Jahresrückblick 2017: Hier kommt Alexa

Mal wieder eine wilde Mischung: Aus den vergangenen zwölf Monaten habe ich ein paar Namen herausgepickt. Vielleicht hat der eine oder andere 2017er Babyeltern ja besonders gefallen?!

Hier kommt Alexa

Januar

Youtuberin Shirin David (bürgerlich Barbara Shirin Davidavicius) ist neu in der DSDS-Jury und bleibt vielleicht nicht nur wegen ihrer Perücken, sondern auch wegen ihres Namens im Gedächtnis, der englischen Form der persischen Schirin („süß, bezaubernd, angenehm“).

Februar

Levina (Isabella Levina Lueen) gewinnt den deutschen Vorentscheid für den Eurovision Song Contest (das war’s auch schon mit dem Gewinnen). Die Amazon-Sprachassistentin Alexa ist frei erhältlich – finden echte Alexas vermutlich nicht so witzig. Der vierte „Bibi und Tina“-Kinofilm macht uns mit dem albanischen Mädchennamen Adea bekannt, und „La La Land“ – Hauptfiguren: die süße Mia und der smarte Sebastian – heimst sechs Oscars ein.

März

Noch ein Sebastian, nämlich beim „Bachelor“. Clea-Lacy und Erika kommen ins Finale, die Siegesrose geht an die Dame mit dem „cooleren“ Namen. Tatsächlich ist mir bereits eine Mutter begegnet, die ihre Tochter genau so nennen wollte, Bindestrich inbegriffen.

April

In Italien verstirbt Emma Morano. Nie gehört? Sie war der letzte bekannte Mensch, der nachweislich vor dem Jahr 1900 geboren wurde. Emma war eben vor 117 Jahren auch schon schick.

Mai

Ariana Grande erlangt traurige Berühmtheit, weil auf ihrem Konzert in Manchester bei einem Anschlag 22 Menschen getötet werden. Eine 70er-Jahre-Größe, die israelische Sängerin Daliah Lavi, stirbt, Emmanuel Macron siegt bei den Wahlen in Frankreich und Salvador Sobral beim ESC.

Juni

Theresa verliert, Rafael gewinnt: Mrs. May büßt bei der Neuwahl in Großbritannien die absolute Mehrheit ein, und Señor Nadal triumphiert zum zehnten Mal bei einem Grand-Slam-Turnier.

Juli

In „Ich – Einfach unverbesserlich 3“ fällt mir mal wieder auf, wie gut mir der Name Margo gefällt. Aber auch Lucy könnte werdenden Eltern ganz sympathisch erscheinen – die Filmfigur ist es allemal. Traurig dagegen der Anlass, der den nächsten Namen in die Medien bringt: Chester Bennington von Linkin Park wird nach einem langen Kampf gegen Depressionen und Alkoholsucht tot in seinem Haus gefunden.

August

Es wird stürmisch: „Harvey“ hinterlässt in Texas schwere Verwüstungen. Der Name ist die englische Form des althochdeutschen Herwig („Heer“ und „Kampf“) – also ein Emilismus, der zum Kevinismus wird?! Außerdem fällt mir dazu ein unsichtbarer Riesenhase ein. Harvey fast auf dem Fuß folgen im …

September

… die Tropenstürme „Irma“ und „Maria“, die über Florida und mehrere Karibik-Inseln hinwegziehen. So wunderschöne Namen! Und Bundestagswahl ist auch noch, der Martin verliert.

Oktober

Und noch ein Martin: Der Anschlag der 95 Thesen durch Luther jährt sich zum fünfhundertsten Mal. Bei Carles Puigdemont, Regionalregierungschef, und dem spanischen Ministerpräsidenten Mariano Rajoy laufen im Kampf um die Unabhängigkeit Kataloniens die Fäden zusammen.

