Babynamen der Woche 31/2018

Antke Sofie * Marwa * Lino Allesio * Melek-Lina * Natascha * Leann Leni * Chayenne * Cleon * Ward * Smaranda * Lisa Kira * Lenia Charlotta * Knut * Liane * Juma * Adam Mohamed * Alicja Maria * Skadi Emilia Sophie * Liam-Jake * Adrian Markus * Melody Berta * Piotr * Helda Maria * Manuela * Jason Ramon * Mina-Marie * Josephine Kristin-Iris * Aurel Henri * Mia Madleen * Lina Louisa

Und außerdem …

16 Gedanken zu “Babynamen der Woche 31/2018

  1. Wahlpflicht: Adrian Markus und Manuela (könnten Geschwister sein)

    Sehr viele fragwürdige Kandidaten wurden heute aufgelistet.
    Das L ist heute auch so häufig, dass ich Josephine Kristin-Iris als erfrischend empfinde, zwar ohne Bindestrich. Warum gibt es überhaupt diesen Bindestrich beim 2.-3. Namen? Wer spricht es denn so aus?

    Außerdem:
    Melody Berta – zwei Welten prallen aufeinander
    Lisa Kira – doppelt gemoppelt
    Antke Sofie – Hatte Antje einen Unfall, oder gibt es wirklich mehrere Antkes?

  2. Was für eine Mischung heute! Die Eltern waren mal wieder sehr kreativ.

    Wahlpflicht (mangels Alternativen):

    Manuela – Das ist zwar ein 70er-Jahre-Name, aber besser als die wilden Kombis.

    Hiervon gefällt mir nur der erste Name:

    Lisa Kira – das reimt sich und wirkt wie eine Aufzählung. Mit einem vernünftigen Zweitnamen mag ich Lisa durchaus.

    Lina Louisa – ist auch nicht viel besser als Lisa Kira. Lina kann ich mit einem guten Zweitnamen akzeptieren.
    Louisa bzw. besser Luisa mag ich als einzelnen Rufnamen sehr gern.

    Josephine Kristin-Iris – Was soll der Bindestrich zwischen Zweit- und Drittnamen? Josephine einzeln würde ich ja ganz gut finden.

    Adrian Markus – ist der einzige halbwegs vernünftige Jungenname. Ich selbst mag Adrian zwar nicht so gern, aber der Name geht in Ordnung.

  3. Diesmal haben sich die Irrwitzigen wieder einmal ausgetobt. Ich bin geschockt!

    Abteilung Rechtschreibschwäche:
    Antke, Allesio & Alicija

    Meine Lichtblicke sind Charlotta und Josephine

    Antke Sofie – klingt ziemlich nach Rechtschreibschwäche, wahrscheinlich sollte das Kind eigentlich Antike heißen, aber dazu hat die Bildung dann nicht gereicht. Sofie mit F finde ich grauenhaft, das entedelt den Namen.

    Marwa – Ist das ein Asylantenname oder einfach nur eine besonders schwachsinnige Eigenkreation?

    Lino Allesio – ist ein Elternteil Italiener find ich das ja schön, aber selbst dann ist diese seltsame Schreibweise des Zweitnamens unpassend. Sollen diese 2L eventuell eine Verbindung zum Weltall herstellen? Damit der Name in spontanhumoristischer Übersetzung so viel wie Ich es All heißt…

    Melek-Lina – eine ziemlich gewagte Kobination. Das erste wirkt wie ein Männername (z.B. Marek), ist aber wohl türkisch und Lina ist da eine ziemlich grelle Kombi. Klingt für mich nach transkultureller Namensgebung

    Natascha & Manuela – also diese Namen habe ich schon für ausgestorben gehalten – total 70er, 80er Jahre. Wirkt ziemlich zurückgeblieben.

