Das Vornamen-Jahrbuch für 2016/2017

Der Name soll ein Leben lang halten – die aktuelle Bestandsaufnahme:

Cover Namen-DeutschlandVornamen prägen ein ganzes Leben: Was ist am besten für mein Kind? Nie zuvor hatten werdende Eltern so viele Möglichkeiten, Namen für ihr Baby zu suchen, auf Widerhaken abzuklopfen, zur Diskussion zu stellen: Das Internet trägt zur Verwirrung bei. Manche Eltern vergeben einen Namen, den sie für weitaus seltener halten, als er es tatsächlich ist.

Viele Namenssucher sind zudem verunsichert und sehen nur noch Nachteile: Dieser Name könnte verulkt werden, jener klingt zu ähnlich wie der des Nachbarkindes, ein weiterer rutscht womöglich demnächst in die Kevin-Schiene und fällt Lehrern unangenehm auf …

Dieses Jahrbuch bietet aufschlussreiche Statistiken – die umfassende Auswertung der beliebtesten Vornamen Deutschlands – sowie ein Kaleidoskop von aktuellen Texten und Schlaglichtern: Unterhaltendes, Ratgeber und Anregungen zum Weiterdenken für eine so wichtige Entscheidung.

Na sag: Wie soll es denn heißen?: Die beliebtesten Vornamen der Deutschen – Das Jahrbuch für 2016/2017 (Amazon Partnerlink)
Klappenbroschur, 13 x 23,5 cm, 144 S., 12,95 €
Autoren: Annemarie Lüning & Knud Bielefeld
Verlag: vitolibro
ISBN 978-3-86940-018-1

Die beliebtesten Vornamen der Norddeutschen

Für die werdende norddeutsche Mama und alle, die mitreden wollen:

Cover Namen-NorddeutschlandEs gibt diverse Namenslisten für ratsuchende Eltern – noch nie jedoch gab es eine Zusammenstellung aus und für Norddeutschland.

Der Namensforscher Knud Bielefeld, der alljährlich die beliebtesten Vornamen Deutschlands ermittelt, und die Autorin Annemarie Lüning, beide überzeugte Schleswig-Holsteiner, beleuchten hier weit über hundert Jungen- und Mädchennamen. Bei der Auswahl ließen sie sich davon leiten, welche Namen Nord-Kinder in den letzten Jahren tatsächlich bekamen. Friesische oder skandinavische Spezialitäten finden sich ebenso wie Namen, die von ihren Ursprüngen nicht nordisch sind, in diesen Bundesländern aber auffällig oft vergeben werden.

Dies ist kein nüchternes Lexikon, sondern eine abwechslungsreiche, unterhaltsame Lektüre, randvoll mit Tipps, Erfahrungsberichten von Namensträgern und Eltern sowie interessanten Statistiken, die es sonst nirgendwo gibt.

Von Finn und Finja, Freya und Fritz: Die beliebtesten Vornamen der Norddeutschen (Amazon Partnerlink)

Klappenbroschur, 13 x 23,5 cm, 144 S., 12,95 €
Autoren: Annemarie Lüning & Knud Bielefeld
Verlag: vitolibro
ISBN 978-3-86940-017-4

Babynamen der Woche 16/2016

Aarus * Arbian * Lorian * Numi * Qais * Rory * Aiven Julian * Akosh Robert * Alexander-Kevin-Fadil * Alfons Andreas * Anjo Leopold * Bellamy Udo * Bero Wilhelmus * Castiel-Joel * Eddie Kirika Wanja * Kubilay Jakub * Luan Walter * Luis Neville * Maxim Miko Manfred * Narik Jaron * Rheneas Gabriel * Stuart-Dieter * Tede Fenno * Vedran Leon * Wilhelm Felten

Anea * Aurena * Envee * Juella * Lanika * Lenabella * Lethje * Morea * Nima * Phoeneana * Sarena * Somaya * Arianna Amara * Ayla Danai * Evanna Sera * Fiene Traudel * Ikea- Valentina * Lily Eivissa * Mia Verzasca * Miagh-Kayligh * Mina Tharyce * Nusha Tabea * Wanja Hilda

Zwillinge

  • Thies & Tara
  • Noel & Noelja
  • Klea & Luis
  • Catarina & Leonel
  • Fynn & Thorin
  • Lucas Stjepan & Elias Nikola
  • Moritz & Mika
  • Zoé Elisabeth & Léona Janett
  • Leanne & Emilia
  • Jette Marie & Rosa Amelie

Diese Ausgabe der Babynamen der Woche wurde von Jana Z. zusammengestellt.

Ein besonderer Fall von Namenänderung: Ordensnamen

Von Lisa Lenort

Beim Eintritt in ein Kloster beginnt ein neuer Lebensabschnitt, man geht einen neuen Teil auf dem Weg der Nachfolge Christi. Damit verbunden sind Veränderungen des bisherigen Lebens. Man wendet sich vom bisherigen weltlichen Leben ab und wird in die Glaubensfamilie des Klosters aufgenommen. Die Zeremonie, die eine Christin zur Nonne macht, nennt man Einkleidung, die Anwärterin erhält dabei ihre Gewänder und auch einen neuen Namen. Dieser neue Name gilt als Zeichen für den neuen Lebensweg und verdeutlicht die Verbundenheit zum geistlichen Leben.

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(Ehemals Dieter) Moor: Meine Frau sagt nicht Max zu mir

(ots) – Der Moderator Max (ehemals Dieter) Moor wird auch zwei Jahre, nachdem er einen neuen Vornamen angenommen hat, von seiner Frau noch nicht „Max“ genannt: „Dieter sagt sie nicht mehr, aber Max so ziemlich als Einzige auch noch nicht. Es fällt Ihr echt schwer,“ sagte Moor der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ und fügte zur Begründung hinzu: „Diese Überwindung zum ,Ich liebe Dich, Dieter‘ war dann ja umsonst, das tut weh. Aber Sie kann sich ja in Worte wie Schatz oder Liebling flüchten.“

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