Jungenname -ähnlich Leonard- gesucht!

Fragende Mutter © Miyuki Omori - fotolia.com
Illustration © Miyuki Omori – fotolia.com

Hallo miteinander,
12 Wochen vor der Geburt ist unser erstes Kind leider noch namenlos … es wird ein Junge und unser favorisierter Name -Leonard- ist nicht mehr vergebbar, da wir einen Neffen namens Leopold bekommen haben:-/ Weiterhin fallen Nicolas, Theo(dor), Raphael und Alexander heraus.

Uns gefällt noch:

  • Maximilian (aber leider sehr häufig hier)
  • Philipp (auch recht häufig, vielleicht etwas langweilig)
  • Max Philipp (eine Mischung)
  • Julius (irgendetwas fehlt uns da …)
  • Gabriel (da befürchten wir jedoch schreckliche Abkürzungen á la Gabi etc, deshalb vielleicht eher eine Mischung wie Lio Gabriel/Mika Gabriel)
  • Elian

Wir würden uns über Vorschläge oder Anregungen freuen! Leonard wäre wie gesagt unser absoluter Favorit gewesen, auch die Abkürzung Leo würde uns gefallen, vielleicht fällt euch ja noch ein ähnlich klingender Name ein …

Insgesamt steht der Klang für uns im Vordergrund, wir haben nichts gegen „weichere“ Jungennamen, man sollte sie nur nicht allzu sehr verunstalten können. Unser Nachname ist süddeutsch und zweisilbig und die Wahrscheinlichkeit, dass wir ein eher skandinavisch aussehendes, blondes Kind erwarten, ist recht hoch;-) Deshalb kämen für uns z.B. italienische Namen (wie Luca oder Mateo) nicht in Frage – fänden wir nicht so passend …

Liebe Grüße und vielen Dank schon einmal!

Und außerdem …

32 Gedanken zu “Jungenname -ähnlich Leonard- gesucht!”

  1. In unserer Familie gibt es neben ‚Leopold‘ die Vornamen Friedrich, Kilian, Johann, Jakob, Joseph und Ferdinand. Ich finde, dass diese Namen alle nicht nur schön sind, sondern auch vergebbar. Traditionell aber nicht altmodisch und ‚gleichwertig‘ im Vergleich zu Leonard.

  2. Ich würde einfach bei Leonard bleiben, da es euer absoluter Favorit ist. Der kleine Leopold würde mich da nicht stören. Ich kenne sogar Cousinen mit gleichen Namen und Cousins a la Paul & Paula, Hanna & Hannes. Im ersten Moment stolpert man eventuell drüber, aber jetzt ist es ganz normal. Niemand stört sich dran und die Lütten finden es eher gut. Wenn man nicht grad im selben Haus wohnt und beide “Leo” gerufen werden sollen, find ich Leo & Poldi ganz süß.

  3. Hier sind einige Namen, die in eure Liste passen könnten. Ich finde, die sind alle gut vergebbar, nicht zu ausgefallen, aber auch nicht langweilig.
    Clemens
    Felix
    Jesper, Jasper oder Caspar
    Frederik
    Till
    Gustav
    Titus
    Lorenz
    Benedict
    Emanuel
    Christoph
    Richard
    Jonathan

  4. Ich musste beim Titel schmunzeln – die Antwort ist ganz klar Leonhard oder Lennard.

    Wenn euch Leonard so gefällt, solltet ihr ihn vielleicht wenigstens als Zweitnamen nehmen, also eher Max Leonard als Max Philipp.

  5. Danke für eure Kommentare! Uns gefällt Leonard in der Tat sehr gut, aber 2 kleine Leos in der Familie, die fast gleich alt sind, finden wir einfach unpassend… Deshalb wäre uns auch Leonhard oder Leon zu ähnlich… Lennard/t (Lenny) gefällt uns nicht so sehr, aber Max Leonard wäre vielleicht noch eine Möglichkeit:)
    Felix und Clemens gefallen mir aber auch.. und Johann, aber so heißt mein Mann;)
    Danke schon einmal für eure Mühe!