    Leann Leni – Ich weiß gerade nicht welchen ich schlimmer finden soll. Die Eltern sind wohl Fans von Leann Rimes und Heidi Klum, oder? Wahrscheinlich soll die Tochter ein singendes (Tanz)Model werden und der Name soll den Grundstein legen. Leann ist mir zu amerikanisch und Leni kein Name!

    Chayenne – da muss ich immer an den Porsche und an Cayennepfeffer denken, auch wenn man die ohne H schreibt. Ein typischer Hartz IV-Name

    Cleon – klingt nach einer Mischung aus Clo(n) und Leon – definitiv nicht wohlklingend, weil ich sofort das Wort Klo im Ohr habe.

    Ward – Ist das nicht ein Nachname aus dem englischsprachigen Raum?

    Smaranda – eine exlusive Amanda gepaart mit Samantha. Klingt für mich wie Veranda, Nein Danke.

    Lisa Kira – die Kombi und die Namen sind beide schrecklich. Lisa ist ein total ausgelutschtes 80er & 90er Phänomen und eigentlich nur eine Abkürzung des wohlklingenden und schönen Namens Elisabeth ist und Kira ist für mich eher ein Hunde oder Pferdename. Abgesehen davon sind die beiden Namen viel zu kurz um als Kombi glänzen zu können und beißen sich auch vom Klang her.

    Lenia Charlotta – Lenia ist definitiv besser als Lena, trotzdem nicht mein Fall, Charlotta finde ich toll, obwohl Charlotte vielleicht noch besser zu Lenia geklungen hätte.

    Knut – ich weiß, dass ist ein legitimer norddeutscher Männername, aber ich muss da sofort an den Eisbären denken. Deshalb finde ich das für ein Kind nicht so toll, außerdem ist mir der Name zu Knu(dd)elig, obwohl mit T am Schluss eh okay ist.

    Liane – kann man nicht gegen und nicht für haben, aber irgendwie habe ich bei diesem Namen das Bild einer trägen, alten Oma (nicht böse gemeint) vor Augen. Mir persönlich ist der Name einfach zu lahm.

    Juma – ist das nicht ein indigener Völkerstamm? Außerdem erinnert es mich an das Wort “Duma” – das russische Unterhaus

    Adam Mohamed – soll das eine Art Religionsverschmelzung darstellen. Adam laut Genesis der erste Mensch und der muslimische Prophet Mohamed? Adam ist völlig ok, auch wenn es mittlerweile ein gleichnahmiges Auto gibt. Ich möchte nicht, dass mein Kind heißt wie ein Auto.

    Alicija Maria – Was soll das J in Alicia- wieder ein, ansonsten finde ich die zwei Namen absolut akzeptabel.

    Skadi Emilia Sophie -in Skandinavien mag der Name Skadi ja toll klingen, aber bei uns finde ich dass schon unpassend, besonders in Kombination mit dem italienischen Modenamen Emilia (italienische Region Emilia Romania) und Sophie, einem Namen, der zwar wunderschön und edel ist, aber leider durch seine Häufigkeit zur Plage wurde.

    Liam-Jake – wenn nicht ein Elternteil englischsprachiger Herkunft ist, ist das ein Parade HartzIV-Name. Lässt eventuell vermuten, dass die Eltern Liam Payne oder Hemsworth und Jake Gyllenhaal-Fans sind, armes Kind.

    Adrian Markus – Adrian ist schwer ok, mein Fall ist es zwar nicht. Markus hingegen finde ich schrecklich, total 80er, 90er Jahre.

    Melody Berta – Ach du heiliger Birnbauch – schon wieder HartzIV, diesmal aber gepaart mir der Oma vermutlich oder doch dem Kinderpudding mit den Flecken. Man wird es nie erfahren. Melody klingt für mich wie das Wort “Melodie” mit Rechtschreibfehler bzw. Y und Berta ist ein alter, aber nicht besonders edler Name. Fatale Kombi würde ich sagen, armes Kind.

    Piotr – ein Kind russisches Eltern, vermute ich, ansonsten kann ich nur den Kopf schütteln.

