Babynamen der Woche 23/2016

Magdalia * Lenya Loni * Nalani * Keno * Aaron Campos * Bero Vincent * Eddy Rene * Jaane * Emil Karl Heinz * Almut Margret * Fiete Jochen * Lya Malou Estelle * Ina Estelle * Jonne Tewe * Olivia Neva * Nevin Lewis * Klea * Delian Liam * Lönne * Michel Otto Jacob * Damon Otto * Tinka Elisa * Leeve Kjell * Samara-Joice * Ludwig Thomas * Eline * Eleyna-Ayline * Emma Ayleen * Kaspar Jakobus * Clara Ingeborg

Autor:

Knud Bielefeld ist Vornamenanalytiker und erstellt Jahr für Jahr eine Auswertung der beliebtesten Vornamen Deutschlands.

75 Kommentare zu "Babynamen der Woche 23/2016"

  1. Maria Th. sagt:

    Nur ganz schnell:
    Hoffentlich heißt der kleine Lönne nicht mit Nachnamen Berger 😀

    Der Rest folgt später.

    • Maria Th. sagt:

      Man könnte den Kalauer sogar noch weiter auf die Spitze treiben:

      Michel Lönne Berger 😀

  2. Jan sagt:

    Auch nur ganz schnell, ohne es später unbedingt näher ausführen zu wollen:

    Hingucker:

    Olivia Neva. Nevin Lewis

    Und ehe ein Soldat in die Newa gespuckt,
    Waren sie expropriiert.
    Und das war im Oktober, als das so war,
    In Petrograd in Rußland, im Siebzehner-Jahr.

    Also, Neva ist halt einfach der Fluß in der Stadt Leningrad.

    Samara-Joice. Samara hingegen ist eine Stadt an der Wolga, die auch was mit Lenin zu tun hat.

    Ludwig Thomas —> Felix Bavarius

    Clara Ingeb.org

    Fiete Jochen. Fiete Jansen und Aenne Harms. 🙂

    Horrido rundrum, allseits einen guten Start ins Wochenende und einmal mehr um Pardon für die nervtötend-naseweisen Kalauer.

  3. elbowin sagt:

    Ein paar kurze Meinungen

    Jonne Tewe * Täve würde ich eher mit ä und v schreiben (weil es von Gustav kommt), aber in Nordwestdeutschland ist das fonetisch schon richtig geschrieben
    Klea * Eine Kurzform von Theoklea? Der Name hat was, auch wenn ich an den grünen Klee denken muss
    Ludwig Thomas * Zu nah an Ludwig Thoma, das würde ich nicht so vergeben

  4. Vita sagt:

    …also ich muss schon sagen, als gebürtige Oberbayerin frage ich mich ernsthaft, welchen Geschlechts hier manche der Neugeborenen sind: Jaane? Jonne Tewe? Lönne? Einzig bei Leeve Kjell rettet mich der Zweitname, sonst hätte ich den Buben ernsthaft als Mädchen eingeordnet. Auch Jonne schien mir eher weiblich. Vielleicht liegt mein Unverständnis tatsächlich daran, dass mir diese Namen aus „meinen“ Breitengraden fremd sind.

    – Magdalia: hier ist mir die Aussprache nicht klar. Wie Magdalena, also „MagdaLIa“? Oder eher „MagDAlia“? Hm.

    – Ludwig Thomas: da stimme ich elbowin zu, gerade hierzulande denkt man da sofort an Ludwig Thoma, eher eine ungünstige Kombi.

    Ansonsten: schon einiges an Kopfschüttelpotential dabei. Einen Knoten in den Augen bekam ich bei Eleyna-Ayline, ich fürchte auch beim Aussprechen einen Zungenknoten. Die beiden „y“ sind für meinen Geschmack zu dominierend, aber gut.
    Ein wunderschönes Wochenende!

    • connywuuh sagt:

      Aleyna-Ayline: könnte türkischen Ursprung haben, ohne mich da näher auszukennen. ist nur so ne Vermutung.