November

Intersexuelle Menschen haben jetzt Anspruch auf eine dritte Option in der Geschlechterfrage. Vanja, 26 und weder Mann noch Frau, hat sich dafür seit Jahren eingesetzt. Außerdem ist es offiziell: Bei Prinz Harry und Meghan Markle werden 2018 die Hochzeitsglocken läuten.

Dezember

Der Disney-Pixar-Weihnachtsfilm „Coco“ bringt eine Menge rassiger Namen mit: den der Titelfigur (einer dementen Omi), dazu noch Miguel (ein Junge), Héctor (ein Skelett), Dante (ein Hund), Imelda, und Pepita. Dazu passt Vanellope Hope Wilkins, das erst im November geborene britische „Wunderbaby“, dessen Herz außerhalb seines Körpers wuchs und das dennoch überlebte: Das kleine Mädchen trägt einen Fantasienamen aus dem 2012er Trickfilm „Ralph reichts“.

Fehlen nur noch die Kinder, die Freunde, Kollegen und Bekannte von mir 2017 bekommen haben: Amalia, ConstanzeJohannaMaximilianNoahPiaThore und Wilma. Wie heißen Ihre Babys des Jahres?

Und außerdem …

43 Gedanken zu “Jahresrückblick 2017: Hier kommt Alexa

  1. Hallo Annemarie!
    In meinem Bekanntenkreis wurden Kinder geboren,die folgende Namen bekommen haben: Greta,Benno,Johann, Lius Jayme Oscar Winston und Frea. Ich hoffe,ich hab keinen vergessen,das Jahr ist doch schon recht lang

  2. Die Babys des Jahres hießen Anna Josephine, Anni, Marie (2x, die eine hat noch Nachbenennungen nicht der schönsten Art mitbekommen, ich habe sie leider vergessen), Ayla, Linus, Johann Friedrich und Felix.
    Alles ziemlich Mainstream.

  3. Mein Name des Jahres ist Eliza – eine tolle kleine Maus, bei der aufgrund des britischen Hintergrunds die auch sehr schöne englische Version gut passt.

  4. Ich habe dieses Jahr einige Geburten zu vermelden.

    Janus
    Anna Luise
    Greta
    Lucía (deutsch-spanischer Hintergrund)
    Janosch Atréju
    Philomena Nilofar Johanna (deutsch-persischer Hintergrund)
    Johann

    Manches gefällt mir, manches finde ich unmöglich, aber nicht mein Bier.

  5. Bei uns gabs dieses Jahr:
    Maximilian Leonhard
    Lukas Sebastian
    Alexander
    Lorenz
    Jonathan
    Niko Maximilian
    Jakob
    Alexander Johann
    Maximilian(2x)
    Leni Maria
    Magdalena
    Moritz Josef
    Franziska (2x)
    Leonie Franziska
    Fiona
    Ich glaub keinen vergessen zu haben.

    • In meinem näheren Umfeld (also nur in unseren Gemeinden und unter engen persönlichen Freunden): Donald (4x), Sahra Lafontania (2x), Wladimir (2x), Putina, Eschter (4x), Ernscht Schwab, Lea, Ruth, Rahel, Margot Casiamania, Bedford, Uta Ranke, Abraham Isaak Jakob (7x), Gottlieb, Lea Rosha Proselyta, Jehoram, Deborah, Judith, Bathseba Bada, Ulrike Gudrun, Myriam Immaculata, Angela, Alicia Negra Secunda, Alice Videlia, Lille Hamma, Alexander Canis, Frauke Petra, Jesine, Jeremine, Saba Salomine, Björn Götz, Melania Ivanka.

      Ich hoffe ich habe nichts vergessen außer denen Apostrophen und Kommaten!