    • Meines Erachtens ist der erste Schritt, dass ihr entscheidet, ob ihr euren Favoriten Leonard als Zweitnamen nehmen wollt und wenn ja, ob der Erstname gut, halbwegs oder notfalls auch gar nicht zum Zweiten passen soll. Ihr werdet wohl keinen Namen mit ähnlichem Klang und ähnlicher Bedeutung finden, außer eben andere Abwandlungen von Leonhard. Von den geläufigen Formen wäre Lennard da noch am weitesten von Leopold weg. Ansonsten habe ich auch schon Linard gelesen, wobei dieser auf mich wie eine Bastelei wirkt und das Leonhard recht versteckt ist.

      Unser Sohn trägt meinen langjährigen Lieblingsjungennamen, den mein Mann nicht als Rufnamen wollte, als Zweitnamen und wir sind sehr zufrieden mit dieser Entscheidung – auch unser Sohn. Viele kennen diesen zweiten Namen, weil unser Sohn gerne, wenn der Nachname mit zu schreiben ist, z.B. bei der Beschriftung von Schulsachen, den kompletten Namen nimmt oder zumindest den ersten Buchstaben des Zweitnamens. Das freut mich durchaus ;-).

    • Also, von Lennard(d|t) würde ich mal schön die Finger lassen. Es klingt heute wie ein gequälter Versuch, im Deutschen die englische Aussprache des ohnehin schon englischen Leonard (also ohne h) nachzuäffen. Oder es klingt halt schwedisch, und das diskreditiert immer.

  6. Sind euch Leonid/Leonidas auch zu ähnlich zu Leopold?

    Weitere Vorschläge:

    Levin
    Laurend/Laurent
    Laurids
    Ludwig
    Leander
    Lysander
    Laurenz
    Samuel
    Julian
    Nathanael
    Jonathan
    Ferdinand
    Arwid

  7. Unser Enkel heißt Philemon Johann und kommt damit gut durch den Kindergarten, er wird überall Philemon genannt und lebt in Süddeutschland.;)
    Im Übrigen würde ich mich nicht von meinem Lieblingsnamen abbringen lassen, es ist Euer Kind! Es sind verschiedene Namen! Und selbst wenn es der gleiche Name wäre, was macht´s? Für mich hätte es Vorrang, meinen Lieblingsnamenzu vergeben, man gibt dem Kind doch etwas mit… ein Name hat Bedeutung!

  8. Ich finde es eigentlich schön, wenn innerhalb der Großfamilie ähnliche Namen vergeben werden, aber wenn beide Leo gerufen würden, kann ich nachvollziehen, dass ihr einen anderen Namen nehmen wollt.

    Ein paar Ideen:

    Armin
    Arthur
    Aurelius
    Claudius
    Fabian
    Florian
    Justus
    Linus
    Livius
    Ludwig
    Magnus
    Marius
    Moritz
    Oliver
    Theodor (Abkürzung Theo wäre ähnlich wie Leo)
    Valerius

  9. Verdammt noch mal: Leo ist keine Abkürzung à la Theo! Sage und schreibe dreizehn Päpste haben sich Leo benannt! Zuletzt der große Leo XIII.

    Der Hannoveraner Spiegel-Autor Leo Brawand wurde von seinem halbpolnischen Vater Leo benannt, weil das damals als bewußter katholischer Affront gegen ein mehrheitlich protestantisches Umfeld verstanden wurde.

