Babynamen der Woche 25/2017

Marylou Sophie * Jia Josephine Marie * Brian Joel * Nora Christa * Kalea * Marena Helene * Jannika Ulrike Christin * Alexander Jürgen Mario * Sofia Freia Salome * Liam Cosimo * Juna Tanea * Skyler-Merle * Jace Nilan (m) * Adam * Josua Otto * Hannah Lisa Cecilie * Pepe Raffaele * Silas Andreas * Chiara Romina * Enno Mattis * Milla Claudia * Laura Alexa * Henrie Lutz Edwin * Hilda Magdalena * Hagen Fiete * Jette Clara * Malte Julius * Therese Amalia * Karlotta Margarethe * Mica Alexis (m) * Vincent Ilja * Franz Johann Alexander * Hector Leopold Jakob * Erik Adrian * Thore Willem * Conrad Ferdinand * Wilma Anni * Sam Charles * Raik Marwin * Laurin Remo Peter * Maliek Amilian

74 Kommentare zu "Babynamen der Woche 25/2017"

  1. Marthe sagt:

    Wahlpflicht
    Thore Willem *
    Hilda Magdalena *

    wild geschüttelt:
    Henri Fiete
    Amalia
    Hilda Karlotta
    Jakob

    Hoffentlich Migrationshintergrund:
    Sam Charles * Pepe Raffaele *

    Schublade:
    Marylou Sophie * das Sophie macht es nicht normalig
    Jia Josephine Marie * Das Marie hilft auch hier nicht
    Brian Joel *
    Raik Marwin *

    …und Schublade Nr. 2: Was soll das?
    Laurin Remo Peter *
    Maliek Amilian * Malik, ok. Emilian, ok. Aber das?
    Mica Alexis (m) * Ich kenne es nur als Mika oder Micah. Dann wäre es ok.
    Kalea * Wir wollen was individuelles. Gähn.
    Marena Helene * „…“
    Liam Cosimo *
    Juna Tanea *
    Skyler-Merle * Kein Kommentar. Obwohl, doch: Die verschiedenen Namensherkünfte, -aussprache und -stile zu mixen: Uargs.
    Jace Nilan (m) *
    Chiara Romina *

    Normalo (heute mit vielen Nachbenennungen):
    Erik Adrian * kann man nix mit falsch machen
    Nora Christa * langweiliges Mädchen, bei Oma Christa darf sie mir Blumen aussäen
    Jannika Ulrike Christin * Jannika wird immer buchstabieren müssen
    Alexander Jürgen Mario * Die Opas tragen Schnauzbart und schenken dem kleinen Alex Fußballtrikots (ok, ich habe viele Vorutreile)
    Sofia Freia Salome * das aufeinanderfolgende „fia frei“ stört mich etwas, aber trotzdem solide Kombi, auch gut mit den Fs und nicht wilde PHs und Fs durcheinander
    Adam * heißt Mensch. Joa.
    Josua Otto * gute Kombi! die Os sind auch nicht zu viele.
    Hannah Lisa Cecilie * Das Cecilie holts raus
    Silas Andreas * Zweimal S am Ende, aber trotzdem gut.
    Enno Mattis * gelungen
    Milla Claudia * modisch plus Mama?
    Laura Alexa * a vor A macht es holprig.
    Henrie Lutz Edwin * Was soll das „ie“??? Ansonsten mag ich Henri, das passt auch zu den beiden Opa-Namen
    Hagen Fiete * Hagen hab ich schonmal wieder bei einem Jungen gehört. Fiete geht immer.
    Jette Clara * Mode.
    Malte Julius * Da ist er wieder, der Malte
    Therese Amalia * Ich mag, dass einmal auf E und einmal auf A geendet wird.
    Karlotta Margarethe * Hier auch einmal A, einmal E – gute Kombi.
    Vincent Ilja * muss man mögen. Aber das Ilja ist gut nach dem geschlossenen Erstnamen.

    bisschen abgehoben, aber passend:
    Franz Johann Alexander * in Norddeutschland ungewöhnlich, aber es passt alles.
    Hector Leopold Jakob * und der Bruder heißt Brutus.
    Conrad Ferdinand * kann man machen, aber ich finde Ferdinand immer noch zu pferdig.

    Ganz gut, aber nicht meins:
    Wilma Anni* klingt mir zu sehr nach „Will ma‘ ficken.“ und ein zu süßes Anni dahinter. Aber ansonsten mag ich den Namen Wilma.

    • Maria Th. sagt:

      Conrad Ferdinand Meyer, Schweizer Dichter des Realismus, 19.Jh. – vielleicht sind die Eltern Literaturfans. 🙂

    • Petronella sagt:

      Was der Unterschied zwischen Henrie und Henri?

    • Marthe sagt:

      Henri bzw. Henry sind die normalen Schreibweisen. Normal wie Louis oder Luis und nicht Looks.

    • Marthe sagt:

      Henri bzw. Henry sind die normalen Schreibweisen. Normal wie Louis oder Luis und nicht Loois.

    • Jan sagt:

      Hö, ich würde einfach sagen, daß Henri die französische Schreibweise ist und Henry die englische, die dann über die hanseatische Schiene auch in Norddeutschland als Vorname eine gewisse Tradition hat. Während Henrie eben gar keine Schreibweise ist – eine Henriette, der sie das -tte weggeschossen haben. 😉

    • Petronella sagt:

      Also auf französisch wird es Henri geschrieben? Wusste ich nicht, dachte es wäre die Verdeutschung von Henry. Dann ist Henrie wohl die Verdeutschung. Find ich gut!

