Valerie Henriette oder Verena Elisabeth?

Wir haben in der engeren Auswahl folgende Namen:

Valerie Henriette oder Verena Elisabeth.

Da wir uns insbesondere bei den Erstnamen nicht entscheiden können, wäre es auch eine Überlegung das Kind Valerie Verena zu nennen.
Über Anregungen würde ich mich wirklich sehr freuen!

Viele Grüße
Henrike

Und außerdem …

43 Gedanken zu “Valerie Henriette oder Verena Elisabeth?”

  1. Ich würde Verena als Rufnamen nehmen, gefällt mir persönlich sehr gut. Verena ist kein Modename, trotzdem kennt ihn jeder und hat einen schönen Klang

    Verena Elisabeth – passt wirklich gut zusammen, wirkt sehr klassisch. Diese Kombi würde ich auch vergeben.

    Valerie Henriette – gefällt mir ehrlich gesagt, nicht so gut. Das ist aber nur mein persönlicher Geschmack. Wenn euch Henriette wichtig ist, dann könntet ihr auch Verena Henriette nehmen.

    Valerie Verena – finde ich vom Schriftbild nicht so schön.

  2. Alles allgemein bekannte, klangvolle und vollständige Namen. Die Aussprache des V und die Betonung von Valerie ist nicht eindeutig, dürfte aber kein größeres Problem sein. Henriette gehe ich davon aus, soll deutsch gesprochen werden. Die Kombinationen passen in Klang und Stil zusammen.
    Valerie Henriette ist nach meinem Empfinden “ausgefallener”, Verena Elisabeth “normaler”. Mein Favorit wäre Valerie Elisabeth – aber aus persönlichen Motiven (meine persönlichen Assoziationen und Verbindungen mit den Namen). Rein vom Klang her: Verena Elisabeth.

    Viele Grüße und alles Gute!

  3. Ich pflichte Klaas (mit K) bei.
    Henriette Elisabeth finde ich sehr, sehr gut. Nur wenn ich das richtig sehe, heißt Mutti Henrike? Dann lieber nicht, dass wäre mir zu ähnlich und wirkt auf mich nach einem einfachen Abklatsch. Elisabeth Henriette würde da besser gehen, da Henriette dann als eigene Namensform zur Nachbenennung würde – das wiederum finde ich elegant.
    Von Valerie Verena würde ich Abstand nehmen wegen der Aliteration und die Kombi klingt doppelt gemoppelt.
    Ergo: Klassisch gefällt mir besser.

  4. Hallo Henrike,

    ich muss gestehen, ich persönlich bin weder ein großer Fan von Verena noch von Valerie, aber das hat rein subjektive Gründe.

    Valerie Henriette und Verena Elisabeth würden mir für Schwestern sehr gut gefallen, weil die beiden Kombinationen meiner Meinung nach in sich stimmig sind und gut zu einander passen.

    Da es nun aber erst einmal, um nur eine Namenskombination geht, würde ich Valerie Henriette wählen.

    “Von Valerie Verena würde ich Abstand nehmen wegen der Aliteration und die Kombi klingt doppelt gemoppelt.”
    In diesem Punkt kann ich mich Marthe nur anschließen!

    Liebe Grüße
    Sabrina

  5. Wenn ich persönlich zwischen Valerie und Verena als Erstnamen wählen müsste, würde ich Verena nehmen. Ich bin kein Freund des End-I-Lautes – Valeria finde ich dagegen schöner als Verena.

    Henriette finde ich persönlich zu Euch sehr passend, weil der Zweitname an deinen Namen angelehnt ist. Von daher würde ich Henriette, ohne Euren Bezug zum auch sehr schönen Namen Elisabeth zu kennen, den Vorzug geben.

    Zu den Kombinationen, die sich daraus ergeben:
    Valerie Henriette – Hier stört mich die zu schnelle Wiederholung des Silben-Anfangs-r, zumal sich auch erneut ein langes i anschließt.

    Verena Henriette – Hier ist es das Gegenteil: dadurch, dass noch eine Silbe mehr dazwischen liegt und auch ein anderer Vokal folgt, ist das r ein schönes verbindendes Element

    Zu Henriette würde ich aus klanglicher Sicht Verena den Vorzug geben.

    Mir gefällt zu beiden Erstnamen die Kombination mit Elisabeth nicht so. Das fängt schon beim Vokalzusammenstoß an den Wortgrenzen an und geht beim fehlenden Schwung weiter – die Namen sind zusammen recht langsam. Hier fällt es mir schwer, einen Favoriten zu benennen.

