Babynamen der Woche 41/2019

Logan Jeffrey * Elaine * Levi Mio * Lea Elsa * Julien Aiden * Lucy Mia * Miriam Tabea Melina * Naela * Aaliyan * Lejan * Angelina-Maria * Miro Constantin * Matheo Rainer * Erna Roswitha * Marit Sinja * Mona * Enisa Anna * Liam Alan * Sanije * Ailina * Lenja Johanna * Skye Mina * Toscha * Rune Kristian * Alma Lykka * Fiona Helena * Madeleen * Suna Caecilia * Djadi * Tomte Jan


Babynamen der Woche


Die „Babynamen der Woche“ – das sind schöne, furchtbare, normale, exotische, verrückte, lächerliche, populäre und ungewöhnliche Vornamen von Neugeborenen der letzten Tage. Handverlesen vom Team dieses Blogs und überhaupt nicht repräsentativ. Verzeichnis aller bisherigen Babynamen der Woche

31 Gedanken zu „Babynamen der Woche 41/2019“

  1. Wahlpflicht:
    Miriam Tabea (ohne Melina)
    und Lenja Johanna
    oder
    Mona und Marit (ohne Sinja)

    Wahlpflicht geschüttelt:

    Liam Kristian, wobei ich Christian schreiben würde.

    Ansonsten gefallen mir noch:
    Maria
    Lea
    Jan
    Elaine

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  2. Wahlpflicht-Spiel:
    Miriam Tabea Melina
    und
    Miro Constantin.

    Mir bislang als Vornamen unbekannt:
    Aaliyan (Junge? Aussprache Alijan, 1. Silber betont?)
    Naela (Mädchen? Aussprache Na-eela oder Najla?)
    Lejan (Junge? gesprochen wie geschrieben?)
    Ailina
    Toscha (Mädchen?)
    Djadi (Junge? Aussprache Diadi oder Dschadi?)
    Madeleen (Aussprache wie geschrieben, Endsilbe betont?)

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  3. Wahlpflicht
    Miriam Tabea Melina * der Name fließt. Melina ist mir aber zu 0815 MaMiMe- plus la-le-lu.
    Marit Sinja * auch wenn ich nur Sinje bzw. Signe kenne. Ich hab letztens gerade herausgefunden, dass Sinje und Signe verschiedene Bedeutungen (kleine Sonne bzw. Sieg) haben. Marit mag ich, ebenso wie Berit, weil es ein Mädchenname nicht auf -a oder -e ist.
    Alma Lykka * Alma und Alva sind derzeit gerade die modisch-bullerbüschen Geheimtipps, oder? Lykka ist ein elegante Variante „Lücke“ zu umgehen, erinnert mich vom Schriftbild an Hygge (was auch langsam aber sich ausgelutscht ist).
    Miro Constantin * Rufname Constantin – ist der eigentlich durch seine Länge nie nach unten durchgerutscht? Das ist fürmmich seit Jahrzehnten ein Schnöselname, und einen Konstantin mit bildungsfernen Eltern ist für mich irgendwie unvorstellbar. Bei Miro klingt immer das -slav Klose mit. Mira wirkt vollständig, Miro nicht.

    Wild geschüttelt
    Alma Johanna
    Marit Anna C[…]ecilia

    Mein Senf
    Aaliyan * sollte ein Mädchen werden
    Sanije * wirkt wir Sanjay, Sinje und Sahnetörtchen in einem. Wirkt für mich unbekannt.
    Unnötig komplizierte Schreibweisen mit z.T. fraglicher Aussprache: Ailina * Skye Mina * Madeleen * Suna Caecilia *

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    • Lykka … erinnert mich vom Schriftbild an Hygge

      Da ist was dran. Im Marketing war ja auf einmal alles hygge – möglich, das im Fahrwasser auch der Name Lykka (beziehungsweise mehr noch Lykke) immer beliebter wird.

  4. Elaine – ich habe gestern fast den ganzen Tag an diesen Namen gedacht, und in Verbindung damit an den Film „Die Reifeprüfung“ mit Dustin Hoffman. Ich bin baff, dass der Name hier heute auftaucht! 🙂 Ich habe durch den Film eine schöne Assoziation mit „Elaine“ und finde den Namen sehr schön. Es könnte hierzulande gut sein, dass es zu Unsicherheiten bzgl. Aussprache- und/oder Schreibweise kommt. Trotzdem: ich kann es gut nachvollziehen, dass man den Namen toll findet und ihn vergibt. Mir gefällt auch, dass er alleine steht. Elaine ist eindeutig mein Lieblingsname aus dieser Auswahl.