    Als der olle Franz Josef Strauß und Siegfried Buback in der Spiegel-Affäre 1962 Rudolf Augstein einlochen lassen haben, war Brawand im Spiegel Augsteins Statthalter. Später war er dann Chef des „Manager-Magazins“. Brawand stammte aus sehr kümmerlichen Verhältnissen in der Nordstadt von Hannover, in der ich meine Jugend verbracht habe. Da, wo Leo Brawand seine Kindheit verbracht hat, sitzen heute mein Zahnarzt und mein Fahrradhändler. Brawand schreibt über seine Kindheit in seiner Autobiographie „Die Leute vom Damme“. („Damme“ steht für den Engelbosteler Damm, die Hauptstraße der Nordstadt, heute meist „E-Damm“ genannt.) Ganz in der Nähe liegt mein altes Gymnasium, die Lutherschule, auf dem ich das Abitur gemacht habe. Von einem Behandlungszimmer meines Zahnarztes kann ich auf meinen alten Schulhof gucken. Meine Mutter wohnt bis heute am E-Damm. Hannoveraner Mafia halt. 😀 Wir können noch besser klüngeln als die Kölner. 😀

    Um Pardon mal wieder für das lange Gequatsche… Ich bleibe aber dabei: Leo ist kein Kurzname!

    • Theo als Spitzname ist sehr wohl vergleichbar mit Leo. Theo als Voll amen zu vergeben wiederum nicht.
      Wie schon mal gesagr: Theo allein zu vergeben, finde ich etwas anmaßend.
      Warum sich die ganzen Päpste gerne Leo-Löwe nennen, bleibt mir schleierhaft, wo der Löwe doch als mächtig und gleichzeitig aggressiv und ungerecht angesehen wird. Tja.

    • Nein, Theo ist eine neudeutsche Verquarkung von Theodor, Leo ist ein Vollname.

      Leo als Papstname geht wohl auf Papst Leo I. zurück (~400), also Leo den Großen, zurück.

      „Mächtig, aggressiv und ungerecht“ – das gefällt mir! Dazu sind männliche Löwen auch noch stinkend faul und lassen ihre Weibchen die Arbeit machen. Prächtiger geht’s nimmer.

      Der „siegreiche Löwe von Juda“ ist heute das Stadtwappen Jerusalems und war auch Ehrentitel der Kaiser von Äthiopien. (Letztere haben ja für sich in Anspruch genommen, von dem weisen König Salomon und der schönen Königin von Saba abzustammen.)

      Three lions on a shirt! 😉

  10. Soviel ich weiß kommt Leopold von Luitpold und bedeutet luit Leute, Volk und pold, bald bedeutet kühn.
    Leonhard bedeutet Leon Löwe, hard bedeutet kühn, mutig.
    Leonhard ist also kühn wie ein Löwe.
    Das würde ich mir nicht nehmen lassen.
    Unsere Enkelin heißt Elisabeth Philomena, der Bruder Philemon Johann. Philomena ist die Geliebte, Philemon bedeutet der Freundliche. Die Namen klingen ähnlich, haben aber eine unterschiedliche Bedeutung. Das ist es was meiner Meinung nach zählt.

    • Noch so ein zauberhafter Enkelname!
      Elisabeth, einer meiner Lieblingsnamen (meine Tochter heißt mit Viertnamen so).
      Ich würde mich wahnsinnig freuen, wenn meine Enkel mal so ähnlich heißen.

      Wenke

    • Elisabeth finde ich auch toll! So heißt das erste Kind von Ernst August VI. und Jekaterinas von Hannover. Das zweite Kind ist unterwegs – es wird wohl ein Junge werden und dann natürlich Ernst August heißen.

      Elisabeth ist vielleicht durch den neudeutsch-feministischen Kult um Elisabeth von Thüringen ein bißchen überstrapaziert. (Wie Hildegard von Bingen.) Eine Exfreundin von mir hat sich nach einer Führung durch die Wartburg mal darüber aufgeregt, daß mehr von Elisabeth von Thürigen als von Martin Luther erzählt wurde.

      Aber nochmals: Es ist ein schöner, ehrwürdige Name.