    • Wo ist die Allwissende Müllhalde, wenn man sie braucht?! 😉

      Im Ernst, Jan, ich wundere mich, dass Du Dich wunderst (und sogar mehrfach dazu postest). In meiner Liste stehen mehrere Kindernamen aus meinem Kollegenkreis – zum Leidwesen der Chefs derzeit sehr fruchtbar, da im passenden Alter. Und mein ältester Cousin ist sogar schon Opa geworden. Ich brauche mir da nichts auszudenken, und davon gehe ich auch bei anderen Kommentatoren hier grundsätzlich aus.

      Aber gut, wenn man so will, ist auch Deine “Namenssammlung” eine Art Jahresrückblick. Da könnte ja auch eine Tradition draus werden? 🙂

    • Annemarie, ja, schon klar. 🙂 Es war auch nicht böse, nicht mal kritisch gemeint! (Freilich war es inkonsequent, insofern ich hier ja mal eine Weile die Schnauze halten wollte.) Natürlich hängt die Zahl der neugeborenen Kinder von Bekannten in einem Jahr von verschiedenen Lebensumständen ab: Beruf (eben u.a. die Firmengröße), persönliche Kontakfreudigkeit und natürlich vom Alter. Im Bekanntenkreis eines 50-jährigen werden wahrscheinlich weniger Kinder geboren werden als in dem einer 30-jährigen. (Es sei denn, dieser 50-jährige wäre etwa Sozialarbeiter von Beruf. 😀 )

      So kann ich denn in diesem Jahr nur mit einer kleinen Vivian dienen, ohne daß ich das im mindesten als Manko empfände. Die Eltern des Mädchens sind übrigens syrische Kurden, seit zehn Jahren in Deutschland. Es ist also Gott sei Dank nicht so, daß Kinder von Leuten mit moslemischem Hintergrund immer moslemische Vornamen bekämen.

      Nur: Eine Liste von sage und schreibe 18 Vornamen, die fast alle katholisch klingen – das schreit nun geradezu nach einer Bemerkung, einem Witz oder einer Parodie, oder? Zumal im Zusammenklang mit der Kombination aus dem Nick Anonym und dem „Bei uns“ ohne nähere Erklärung.

      Ich wollte eigentlich ein neudeutsch-evangelisches Gegenstück zu der Liste entwerfen – ich hatte gerade tags zuvor gelesen*, daß die Töchter der unsäglichen ehemaligen „Bischöfin“ Margot Käßmann allen Ernstes Sarah, Hanna, Lea und Esther heißen. Leider hatte ich mich dann aber dazu hinreißen lassen, meinen eigenen Witz durch weitere Namens-Kalauer zu töten, die eigentlich kaum oder gar nicht in die Konzeption passen.

      So kam das.

      *) Und zwar hatte ich das in dem sehr amüsanten und klugen Buch „Kurzgefasste Verteidigung der Heiligen Inquisition“ vom unnachahmlichen Hans Conrad Zander gelesen. 😀

    • Die Frage ist doch, wie weit man den Kreis zieht und ob man viel mit Kindern im Kindergartenalter zu tun hat – sei es aufgrund der eigenen Kinder oder aus beruflichen Gründen. Vom Hören-Sagen fallen mir noch ein paar mehr Namen aus diesem Jahr ein, schon weil ich mich für Vornamen interessiere. Allein zwei Babys sind von Lehrerinnen aus der Grundschule meiner Tochter. So richtig ans Herz gewachsen, weil eben auch selber mit ihr kuschelnd und spielend, ist mir nur Eliza. Und irgendwie verändert dies auch die eigene Wertung zu dem Namen. Alles andere sind nur Namen.

    • Bei uns: ist in Niederbayern.
      Und ja wir haben eine große Familie und einen ebensogroßen Bekanntenkreis. Und der großteil ist nunmal zwischen 20 und 35 Jahren alt. Da sind Jahre mit vielen Geburten nun mal vorprogrammiert.

    • Bei uns: ist in Niederbayern.

      Na, das ist freilich ein hartes Schicksal. :-/ Und da sei Euch denn die Verzeihung und die Nachsicht sowohl vor- als auch rückprogrammiert.