    • Gabriele sagt:

      Mir gefällt Nora, langweilig finde ich den Namen nicht, klangvoll und emanzipiert.

    • Maria Th. sagt:

      Die Verdeutschung von Henry/Henri kann nur Heinrich lauten. Henrie hört sich wie eine abgekürzte Henriette an.

    • Petronella sagt:

      Heinrich gab es aber schon vor der Verenglishung Henry oder französischung Henri 😉

    • Barbara sagt:

      Heinrich, latinisiert zu Henricus, und daraus dürften dann Henry und Henri entstanden sein. Seinen Sohn so zu taufen und dann mit deutschem „R“ auszusprechen – klingt für mich denglisch=Deppendeutsch. (Nur echte Siegerländer dürfen ihren Sohn Henry nennen!) Und die alberne Schreibweise mit der abgehackten Henriette macht es noch schlimmer.
      Wenn schon eine interessantere und intelligentere Version zu Heinrich, dann bitte Hinz, Heinz, Heino (auch wenn ich sie alle fürchterlich finde) oder Hagen. Ach ja, den hatten wir ja. Ohne Fiete (nicht mal für Fischköppe!!!) wäre alles in Ordnung gewesen. Sowas wie Henning oder Hinnerk ginge auch noch, wenn man’s regional mag.

    • Maria Th. sagt:

      Ich steh grad aufm Schlauch. Warum dürfen nur echte Siegerländer ihren Sohn Henry nennen?

    • Jan sagt:

      Ich versteh das auch nicht… Henry, John, James und Tom als Kurzform – wenn es dafür in D eine Tradition gibt, dann doch in den Hansestädten, oder? Keine Ahnung, was das Siegerland angeht…

      Nochmals zu Heinrich: Wir *wissen* einfach nicht, wie die frühen deutschen Heinriche in ihren jeweiligen Volkssprachen genannt wurden. Einfach, weil deren Sprachen nicht geschrieben wurden. Wie wurde Heinrich I. („der Vogler“) von seinen sächsischen Stammesgenossen genannt? Wir können es nicht sagen, weil in den Quellen nur die lateinische Form Henricus (o.ä.) auftaucht. Daher es einfach *falsch* zu sagen, daß Henri und Henry (Enrico etc.) romanisierte Formen des deutschen Heinrichs sind. Kein Mensch kann wissen, wie die „protodeutschen“ Heinriche jeweils wann von wem wie genannt wurden. Mit dem gleichen (oder sogar besserem) Recht könnte man behaupten, daß Henry die anglisierte Form des plattdeutschen Hinnerk sei – und das will hoffentlich niemand.

    • Maria Th. sagt:

      Ach ja, zum Thema Conrad Ferdinand noch:
      Hans Fallada erzählt in seinem Erinnerungsband „Damals bei uns daheim“, wie er (früh schon Leseratte wiewohl sonst eher träge)in der Schule einst statt mit „Conrad Ferdinand Meyer“ in vollem Übereifer mit Cordinand Ferdinand Mayer“ herausplatzte. 😀
      https://books.google.de/books?id=J9DXAgAAQBAJ&pg=PT163&lpg=PT163&dq=fallada+cordinand+damals+bei+uns+daheim&source=bl&ots=FTXdxyiz0o&sig=FY8HzaSeef5TYLmFe_x76kRhcaw&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwjW95mx_NvUAhWMh7QKHZ2aDfQQ6AEIMzAD#v=onepage&q=fallada%20cordinand%20damals%20bei%20uns%20daheim&f=false

    • Barbara sagt:

      Noch nie einen Siegerländer gehört? Zugegeben, es gibt nicht so viele davon wie Bayern oder Schwaben. Typisch ist ihr „R“, das wie das englische/amerikanische ausgesprochen wird. Ich glaube, im Westerwald klingt es auch noch ähnlich. Ich denke dabei an Georg „Schorsch“ Leber, Ex-Verteidigungsminister, der kam aus dem Westerwald.

  2. Annemarie sagt:

    Ich nehme diese Woche

    Enno Mattis (obwohl einer von beiden hier auch gereicht hätte) und
    Hilda Magdalena

    Wilma mag ich auch gern und finde obige Assoziation mit f… ziemlich fies, sehe ich auch nicht in dem Namen. Gibt es dazu einen gängigen Spruch oder ein Filmzitat, was ich nicht kenne?! Problematisch wäre natürlich, wenn der Nachname entsprechend ist oder Wilmas Zweitname Madicken wäre (schwedisch für Madita) oder so.

    • Marthe sagt:

      „Wilma f****“ ist mir schon häufiger als Assoziation für den Namen über den Weg gelaufen. Eine Bekannte hat ihren Hund so genannt, weil ihr ebendiese Assoziation bekannt war und sie es einem Menschen nicht antun wollte.