    Idee: Elisa Henriette

  6. Vielen Dank für Eure Kommentare und die dafür genommene Zeit!!
    Von der Kombination Valerie Verena bin ich nun schon mal ab;-).
    Die Beiden anderen Varianten bekommen ja ganz unterschiedliche Bewertungen.
    Henriette soll tatsächlich eine Anlehnung an meinen Vornamen sein.
    Hintergrund ist, das unsere erste Tochter Ariane Filippa heißt und am gleichen Tag wie ihr Vater Geburtstag hat, der wiederum Filip heißt.
    Daher wäre Henriette als Zweitname ganz nett, ist aber kein Muss.
    Bei Verena sehe ich den Vorteil, dass es nur eine Schreibweise gibt.
    Valerie ist dafür internationaler.
    Und ganz besonders wichtig ist uns, dass es sich nicht um Modenamen handelt und der Name zu jedem Alter passend ist.
    Falls ihr noch Anregungen habt, würde ich mich sehr freuen.
    LG, Henrike

    • Valerie ist internationaler, aber auch moderner; Verena kenne ich eher aus meiner Generation als aus den aktuellen Babynamenlisten. Mir gefällt Valerie besser.
      Den Namen Henriette finde ich sowieso viel schöner als Elisabeth. Aber gerade mit Eurer Vorgeschichte Filip -> Filippa finde ich die Idee Henrike -> Henriette sehr reizvoll für den zweiten Vornamen. Dann hätten beide Töchter eine Nachbenennung nach den Eltern.
      Meine Wahl wäre also ganz eindeutig Valerie Henriette.

    • Ich stimme Knud zu, irgendwie ist Verena auch nicht in meinem Kopf vollkommen altersneutral. Und ja, Henriette passt bei euch einfach als Zweitname.

      Wie gefällt euch Lorena Henriette?

    • Ich finde Nachbenennungen immer gut. Es ist eine schöne Idee eure zweite Tochter Henriette nennen zu wollen.

      Ich habe zwei Vorschläge für euch:
      Elisa Henriette – wurde schon von neuhier vorgeschlagen
      Vera Henriette – Vera ist noch seltener und zeitloser als Verena

  7. Die beiden Namensideen wirken sehr gegensätzlich auf mich:

    Verena Elisabeth wirkt sehr traditionell und etwas hinterwäldlerisch (weil Verena ein Import aus den Alpenländern, speziell aus der Schweiz, ist)

    Valerie Henriette wirkt weltläufiger, städtischer und moderner. Ein kleines Problem ist, dass Valerie nicht geschlechtseindeutig ist, ich muss an Valerie Giscard d’Estaing, einen Mann, denken. Deswegen würde ich über Valeria (mit a am Ende) nachdenken.

    • Oh, das mit der Nachbenennung hatte ich überlesen – wenn es gezielt ist und das bei der Schwester auch schon so ist mit dem Zweitnamen, finde ich es wiederum gut – insofern meinen letzten Kommentar einfach ignorieren! 🙂

  8. Ich wäre wohl für Verena Henriette – schöne Idee mit den Zweitnamen!

    Valerie Henriette geht natürlich auch, nur habe ich aus Studentenzeiten, als ich noch “Lindenstraße” geguckt habe, noch im Kopf, dass die dortige Valerie “Walze” genannt wurde … und ich weiß außerdem von einem angehenden Vater, der beim Namensvorschlag Valerie erst mal in Falleri-Fallera-Geträller ausbrach 😉 Das alles muss Euch natürlich nicht stören.

    Mögliche Kurzformen der Namen finde ich schon eher bedenkenswert – bei Valerie wäre das vermutlich Valle (“Walle”), bei Verena eher Vera oder Rena. Die Schreibweise und Aussprache kommen mir dagegen bei beiden Namen recht einfach vor, da geben sie sich nichts.

  9. @elbowin: Bei Valeria finde ich die Aussprache schwierig – sagt man Va-LE-ria oder Vale-RIa, also auf der 2. Silbe oder 3. Silbe betont?

  10. Über die Abkürzung Valle, Valli habe ich mir auch schon so meine Gedanken gemacht. Und klar, das mit der ,Walze’ aus der Lindenstraße habe ich auch noch im Hinterkopf. Die häutige Generation wird diese Assoziation aber hoffentlich nicht mehr haben.