      Mag denn das nächste Jahr genauso geburtenreich ausfallen.

  6. Die Kinder, die in meinem Umfeld dieses Jahr geboren wurden, tragen folgende Namen:
    Ophelia, Linda, Johanna, Malina, Emma, Tayler, Lars & Paul.

  7. In meinem Umfeld wurden geboren:

    Aleya
    Jule & Sophie
    Emil
    Benjamin
    Niklas Alexander
    Christopher
    Nicole Alessia
    Josephine
    Charlotte & Clara Elisabeth
    Melissa

  8. Nach einem Jahr Abstinenz melde ich mich auch mal wieder zu Wort.

    Meine ganz persönlichen Lieblingsnamen dieses Jahr sind

    Alexandra Tatjana und Philipp Viktor, mein eigener doppelter Nachwuchs =)

    Sonst kamen dieses Jahr noch in meinem Bekanntenkreis
    Louisa Katharina
    Thore
    Konstanze Bella
    Leonie
    Eike Moritz und
    Freya Selina

    und im Kollegenkreis

    Moritz und Felix
    Peer Magnus
    Janna Marietta
    Dorothy und
    Klaas Anton zur Welt.

    War lustig, erst kam mein Abteilungsleiter an : “Leute ich werde zum 2. Mal Papa – es werden Zwillinge” und zwei Wochen später kam ich an und meinte, “Leute in 7 Monaten bin ich dann mal weg – es werden Zwillinge”.

    • Dann erst einmal unbekannterweise meinen Glückwunsch zum doppelten Kindersegen. 🙂 Lustig, vor ein paar Tagen dachte ich noch, dass ruhig ein paar mehr kleine Alexandras da draußen rumhüpfen könnten, da es ein hübscher Name ist.
      Wohnst du im Norden, wenn es dieses Jahr Peer, Klaas und Thore gab? Fällt meinen havelländischen Augen schon auf.

    • Ja, ich wohne im Norden, wobei Klaas Anton Bayrische Eltern hat, die erst vor Kurzem in den Norden gezogen sind.
      Dorothy hat einen Irischen Papa und eine Deutsch-Philippinische Mutter, daher heisst sie nicht Dorothee

  9. Babynamen bei mir im Bekanntenkreis:

    Merle
    Charlotte Johanna
    Emma (2)
    Luke
    Jamie-Prince
    Oskar
    Isabella
    Sylvia Minh (Mutter aus Hongkong)
    Mathilda

  10. In meiner Familie, Nachbarschaft, Freundes- und Kollegenkreis gab es:Maja, Taavi, Leni, Fina, Silvester, Nele und Emil. Und die Babys aus meinem Geburtsvorbereitungskurs sind:Emilia,Paulina, Franz Josef, Laura, Joris, Eric, Louis, Aaliyah, Hanna, Madita, Magdalena. Und meine Maus heißt Luise.

  11. Babys des Jahres 2017 in meinem Umfeld:

    Ella (meine Tochter ;-)),
    Kento und Yatsuya (beides Jungen, Kinder von japanischen Arbeitskollegen)
    Emily, Alexander, Philipp, Lorenz, Chloé,

  12. Mein Name des Jahres ist bei Mädchen
    Evangeline

    und bei Jungen
    Josia

    ich kenne nun schon 2 kleine Josias, die 2017 geboren wurden ( beide mit christlichem Hintergrund ).

    Evangeline war ich erstaunt, als ein kleines Mädchen in unserer Gemeinde so genannt wurde!