    • Gabriele sagt:

      Wilma, da denke ich an Wilma, die Frau von Fred Feuerstein, eine ältere Comic-Serie, wobei Wilma seht taff ist, 😉

    • Julie sagt:

      In meinem Bekanntenkreis gibt es eine Wilma. Entweder rufen wir, frei nach Fred Feuerstein, „Wiiiiilmaaaaa“, oder es heißt „ich will ma mit Wilma“.
      Und das mit Ü50! 🙂

      Das wären irgendwie Gründe für mich, den Namen nicht zu vergeben, auch wenn ich ihn persönlich vom Klang her sehr mag!

  3. Astrid sagt:

    Ich nehme Erik Adrian und Jette Clara.
    2. Wahl: Vincent Ilja und Milla Claudia

    Einzeln gefallen mir:

    Adam * Alexa * Edwin * Malte

  4. Mareike sagt:

    Heute sind viele schöne Namen dabei.
    Wahlpflichtspiel:

    Silas Andreas – Silas erinnert mich an die TV-Serie mit Patrick Bach, dadurch hat Silas für mich was rebellisches. Jemand, der seinen eigenen Kopf hat. Andreas ist der Vater oder Patenonkel.

    Laura Alexa – Laura gehört zu den neueren Klassikern in Deutschland. Hat zwar nicht die Tradition wie die Namen vor 100 Jahren, aber Laura gehört wie Julia und Sarah zu den zeitlosen, neutralen Namen der Generation 30 Jahre und jünger. (Wobei Julia eher beliebt wurde.) Alexa als Zweitnamen kann man machen.

    Silas und Laura gefällt mir auch für Geschwister.

    Diese gefallen mir auch noch:

    Alexander Jürgen Mario – Alexander ist ein sehr stattlicher Name, klassisch-antik. Jürgen und Mario können Nachbenennungen sein. Dann ist es in Ordnung, sonst sind die beiden nicht so mein Geschmack.

    Hannah Lisa Cecilie – Hannah ist schön, geht immer, insgesamt ein schöner Name.

    Erik Adrian – Erik gefällt mir, ist ein zeitloser Name unter jungen Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern. Ich finde Erik auch viel besser als den so beliebten Emil (den kann ich schon nicht mehr hören). Adrian als Zweitname ist in Ordnung.

    Laurin (Remo) Peter – Laurin Peter, ohne Remo. Laurin erinnert an den Zwergenkönig, ist aber auch eine Kurzform von Laurentius. Ich betone Laurin auf der ersten Silbe und spreche das i kurz.

  5. Patricia sagt:

    Ich nehme:
    Enno Mattis
    Wilma Amalia (warum nicht?) oder Nora Christa (vielleicht Nora Magdalena)?

  6. Petronella sagt:

    Oh wie schön! Karlotta Magarethe ist der Name den ich mir wünsche für eine Tochter und dass schon länger!!
    Henrie als Heinrich Lutz Edwin find ich schön, sowie Franz Johann Alexander. Beide aber nicht für meine Kinder. Ein paar andere schöne noch dabei.
    Was ich albern finde, ist im Ausland abgewandelt Namen von ursprünglich Deutschen Namen zu nehmen, wie Liam (Irische Abwandlung von Wilhelm), Henrie ( englische Abwandlung von Heinrich, Henry und dann noch mal verdeutscht),Willem (belgische Abwandlung von wem wohl) und Charles ( englische Abwandlung von Karl).

    • Jan sagt:

      Also, ich bin im Zweifelsfall auch immer für die deutschen Namensformen, und das dürfte unter den Leuten, die hier öfter kommentieren, auch die Mehrheitsmeinung sein. Aber diese Erklärung hier

      Was ich albern finde, ist im Ausland abgewandelt Namen von ursprünglich Deutschen Namen zu nehmen, wie Liam (Irische Abwandlung von Wilhelm), Henrie ( englische Abwandlung von Heinrich, Henry und dann noch mal verdeutscht),Willem (belgische Abwandlung von wem wohl) und Charles ( englische Abwandlung von Karl).

      ist hanebüchen.

      Diese Namen, die es seit vielen Jahrhundert in verschiedenen Landen und in verschiedenen Formen üblich sind, entstammen germanischen Sprachen – aber sie sind weder aus Deutschland, noch sind sie „ursprünglich deutsch“ oder gar „im Ausland abgewandelte“ deutsche Namen. Als sie aufgekommen sind, gab es weder Deutschland noch die deutsche Sprache.

      Beispiele:

      Karl der Große ist kein Deutscher, sondern ein Franke. Deutschland gibt es noch so wenig wie Frankreich.

      Wilhelm der Eroberer ist ein normannischer Herzog normannisch-französischer Sprache.

      Richard Löwenherz ist ein englischer König normannisch-französischer Sprache.

      Heinrich der Löwe ist ein sächsischer Herzog, dessen Stamm eine Vorform von Plattdeutsch spricht und nicht deutsch.

    • Petronella sagt:

      Na gut Jan, dann meine ich germanisch anstatt deutsch!

    • Jan sagt:

      Petronella, wir können das hier nicht ausdiskutieren, ohne daß ich wieder meine Schulmeister-Platte auflege, die mir selbst oft peinlich ist. :-/

      (Germanisch ist eben um das Jahr 1000 herum, als die Nationswerdung der abendländischen Völker beginnt – ein viele Jahrhunderte dauernder Prozeß! – seinerseits schon seit mehr als tausend Jahren keine Sprache mehr, sondern eine Sprachgruppe.)