  11. Ich kann mich nur wiederholen und mich ganz Knud anschließen:

    Ich bin nach wie vor für Valerie Henriette, da mir die Kombination auch zu Ariane Filippa besser gefällt.

  12. Ich mußte bei Valerie gestern nacht auch sofort an Giscard d’Estaing denken! Der hat sich aber freilich Valéry geschrieben hat. Ich hatte das nicht erwähnt, weil ich mir nicht sicher war, wie präsent der heute noch in den Köpfen ist – bzw. in welchen Alterskohorten er das noch ist. (Und weil ich hier eh schon viel zuviel labere.)

    Damals in den 70ern war Giscard in Frankreich wegen seiner aristokratischen Arroganz nicht besonders beliebt, was dann letztlich 1981 François Mitterand zur Macht verholfen hat. In Deutschland hingegen war sein guter persönlicher Draht zu (dem ja ebenfalls nicht ganz unarroganten) Helmut Schmidt berühmt. „Cher Valéry, lieber Helmut!“ war unter politischen Journalisten fast ein geflügeltes Wort.

    @Annemarie

    Ich finde die Aussprache von Valerie erheblich schwerer als die von Valeria. VALerie (so würde ich es halten) oder ValeRIE? (Auch Valéry Giscard d’Estaing wurde in D in der Regel auf der ersten Silbe betont.) Valeria hingegen würde ich immer auf dem e betonen, also VaLEria.

    • Auf ValeRIE war ich noch gar nicht gekommen … Aber im Alltag kommt vermutlich, ähnlich wie bei “Juli-a” und “Julja”, irgendein Mittelding zwischen den beiden Aussprachevarianten heraus. Auch regional gibt es sicher (unvermeidliche) Unterschiede. Von daher doch ein eher theoretisches Problem.

      Als unisexig würde ich den Namen aber nicht einstufen. Ausnahmen bestätigen die Regel 😉

  13. Die Idee mit der elterlichen Nachbenennung finde ich wirklich sehr schön. Verena Henriette passt nicht so gut zusammen–Valerie Henriette hingegen passt ausgezeichnet (auch weil beide Namensformen letztendlich französisch sind, obwohl beide auch schon lange in Deutschland etabliert sind). Um die Henriette-Idee zu verwirklichen, würde ich also Valerie Henriette wählen.

    Verena Elisabeth wäre für die Schweiz, wo Verena ein total traditioneller Name ist, sehr klassisch. In Deutschland ist Verena erst so in den 1960ern als Schweizer Import, aufgekommen, glaube ich. Finde Verena Elisabeth wunderschön–aber für Euren Familienkontext finde ich Valerie Henriette noch besser!

  14. Mit der Schreibweise Valerie ist der Name für mich eindeutig weiblich. Wenn man ihn nur hört, könnte es sich auch um einen männlichen Valery/Valeri/Valerij halten. Das ist meines Wissens ein recht häufiger russischer Männername. Da man manche Namen ja erstmal nur hört, ohne die Schreibweise und das Gesicht dazu zu kennen, insofern nicht ganz gesclechtseindeutig.

  15. Mir gefällt Valerie besonders gut! Kenne eine sehr sympathische junge Frau mit diesem Namen und würde ihn auch vergeben. Auch Verena ist hübsch, erinnert mich an die Schweiz, aber das ist kein Fehler.;)

  16. Also Verenas sind in der Schweiz nur Omas und es wird “Vreni” ausgesprochen. Niemand käme auf die Idee so einen altmodischen Namen zu nehmen. Elisabeth hiess meine Oma, 🙂 ist ok. Valerie ist ziemlich 80ger, aber vergebbar. Henriette ist gänzlich unbekannt, ev. mit französischer Aussprache.

  17. Ich stimme auch für Valerie Henriette.

    Henriette finde ich sehr hübsch.
    Valerie finde ich in Ordnung. Ich kenne eine die Valli genannt wird, was ich jetzt nicht schlimm finde.
    Vreni für Verena finde ich z.B. weniger schön.

    Zudem ist mir Verena zu 80er mäßig. Kenne sehr viele Verenas in diesem Alter.

    Zur Schwester finde ich sonst passend

    Valentina Henriette
    Felicitas Henriette
    Flora Henriette
    Leonora Henriette

    • Dein Vorschlag “Valentina Henriette” finde ich auch sehr wohlklingend und passend. Verena (Endung -na) und Valerie (das I) schön kombiniert und (das -en in VaLENtina) findet man in HENriette zurück.

