vor- und Nachnamen.
    Wilma Helene & Tilda Charlotte – gefällt mir gut, auch wenn Wilma und Tilda durch dieselbe Länge und Vokalfolge schon sehr ähnlich sind
    Ida & Hilde – mag ich auch
    Luke & Leo – Star Wars stand Pate
    Maneli & Mania – den Namen Mania kenne ich von Bibi Blocksberg, klingt nach Manie und manisch, nicht so schön
    Lotte & Luise – schöne Namen, aber zu viel Erich Kästner
    Marlit & Merete – mein Favorit 🙂
    Lavinia & Lucian – auch nicht schlecht
    Theo & Tabby – Tabby? Klingt eher nach einem Kätzchen … oder nach Teletubbies
    Lio Oskar & Matteo Otto – stimmig, aber etwas viel tt bei Nr. 2. Ich mag Otto
    Chidimma-Destiny & Chinaza-Marinette – ich lese leider Marionette …

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  4. Ein paar Kommentare zu ausgewählten Namen und Kombinationen…
    Bosse & Lasse sowie Lotte & Luise werden immer auf die literarischen Vorbilder angesprochen werden, so etwas würde ich als Elternteil vermeiden. Die Namen der Jungen kann ich außerdem nicht ernst nehmen und es sind ja auch im Schwedischen Spitznamen, soweit ich weiß.
    Karline gibt es ernsthaft als Namen? Finde ich ziemlich scheußlich, sie hätten ja auch Karoline nehmen können (wobei mir persönlich die Schreibweise Caroline viel besser gefällt).
    Bei Janosch Laszlo pieksen mir die beiden unterschiedlichen Schreibweisen unangenehm ins Auge, einmal eingedeutscht und einmal ungarisch (wobei ich mir nicht sicher bin, ob bei Laszlo nicht irgendwelche Striche auf die Vokale gehören). Janosch (so geschrieben) heißt der dreijährige Sohn einer Freundin, wodurch ich mich an den Namen gewöhnt habe.
    Bei Lio Oskar & Matteo Otto verstehe ich das Prinzip – (pseudo-)südländischer, modischer Erstname und älterer, deutscher Zweitname, wobei Oskar doch wesentlich etablierter ist als Otto. Matteo Otto ist für mich ziemlich “auf Kollisionskurs”. Hinzu kommt, dass Otto ja im Italienischen die acht ist und mit einem italienischen Erstnamen klingt es wie “Matteo der Achte”. Und Giacomo Matteotti war ein italienischer Antifaschist (sagt mir gerade die italienische Wikipedia – ich wusste nur noch, dass Matteotti der Nachname irgendeiner prominenten Person war). Nee, die Kombi ist ungünstig.
    Mein Favorit: Elisabeth & Theresa.
    Dass in türkischen Familien Geschwister häufig sehr ähnliche Namen bekommen, habe ich auch schon gehört, mir fällt aber gerade kein Beispiel ein.

    Antworten
    • Tatsächlich haben mein Vater und Onkel sehr ähnliche Namen, meine Tanten gar nicht.
      Mein Onkel meinte, dass es in der Türkei bei seinem Namen A üblich sei, dem nächsten Sohn dann den Namen B zu geben.
      Mein Vater erzählte mir wiederum, dass meine Großmutter ein Zwillingspärchen! A und B kannte, und ihr die Namen so gut gefielen, dass sie ihre Söhne (keine Zwillinge) ebenso nannte.
      (Zu)Ähnliche Namen bei Zwillingen haben wir hier in Deutschland auch häufiger, vielleicht fällt einem das bei fremdländischen Namen mehr auf, weil sie exotischer sind und man Verbindungen suchen möchte.

      Alle schon mal gelesen (zum Teil auch hier):
      Tim und Tom
      Ella und Emma
      Luis und Luisa
      Hildegard und Hildegunde- das sind die Töchter von Jenny von Droste -Hülshoff, Schwester von Annette von Droste-Hülshoff, die im damaligen späten Alter von 39 Jahren Mutter wurde, ihr Mann war da schon über 60.
      Jenny war nebenbei der Spitzname, wo auch immer der herkam, sie hieß eigentlich Maria Anna.