      Vielleicht können wir uns darauf einigen, daß deutsche Vornamen meist besser sind als ausländische (gerade englische) Varianten dieser Vornamen?

    • Petronella sagt:

      Lieber Jan, ich steh dazu was ich geschrieben habe, es sind germanische Namen und wir Deutschen die germanischten von allen! Es ist unser direktes Erbe. Die Namen gab es auch schon vor den berühmten Persönlichkeiten die du aufgezählt hast.Und die Namen sind im Ausland abgewandelt, Henri wohl als die ursprünglich germanischen Franken lateinisiert würden.
      Ansonsten bewundere ich dein Wissen und Interesse!

    • Jan sagt:

      es sind germanische Namen und wir Deutschen die germanischten von allen!

      Wovon zum Beispiel die ganzen deutschen Orts- und Personennamen auf -ow, -in, -itz, -ski und -ek etc. lebhaft Kunde geben. Meine Güte, ganz Ostelbien war bis ins Hochmittelalter hinein slawisch besiedelt! Reste autochthoner slawischer Sprachen finden sich bekanntlich noch heute im Spreewald und in der Lausitz. Unsere heißgeliebte Hauptstadt heißt Berlin, und das -in ist nun einmal slawischen Ursprungs.

      Und sollen wir noch von den Hugenotten reden? Oder von den Römern inklusive ihrer diversen kulturellen und genetischen Mitbringseln und von den Kelten im Süden und im Westen?

      Wir Deutschen sind nun einmal ein Mischvolk – wie jede große Kulturnation.

      Wesentlich germanischere Germanen – sowohl sprachlich als auch genetisch – finden sich in Skandinavien. (Und ich jedenfalls möchte kein Schwede oder Isländer sein.)

    • Petronella sagt:

      Danke für deine Antwort.
      Slaven sind ja Ost Germanen.
      Die einzelnen Teile der Geschichte bringen nichts, wenn man nicht den roten Faden durch die Geschichte erkennt. Und dass schon lange bevor von Germanen die Rede war!

  7. Caterina sagt:

    Marena – ich hatte letztens ein Buch in der Hand mit einer gleichnamigen Hauptfigur.

    Zuvor war mir der Name nie begegnet, aber ich habe mehrfach über ihn nachgedacht: Einerseits ist er selten, leicht auszusprechen und (zumindest für mich) durch die feminine a-Endung wohlklingend; andererseits muss ich im nächsten Moment immer „eeee – Macarena – ahoi!“ summen. Vielleicht doch suboptimal…

  8. Mareike sagt:

    * Marylou Sophie – gefällt mir nicht
    * Jia Josephine Marie – Was ist Jia? Nur Josephine Marie und alles wäre gut gewesen.
    * Brian Joel – nein, gefällt mir nicht
    * Nora Christa – ja, kann man machen
    * Kalea – erinnert mich an Kathalea, wirkt so gebastelt, gefällt mir nicht
    * Marena Helene – Klanglich ist Marena nett, aber es gibt viele ähnliche Namen, wie Maren, Marlena oder Marina, die mir alle besser gefallen würden.
    * Jannika Ulrike Christin – Verwechselungsgefahr mit Annika. Ich kenne Janika in dieser Schreibweise, mit Betonung auf dem Ja… länger als bei Jannika.
    * Sofia Freia Salome – Ich finde Sophia in dieser Schreibweise besser. Insgesamt in Ordnung, auch wenn Freia nicht so meins ist.
    * Liam Cosimo – nein, gefällt mir nicht
    * Juna Tanea – gefällt mir auch nicht
    * Skyler-Merle – oh jemine, was für ein Name – Schublade auf …
    * Jace Nilan (m) – ebenso, ab in die Schublade
    * Adam – in Ordnung, wenn auch nicht mein Geschmack
    * Josua Otto – ebenfalls in Ordnung, aber bitte nicht Josi nennen
    * Hannah Lisa Cecilie – insgesamt sehr schön
    * Pepe Raffaele – Nur bei entsprechendem Hintergrund, aber die Spanier hätte ihn wohl José Raffaele genannt und Pepe ist nur der Rufname.
    * Chiara Romina – Klingt süß, Chiara mag ich, aber mit Romina zusammen klingt das Ganze schon sehr kitschig
    * Enno Mattis – in Norddeutschland in Ordnung
    * Milla Claudia – Milla/Mila ist gerade der Modename, ist aber nicht so meins.
    * Laura Alexa – Laura ist schön, Alexa ist in Ordnung
    * Henrie Lutz Edwin – entweder schreibe ich Henri oder Henry, die beiden Schreibweisen sind in Ordnung
    * Hilda Magdalena – Hilda ist nicht so meins, kann man machen. Magdalena ein schöner klassischer Zweitname.
    * Hagen Fiete – Hagen klingt eher wie ein Nachname, passt aber insgesamt gut nach Norddeutschland
    * Jette Clara – Hier ist Clara der bessere Name. Jette ist nur eine Abkürzung und wenn dann noch „Jettchen“ daraus wird … das gefällt mir nicht. Ich würde Clara Jette oder Clara Henriette daraus machen.
    * Malte Julius – Malte ist in Norddeutschland ein schöner Name. Julius geht immer.
    * Therese Amalia – Theresa/Teresa finde ich viel schöner. Aus Therese kann leicht ein „Threschen“ werden, das ist eine abwertende Bezeichnung für eine auf dem Land bzw. Bauernhof lebende „alte Tante“,
    * Karlotta Margarethe – Mir gefällt Carlotta nur mit C geschrieben. Karlotta erinnert mich an Karotten. Margarethe als Zweitname gefällt mir.
    * Mica Alexis (m) – gefällt mir nicht. Mika Alexander wäre schön gewesen. Ich würde Mika immer mit k schreiben.
    * Vincent Ilja – Vincent ist gut, Ilja nur bei russischem Hintergrund.
    * Franz Johann Alexander – Franz ist auch gut. Das klingt mit Johann und Alexander sogar ganz gut. Im Alltag wird sowieso nur Franz der Rufname sein.
    * Hector Leopold Jakob – Hector ist ein Hundename, gefällt mir für Menschen nicht. Leopold gefällt mir nur in Bayern. Jakob ist ein schöner Name.
    * Thore Willem – in Norddeutschland in Ordnung
    * Conrad Ferdinand – schön, ich würde Konrad mit K schreiben.
    * Wilma Anni – Wilma finde ich gar nicht schlecht, passt zu den anderen Retronamen. Früher war eine Wilma eine Wilhelmine, aber ich finde die Kurzform geht in Ordnung. Ich hätte nur einen vollständigen Zweinamen genommen, vielleicht Wilma Anneliese, das würde gut zusammen passen.
    * Sam Charles – nein danke, gefällt mir nicht
    * Raik Marwin – gefällt mir auch nicht
    * Maliek Amilian – Ein falsch geschriebener Malik und Amilian, der Name läßt vermuten, dass hier kein arabischer Migrationshintergrund vorliegt. Wenn dann Malik Emil, aber auch das passt nicht zusammen.