  5. Dame-mit-Duden sagt:

    Sicher, dass es sich bei (Aaron) Campos nicht um einen Nachnamen handelt? Schließlich ist er spanisch/portugiesisch und dort trägt man auch immer mehrere Nachnamen.

    • Dame-mit-Duden sagt:

      Ich hab das betreffende Baby kurz gegoogelt und würde wetten, dass es sich um den portugiesischen Namen der Mutter als stummen Mittelnamen handelt (wie dort üblich).

    • Knud sagt:

      Nicht sicher, aber recht zuversichtlich. Der Familienname der Eltern war jedenfalls ohne „Campos“ angegeben.

    • Knud sagt:

      Einen „stummen Mittelnamen“ kann man in Deutschland aber doch nur als Vornamen eintragen lassen, oder?

    • Dame-mit-Duden sagt:

      Stimmt… also ein Fall von „eigentlich ein Nachname, aber gezwungenermaßen als Vorname eingetragen“.

  6. Ina sagt:

    Mich persönlich freut die Almut (auch wenn ich sie mit „th“ geschrieben hätte), was mich nicht freut, das ist für die Kinder vielleicht auch nervig dauernd buchstabieren zu müssen, sind die ganzen kreativen Schreibweisen.

    Mir gefallen die norddeutschen Namen, aber bei einigen muss ich auch über das Geschlecht rätseln.

    Karl Heinz hätte ich ohne den Emil vorher klasse gefunden, kenne auch Eltern, die Anfang des Jahres Karl-Heinz als Rufnamen vergeben haben. Finde ich bodenständiger als „Kalle“ (so kann er sich ja immer noch rufen lassen wenn er das wollen sollte). In meiner Familie gibt es jetzt einen neuen Wolfgang. Ist nicht unbedingt ein Lieblingsname von mir, aber ich finde ihn auch nicht so schlimm, dass ich mich fragen würde was die ihrem Kind angetan haben.

    Bei Michel Otto Jacob finde ich die Kombi gelungen, vorausgesetzt, dass der Michel wie Michael ohne das a gesprochen wird. Ich kenne auch Michaels, die sich nicht Micha oder Michi sondern Michel rufen lassen. Es könnte natürlich sein, dass ein eingetragener Michel dauernd, auch bei Behörden, protestieren muss „Ich heiße nicht MichAel!“

    • mm& mm&mm&mm sagt:

      Lach :0)

      einen Karl-Heinz im Jahr 2015 kenne ich auch.
      Karl-Heinz Mohammed Ali…
      Vermieter Opa Opa der türkischen/ arabischen Paars
      ….
      Und Deutscher…
      Lächeln 🙂 die Wohnungsnot ist in Stuttgart gross.
      Da muss man sich was einfallen lassen :0)
      LG
      M

  7. Mark sagt:

    Bero Wilhelmus hatten wir ja schon letztens–und nun Bero Vincent.

    Ist Bero tatsächlich auf bescheidene Weise im Aufschwung? Finde den Namen gut. Noch besser gefällt mir der alte Heiligennamen Adalbero.

    Vincent ist ja die internationale (niederländische, englische, usw.) Variante des in Deutschland traditionell eher als Vinzenz vorkommenden Heiligennamens. Bin immer für Verwurzelung in der eigenen Sprach- und Kulturtradition. Ansonsten ein schöner Name.

    Adalbero Vinzenz–über diese Kombi hätte ich Halleluja gerufen.

    Jonne Tewe hört sich cool an–hat echt Stil, irgendwie, und dazu flackert dann noch friesischer Lokalpatriotismus auf, was ich gut finde. Allerdings stimme ich mit Vita überein, dass dieser Junge in großen Teilen der Bundesrepublik davon ausgehen muss, dass Leute nicht vom Namen auf das Geschlecht schließen werden können. Aber was soll’s–man muss sich der überregionalen Welt ja nicht immer anbiedern. Mut zum regionalen Anderssein, sage ich….

