Promibabys Jax Llewyn, Ella Grace und Jim

Deutsche Promis verraten die Vornamen ihrer Neugeborenen relativ selten der Öffentlichkeit. Bei Sarah Connor habe ich den Eindruck, dass sie die Vornamen ihrer Kinder vor allem danach aussucht, wieviel Aufsehen sie in den Medien erregen. Ihr jüngster Sohn hat den Namen Jax Llewyn bekommen – heftige Ausprachediskussion in 3, 2, 1 Sekunden 😉

Seine Geschwister heißen Tyler Marc, Summer Antonia Soraya und Delphine Malou. Die durchschnittliche Kevinwahrscheinlichkeit aller Vornamen der vier Geschwister beträgt deutlich überdurchschnittliche 39 Prozent.

Die internationalen Stars sind meist nicht so vertraulich in Sachen Babynamen, weshalb es in dieser Rubrik vor allem Namen aus dem Ausland gibt. So hat das englische Ex-Spice Girl Geri Halliwell ihren Sohn Montague George Hector genannt.

Die amerikanische Schauspielerin Katherine Heigl ist Mutter eines Sohnes namens Joshua Bishop geworden. Der Junge heißt genauso wie sein Vater, der Musiker Joshua Bishop Kelley (genannt Josh).

Keshia Knight Pulliam war in den 1980/90er Jahren ein Kinderstar in einer TV-Serie; ihre Tochter hat sie Ella Grace genannt. (Ich glaube den Namen der Serie zu nennen ist inzwischen so verpönt wie „Du weißt schon wer“ bei Harry Potter beim Namen zu nennen.)

Weiterere Nachwuchsmeldungen aus den USA: Eissa heißt der Sohn der Sängerin Janet Jackson. Das schauspielernde Model Molly Sims hat den Namen Grey Douglas für ihren Sohn gewählt.

Zum Schluss noch ein Baby aus Europa: Das jüngste Kind des niederländischen Fussballers Klaas-Jan Huntelaar heißt Jim.

Autor:

Knud Bielefeld ist Vornamenanalytiker und erstellt Jahr für Jahr eine Auswertung der beliebtesten Vornamen Deutschlands.

41 Kommentare zu "Promibabys Jax Llewyn, Ella Grace und Jim"

  1. Jan sagt:

    Zum Schluss noch ein Baby aus Europa: Das jüngste Kind des niederländischen Fussballers Klaas-Jan Huntelaar heißt Jim.

    Warum nicht Jim-Klopp?

    Na, was soll man von einem Klaas-Jan schon erwarten? 😉

    Hö. Sehe gerade auf Wikipipi, daß der angeblich Dirk Jan Klaas Huntelaar heißen soll… Das läßt hoffen.

  2. Ayame sagt:

    Ja, die Stars haben schon teilweise einen recht ausgefallenen Geschmack. Ich hoffe nur für die armen Kinder, dass sie nicht allzusehr gehänselt werden.

    Jax Llewyn würde ich „Dschäcks Luuuin“ aussprechen.
    Hieß nicht der Darsteller von Q in den alten James Bond Filmen Desmon Llewellyn? Ich glaube Llewellyn sprach man auch „Luuin“ aus.

  3. Tilda sagt:

    Ich würde das Connor Baby ungefähr Jäcks (so wie Jää und dann den „chs“ Laut aus „Dachs“ oder „Fuchs“) und „Chuellin“ (dieses LL ist ein walisischer Laut der eine Art Pfeifen ist. Die Zunge wird oben gegen die Zähne gepresst wie beim normalen L, aber dann lässt man die Luft schnell aus dem Mund strömen. Dabei entsteht etwas ähnliches wie ein stimmloses S oder Ch)

    • Rebecca Sophie sagt:

      Meinst du denn, dass die Mutter walisisch kann? 😉

    • Ayame sagt:

      Das würde ich ja mal zu gerne hören. 🙂

    • Jan sagt:

      Ich auch… Wenn ich versuche, das nach der Anleitung auszusprechen, kommen nur Geräusch raus, die auch aus einem Verdauungstrakt stammen könnten. ;-/

      Dieses walisische Doppel-l kennt man ja im Deutschen eigentlich nur von Lloyd. Sei es wegen David Lloyd George, sei es wegen der Verkehrsgeschichte (Norddeutscher Lloyd, Lloyds of London, Hapag-Lloyd). Und da (also hier) spricht sich das eben auch einfache als /leut/ aus…

      Ich bin mir sicher, daß sich die Mutter (wer auch immer diese Sarah Connor sein mag) dieses Ll in Llewyn als „englisches L“ gedacht hat.