    • Rebecca Sophie sagt:

      Pepe Raffaele – Nur bei entsprechendem Hintergrund, aber die Spanier hätte ihn wohl José Raffaele genannt und Pepe ist nur der Rufname.

      Nein, José Rafael, Raffaele ist italienisch. Im Spanischen gibt es (außer cc, ll und rr, die aber anders gesprochen werden) keine Doppelkonsonanten, aber im Gegensatz zum Italienischen auf -l endende Wörter uns Namen.

    • Mareike sagt:

      Oh ja, du hast Recht. Raffaele ist italienisch, also José Rafael oder Giuseppe Raffaele.

      Ist Pepe auch in Italien ein Abkürzung, von Giuseppe?

    • Rebecca Sophie sagt:

      Keine Ahnung, theoretisch würde es ja sogar besser passen als zu José. Behindthename.com kennt Beppe, Peppe, Peppi, Peppino und Pino, wie verbreitet die tatsächlich sind, weiß ich aber nicht.

    • Gabriele sagt:

      Hagen kommt in der Nibelungensage vor, Fiete, Kurzform von Friedrich, würde ich nicht vergeben, inSüddeutschland tut Mann sich damit schwer.

    • Gabriele sagt:

      Hagen kommt in der Nibelungensage vor, Fiete, würde ich nicht vergeben, inSüddeutschland tut Mann sich damit schwer.

    • cassis sagt:

      Zu italienischen Abkürzungen von Giuseppe: Beppe und Pino sind mir geläufig, Pepe sagt im Stiefelland soweit ich weiß kein Mensch. In meiner italienischen Gastfamilie gab es damals einen noch sehr kleinen Giuseppe und seine Teenie-Cousine machte Giuppy daraus, das war aber mehr eine Eigenkreation als ein geläufiger Kurzname.

  9. Jan sagt:

    Wahlpflichtspiel: Hilda Magdalena und Franz Johann Alexander

    @ Marthe

    Alexander Jürgen Mario * Die Opas tragen Schnauzbart und schenken dem kleinen Alex Fußballtrikots (ok, ich habe viele Vorutreile)

    😀

    Heute tragen moderne Opas aber Skinny-Jeans, Haardutt (falls das aus biologischen Gründen noch machbar ist, ansonsten Beanies) und Vollbart. 😉

    Inwiefern allerdings Fiete „immer gehen“ soll, verstehe ich nicht. Ich höre das als so einen typischen „Möchtegern-Frechdachs-Namen“ der letzten Jahre, für den man die alte hamburgische Proleten-Kurzform von Friedrich reanimiert hat.

    • Marthe sagt:

      Fiete ist in Norddeutschland seit Jahren gängig in alles Milieus. Daher „geht immer“.

      Und der Opa Jürgen hat aber immer einen Schnauzer! Immer. Der Opa Martin und Opa Richard hingegen nicht. Die tragen skinny Jeans mit Jacket oder Flip Flops und FjällRäven-Rucksack.

    • Jan sagt:

      Fiete ist in Norddeutschland seit Jahren gängig in alles Milieus. Daher „geht immer“.

      Ich hab keinerlei statistische Evidenz dafür und schreibe auch noch aus dem Beton-Turm heraus. Es war nur mein Eindruck, kann sein, daß Du recht hast.

      Und der Opa Jürgen hat aber immer einen Schnauzer! Immer. Der Opa Martin und Opa Richard hingegen nicht. Die tragen skinny Jeans mit Jacket oder Flip Flops und FjällRäven-Rucksack.