      Bei Philomena hingegen komme ich als Alt-Musik-Fan einfach nicht von dem Madrigal von Thomas Morley weg: „Though Philomela lost her love / Fresh note she warbleth yes again! / [lalala]…“

  11. Neben einigen bereits genannten finde ich noch folgende Namen recht ähnlich:
    Fridolin
    Adrian
    Lionel
    Bernhard
    (Wir haben hier einen ca. 10-jährigen Bernhard in der Nachbarschaft, passt erstaunlich gut, auf den ersten Blick wirkt der Name ja nicht sonderlich “kindgerecht”)

  12. Danke erneut für die vielen Anmerkungen! Es sind durchaus einige Namen wie Leander oder Adrian dabei, die mir auch zusagen. Theo(dor) scheidet leider auch aus.
    Abwandlungen von Leonard werden es wohl nicht werden, sie gefallen uns einfach alle nicht so gut wie Leonard selbst. Lediglich Lionel finden wir klanglich noch sehr schön, wobei ich bei dem Namen sofort an Lionel Richie und mein Mann an Lionel Messi denken muss…
    @neuhier: Wir überlegen aktuell tatsächlich Leonard als Zweitnamen zu verwenden, womöglich wie vorgeschlagen in der Kombination mit Max (also Max Leonard), da wir es ganz stimmig finden, wenn auf einen einsilbigen ein zweisilbiger Name folgt und uns Max auch (trotz Häufigkeit) von Anfang an gut gefiel.

    • Max Leonard
      Klingt gut! Wenn euch das gefällt, dann macht es doch so.

      Die Schreibweise Leonhard kommt nicht in Frage? In Westfalen spricht man Leonhard und Leonard nahezu gleich aus. (Ebenso klingt Bernhard hier eher wie Bernard.) Max Leonhard würde ich noch besser finden.

      Alternativen:

      Mark Leonard – klingt ähnlich wie Max, ist aber nicht so häufig.

      Martin Leonard/Leonhard – Martin ist ein traditioneller Name, ist auch nicht zu lang.

      Philipp Leonard
      Felix Leonard

      Philipp oder Felix gefallen euch auch? Beide sind auch gut machbar. In meinem Umfeld ist Felix häufiger, gerade bei kleinen Jungen. Philipp finde ich zeitloser. Aber die Häufigkeit kann bei euch auch anders sein und man sollte sich davon nicht ‘verrückt’ machen lassen.

    • Ich glaube, dass, so wie ihr in den Namen schon verliebt ward, die Verwendung als Zweitnamen tatsächlich eine gute Lösung wäre.

      Max Leonard passt auch gut. Ich selbst würde Max aufgrund der zumindest in unserem Umfeld wahnsinnigen Häufigkeit (in der Klasse unserer Tochter zwei, unser Sohn hat zweimal Max als Freunde – einen davon aus seiner Klasse) tatsächlich nur mit gut passendem Zweitnamen vergeben und gelegentlich auch beide verwenden. Damit haben wir uns schon einmal auseinandergesetzt, da unsere Kinder mit dem Wunsch an ein weiteres Geschwisterchen in der Weise an uns herangetragen sind, dass sie den Jungennamen – Max – schon ausgesucht hatten und wir ihre Namenswünsche durchaus berücksichtigen würden. Allerdings haben unsere Kinder in der Weise schlechte Karten, dass beide Eltern es genießen, keine Babys und Kleinkinder mehr zu haben.

  13. Bernhard finde ich auch gut. Es ist aber auch ein etwas problematischer Name.

    Einerseits der Alpenpaß im Südwesten der heutigen Schweiz, über den schon Julius Cäsar und Livius berichten. (Damals hieß der Paß natürlich noch nicht St. Bernhard.)

    Dann tausend Jahre später der fanatische Kreuzzugsprediger Bernhard von Clairvaux, ein Zisterzienser-Mönch.

    Andererseits der gutmütig-unagressive Bernhardiner-Hund. Hannes Wader singt in seinem wunderbaren Lied „Langeweile“ von einem Mann, der „gutmütig wie ein satter Bernhardiner aussah“.