    • Knud sagt:

      Danke für die Anleitung. Vielleicht hat Sarah Connor die ja gerade gelesen und übt schon 🙂

    • Leon sagt:

      Mein Aussprachetipp wäre auch „Dschäcks Luin“

      Llewellyn wird in aller Regel „Luellin“ ausgesprochen, obwohl die eigentlich korrekte Aussprache so ist wie von Tilda beschrieben – aber das dürfte für alle, die keine walisischen Muttersprachler sind, schlicht nicht zu bewerkstelligen sein – klingt beim Versuch dann halt nach akutem Erstickungsanfall…

    • Jan sagt:

      wer auch immer diese Sarah Connor sein mag

      Gestern vormittag in der Üstra (dem hiesigen ÖPNV): Ein Mann mir gegenüber liest schamlos öffentlich die Bildzeitung und hält mir die Schlagzeile ins Gesicht:

      Sarah Connor: Spaziergang mit dem kleinen Jax

      Ich weiß immer noch nicht, wer Sarah Connor ist, aber Mutter und Kind scheinen wohlauf zu sein, und das ist ja das wichtigste. 🙂

    • Maria Th. sagt:

      Falls du es wirklich nicht wissen solltest, Jan, wer sie ist (ich habe das bisher für eine Koketterie deinerseits gehalten 😉 ):
      Google mal „Sarah Connor brüh im lichte “

      Sarah Connor hat 2005 (?) beim Fußballspiel die Hymne gesungen und vor Aufregung statt „Blüh im Glanze…“ BRÜH IM LICHTE… gesungen und hat sich damit ein unsterbliches Fettnäpfchen eingehandelt 😀

    • Jan sagt:

      Maria Th.,

      zum Thema Koketterie: Also gut, ich geb zu, vor meinem Eintrag von 7:36 eben doch gegoogelt zu haben und daher doch so halbwegs ins Bild gesetzt worden zu sein. „Aha. Gel-Lippen. Ausgestopfte T*tten. Soul. Delmenhorst. Haben wir also wieder mal nichts Nennenswertes verpaßt.“

      Es stimmt aber wirklich, daß ich den Namen vor der Lektüre des Haupt-Blog-Eintrages vom 24.1. noch nie gehört hatte. Ich war dann halt wirklich wegen dieser unfreiwilligen Bildzeitungslektüre in den U-Bahn aufmerksam geworden: „Aha, offensichtlich kennt das Volk die.“

    • Knud sagt:

      Ehrlich gesagt waren mir viele der Prominenten aus dieser „Promi-Kindernamen“-Reihe vorher unbekannt. Eine Erwähnung in der Klatschpresse reicht aber aus, um hier aufgenommen zu werden, die Einstiegshürde liegt nicht sehr hoch.

    • Rebecca Sophie sagt:

      Ich kannte Frau Connor übrigens auch nicht, den Namen hatte ich schon mal gehört aber nehr auch nicht.

  4. Jan sagt:

    Joshua Bishop

    Meine Güte, alle Höllenpfühle tun sich auf: Joshua Nkomo und der „Bischof“ Tutu.

    In vuur en bloed vind ek my nou
    Soos elke boer en kind en vrou
    ’n Oormag kwyl nou oor ons land
    Staan gewapen tot die tand

  5. Tilda sagt:

    Okay, das mit dem akuten Erstickungsanfall akzeptiere ich.
    Ich hatte vor Jahren wegen eines längeren Aufenthalts in Wales versucht die Ausspracheregeln zu lernen. Sehr schwierig… und nur die berühmten Doppelbuchstaben sind im Gedächtnis geblieben.