      Haha! :mrgreen:

      Oder wenn sie etwas gesetzter sind: Polohemd, dreiviertellange Cargo-Hosen und Trekking-Sandalen. Bei großer Sonneneinstrahlung wie dieser Tage einen Buschhut oder eine „Cap“, um ihren Enkeln kein schlechtes Beispiel zu geben.

      Gibt es wohl noch Opas mit diesen Bär-von-hinten-gesehen-Bärten noch, also Schnurrbart und Kinnbart?

    • Jan sagt:

      Nachklapp.

      Wo sind die Zeiten dahin
      Als es noch gmüatlich war in Wien?

      Früher war alles besser.

      Noch 1985 sah ein typischer Opa ungefähr so aus: Dackel, kittfarbene Windjacke, Pepita-Hut. Herrenhaarschnitt, glattrasiert. Sandalen mit Socken. Trinkt ab und zu Bier und spielt Skat. Wählt je nach Milieu die CDU oder die SPD.

      Um 2005 dann schon so: Siamkatze, Stonewashed-Jeansanzug, „Cap“. Schulterlange weiße Haare, weißer Dreitagebart. Teure Turnschuhe. Spielt Pétanque auf der Herrenhäuser Allee und trinkt teuren französischen Rotwein dazu. Wählt die Grünen.

      Und in unseren unglücklichen und leidgeprüften Tagen halt wie oben anrißweise entworfen.

      😉

    • Gabriele sagt:

      Würde mich interessieren, was Du im wirklichen Leben machst?

    • Jan sagt:

      Mich auch.

  10. Mark sagt:

    Conrad Ferdinand–
    Als Deutschlehrer denke ich natürlich sofort an den wirklich ganz tollen Schweizer Novellendichter und Lyriker Conrad Ferdinand Meyer. Kann seine Novelle „Die Hochzeit des Mönchs“ hoch empfehlen!

    Die Namenskombi finde ich wunderschön. Ob das wohl tatsächlich auch eine Hommage an Conrad Ferdinand Meyer sein könnte? Auch das fände ich schön.

    Für Norddeutschland finde ich Hagen Fiete, Jette Clara und Malte Julius sehr schön.

    Ansonsten finde ich Franz Johann Alexander ganz toll. Franz, ein stark und dramatisch klingender Heiligenname, der sich auf einen meiner Lieblingsheiligen bezieht; Johann als weicher Zweitname ist ein schöner Ausgleich, wobei AN als verbindendes Lautmotiv besteht; und Alexander enthält auch dieses AN-Motiv, allerdings hinter einem plosiven X-Laut, der die Kombi dann noch etwas knackig ausklingen lässt.

    Insgesamt echt eine tolle Kombi!

    Bei Josua Otto freue ich mich, die deutsche Version des biblischen Namens Josua zu sehen, statt des englisch-inspirierten Joshua. Otto passt klanglich gut, wobei natürlich ein kultureller Kontrast zwischen dem hebräisch-biblischen und dem deutschen Namen besteht. Dieser Kontrast stört mich in dieser Kombi aber nicht.

    Therese Amalia finde ich sehr edel und gut gewählt; klanglich viel schöner als Theresa Amalia, was dann zu A-lastig gewesen wäre.

    Alexander Jürgen Mario ist eine unstimmige Kombi, die ich trotzdem irgendwie sehr charmant und liebenswert finde.

    Adam ist ein Lieblingsname von mir. Als meine Frau und ich noch auf ein drittes Kind hofften, schlug ich diesen Namen vor: leider hält sie gar nichts davon. Ich wünsche diesem Namen in Deutschland einen Durchbruch! In den USA ist dieser Name in meiner, in den 1970ern geborenen Generation, sehr häufig–auch im Englischen finde ich den Namen toll.

  11. neuhier sagt:

    Mein Vorname der Woche: Thieß.

    Mein Sohn hatte mich gefragt, ob es auch einen Vornamen mit ß gibt – et voilà ;-).

    Kennt ihr noch welche?

    • elbowin sagt:

      Ich biete Schneeweißchen (wenn Schneewittchen möglich ist, sollte auch dieser Märchenname gehen)

    • Maria Th. sagt:

      (Roßwitha) 😀

    • Barbara sagt:

      Ich weiss noch, wie ich einmal in einer spanischen Ferretería zu ergründen suchte, was dort mit dem Begriff „SCHLOBER“ angepriesen wurde. Die Schlange an der Kasse war lang, und ich hatte Zeit genug, um dahinterzukommen: die Punkte vonm „Ö“ waren aus, und der Plural von Schloß sollte natürlich Schloßer heissen – in Ermangelung eines „ß“ wird gerne mal ein „B“ verwendet.
      Umlaute sind ja schon schlimm genug, weil nichtmal jeder einheimische Computer sie kennt – muss es da auch noch ein „ß“ sein?! Schön ist der Buchstabe nur in Sütterlin und artverwandten Schriften, aber in der lateinischen Schrift hat er nichts verloren!

    • neuhier sagt:

      @ elbowin: Stimmt, Schneeweißchen. Vielleicht würde auch der Name Edelweiß durchgehen.

      @ Maria Th.: Ja, natürlich. Bei Roßwitha würde ich zu gern auch mal die Erstaussprache von einem Muttersprachler ohne Deutschkenntnisse hören 🙂

      @ Jan: Was meinst du mit Kloß? Hast du den als Vornamen tatsächlich schon mal gehört oder gelesen?