    Helda Maria – Hella und Hedda kenne ich, aber Helda, sollte das die Vernamung des Wortes “Held” sein oder Kunde von der heldenhaften Maria bringen. Ein ewig Rätzel wird es bleiben.

    Jason Ramon – Jason ist Hartz IV pur, Ramon ist mir zu spanisch, damit auch unpassend.

    Mina-Marie – ich hätte Minna schöner gefunden, ansonsten völlig passend.

    Josephine Kristin-Iris – absolut akzeptabler Name

    Aurel Henri – Aurelius Heinrich hätte ich auf jeden Fall schöner gefunden.

    Mai Madleen – Mia ist mir als Name zu kurz und Madleen ist nicht mein Fall, wenn unbedingt Madleen, dann bitte in dieser Schreibweise Madeleine.

    Lina-Louisa – nichts besonders schönes, aber auch nicht schlecht. Ganz ok.

    • Adam ist auch der erste Mensch nach muslimischer Vorstellung.

      Btw: Ich pflichte V bei – “Asylant” ist eine abwertend Bezeichnung für Hilfesuchende und zudem keine Namens-Kategorie.
      Marwa und Merve sind gängige muslimische Namen, die ich für Kinder aus muslimischen Familien in Deutschland sehr geeignet finde, da es auch für deutsche Ohren nachzuvollziehen ist und eine Ähnlichkeit zu den gängigen Namen Merle und Ava besteht.

    • Bis in die 1970er Jahre war Asylant der übliche Begriff für Asylbewerber. Seit den 1980er Jahren wird das Wort allerdings abwertend gebraucht. Leider wissen wir nicht, ob Cecilia eine alte Frau ist, die das nicht mitbekommen hat oder ob der Kommentar abwertend gemeint ist.

      Davon abgesehen halte ich die Bemerkung für ziemlich blöd. Schließlich stammen Asylbewerber aus vielen sehr verschiedenen Ländern und Sprachräumen mit unterschiedlichen Namensvorräten. „Asylbewerber-Name“ ist ähnlich aussagekräftig wie „Mutter mit Schuhgröße 39-Name“.

    • Ich fand die Bezeichnung „Asylantenname“ auch recht unscharf, aber es war wohl doch klar, was gemeint war.

      Leider wissen wir nicht, ob Cecilia eine alte Frau ist, die das nicht mitbekommen hat oder ob der Kommentar abwertend gemeint ist.

      Das weiß ich auch nicht. Vermuten kann man hin hingegen mit einiger Wahrscheinlichkeit, daß es sich bei den Leuten, die sich über derlei aufregen können, um mittelalterliche Gouvernanten handelt, die in den 80ern sozialisiert wurden.

      Korrektheits-amtlich heißt es im Moment übrigens „Geflüchtete“. Aber das kann sich in ein paar Monaten schon wieder geändert haben, wenn auch dieser Begriff negativ aufgeladen ist. Linguistisch nennt man dieses sprachliche Phänomen übrigens „Euphemismus-Spirale“: ein als pejorativ empfundener Begriff wird gegen einen als balsamisch-tröstend empfundenen ausgetauscht – der dann seinerseits in kurzer Zeit wieder verbrannt und vergiftet ist. „Migrant“ war vor zehn Jahren mal Tonikum gemeint, wird aber heute fast oder ganz als Schimpfwort empfunden.

      Aber um Gottes Willen nicht „Hilfesuchende“! Das könnte ja suggerieren, daß die Herrschaften hier vor allem Sozialleistungen suchten, und wer würde das unterstellen wollen?

    • Bei dieser durchschimmernden Abwertung fremder Einflüsse, würde ich darum bitten, den eigenen Sprachgebrauch zu überprüfen. “geschockt” ist unter dem amerikanischen Einfluss in die deutsche Sprache geraten, obwohl wir ein Wort desselben Inhalts haben: “schockiert”.