    Michel Otto Jacob–
    Interessant. Wirkt ganz anders als das aus gewöhnlicheren Formen bestehende Michael Otto Jakob gewirkt hätte. Michel ist eine schöne Rufform von Michael, und auch als offizieller Name finde ich diese Form ganz gut. So steht dann für die gesamte Außenwelt fest, wie der junge Mann zu rufen ist, und der Name Michel wirkt auch nicht zu kindlich (anders als beispielsweise Leni). Otto und Jacob passen gut dazu–die beiden letzten Namen teilen den O-Vokal, was sie sehr schön verbindet. Von der traditionellen und angenehm bodenständigen Aura her, passen auch alle drei Namen hervorragend zueinander. Eine sehr, sehr schöne Kombi.

    Clara Ingeborg–
    wunderschöne Kombi! Sehr unerwartet–wäre selbst nie darauf gekommen, Clara mit Ingeborg zu kombinieren, aber es funktioniert. Beide Namen haben etwas Stattliches an sich–Clara eben die klassisch-römische Stattlichkeit und Ingeborg die Stattlichkeit eines klassischen nordischen Namens. Den einzigen Laut, den die zwei Namen teilen, ist das R, und das ist in Clara prävokalisch, in Ingeborg postvokalisch. Obwohl es somit kaum verbindende Laute gibt, finde ich beide Namen sehr harmonisch und flüssig in ihrem Zusammenklang. Dabei spielt es vielleicht eine Rolle, dass beide Namen harte und weiche Elemente haben, die angenehme miteinander alternieren und dass beide Namen mehrere stark hervorstechende Vokale haben, so dass ein schöner Vokalreigen entsteht.

    An Lönne finde ich cool und interessant, dass der Name stark auf einem Umlaut basiert. In diesem globalen Zeitalter wird so etwas ja zumeist vermiede (die Zeiten von Jürgen und Jörg sind daher wirklich leider vorbei)–aber hir glänzt das gute alte Ö als Zentralvokal des Namens.

    Meine Top 5:

    männlich–

    1. Michel Otto Jacob
    2. Emil Karl Heinz
    3. Lönne
    4. Jonne Tewe
    5. Kaspar Jakobus

    weiblich–

    1. Almut Margret
    2. Clara Ingeborg
    3. Jaane
    4. Klea
    5. Emma Ayleen

  8. Maria Th. sagt:

    Magdalia * siehe Vita, kliengt eigentlich ganz hübsch, aber auch ein wenig konstruiert
    Lenya Loni * Es gab mal eine Schauspielerin namens Lotte Lenya, von daher eher ein Nachname; und Loni – zu niedlich
    Nalani * ach nein
    Keno * Lotto-Glücksspiel
    Aaron Campos * nein
    Bero Vincent * ok, bin aber nicht so begeistert wie Mark
    Eddy Rene * lieber Eduard, Eddy wird er von selbst
    Jaane * Jaa, nee!
    Emil Karl Heinz * ohne Heinz hätte ich es besser gefunden
    Almut Margret * eigentlich ganz ok, nur ein wenig Müsli-Touch
    Fiete Jochen * nein, lieber Friedrich Joachim
    Lya Malou Estelle * Chantal lässt grüßen
    Ina Estelle * so geht eine gelungene Kombi mit Estelle, sehr hübsch
    Jonne Tewe * hier muss ich an Tewje, den Milchmann denken (Roman von Scholem Alejchem bzw. Musical Anatevka; „Wenn ich einmal reich wär…“)
    Olivia Neva * Olivia ist hübsch, das Neva passt einerseits, andererseits ist die Endung via/va zu gleich, also nicht perfekt
    Nevin Lewis * ach nein
    Klea * gar nicht
    Delian Liam * ebenfalls, viel zu gleich lian-liam
    Lönne * s.o. 😉
    Michel Otto Jacob * super Kombi; allerdings könnte der Michel theoretisch auch französisch gesprochen werden, dann fände ich es weniger passend
    Damon Otto * Otto wird der Aufsteiger des Jahres 2016, glaub ich; und Damon? Da hab ich zwei Assoziationen: Damon Hill (Rennfahrer) oder „Zu Dionys, dem Tyrannen, schlich Damon, den Dolch im Gewande…“
    Tinka Elisa * Tinka gefällt mir nicht so, da ist der Gedanke an Tinkerbell zu naheliegend und damit zu süßlich/niedlich, Elisa ist super
    Leeve Kjell * Aussprache???
    Samara-Joice * Chantal
    Ludwig Thomas * s.o. Elbowin etc.; wenn man die Namen unbedingt vergeben will, hätte sich eine Umkehrung angeboten, Thomas Ludwig wäre viel besser gewesen und das Problem gelöst.
    Eline *
    Emma Ayleen *
    Eleyna-Ayline * drei verschiedene Namensvarianten in aufsteigendem Schwierigkeitsgrad
    Kaspar Jakobus * super, passt gut, Jakob ohne us hätte es aber auch getan
    Clara Ingeborg * überraschend schön, Ingeborg ist eigentlich gar nicht mein Fall, aber mit Clara passt das wirklich gut. Gefällt mir diese Woche zusammen mit Ina Estelle am besten von den Mädchennamen.