    • Karline finde ich gar nicht so scheußlich. Karoline würde ich als Klassiker werten, aber aktuell nicht sehen. Karline klingt für mich moderner, etwa wie Malina, Feline, Josephine.

  5. Zwillingspaare mit sehr ähnlichen Vornamen sind auch die türkischen Pianistinnen Süher und Güher Pekinel, die amerikanischen Richterinnen Leona und Leonia Lloyd, die Fussballspieler Halil und Hamit Altintop.

    Recht häufig sind Zwillinge mit spiegelbildlichen Namen, wiei z.B. Annemarie und Marianne bzw. Anna-Maria und Maria-Anna, Siri und Iris, Leon und Noel (hatten wir schon bei den Babynamen der Woche).

    Irgendwo habe ich vor einiger Zeit gelesen, man solle Zwillingen möglichst ähnlich lange Namen geben, damit sich keines der beiden Kinder benachteiligt fühlt oder wesentlich länger als das andere braucht, bis es den eigenen Namen schreiben kann, z.B. nicht Mia und Maximiliane. Außerdem solle man möglichst auf weltbekannte, literarisch-, Kitsch- oder Klischee-behaftete Kombinationen verzichten, damit die Kinder nicht gehänselt oder gemobbt werden, z.B. Romeo und Julia, Hans und Grete (war vor 1950 eine beliebte Kombination).

    Antworten
    • Hans und Gretel habe ich vor Jahren bei einer Geburtstagsanzeige für 60/ 70 jährige Zwillinge gelesen.

      Ich möchte noch Maria und Joseph inzufügen. In weit weit entferntem Verwandtenkreis heißen Geschwister (ich weiß nicht mehr, ob es Zwillinge sind) so.

    • Es heißt natürlich jährigen und hinzufügen.
      Zu Mia und Maximiliane, ich finde das auch bei Geschwestern merkwürdig. Die Kinder sollten jetzt nicht die gleiche Buchstaben- oder Silbenanzahl haben, aber es sollte doch nicht den Rahmen sprengen, reales Beispiel: Lea und Maximilian- da finde ich persönlich den Silbenunterschied viel zu groß, ganz zu schweigen von den Buchstaben.

    • Ich habe bezüglich Zwillingsnamen den Rat gelesen, dass sich die Namen im Klang deutlich unterscheiden sollen, da die Kinder manche Laute anfangs noch nicht differenzieren können und sich dann z.B. Nina und Lina oder Til und Tim quasi gleich anhören.
      Damit die Kinder den eigenen Namen besser erkennen, hilft es, wenn die Namen im Klang klar unterscheidbar sind.

  6. @Miez: Genau. Schöner finde ich es ganz persönlich sogar noch, wenn die Kinder von Ella Müller und Julius Johannes Meyer Tom Johan/n(es) Müller und Tim Johan/n(es) Müller heißen, wenn also bei Vorhandensein eines zweiten Vornamens dieser an die Kinder weitergegeben wird. Und in dem Beispiel hier könnte die kleine Schwester dann Liv Johanna/Johanne Müller oder so heißen . Tatsächlich heißen unsere Kinder aus dem genannten Grund Johan und Johanne mit Zweitnamen, mein Mann (anderer Nachname) trägt den zweiten Vornamen Johannes…

    Antworten
    • Den zweiten in einer abgewandelten Vornamen weiterzugeben finde ich eine schöne Idee, es gibt eine Verbindung, die aber nicht „Hallo hier bin ich“ ruft.
      Bei Johannes sind ja einige Optionen offen, neben Johanne und Johan wären da noch Hanna, Hannes, Hanno, Johanna, sodass jedes Kind eine eigene Version bekommen kann.