    Der zweite Platz von den Mädchennamen geht an Fiona Helena. Dann bin ich unsicher: Trotz der befremdlichen Schreibweise vielleicht Madeleen.

    Die Top-3 der Jungennamen:

    Das geht einfach nicht ohne zu mogeln: Ich picke mir einzelne Namen raus:
    Jan, Matheo, Julien oder Alan.

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    • Im Englischen gehört Elaine zu meinen absoluten Lieblingsnamen–wahrscheinlich so auf Platz 6, nach Mary, Mildred, Vanetta, Beulah und Wenonah.

      Kannte in Deutschland schon in meiner Kindheit eine deutsche Elaine. Bedauerte immer, dass der Name mit deutschem I-Laut gesprochen wurde und dass auch die „laine“-Silbe ihre komplexe englische Klangfärbung im Deutschen verlor. Wenn ich den Namen im Deutschen hörte, empfand ich sofort den klanglichen Verlust gegenüber der englischen/amerikanischen Aussprache sehr stark. Aber im Englischen finde ich den Namen wirklich traumhaft.

    • Interessant! Einen Hinweis auf den Film habe ich jetzt in den Namenslexikons-Eintrag aufgenommen. Ich kannte Elaine bisher nur aus der Serie Seinfeld.

  5. Erna Roswitha klingt schön. Wobei ich Erna jetzt nicht so furchtbar mag, aber er ist vermutlich langsam wieder vergebbar – ähnlich wie Alma und Elsa. Enna Roswitha fänd’ ich moderner, aber nicht traditionell…

    Die restlichen Namen hauen mich nicht vom Hocker, allenfalls noch Lenja Johanna.

    Der Brüller: Julien Aiden. Und Madeleen.

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  6. Erna Roswitha–
    Erna finde ich schlicht und schön, und sehr traditionell. Es ist ein Pioniername–noch gilt er als altmodisch, könnte aber auf demselben Weg sein, den Frieda und Emma schon zurückgelegt haben, denn es ist ja auch ein auf A endender Zweisilber dessen Trägerinnen eher zur Uroma- als Omageneration gehören. Roswitha dazu ist sehr hübsch; auch Roswitha endet auf A und hat dadurch etwas Moderneres als z.B. Reinhild oder Gertraud. Die „Ros“-Silbe erinnert an Rosalie, was ja auch ein leicht in Mode gekommener Name ist. Somit hat die Kombi Erna Roswitha das Potenzial, in der heutigen Welt nicht als unmöglich betrachtet zu werden. Ich selber betrachte alte germanische Namen sowieso nicht als unmöglich–bring on the Waltrauds! Trotzdem ist es natürlich schön, wenn das Umfeld nicht zu viele modebedingte Vorurteile gegen den eigenen Namen hat. Somit ist Erna Roswitha eine gelungene Gratwanderung zwischen Tradition und heutiger Mode–natürlich mit mehr Tradition als Mode drin, was ich aber total gut finde.

    Klanglich gefällt mir das Helle am E-betonten Erna und das Interessante an der bunten Klangfolge Roswithas. Auch die Kombi von schlichtem Erstnamen und ausladendem Zweitnamen finde ich passend. Insgesamt eine ganz wunderbare Kombi!

    Miriam Tabea Melina–
    Die Kombi finde ich recht sympathisch. Miriam ist ein schöner biblischer Name, der mit seiner ungewöhnlichen „am“-Endung erfrischend wirkt. Tabea ist auch hübsch und passt schon ganz gut zu Miriam; Melina ist dann der blumige Modename, der das Ganze noch mit einer neuen Note abschließt. Dabei ist es wichtig, dass Melina sich klanglich durch gemeinsame Laute and die beiden vorhergehenden Namen anlehnt, sonst viele dieser Drittname zu sehr aus der Reihe.

    Mona–
    Kann mir nicht helfen, ich denke einfach an englisch „to moan.“ Wenn diese Assoziation nicht wäre, fände ich den Namen ja eigentlich hübsch. Monika ist mir lieber.