  9. Jan sagt:

    Magdalia. Das könnte von irgendwelchen verkrampft-feministischen Historien-Schinken über Maria Magdalena beeinflußt sein… („Marius Magdalenus, der Zwitter der Wanderhure“)

    • Maria Th. sagt:

      😀
      Wo du recht hast, hast du recht. Mir kommt es auch konstruiert vor, obwohl es eigentlich hübsch klingt, wie gesagt.

    • Maria Th. sagt:

      Die französische Magalie spielt wohl auch mit rein.

  10. Jan sagt:

    Michel Otto Jacob.

    Ich kannte mal einen Michel tatsächlich meiner Generation X, der legte Wert darauf, entweder /MischEll/ oder eben /mIchll/ ausgesprochen zu werden, aber um Gottes Willen nicht als Michael. Das scheint damals in Südniedersachsen so eine Lokalmode gewesen zu sein.

    Daß die Ottonen wieder da sind, hatte neulich Maria Theresia festgestellt.

    Ja(c|k)ob ist für mich ein völlig bescheuerter 80er-Jahre-Name von evangelisch-lutherischen Schullehrer-Kindern. Mit c nochmal peinlicher als mit k.

    • Maria Th. sagt:

      Nein, Jakob ist doch ganz schön! Eher nicht so schön ist die ehemals übliche bairische Abkürzung Jackl, und Jakobus ist ein bißchen hochtrabend. Und ob es speziell evangelisch-lutherisch ist? Glaub ich eigentlich nicht.

    • Jan sagt:

      Also, meine Bemerkung über Jakob war vielleicht zu kraß – aber der Name klingt für mich einfach nach Lehrerkind. (Trotz Grimm und anderer ehrwürdiger Namensträgern…)

      Bei Jacobus bin ich mir aber doch sicher: Das klingt nach einem getauften Schwarzen (den sicher jedermann gerne als Nachbar hätte) aus dem Umfeld irgendeiner evangelischen Missionsstation im 19. Jahrhundert.

  11. Jan sagt:

    Kaspar Jakobus.

    Hubertus Mixedpicklus Constantin.

    Oder auch: „Isch Johannes Jakobus, isch guten Christ sein!“

  12. Anonymous sagt:

    Meine Top 5 gehen heute nur bis Top 2:
    * Jonne Tewe
    * Magdalia

    Schöne Einzelnamen:
    * Olivia
    * Emma
    * Kaspar
    * Clara
    * Leeve
    * Elisa

    Ich bin mir noch nicht ganz sicher, wie ich folgende Namen finden soll. Sie sind ungewohnt, sprechen mich aber irgendwie an:
    * Klea
    * Lönne
    * Eline

    • Maria Th. sagt:

      Hab grad so eine Assoziation Klea mit Cleo, ob das irgendwie zusammenhängt oder zusammenkonstruiert ist?

