
Als ich etwa neun Jahre alt war, beschloss ich, die erste Päpstin zu werden. Wieso sollten nur Männer den obersten Posten innerhalb der katholischen Kirche bekleiden dürfen? Das fand ich einfach unfair.

Als ich etwa neun Jahre alt war, beschloss ich, die erste Päpstin zu werden. Wieso sollten nur Männer den obersten Posten innerhalb der katholischen Kirche bekleiden dürfen? Das fand ich einfach unfair.

Ich liebe es, über Namen zu schreiben, finde in den letzten Monaten aber einfach nicht die Zeit dazu. Aber jetzt habe ich Ferien (ich weiß nicht, wer sich darüber mehr freut, meine Schülerinnen und Schüler oder ich) und komme mal wieder dazu. Juhu!

Ich liebe die Adventszeit. Die Luft riecht nach Schnee, Tannenzweigen und Plätzchen. Kerzen brennen, Weihnachtslieder sind überall zu hören und ich werde wieder zum Kind, das die Schrecken der Welt noch nicht so ganz kennt. Und gerade in unserer heute so unruhigen und ungewissen Welt schadet die Rückbesinnung auf den Kern von Weihnachten absolut nicht: Wunder und Hoffnung können an den unwahrscheinlichsten Orten geschehen.

Meine Vorliebe für Friedhöfe sollte inzwischen bekannt sein, immerhin ist dies hier mein fünfter Artikel in dieser Reihe (und damit meine bisher längste *freu*).

Alles begann mit den Babynamen. Also nicht irgendwelchen, sondern den Babynamen der Woche 03/24. Also einem Babynamen: Amy Simone Monika. Und nein, es geht nicht um die eigenwillige Kombi oder die Tatsache, dass Zweit- und Drittname sich die Silbe „mon“ teilen oder darum, dass ich kein Fan von Nachbenennungen um jeden Preis bin. Darüber habe ich ja bereits an anderer Stelle geschrieben.