    In Rumänien gibt es die heutzutage als altmodisch empfundene Kombi Monalisa–ja, tatsächlich, in Rumänien wurden Mädchen nach dem da Vinci-Gemälde benannt.

    Fiona Helena–
    Wie sprecht Ihr Helena aus? Für mich ist das nur schön, wenn es Hellänna gesprochen wird. He-leh-na finde ich fürchterlich, um ehrlich zu sein. Dabei mag ich He-leh-ne durchaus–aber nicht He-leh-na.

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    • Zu Erna Roswitha muss ich meinen Senf zu deinen Ausführungen einfach dazugeben…

      Erna ist ein schlichter Name und sehr traditionell, das stimmt. Ich kann mir allerdings ein Revival einfach nicht vorstellen, dafür ist er doch zu sehr als Name einer Witzfigur in den Köpfen präsent. Wenn es wenigstens in den Witzen Ernachen analog zu Fritzchen gewesen wäre, dann wäre die Assoziation deutlich schwächer, aber so…

      Roswitha kenne ich nur mit kurzem o und bin daher bei Pferden und nicht bei Rosen. Ich spreche auch das R anders als bei Rose, lieblich ist echt was anderes. Wahrscheinlich trägt dies dazu bei, dass ich die Silbe Er- des Erstnamens alles andere als ideal dazu finde.

      Der Kombi Erna Roswitha kann ich wirklich nichts abgewinnen. Anna Roswitha – das hätte aus meiner Sicht was, wenn Familienmitglied Roswitha unbedingt geehrt werden soll. Da steht das Bunte und Starke von Roswitha in einem ganz anderen Licht.

    • Erna Roswitha
      Ich kann mich nur neuhier anschließen, ich kann mir auch nicht vorstellen, dass Erna ähnlich beliebt wird wie Emma. Ich habe auch noch diese Klein-Erna-Witze im Kopf, die du Mark, vermutlich nicht kennen kannst. Erna ist bei mir dadurch negativ besetzt. Dagegen ist Emma ganz anders, zum Beispiel denke ich an die Schauspielerin Emma Watson, die auch zur Beliebtheit des Namens beigetragen hat. Erna fehlt so ein junges Namensvorbild.

      Roswitha gefällt mir auf jeden Fall besser als Erna. Es könnte hier eine Nachbenennung sein. Roswitha finde ich persönlich gar nicht so schlecht. Wahrscheinlich ist es aber noch zu früh für ein Comeback. Die Roswitha, die ich kenne, ist Anfang 50.

      Helena
      Da meine Tochter so heißt, spreche ich hier aus Erfahrung. Ich spreche den Namen „Hellena“ mit kurzer Betonung auf dem ersten e. Die allermeisten rufen sie auch so. Ganz selten sagt auch jemand „Helehna“ zu ihr, was aber auch nicht weiter schlimm ist. Von Freunden wird sie ja manchmal auch Lena genannt.

    • Hmmm, an Klein-Erna aus den Witzen hatte ich nicht gedacht. Muss man aber, glaube ich, auch nicht. Fritz finde ich auch vergebbar, trotz Fritzchenwitze. Auch wenn es Klein-Erna-bedingte Hänseleien geben sollte; das muss, glaube ich, nicht vernichtend sein und kann überstanden werden. Kennen Kinder die Klein-Erna-Witze überhaupt noch?

      Ein Revival steht nicht unbedingt an; ich sehe lediglich die Möglichkeit. Glaube nicht, dass der Erfolg dem von Ida, Emma und Frieda gleichkommen würde. Kann mir allerdings vorstellen, dass der Name Erna mit der Zeit „akzeptabel“ wird, ähnlich wie vielleicht Gerda, was sicher auch kein Schlager werden wird, aber hier in den Namen der Woche eben doch ab und zu vorkommt und sich als wieder akzeptabler Name anzukündigen scheint.

      Roswitha–die Erstsilbe ist natürlich nicht so sanft wie bei Rosalie, trotzdem wirkt sie, glaube ich, femininer und moderner auf heutige Menschen als beispielsweise das „Ger“ in „Gertraud.“ Der Name Roswitha–auch mit dem schönen „witha“ am Ende–kommt mir schon vor, wie einer der wenigen weiblichen germanischen Namen, die heute relativ gut ankommen könnten, nicht als Modenamen, aber als akzeptierte Namen.