  4. Antke Sofie: in Norddeutschland passend

    Lino Allesio: Die Schreibweise mutet seltsam an. Der Bruder heißt dann Dino Nichtsio?

    Natascha: Soweit ich mich mit russischen Vornamen auskenne, ist das doch nur eine Koseform. Gefällt mir nicht.

    Leann Leni: Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Die Kombination klingt holprig und wiederholend. Ich kenne den Namen Leanne, Leann ist wohl eine Nebenform. Englisch ausgesprochen gefällt er mir nicht, deutsch ausgesprochen klingt er wie ein Leander, dem die letzte Silbe im Halse stecken blieb. Ich kannte mal eine Leni, die eigentlich Magdalena hieß. Diese Kurzformen gefallen mir als vollständige Namen absolut nicht.

    Chayenne: Ich wundere mich, dass dieser Name immer noch vergeben wird. Ich dachte, Chayenne wäre mittlerweile allgemein als die neue Ja(c)queline bekannt.

    Cleon: Der Name kommt aus dem Altgriechischen, ich würde ihn mit K schreiben. Spontane Assoziation zu Cleon: Clown.

    Ward: Auch wenn es im englischsprachigen Raum ein normaler Vorname sein mag, muss ich an das englische Substantiv “ward” denken, das u.a. Krankensaal und Mündel bedeutet.

    Lisa Kira: Einerseits unterscheiden sich die Namen lediglich in den Konsonanten, anderseits wirken sie völlig unterschiedlich auf mich. Unter einer Lisa stelle ich mir ein unscheinbares Mädchen vor, hinter dessen eher ruhigem Wesen sich jedoch nichts Außergewöhnliches verbirgt. Mir gefallen Namen, die auf -lisa enden, Lisa alleine finde ich jedoch langweilig. Kira assoziiere ich mit dem bildungsfernen Milieu. Der Name klingt für mich unangenehm grell.

    Lenia Charlotta: Lenia ist nicht mein Ding, aber besser als Leni. Charlotta gefällt mir ganz gut. War wohl ein Kompromiss zwischen Charlotte und Carlotta.

    Knut: Nicht schlecht, auch wenn es ein Wort ist. Wäre mir aber v.a. als alleiniger Name zu kurz.

    Liane: siehe Knut

    Alicja Maria: sehr polnisch

    Skadi Emilia Sophie: Sophie darf als stummer Name mal wieder nicht fehlen. Emilia finde ich als Kombination mit der harten Skadi passend, sonst wäre mir der Name zu weich.

    Liam-Jake: Liam – das Ultimum der Verweichlichung. Liam-Mütter sind sich untereinander uneinig, wie der Name ausgesprochen werden muss, aber jede hält ihre Aussprachevariante für die offensichtlich richtige. Hier legt Jake die englische nahe. Die Kombination mit Jake macht den Namen keineswegs besser; positiv ist lediglich, dass er dadurch weniger weich ist.

    Melody Berta: Zur Berta klingt Melody noch lächerlicher als zu einem deutschen Nachnamen.

    Piotr: gefällt mir persönlich um Welten besser als Peter, bedarf aber eines entsprechenden Hintergrundes und wird auf Schwierigkeiten bei der Aussprache treffen

    Helda Maria: Helda finde ich interessant, besser jedoch gefällt mir Helga, was dazu ein richtiger Name wäre.

    Manuela: finde ich ähnlich wie Michaela nicht schön

    Jason Ramon: prollig

    Mina-Marie: Es gibt auf jeden Fall schlimmere Bindestrichnamen. Die Alliteration finde ich auch nicht schlimm. Dennoch würde ich zwei Einzelnamen bevorzugen und Mina durch einen vollständigen Namen wie Hermine oder Wilhelmina ersetzen.

    Josephine Kristin-Iris: Die Kombination ist nicht gelungen. Kristin-Iris finde ich höchstens als Nachbenennung machbar. Falls Josephine französisch ausgesprochen wird, stört auch das wie ein schlechter Reim anmutende -in -in.