    • Anonymous sagt:

      Nein.

      Klea ist schlichtweg das altgriechische Wort für Ruhm.

    • Jan sagt:

      Also, für mich klingt Klea wie eine Verballhornung von Klio, also der Muse der Geschichtsschreibung.

      Bei Tewe komme ich absolut nicht von Täwe Schur weg… Oder als Spitzname für einen, dessen Initialen T.W. sind…

    • Rebecca Sophie sagt:

      Noch was, Klea wird genauso ausgesprochen wie die französishce Clara, Claire, i h habw schon mehrmals gelesen, dass Leute ihre Pupoen so genannt haben. Allrrdings ist Klea so weit von Claire weg, dass es nicht mehr auffällt und wie ein anderer Name wirkt.

    • Jan sagt:

      Also Moment mal… Bei Claire ist der e-Laute (also das „ai“) offen, bei Klea doch wohl geschlossen. Und wenn Claire langsam ausgesprochen wird, dann doch natürlich mit dem berüchtigten französischen r (/rch/)…

  13. Jan sagt:

    Leeve Kjell.

    Leeve lüer, ik denk mi, dat weern Schweden-Fans ut Zuid-Dütschland, de nich weten, dat „leeve“ op platt dat hokdütsche „liebe“ is…

    • Maria Th. sagt:

      Du hast gewusst, dass ich da antworten muss! 😉
      Dank früher Ohnsorg-Theater-Prägung und viel reingezogener Literatur hätt ich sogar gewusst, wat „leeve“ heißt. Aber:
      Kein Mensch in „Zuid-Dütschland“ würde den Namen vergeben, mir in Bayern bestimmt net, und ich kann mich da, denk ich, auch für unser baden-württembergisches Nachbarvolk verbürgen.

    • Jan sagt:

      Du hast gewusst, dass ich da antworten muss!

      :mrgreen:

      Also, Leeve hätte ich eben einfach für einen Mädchennamen gehalten, wenn ich mir hier nicht angelesen hätte, daß Kjell ein Jungsname ist, bei dessen Aussprache man seine Skandinavien-Kennerschaft beweisen kann. 🙂

      Nebenbei:

      unser baden-württembergisches Nachbarvolk

      Ich kannte mal einen stolzen Badener, der ist schon wütend geworden, wenn von „Baden-Württemberg“ die Rede war. „Ah, Baden-Württemberg, des gibsch gar net!“ Der mußte freilich damit leben, daß wir Nordlichter oft nicht schnallen, daß das Adjektiv „badenser“ eigentlich abwertend gemeint ist. 😉

    • Maria Th. sagt:

      Ja, das mit dem baden-württembergischen Nachbarvolk habe ich versucht, entsprechend neutral auszudrücken. Die Problematik ist bekannt. 🙂 Wir in Bayern neigen ja manchmal zum Leichtsinn und benennen alles, was westlich von uns in Deutschland wohnt, als „Schwaben“, was man natürlich nie machen darf.

    • Jan sagt:

      Tja, in Berlin werden ja angeblich auch alle Leute aus dem Süden und Westen Schwaben genannt, nicht freundlich gemeint.

      Es gibt eine herrliche Bemerkung von Eurem Herbert Rosendorfer über die berühmte Disputation zwischen Martin Luther und Dr. Eck (aus dem Gedächtnis zitiert): „Einer der beiden Streithälse schrie auf Schwäbisch, der andere auf Sächsisch. Schade, daß es damals noch keine Tonbandaufzeichnungen gab.“

    • Maria Th. sagt:

      Wir können alles. Außer Hochdeutsch.

      😀 Vor etlichen Jahren eine Image-Kampagne des Landes Baden-Württemberg, z.B. hier
      https://www.youtube.com/watch?v=gDGuSj_Xolo

      Ich finds sehr witzig gemacht.