    Das hier fand ich gerade bei Youtube.
    https://m.youtube.com/watch?v=W3vTX-iDNwA

    Die Verwechslungsgefahr mit Sue-Ellen (hieß nicht eine bei den Waltons so) finde ich klasse.

    • Jan sagt:

      Die Verwechslungsgefahr mit Sue-Ellen (hieß nicht eine bei den Waltons so) finde ich klasse.

      Das war eine von den älteren Schwestern, oder nicht? Also die mit den roten Haaren, Sommersprossen und den etwas schmalen Augen?

      Hilfe, wenn ich ich ein Mädchen geworden wäre, hieße ich Esther. Also wie Oma Walton, und das hätte mir in meiner Kindheit in den 70ern einigen Spott eingebracht. :-/

      Danke für den Versuch, das mit dem LL phonetisch zu erklären! 🙂 Morgen versuche ich das nochmal! 🙂

    • Bonaventura sagt:

      Sue-Ellen verbinde ich eher mit Dallas.

      (Da fällt mir immer sofort Ponkies wohl kürzeste TV-Kritik aller Zeiten ein: ‚Sue-Ellen säuft wieder‘)

    • Maria Th. sagt:

      Die Waltons habe ich nicht oft gesehen. Aber hieß die nicht Mary-Ellen?
      Suellen hieß die jüngere Schwester von Scarlett O’Hara aus Margaret Mitchells „Vom Winde verweht“.(Die jüngste der drei O’Hara-Töchter war Carreen).

    • Ayame sagt:

      Danke für das Video. Da werde ich wohl seeeehr lange üben müssen… 😉

    • Jan sagt:

      Ich hab mir das jetzt auch mit Interesse angeschaut und fühle mich belehrt. (Obwohl der Lehrer nicht unbedingt vertrauenswürdig aussieht. 😀 )

  6. Tilda sagt:

    Für Dallas hin ich zu jung. Auch die ach, so liebevolle Familie Walton kenne ich nur als Wiederholungen. In der 80zigern bin ich über die Sendung mit der Maus nicht hinausgekommen.

    • Jan sagt:

      Die Waltons und Dallas hatten aber in den 70ern/80ern eine andere Qualität. Die Waltons (wie auch Bonanza) waren eine Vorabendserie, die auch Kinder problemlos gucken durften.

      (Der Darsteller des John-Boy hat dann nochmal den Ich-Erzähler in dem Neuverfilmung von „Im Westen nichts Neues“ gespielt. Ich weiß noch, wie kurios ich das als ganz junger Mann gefunden habe.)

      Dallas (und etwas später Denver Clan) waren damals „verruchter“, sozusagen ein Ausbund von Dekadenz, Modernität und Schläue. Der beginnende Neoliberalismus, wenn man so will. Das lief auch später im Fernsehen, erinnerlich Dienstags abends um 21:00. „Gott sieht alles – außer Dallas.“, sagte man damals.

      Nochmals: Die Bemerkung zu Deinen Aussprache-Erläuterungen war nicht böse gemeint. 🙂

    • Tilda sagt:

      Jan, alles okay! 😉
      Ich glaube, du meinst „Erin“ von den Waltons. Die anderen Töchter hießen Mary-Ellen und Elizabeth (Ein E-Wurf ;-)) ). Aber das weiß ich auch erst wieder durch einen Blick in Wiki. Sue-Ellen ist also keine Walton, sondern nur Dallas. Mea culpa…

      Nein, auch ich glaube nicht ernsthaft, dass Frau Connor die Original-Aussprache beherrscht oder von anderen erwartet das Kind so zu nennen. Aber bei so außergewöhnlichen Namen sollten die Eltern sich meiner Meinung nach schon die „korrekte“ Aussprache aneignen. Nicht belehrend gegenüber anderen, aber die eigene Aussprache sollte schon stimmen! Nichts ist nerviger als Eltern, die immer andere Menschen über die korrekte Aussprache belehren. Aber man gibt sich schon viel Blöße, wenn man die Originale-Aussprache nicht beherrscht. Ich kenne Leute, die eine Tochter Lina Malin genannt haben. Ganz in Astrid Lindgren Tradition. Aber sie sprechen Malin „Maliiin“ und nicht schwedisch „Mo(r)lin.“ Sorry, aber das nervt mich.