      Schwierig stelle ich es mir nur dann vor, wenn es keine oder nur eine sehre gebastelt wirkende Version für eine Tochter gibt wie Armine, Thomasina (gibt es den überhaupt?) oder Oscara (letzteres habe ich durch Annemaries „10 Namen, ein Buch“ kennengelernt). Bei Namen, die in Deutschland üblich sind, geht das noch irgendwie noch, bei türkischen z.B wäre das schwieriger, zumindest bei denen aus dem Verwandtenkreis, die haben alle, soweit ich weiß gar keine männliche und weibliche Version.

  7. Stimmig finde ich:

    • Bosse & Lasse
    • Elisabeth & Theresa
    • Mila & Noah
    • Lina & Vilja
    • Elian Nathanael & Leon Maximilian
    • Wilma Helene & Tilda Charlotte
    • Luke & Leo
    • Lotte & Luise
    • Marlit & Merete

    Unschlüssig, wie ich sie finde, bin ich bei:

    • Joshua Pascal & Janosch Laszlo
    • Lavinia & Lucian
    • Samira & Selina
    • Mara & Björn

    Wahlpflicht:
    • Elian Nathanael & Leon Maximilian
    • Elisabeth & Theresa
    • Mila & Noah

    Wahlpflicht geschüttelt:
    • Samira Charlotte und Theresa Elisabeth
    • Joshua Otto und Noah Oskar
    • Joshua Otto und Samira Charlotte

    Antworten
  8. Ich glaube, Geschwistern ähnliche Vornamen zu geben, kommt in anderen Sprachkreisen generell häufiger vor als im Deutschen. Ich kenne japanische Schwestern namens

    M.arina und E.rina,

    singapurische Schwestern namens

    C.heryl, C.hermaine, C.herry und C.herise,

    und habe von indonesischen Geschwistern namens

    S.un, S.onnen (oder so ähnlich) und S.hine gehört.

    Aber auch in Deutschland sind mir schon oft Geschwister mit fast gleichem Vornamen begegnet.

    Helena

    Antworten
  9. …wenn es keine oder nur eine sehre gebastelt wirkende Version für eine Tochter gibt wie Armine, Thomasina (gibt es den überhaupt?) oder Oscara …

    Den Vornamen des Vaters an die älteste Tochter weiterzugeben, war in der Generation unserer (Ur-)Großeltern weit verbreitet, z.B. Alphonsine (Die ‘Kameliendame’ heißt Alphonsine du Plessis), Aloysia, Bernharda, Fritzi, Ferdinande, Rudolfine, …sogar von einer Markusa habe ich einmal gelesen… Kürzlich wurde eine alte Dame namens Rudine anlässlich eines hohen runden Geburtstags interviewt, der Vater hieß Rudolf.
    Aktuell fällt mir noch Gloria von Thurn und Taxis ein, mit vollem Namen: Mariae Gloria Joachima Ferdinande von Thurn und Taxis.

    Thomasin(e) und Pascalle kommen in den Phantasy-Romanen von Angie Sage vor.

    “Das doppelte Lottchen”-Phänomen, also den Vornamen der Mutter, wesentlich seltener den des Vaters, auf beide Kinder aufzuteilen, kam vor ca. 20 Jahren öfter vor, z. B. Anne + Marie, Magda + Lena, Anne + Gret(e), Hilde + Gunda, Anne + Lise, Klaus + Dieter, Klaus + Peter, Kai + Uwe. Ob das heutzutage auch noch so weit verbreitet ist?

    Es gibt auch Familien, die bei den Vornamen der Kinder dem Alphabet folgen, fiktive Beispiele: Geschwister namens Alexander, Bernhard und Christian oder Andreas Bernhard, Christian David, Ernst Friedrich. Kürzlich habe ich von jemandem gelesen, der die Initialen X.Y.Z. + Nachname hat, weil die Eltern wollten, dass er auf Schülerlisten etc. immer einfach zu finden ist.

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    • @Anne
      Danke für die Erklärung 🙂
      Aloysia kannte ich bereits, obwohl ich kein Fan von Alyos bin, hat Aloysia etwas ähnlich wie Josepha und Wilhelmina, als Zweitname könnte ich mir die Namen sogar vorstellen.

      Markusa klingt wie der MACUSA den „Magischen Kongress der Vereinigten Staaten von Amerika.“ aus „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“.

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