      Die Folge von ER und RO ist vielleicht nicht ganz ideal (ja, Anna Roswitha hat diesen Schönheitsfehler nicht), trotzdem empfinde ich das durch die Intervention der NA-Endung nicht als wirklich problematisch.

      Anna Roswitha finde ich ganz wunderbar, und ja, schon auch lieblicher als Erna Roswitha. Aber das etwas kantigere Erna hat für mich eben auch etwas und geht mit Roswitha als Zweitnamen auch ganz gut.

      Wollte mal alle Kritikpunkte auch für mich „durcharbeiten“, da mich die Kombi Erna Roswitha tatsächlich sehr interessiert. Fazit: gefällt mir nach wie vor. Und ein beschränktes Wiederkommen parallel zu Namen wie Gerda kann ich mir schon vorstellen. Aber ich glaube, Du hast insofern recht, dass es zum richtigen Modename nicht reichen würde. Was ich schade finde….

    • Die Hel-Namen sind aussprachetechnisch immer eine Herausforderung. Einzig Helene vielleicht, die habe ich bisher nur als Heeeleeene, wie die Fischer, vernommen.
      Helena kenne ich welche in verschiedenen Varianten, ich tendiere zu kurzen Vokalen.
      Bei Helen fällt es vielen schwer, das zweite E zu sprechen – es heißt „Hälänn“. Da es aus meiner Erfahrung oft zu Hell’n wird, ist es für mich einfach durch die Nähe zur englischen Hölle nicht vergebbar.

      Erna. Ich muss immer an die englische Aussprach denken. Es schwirrt mir von irgendwoher ein Mann im Kopf, der „Ernestine“ bzw. „Örnestiiin“ ruft. Ein komplett anderer Name als die deutsche Erna, oder norddeutsche „Eanå“. Zweiteres hätte was.

    • Ich glaube auch nicht, dass eine kleine Erna unter Hänseleien leiden müsste. Es machen die Assoziationen zu den Eigenschaften den Namen für mich selbst unvergebbar trotz Familienbezugs des Namens. Fritz hingegen hat noch viele andere Assoziationen und da die Witze sich auf Fritzchen beziehen, ist sie ohnehin schwächer.

  7. Nochmal zu Erna:
    Die heutigen Kinder kennen die Klein-Erna-Witze vermutlich gar nicht mehr. Und die anderen Kinder gehen meistens offen mit unbekannten Namen um. Vermutlich bekommt Erna auch gar keine Probleme mit ihrem Namen. Trotzdem wäre der Name nichts für mich, da ist mir Gerda gleich viel sympathischer als Erna.

    Wahlpflicht

    Miriam Tabea (Melina)

    Miriam und Tabea sind sehr schöne biblische Klassiker. Beide Namen würden mir auch für Geschwister gut gefallen. Aber auch in der Kombi hier gefällt mir das gut. Melina ist mehr ein Modename und paßt nicht so richtig da rein.

    Marit Sinja – auch ganz schön. Marit als Rufname gefällt mir. Aus Sinja würde ich gern eine Sonja machen. Aber als Zweitname geht auch Sinja und wenn es „kleine Sonne“ bedeutet, finde ich das sehr hübsch.

    auch schön:
    Mona
    Lucy

    wild geschüttelt:
    Helena Maria

    Ein Junge bleibt namenlos. Es ist nichts dabei für mich. Allenfalls Jan könnte ist mir vorstellen. Aber Jan Matheo oder Jan Miro wären auch Stilbruch, dann würde mir der Jan Luca aus der letzten Woche noch besser gefallen.

    Matheo Rainer – Rainer ist bestimmt der Opa. Dann würde Theo Rainer besser zusammen passen. Ich würde Matteo so schreiben.

    Lea Elsa – kann man machen, ist für das Kind in Ordnung. Für mich wäre der Name zu blaß, weil e-a E-a. Lea Elisa würde etwas mehr Klang in den Namen bringen.

    Miro Constantin – ich denke an den Künstler Miró oder an Miroslaw Klose. Naja, die Kombi kann man machen, ich würde sie allerdings nicht vergeben. Durch Constantin soll der Name klassisch wirken.

    Mona – ein hübscher kurzer Name, ich hätte ihr noch einen Zweitnamen gegeben.