    • Jan sagt:

      Zum ersten Absatz:

      Tilda, allens klor! Mögliche und unmögliche Mißverständnisse ausgeräumt. 🙂 Ich hatte, glaube ich, im Kopf Erin Walton und Elizabeth (also die Lütte) zusammengeschnitten… Meine Güte, es ist vierzig Jahre her, daß ich als kleiner Junge den Kram geguckt habe, brauche da nun auch Wikipedia und Google zur Gedächtnisauffrischung…

      Zum zweiten Absatz:

      Wenn man weder lehrerhaft noch trottelig wirken will: wäre es da nicht die einfachste Lösung, Namen zu vergeben, deren Aussprache im Deutschen einigermaßen unzweifelhaft ist? So schön denn die Urlaube in Schweden oder Irland sein mögen.

    • Rebecca Sophie sagt:

      Jan beim zweiten Absatz schließe ich mich dor vollkommen an.
      Nur bei Malin bin ich mir nicht so sicher, die habe ich schon so oft deutsch gelesen, dass es für mich normal wirkt. Und ohne Kringel ist es ja auch keine Mo(r)lin. Und genau aus dem Grund würde ich einfach Magdalena wählen, die ich dann immer noch Maliin rufen kann wenn es mir gefällt ohne damit irgemdwas falsch zu machen.

    • Tilda sagt:

      Auch meine volle Zustimmung zu dem zweiten Absatz. Es muss ja nicht jeder Karl oder Friedrich heißen, aber so einige Namen aus anderen Sprachen z.B. Kjell (Schiell oder Ki-ell oder wie jetzt) würde ich als belastend empfinden als Kind.

  7. Tilda sagt:

    Meine Aussprache von Malin ist durch die Saltkrokan Reige von Astrid Lindgren geprägt. Und dort wird es ohne Kringel geschrieben.
    Hier zwei Filmausschnitte mit dem Namen (deutsche und schwedische Fassung)
    https://m.youtube.com/watch?v=T5VOmsB4M7s
    https://m.youtube.com/watch?v=od2X8GgkBP8

    • Rebecca Sophie sagt:

      Oh du hast recht.
      Saltkrokan habe ich zwar einmal gelesen, aber alles wieder vergessen, ich könnte dir nichtmal die Namen der Personen nennen.

    • Leon sagt:

      Im Schwedischen wird a ohne Kringel meines Wissens als ein sehr offenes o ausgesprochen – mit Kringel wäre es ein geschlossenes o (Målin würde sich also nicht Morlin, sondern Moolin sprechen).
      Ob es den Namen „Maaliin“ per Definition überhaupt geben sollte – keine Ahnung. Dass es ihn gibt, steht wohl außer Frage.

    • Jan sagt:

      Zufallsfund im Netz:

      Det er bedre å gå på ski og tenke på Gud enn å gå i kirken og tenke på sport.

      Wow, sooo viele Kringel-a’s! 😀 (Ist aber wohl dänisch/norwegisch, nicht schwedisch.)

      Ist von Fritjof Nansen (den Vornamen hatte wir hier ja auch gerade) und soll angeblich/vermutlich heißen: „Es ist besser, Ski zu laufen und an Gott zu denken, als in die Kirche zu gehen und an Sport zu denken.“

    • Mareike sagt:

      Ich kenne die Saltkrokan-Filme auch und daher auch die schwedische Aussprache Malin=Mohrlin. Malin schreibt man aber ohne Kringel. Ich kenne eine deutsche Malin, die mit Betonung auf dem a ausgesprochen wird, also „Maalin“. Die Betonung „Maliin“ gibt es aber auch. Mir wäre das zu kompliziert, obwohl mir der Name vom Schriftbild her gefällt und ich die Aussprache „Maalin“ für ein deutsches Mädchen in Ordnung finde.