      Außerdem gefällt mir Nathalie Henriette als Schwester von Ariane Filippa
      Nathalie klingt genauso Französisch wie Ariane und kombiniert (na) und (ie) von Verena und Valerie.

  18. Dass ein Name nicht “modern” ist bzw. in einem anderen Jahrzehnt “modern” war, spricht für mich eher für als gegen einen Namen, der mir gefällt.
    Stephan oder Christoph z. B. haben mir immer schon gefallen, Thomas und Michael gefallen mir heute viel besser als zu meiner Schulzeit, als diese Namen massenweise vergeben wurden.

    • So geht’s mir auch häufig. Und von Vorteil ist, dass die Namen aus den 60er/70er Jahren bekannt und geläufig sind, man muss sie nicht erklären. Und trotzdem ist eine Sabine oder Gabriele im Kindergarten heute etwas Besonderes, ohne einen besonderen Namen tragen zu müssen. Stephan und Christoph sind zwar nicht mein Fall (wie fast alle Namen mit “ph”, aber das ist einfach Geschmackssache), aber bei Thomas und Michael (der besonders inflationär war und heute nicht zuletzt als Nachbenennung immer noch häufig ist) kann ich nur voll und ganz zustimmen.

      Verena gefällt mir auch deshalb besser, weil ihre Aussprache nicht zu WALLErie statt ValeRIE mutieren kann. Henriette finde ich zwar nicht so gelungen, es ist eine mehrfache Umformung (Sprache + Geschlecht), und das hört und sieht man, aber im Zuge einer Nachbenennung finde ich es in Ordnung. Angesichts der Länge der Vornamen wird der Zweitname wahrscheinlich auch eher selten zum Zuge kommen.

      Dass Valéry Giscard d’Estaing auf der ersten Silbe seines Vornamens betont worden sei, habe ich so nicht in Erinnerung. Mit Vornamen wurde er auch selten genannt, und viele haben wahrscheinlich “Giscard” für seinen Vornamen gehalten.

  19. Um wieder auf die eigentliche Frage zurück zu kommen:
    Valerie Henriette ist m.E. der stimmigere Geschwistername zu Ariane Filippa. Auch denkbar ist der Vorschlag Valeria Henriette. Hier würde die Endung “a” beim Erstnamen statt beim Zweitnamen (Filippa) und die e-Endung beim Zweit- statt beim Erstnamen (Ariane) vorkommen. Außerdem bietet sich bei Valeria die Verkürzung/der Kosename “Ria” an und vermeidet eine Abkürzung wie “Valle”, “Valli” oder Ähnliches. Die Geschlechtsidentifikation ist bei Valeria ebenfalls eindeutig.
    Verena und Elisabeth sind sicher klassische Namen, aber gefälliger finde ich Valerie/Valeria Henriette.
    Viel Glück bei der Entscheidung.

  20. Ich gebe einmal meinen Senf dazu!

    Mir gefällt Valerie gut, noch schöner fände ich auch Valeria und am allerschönsten Valea! 🙂 Verena ist mir, ohne dass ich das begründen kann, ein bisschen zu ernst und ein bisschen zu “tussig”. Sicherlich kommt man damit gut durchs Leben, aber wirklich begeistert bin ich nicht.

    Mit den Zweitnamen kann ich mich nicht anfreunden. Henriette und Elisabeth finde ich auch so streng und mir gefällt der Klang beider Namen nicht, zu hart im Abgang. Elisa fände ich sehr schön! Henriette finde ich im Übrigen zu ähnlich zu deinem Namen, Henrike!
    Aber insgesamt ist das natürlich Geschmackssache! 🙂

    • Ich finde Valerie Heriette gut, besonders schön finde ich es wegen der Idee so wie bei der 1. Tochter Ariane Filippa eine Nachbenennung bei beiden Kindern zu haben. Mir gefällt auch Valerie Henrika sehr gut, das ist zwar noch ähnlicher wie Henriette, aber gerade das finde ich gut, weil der Zweitname von Ariane ja auch sehr nah am Namen des Vater ist.

  21. Ich kann mich leider der Mehrheit nicht anschließen, denn mich stört an Valerie Henriette ein kleines bisschen, dass beide Namen ein “ri” im Namen haben.