    Aurel Henri: gefällt mir, wobei die Namen nicht so gut ineinander übergehen

    Mia Madleen: Mia ist mir zu kurz und beliebt. Madleen finde ich prollig.

    Lina Louisa: Lina gefällt mir nicht, genau wie die meisten Mädchennamen dieses Schemas. Louisa würde ich durch Luisa oder Luise ersetzen.

  5. Chayenne–

    Eingedeutschte Schreibweise. Da der Name aber auch in dieser Form immer noch nicht einfach deutsch ausgesprochen werden kann, würde ich gleich bei der ursprünglichen Schreibweise bleiben: Cheyenne. Halbeingedeutscht wirkt es einfach nach “falsch geschrieben.”

    Das Lustige ist: in den USA begegnete mir nur ein einziger Cheyenne–und ja, es war ein männlicher Student. In Deutschland habe ich schon eine ganze Reihe Chayennes/Cheyennes unterrichtet. Ist hier wesentlich häufiger. Den Anstoß gab vor allem Marlon Brando, der seine Tochter Cheyenne nannte, und dessen eigener Vorname ja auch in Deutschland ein Hit wurde (während Marlon in den USA praktisch überhaupt nicht vorkommt).

  6. Was ‘ne Grütze heute!

    Wahlpflicht
    Skadi Emilia Sophie * nicht meins, aber wenigstens nichts ausgelutscht es oder vollkommen abgedroschenes
    Adrian Markus * geht.

    Einzelnamen
    Henri & Adam
    Louisa & Charlotta

    Knaller
    Smaranda * Esmeralda Smaragd in einem. Phantastisch.
    Helda Maria * Eine Heldin… äh… Helda!
    Jason Ramon * Schubladiger geht es kaum. Das schlägt fast Jeremy-Pasqual

  7. Jetzt kommentier ich auch endlich mal mit!

    Wahlpflicht:
    Junge: Aurel Henri -> super schön finde ich Aurel, Henri dazu geeeeht….
    Mädchen:Josephine Kristin Iris -> ich mag alle drei Namen echt gerne, nur den Bindestrich habe ich aussortiert 😉 Vielleicht hat man damit versucht die beiden Omas zu bündeln? Wer weiß…

    schön:
    Adrian Markus
    Lenia Charlotta
    Lino Alessio -> Rechtschreibfehler behoben
    Alicia Maria -> Rechtschreibfehler behoben
    Skadi Emilia Sophie -> entsprechender Hintergrund von Skadi wäre toll

    schon machbar:
    Mina-Marie -> entwas doppelt gemoppelt
    Lina Louisa -> immerhin kein Bindestrich
    Mia Madleen -> schon arg langweilig die Mia mitlerweile
    Manuela
    Liane
    Lisa Kira
    Leanne Leni -> mit kleiner Korrektur

    Die übrigen Namen finde ich entweder nicht vergebbar oder entsprechen überhaupt nicht meinem Geschmack!

  8. Smaranda – Wer hatte in den letzten Wochen spaßenshalber gefordert, man solle sein Kind nicht Esmeralda nennen, sondern die “deutsche” Form verwenden? Das g wurde zwar durch ein n ersetzt, aber du wurdest gehört.

  9. Antke: kein Rechtschreibfehler, sondern eine friesische Koseform zu Anna/Anne. Quasi wie Antje, nur nicht so geläufig.

    Alicja: kein Rechtschreibfehler, sondern eine polnische Form von Alicia. In Polen ist es tatsächlich so, dass alle Namen polonisiert werden müssen. Es kommen also nur die polnischen Schreibweisen in Frage, selbst wenn die Eltern gerne eine AlicIa gehabt hätten.
    Ich erinnere mich, dass sich mal jemand über die “überdrehte” Schreibweise einer Patrycja lustig gemacht hat. Da ist nix überdreht, das ist in dieser Sprache nun mal so.

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