  8. Gaya sagt:

    Das Kind von Sarah Conner mit dem Namen Delphine trägt den Nachnamen des Vaters, Fischer.
    Somit heißt die kleine also Delphine Fischer…finde ich furchtbar

    • Ja finde ich auch problematisch, überhaupt Delphine ist nicht mein Ding Zuviels Flipper-Assoziationen

    • Jan sagt:

      Sardinia Tonno. Cabella Jaumann. Fogosch Zander. Fischel Barschowitz. Sharky Hareng. Fellchen Boddensee. Stella Maris. Haddock Rauch. Salmon Suleiman Petersfisch. Peter Mann. Pangasia Tellapia Müller. Ross Tock.

      😉

    • Jan sagt:

      Gna, ich hab mir die Nachnamen Köhler und Pollack entgehen lassen, obwohl das so naheliegend gewesen wäre. :-/ 😉

      Also:

      Panada Pollack und Kurt (aka Kuddel) Köhler

  9. Mareike sagt:

    Jax Llewyn
    Ich befürchte, dass so ein Promi-Kindername Nachahmer findet. Den ähnlich klingen Jack gibt es ja schon ab und zu mal. Auch die Namen der anderen Connor-Kinder regen dazu an verrückte Namen zu vergeben. Aber Sarah Connor ist nicht die Einzige, die mit den Namen ihrer Kinder Aufsehen erregen will. Immer wieder tauchen die Namen von Promi-Kindern in der Klatschspalte auf.

    Promi-Kinder machen einen Namen bekannt und es können Mode-Namen daraus entstehen z. B. Noah und Elias (Söhne von Boris Becker), Leni (Heidi Klum), Emma (Til Schweiger) … die Liste ließe sich fortsetzen. Ich hoffe mal, dass Jax kein Mode-Name wird.

    • Jan sagt:

      Ich habe im „Social Media“ gelegentlich Jacs als Vornamen gesehen, und zwar als Eigenbezeichnung von US-Amerikanern. Ich weiß freilich nicht, ob das jeweils ein wirklicher Vollname, eine Kurzform für irgendwas (James?) oder einfach ein erfundener Netz-Nick war. Jedenfalls fand ich es erstaunlich, weil es so nahe an Jack ist, aber eben doch irgendwie komplett anders – und weil das -s im Englischen eben auch diese Genitiv-Bedeutung hat. Ich würde aber fast vermuten, daß die kuriose Sarah Connor, und sei es auf Umwegen, den Namen eben auch im Netz aufgeschnappt hat.

    • Rebecca Sophie sagt:

      Oder Jaxon – eine Form von Jackson, was ja wiederum von Jack kommt – abgekürzt hat, das würde ich jetzt für wahrscheinlicher halten.
      Bei Jaxon habe ich immer Ölkreiden zum Malen im Kopf, in dem Zusammenhang aber deutsch gesprochen.

    • Jan sagt:

      Wie ist denn eigentlich nun die Ableitung im Englischen?

      Iacobus.

      Daraus wird James, klar. Kurzform Jack.

      Aber der Nachname Jackson ist doch auch uralt und traditionell, oder nicht? Vgl. z.B. diesen Früh-Trump Andrew Jackson in den 1830er Jahren.

      Oder kommt Jack im Englischen doch von John? Also wie „Jack“ für John F. Kennedy?

      Et qu’est ce qu’on fait avec Jim?

      Und dann Jacs. Oder Jax. Oder sonstwas.

      Gna, sollen sich diese Scheiß-Amis und ihre Knechte in Deutschland halt anständige Vornamen zulegen. :-/

    • Rebecca Sophie sagt:

      Jack kommt meines Wissens von John, auch wenn es natürlich mehr nach Jacob klingt, aber das wäre dann eher Jake.

    • Leon sagt:

      Ich kenne Jack auch als Koseform von John (obwohl ich den Sinn darin, einen Einsilber auch noch „abzukürzen“, nicht ganz verstehe).
      Prominentes Beispiel: John F. Kennedy, im Privatleben „Jack“

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