    Zu Ariane Filippa passt natürlich Henriette sehr gut, sowohl auf die elterliche Verbindung wie auch auf “ri” bezogen.
    Aber bei Ariane Filippa und Valerie Henriette ist mir das ein bisschen zu viel “ri”.
    Ich würde euch gerne andere Namen als Vorschläge anbieten, da Verena aus den Kommentaren lesbar eher herausfällt, aber ich weiß leider nicht eure Vorlieben für Namen.
    Deswegen habe ich mich einfach mal an dem V als “W” gesprochen orientiert:

    Valentina (wie in einem Kommentar genannt) Henriette
    Viola Henriette
    Valeska Henriette
    Veronika Henriette
    Vanessa Henriette
    Vibke Henriette

    Leider stoßen für mich die -a-Endungen aber dann mit dem “E” von Henriette an. Falls es dir ähnlich geht wäre vllt. die Umwandlung zu Henrietta noch eine Überlegung….wobei dann beides auf -a endet und ich nicht weiß wie ihr dazu steht, auch weil dann drei der vier Namen eurer Mädchen auf -a enden.

    Falls ihr es mit einer i-Endung lieber hättet:

    Annemie Henriette
    Nathalie (wie in einem Kommentar genannt) Henriette
    Magali Henriette
    Naomi Henriette

    Sonst habe ich leider keine Vorschläge mehr
    (Die restlichen i-Endungsnamen hier auf meiner Liste klingen alle nach Spitznamen oder haben auch ein “ri”)

  22. Hallo Hanna,

    vielen Dank für die Vorschläge.
    Es sind schöne Namen dabei, wir sind jedoch recht festgelegt und daher fällt die Entscheidung entweder auf Valerie oder Verena.
    Die verschiedenen Kommentare waren schon recht hilfreich, da die Namen von diversen Seiten durchleuchtet wurden.
    Mir war z.b. bewusst, dass der Name Verena in der Schweiz recht häufig ist und es die heilige Verena dort gibt ,was aber hier oben in Hamburg eher eine untergeordnete Rolle spielt und der Name recht selten ist- vor allem bei Kindern.
    Ich habe noch gute zwei Wochen Zeit und hoffe noch auf eine innere Eingebung;-).
    LG

    • Hallo Henrike!

      Wenn euch Verena einen Tick besser gefällt, dann nehmt ihn nur. Man kann sicherlich auch in Hamburg gut mit Verena leben. Das es ein Heiligennamen ist, würde ich positiv sehen.

      Ich wünsche euch eine gute Entscheidung und alles Gute für die Geburt.

  23. Wenn es um Verena oder Valerie zu Henriette geht, dann würde ich auch für Verena stimmen, eben wegen dem “ri” und weil Verena doch bekannt ist obwohl icht oft vergeben.
    Außerdem kann es bei der Namensvergabe zurzeit durchaus möglich sein, dass Valerie sehr bald im Trend ist, während Verena nicht danach aussieht. Außerdem, würde ich mich an der Tatsache, dass in der Schweiz “viele” Omas so heißen nicht weiter stören, denn es ist ja nicht Hamburg und selbst wenn sie einmal in die Schweiz kommen wird, werden die Leute vllt. eher an ihre lieben Omis denken und positive Erinnerungen haben….oder es sind dann schon die Uromis, die man heutzutage als Urenkelkind noch nicht unbedingt kennen lernt 😉

    Wegen dem durchleuchten: vllt. möchtest du es noch von der Bedeutung her durchleuchten.
    Verena: Siegbringerin
    Valerie: kräftig, stark sein

  24. Erst einmal möchte ich sagen, dass mir alle vier Namen gut gefallen. Ich bin ja neugierig, wofür ihr euch letztendlich entscheiden werdet.

    Mir gefällt die Kombination Verena Henriette am besten, gerade auch wegen des Bezugs zu deinem Namen. Ich finde Verena Henriette wohlklingender als Valerie Henriette. Letzteres empfinde ich als holprig: Wenn man Valerie auf der ersten Silbe betont, folgt erst fünf Silben später wieder eine Silbe mit Primärakzent.

    Auch zu Ariane passt Verena nach meinem Geschmack besser: Beide werden auf der vorletzten Silbe betont, diese ist lang und geht n+Vokal als Endsilbe voraus.

    Den Namen Verena finde ich persönlich auch hübscher, doch da so mein Zweitname lautet, bin ich wohl voreingenommen. Ich bekomme für den Namen öfter Komplimente, falls das eine Rolle für euch spielen sollte.

    Alles Gute für die Geburt!

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