      @ Barbara: Nette Geschichte, danke fürs Teilen. Ich glaube, dass Umlaute in der globalisierten Welt schon nicht gerade ein Segen sind – beim ß ist das nicht besser.

    • Jan sagt:

      wie ich einmal in einer spanischen Ferretería zu ergründen suchte
      […]
      Umlaute sind ja schon schlimm genug, weil nichtmal jeder einheimische Computer sie kennt – muss es da auch noch ein „ß“ sein?

      Ich habe keine Ahnung, was eine spanische „Ferreteria“ ist, in der man was zu ergründen suchen kann, finde es aber schon bemerkenswert, daß ein Akut auf dem i offenbar als weniger problematisch empfunden wird als die deutschen Umlaute oder das ß…

      Die deutsche Tastatur, auf der es keine Umlaute gibt, möchte ich mal sehen.

      Eine recht beliebte Masche von neoliberalem Kommentiervieh im Netz, gerade in der FAZ: Umlaute und ß zu ae, oe, ue und ss auflösen, um anzudeuten, daß man im „Silicon Valley“, in Rom oder in der Wall Street sitze. In Wirklichkeit hocken die natürlich allesamt in Bitterfeld, Grevenbroich oder Garmisch-Partenkirchen.

      Das arme ß ist seit den ungezählten BRD-Rechtschreibrefomen ohnehin auf der Abschußliste…

      Andererseits gibt es in der Typographen-Szene immer mal wieder Diskussionen über die Einführung eines Versal-ß; in einigen Fonts gibt es das auch schon, und einen Unicode-Platz hat dieser Nicht-Buchstabe auch. Fräulein Dr. Lena Weiße kommt offensichtlich nicht damit klar, daß ihr Name in Großbuchstaben als „LENA WEISSE“ geschrieben wird. Und wir wollen ja ihre Persönlichkeitsrechte wahren.

      Aber der Plural von Schloß ist bekanntlich Schlösser, die Frage nach dem Versal-ß entsteht da also doch gar nicht. Was irgendwelche armen spanischen Gemüsehändler daraus machen, mag amüsant sein, ist aber unerheblich. Sollen diese Typen halt besser Deutsch lernen. Wir können uns auch nicht darum kümmern, ob irgendwelche Schwachköpfe in Idaho, Sidney oder Essex verstehen oder nicht verstehen, was ein Umlaut oder ein ß ist, oder ob sie das schreiben können oder nicht. Diese Buchstaben gehören zur deutschen Sprache.

      nur in Sütterlin und artverwandten Schriften

      Sütterlin ist eine Schulschrift des frühen 20. Jahrhunderts, ein reformpädagogischer Versuch, die deutsche Schrift (Kurrentschrift) zu vereinfachen.

    • Jan sagt:

      Kennt ihr noch welche?

      Mückelbärtus Plattfüßus Könstantinos

    • mgl sagt:

      Narziß und Goldmund

      (und beim Paukerschreck noch: da heißt einer Mogens und der Reschisör selbst erscheint in einer Rolle mit der Bezeichnung: Zweiter Busfahrer. das finde ich sehr cool. besser noch als ein Name.)

    • Jan sagt:

      Für die LGBT-Fraktion:

      Ebenmaß Mädesüß Bubenspaß

      Damit sich das Kind das dann später mal selbst aussuchen kann.

    • Barbara sagt:

      Dazu müsste man wissen, dass der Plural von Schloß Schlösser lautet. Wenn einem aber schon Schloß wie aus einer andren Welt vorkommt…
      Bei uns hiesse die Ferretería wahrscheinlich „Eisen-Karl“, und das Ganze sollte nur eine nette kleine Geschichte sein, die demonstriert, was man mit Umlaut und/oder andernorts unbekannten Buchstaben zu erdulden hat.
      Sütterlin und artverwandt, sage ich doch. Kurrentschrift kennt doch kein Schwein, und die meisten denken an Fraktur, wenn sie „Deutsche Schrift“ hören.

    • Jan sagt:

      Na, kann sein, daß ich mal wieder zu bombastisch und lehrerhaft reagiert habe… Tut mir leid, hm? Nur liegt mir halt die deutsche Sprache und Schriftkulur am Herzen. Und die Behauptung, daß das ß „in lateinischen Schriften nichts zu suchen habe“, ist einfach falsch.

      Die Deutschen neigen einfach viel zu sehr zu sprachlichem Duckmäusertum; einen Spanier etwa, der sich über das ñ oder den Isländer, der sich über das þ beklagt, möchte ich mal sehen.

      Die demnächst in Hannover anstehende Fürstenhochzeit hatte ich nun schon mehrfach erwähnt. Die Braut am Sonntag im FAS-Interview:

      Selbst Deutsch müsste sie hier wohl kaum können; auch Malysheva hat schon diese deutsche Höflichkeit beobachtet, wann immer es geht, ins Englische zu wechseln. Richtig lernen will sie die deutsche Sprache aber trotzdem. „Wenn am Tisch eine Person von zwanzig kein Deutsch spricht, werden alle anderen untereinander auch Englisch sprechen. Weder die Franzosen noch die Russen noch die Engländer würden das so machen. Bis jetzt verstehe ich leider gar nichts, Deutsch scheint für mich eine dieser Sprachen zu sein, die sich nicht festsetzen. Aber sobald ich hier richtig angekommen bin, mache ich einen Intensivkurs.“

      http://www.faz.net/aktuell/stil/mode-design/designerin-ekaterina-malysheva-heiratet-prinz-ernst-august-15075006.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

      Und zumindest bei ihren Repräsentationspflichten in der niedersächsischen Provinz wird sie Deutsch auch brauchen.