    Lenja Johanna – in Ordnung, kann man machen. Ich bevorzuge aber doch Lena. Lenja wirkt so „aufgepeppt“. Lena ist zwar häufiger, kommt unter kleinen Kindern aber gar nicht mehr so oft vor.

    Madeleen – die Schreibweise empfinde ich als falsch. Wer Madeleine nicht schreiben kann, sollte besser auf Marlene oder Marleen ausweichen.

    Tomte Jan – Es klingt besser, wenn Jan vorne steht. Mit Tomte kann ich nichts anfangen. Tomte ist friesisch? Es klingt ein bisschen, als würde der kleine Tom gerade sprechen lernen. „Tom … te ….“

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    • Tomte ist die schwedische Bezeichnung für den Weihnachtsmann.
      Er sieht aber eher wie ein Wichtel aus, bei Interesse mal Tomte in die Google-Bildsuche eingeben.

    • Alle Name, die du gemäß deiner Aufzählung erwartest, sind bereits mehrfach in den Babynamen der Woche erschienen. 😉

    • In den Babynamen der Woche schon, aber nicht in den Top100, oder!? Ich bin ganz froh, dass das unterschiedliche alategorien sind und dadurch Aiden Julien und Toscha nicht all zu oft vergeben werden 😛

  8. Ich muss sagen, so richtig gefällt mir keine Namemskombi. Müsste ich mich entscheiden, dann fiele meine Wahl auf
    Levi Mio & Fiona Helena

    Einzeln mag ich (dann aber richtig):
    Maria – ein Klassiker, am besten kommt er als Erst- und Rufname zur Geltung
    Constantin – mal ein „standfester“ Jungenname mit ausnahmsweise mal mehr Konsonanten als Vokalen; hört man zur Zeit eher selten. Zudem ein Name mit Traditon
    Alma – hat was zartes im Klang und eine wunderschöne Bedeutung
    Caecilia (Cecilia) – hier gefällt mir vor allem das komplexe Klangbild

    Bei Sanije, Toscha und Djadi bin ich mir nicht sicher, welches Geschlecht jeweils dahinter steckt.

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  9. Sanije ist ein, ich glaube, albanischer, Mädchenname. Ich kenne eine Frau, die so heißt. Ich glaube, sie kommt aus dem Kosovo. Bosnien könnte auch sein.

    Djadi könnte auch albanisch sein, ich tippe auf Jungenname.

    Toscha – Russische Koseferm für Antonia? Wäre meine Vermutung.

    Sinja/Sinje sind laut meinem Namensbuch Koseformen für Gesine.
    Sünje ist die kleine Sonne und
    Signe der Sieg, wird aber meines Wissens auch Sig-ne ausgesprochen und nicht wie Sinje.

    Antworten
    • Okay, danke. Mit albanischen Namen habe ich mich bisher nicht auseinander gesetzt. Wird das j deutsch oder stimmhaft ausgesprochen?

      Wenn ich Toscha als russische Verkleinerung lese, dann denke ich eher an einen männlichen Toscha, abgeleitet von Anton (analog zu Sascha, als Verkleinerung zu Aleksander). Einfach, weil die russische Form für Antonia Antonina ist und daraus in der Regel die Kurzformen Tonja und Nina gebildet werden. Die mir geläufige Kurzform für Anton ist jedoch Antoscha oder Antoschka, Toscha ist mir bislang noch nicht untergekommen. Deshalb bin ich mir unsicher.

  10. Ich mag:
    Miriam Tabea Melina
    Marit Sinja
    Mona
    Lenja Johanna
    Fiona Helena (noch besser: Fiona Helene)

    Miro Constantin

    einzeln mag ich:
    Lea
    Elsa
    Erna
    Mina
    Alma

    Levi
    Jan

    Statt Enisa Anna hätte ich Anna Enisa flüssiger gefunden, allerdings finde ich Enisa interessanter, also als Rufname schon besser. Ich denke aber auch an „ein Nieser“, wobei sich diese Assoziation nicht sooo stark bei mir aufdrängt, dass ich den Namen immer noch ganz gut finde.

    Tomte ist für mich immer noch die Band. Später habe ich dann das Astrid-Lindgren-Buch kennengelernt. Als Vorname passt das für mich (noch) nicht.

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