    An George Bernard Shaw natürlich. An Bernard und Bianca. 😉

    Man könnte aber auch an Christoph Bernhard von Galen, Fürstbischof von Münster, denken – eine der ganz interessanten Gestalten des Frühabsolutismus. Genannt „de Bomben-Bernd“, weil er das unbotmäßige Münster mit von ihm selbst entworfenen Kanonen beschießen lassen hat. (Angeblich war Christoph Bernhard heute das große Vorbild von Bischof Tebartz-van Elst.) Danach hat er sich dann auch noch mit Holland angelegt. Ein großer Mann.

    Also, Bernhard ist wirklich ein schillernerder Vorname. Schwer zu entscheiden. Jedenfalls kein Modename, und das ist ja auch schonmal was.

    Für die Phonetik sind wiederum andere zuständig.

  14. Hatte einen Kindheitsfreund Rembrandt. Der Vater war Musiker, die Mutter wunderschön. Mir hat der Name immer gefallen, ungewöhnlich, aber ernsthaft.

  15. Vielen lieben Dank noch einmal für eure Hilfe und Kommentare! Trotz vieler Alternativen von euch denken wir doch mittlerweile, dass es ein Max Leonard werden könnte…zweifeln tun wir nur noch etwas, aufgrund der Häufigkeit von Max.
    In unserem Umfeld kennen wir keinen, allerdings hören wir von befreundeten Lehrern oder anderen Eltern, dass wahnsinnig viele Kinder so heißen. Auf der anderen Seite wird man wohl immer Kompromisse machen müssen, um einen Namen zu finden, der beiden gefällt.

    • Und wenn schon: Inzwischen gibt es mehr Namenvielfalt und nicht mehr so viele Kinder, die gleich heißen. Da hatten es Thomas, Michael und Sabine von früher schwerer.

    • Der Name Max ist schon häufig, auch weil viele Maximilians eben auch Max gerufen werden. Kinder scheint das wenig zu stören: wie schon geschrieben, unsere beiden haben den Namen für ein gewünschtes Geschwisterchen ausgesucht und sich überhaupt nicht daran gestoßen, dass eben auch andere so heißen. Falls der Name sich doch im direkten Umfeld doppelt, wird sich auch eine Variante finden – vielleicht sogar mit dem zweiten Namen. Ein ehemaliges Nachbarskind wurde beim Fußball immer mit seinem zweiten Vornamen gerufen, weil sein Name Felix dreimal in der Mannschaft war. Sonst war er überall Felix. Max Leonard ist doch einzigartig genug!

    • @ Marthe

      Die sachliche Feststellung ist natürlich richtig: Die Namensvielfalt wird immer größer. In der Generation der heute 50-jährigen (zu der ich bekanntlich gehöre) gab es ganze Kohorten von Michaels, Thorstens, Thomassen, Christines und Andreas (w) usw.

      Nur das „schwerhaben“ stört mich etwas: Es wurde einfach von niemandem (!) als Nachteil empfunden, so einen Namen zu haben. Und nochmals ein oder zwei Generationen zurück war das noch krasser: Ganze Landstriche sind mit drei Vornamen ausgekommen: Wilhelm, Heinrich und Friedrich.

      Zwei Exfreundinnen von mir hießen Andrea – völlig unterschiedliche Charaktere, völlig unterschiedliches Aussehen. Eine stammte aus der Gegend von Hannover, eine aus Nord-Baden. Ich hätte sie nicht verwechselt.

      Sage und schreibe 18 Könige von Frankreich haben Ludwig (also Louis) geheißen: von einem gerissenen Hund wie Ludwig XII. (dem wohl wichtigsten Gegenspieler der Herzöge von Burgund) bis hin zu dem armen Ludwig XVI., dem sie in der Revolution den Kopf zwischen die Füße gelegt haben, und dem dicken Ludwig XVIII. aus der (post)napoleonischen Ära.

      Daß die Chefs des Hannoveraner Welfenhauses seit etwa zweihundert Jahren immer Ernst August heißen, hatte ich hier, glaube ich, schon mal erwähnt. 😉

      In nuce: Es kommt auf die Persönlichkeit an, nicht auf den Vornamen.

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