    • Barbara sagt:

      „Und die Behauptung, daß das ß „in lateinischen Schriften nichts zu suchen habe“, ist einfach falsch.“

      Und das halte ich für falsch.

    • Jan sagt:

      Tjoar, Barbara, ich würde Dir jetzt gerne en detail erklären, warum ich das ß gerne in den Rang eines immateriellen Weltkulturerbes erhoben sähe – und warum es ganz unerheblich ist, was irgendwelche zigeunerischen Kesselflicker in Andalusien damit anfangen können und was nicht.

      Aber ich bin gerade vollauf damit beschäftigt, mich erstens auf meine Hochzeit mit meinem Bruder vorzubereiten und mich zweitens mit diesen auf einmal so komisch verschlüsselten Dateien auf meinem Windows-Rechner rumzuschlagen.

    • Barbara sagt:

      Danke, brauche ich auch weder en gros noch en detail.

      Und Ihnen und Ihrem Bruder wünsche ich eine harmonischere Ehe, als es mancher Ihrer Kommentare befürchten lässt…

    • Jan sagt:

      Andererseits gibt es in der Typographen-Szene immer mal wieder Diskussionen über die Einführung eines Versal-ß; in einigen Fonts gibt es das auch schon, und einen Unicode-Platz hat dieser Nicht-Buchstabe auch. Fräulein Dr. Lena Weiße kommt offensichtlich nicht damit klar, daß ihr Name in Großbuchstaben als „LENA WEISSE“ geschrieben wird.

      Heute kann sie jubeln:

      http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/das-grosse-eszett-ist-da-15083117.html

      Sie muß jetzt nur noch ihren Freud anweisen, ihr möglichst viele Fonts zu installieren, die den Spaß unterstützen.

    • Vielen Dank! Ich war schon länger auf der Suche, ob es solche Namen überhaupt gibt und werde nun hier fündig! Das hilft mir ordentlich weiter …

  12. Gabriele sagt:

    Stimme Dir voll und ganz zu!

  13. Jan sagt:

    Wenn hier in den BdW der nächsten Wochen eine kleine Ekaterina bzw. Jekaterina auftaucht, weiß ich, daß sie aus Hannover stammt:

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Ekaterina-Malysheva-spricht-ueber-ueber-Hochzeit-mit-Prinz-Ernst-August

    Sogar für die reputierliche HAZ gibt es seit Tagen kaum noch ein Halten. 😀

    • Jan sagt:

      Die Papier-HAZ hat auch schon ganz beflissen in einem doppelseitigen (!) Artikel die Route der sechspännigen Prunk-Kutsche von der Marktkirche (kirchliche Trauung) zur Galerie des Schlosses Herrenhausen (Empfang von 500 geladenen Gästen) veröffentlicht. (Die Route deckt sich übrigens zu 75 % vollständig mit meinem täglichen Arbeitsweg mit dem Fahrrade. Hübsche Strecke. 😉 )

      Das Geilste wäre: Achsbruch der Kutsche vor der „Agentur für Arbeit / Berufsinformationszentrum“ in der Brühlstraße, am besten direkt über der Leinebrücke davor, nämlich hier. :mrgreen:

  14. Gabriele sagt:

    Hallo Jan, muss über Deine Kommentare immer schmunzeln

  15. Ayame sagt:

    Hallo Ihr Lieben,

    ich habe mich hier in der letzten Zeit etwas rar gemacht, der Grund ist, dass ich selber Mama geworden bin.

    Ich habe somit meinen „persönlichen Babynamen der Woche“ beizutragen:

    Meine Tochter heißt E.lla H.elene.

    Liebe Grüße! Ich hoffe, demnächst wieder mehr kommentieren zu können…

    • Rebecca Sophie sagt:

      Herzlichen Glückwunsch zur Geburt. Hat die kleine E.lla auch Geschwister? Auf jeden Fall viel Freude mit der Kleinen, die auf jeden Fall wichtiger ist als die Namen irgendwelcher unbekannten Babys.
      Übrigens finde ich den H.elene wunderschön, würde ich auch gleich vergeben, Ell.a He.lene klingt auch sehr schön und stimmig und flüssig, durch das wiederholte e- und l-Motiv.

    • Jan sagt:

      Ich schließe mich den Wünschen von Herzen und dem Urteil über den Namen mit großer Überzeugung an. Alles Gute Euch!

    • elbowin sagt:

      Gratuliere, und Aaaaalles Gute Euch!

    • Knud sagt:

      Herzlichen Glückwunsch! Schöner Name.

    • Maria Th. sagt:

      Herzliche Glückwünsche für die Familie, gute Namenswahl, damit wird die kleine Ella Helene im Leben gut zurechtkommen 🙂

      Ich hoffe, demnächst wieder mehr kommentieren zu können…

      Das ist erfahrungsgemäß wahrscheinlich erst einmal Wunschdenken 😀

    • Ayame sagt:

      Vielen Dank!

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