  13. Hm, bei mir gab es irgendwie nicht so viele Kinder (oder ich weiß einfach die Namen nicht).
    Francisco (Portugiese)
    Livia + japanischer Zweitname (Vierteljapanerin)

  14. And the winner is … Clea! Aber Erika war auch nicht schlecht.

    Wie in jedem Jahr habe ich die im Rückblick auftauchenden Namen mit der Hitliste abgeglichen. Bei Adea, Coco, Imelda, Lacy, Levina, Margo, Meghan, Pepita und Vanellope und Carles, Chester, Harvey, Mariano und Salvador sowie Vanja ohne Ergebnis – sie tauchen in den Top 500 nicht auf.

    Alexa hat sich um gut 40 Plätze verschlechtert – Zufall? -, bei Dalia(h), Emma, Lucy, Maria, Mia, Shirin, Theresa und Dante, Em(m)anuel, Hector, Martin, Miguel, Rafael, Sebastian hat sich nicht viel getan, Dabeisein ist alles.

    Als Gewinner meines kleinen Abgleichs sehe ich Ariana (von Platz 218 auf 175), Irma (wohl weniger wegen des Unwetters, Neueinstieg auf 420) sowie die Bachelor-Finalistinnen-Namen, die 2016 beide nicht in den Top 500 waren: Die altmodische (?) Erika schaffte es immerhin auf Platz 442 und Clea gar auf 315. Glückwunsch! 🙂

  15. In meinem sehr weit gefassten Bekanntenkreis kamen dieses Jahr
    Valentin und Annabell zur Welt, sowie kurz vor Toresschluss noch Max John (Der junge Mann ist Schotte).

  16. Bei uns gab es Babyboom, hier alle Namen:

    Lieselotte (Johann, Theodor)
    Mats Göran Albert (Bengt Gerhard Axel, Anna Hertha Susann)
    Toni Hermine (Fritz)
    Bruno (Hugo)
    Raya Lotte
    Hannes Levi (Hannah Lena)
    Agnes 2mal
    Eleoora
    Christiane
    Hanno
    Leon (Ole)
    Simon (Amilia, Matteo)
    Gerda
    Bella
    Helena Charlotte (Martha Emilie)
    Jakob (Anouk)
    Amos Theo Abraham (Selma Maria Elise)
    Frieda (Konrad, Johann)
    Johann Elijah (Frederick Wolfgang)
    Jakob Alfred (Jonathan Johannes Fritz)
    Raya Helene (Cassandra Stella)
    Erna (Martha)
    Leni Kathrein (Julius Emil)
    Tom Silas
    Theo
    Amir
    Leander Milos (Milian)
    Simon (Jonas)
    Leopold Pascal
    Emil (Lia)
    Erla Mona Marie
    Aryan Paul
    nna Emilia
    Janosch (Daria)
    Milli
    Marie
    Lore
    Cleo Florentine (Pola)
    Nele Theresa (Rahel Marlies, 2)
    Marlena (Isabell, 5 und Elisa, 2)

    • Trotz allem Gelächter und natürlich noch größerer Freude über den berlinisch-evangelikalen Kindersegen: Ich verstehe einfach nicht, was die Namen in Klammern hinter den Kindernamen bedeuten sollen. Und die Zahlen dazu? Geschwister?

      Und: Na, wer bietet noch mehr?

    • vergessen:

      Levi (Elias)

      Ja, die Namen in den Klammern sind Geschwister.
      Und nein, es sind nicht alle in Berlin sesshaft.
      Die wneigsten.

      Ganz viele Kinder sind in Mecklenburg-Vorpommern wohnhaft und Amos z.B. hat türkischen Hintergrund (weil es so evangelikal klingt – die Familie ist es so gar nicht).
      Bengt, Anna und Mats haben einen schwedischen Papa.

      Wenke

  17. In meinem Umfeld gab es nur zwei Babys:

    Jorin Gabriel (Geschwister: Alina und Torge)

    Jonna – sie ist das vierte Kind der Familie, alle vier sind Mädchen. Die Schwestern heißen Greta, Carla und Franka. Alle vier haben einen kurzen Zweitnamen mit e am Ende. Klingt alles zusammen leicht norddeutsch.

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