    • Jan sagt:

      Ich kannte vor ca. zehn Jahren mal eine richtige Schwäbin aus Alt-Württemberg, die sich, von mir auf diese Kampagne angesprochen, darüber aufgeregt hat: Es sei halt so unschwäbisch, großmäulig und bestimmt von einer norddeutschen Agentur ausgeknobelt. 😉 Ich meine auch, daß das den Schwaben keine Punkte gebracht hat außer bei sich selbst – was ja wohl kaum der Haupt-Sinn so einer Aktion ist. Der Nachfolger nach einem Jahrzehnt war dann halt die berühmte Öttinger-Rede. 😉

      https://www.youtube.com/watch?v=88OGXLFpeMw

    • Maria Th. sagt:

      Ja, wie erfolgreich die Kampagne letztendlich war, weiß ich natürlich nicht, aber ich fand sie schon gut gemacht. Es kam dabei jedenfalls ein besseres Image rüber als bei dem guten Günther 😀 😀 😀

    • Jan sagt:

      Wirklich gut ausgedacht fand ich den Hessen-Slogan dieser Zeit: „An Hessen führt kein Weg vorbei.“ Eben mit Anspielung auf die Mittellage in Deutschland. Auch ein bißchen angeberisch, aber nicht so protzig-rechthaberisch wie den aus BaWü…

      „Wi in Mecklenborch-Vorpommern künnt allens, blots nich Wirtschaft, Kinders kregen un nich de NPD wählen. Hät all Bismarck wüßt.“

    • Maria Th. sagt:

      Da sieht man, wie bescheiden und selbstgenügsam wir in Bayern sind:
      Mia san mia.
      😀

    • Maria Th. sagt:

      „Wi in Mecklenborch-Vorpommern künnt allens, blots nich Wirtschaft, Kinders kregen un nich de
      NPD wählen. Hät all Bismarck wüßt.“

      Von wem ist das Zitat? oder ist es ausgedacht?

    • Jan sagt:

      @ Maria Theresia

      Ja, war wieder mal Quatsch von mir. 🙂

      Unter Anspielung auf das berühmte Bismarck-Zitat: „Wenn ich wüßte, daß morgen die Welt unterginge, würde ich heute abend den Nachtzug nach Mecklenburg nehmen. Da passiert immer alles hundert Jahre später.“

    • Jan sagt:

      Und aus fast-tagesaktuellem Anlaß nachgereicht: Vor etwa zwanzig Jahren gab es schon mal einen evangelischen (!) Kirchentag in Leipzig. Da hat sich die FAZ einen Jux daraus gemacht, die naserümpfend-empörte Äußerung einer jungen schwäbischen Teilnehmerin zu zitieren, ich glaube sogar, in einem Leitartikel. Aus dem Gedächtnis:

      „Die kennet des hier gar net, des Feeling, wos mir hier in die überfüllde Stroßebohne hen!“

  14. Rebecca Sophie sagt:

    Magdalia * Ungewöhnlich, gefällt mir aber spontan ganz gut.
    Lenya Loni * Lenja oder Leni-a? Lomi würde ich für eine Form von Leonie halten.
    Eddy Rene * Es gibt doch so schlne Namen auf Ed- (Eduard, Edmund…), da wird dann von alleine ein Eddy draus.
    Jaane * Wahrscheinlich eine deutsch gesprochene Jane, die sich optisch zu erkennen geben wollte.
    Emil Karl Heinz * Sehr klassisch deutsch, gefällt mir, auch wenn es nicht meine Wahl wäre und ich Karl Heinz eher zusammen geschrieben hötte.
    Almut Margret * Altmut ist schön, ungewöhmlich, passt zu den anderen Modenamen, hebt sich aber dennoch durch die Endung davon ab.
    Lya Malou Estelle * Lia fände ich noch ganz hübsch, Malou als Kurzform für Marielouise auch, wbrr Estelle mag ich gar nicht. Und alles zusammen wirkt dann schon ziemlich chantalistisch.
    Jonne Tewe * Ich hätte Jonne jetzt spontan für eine Kurzform von Johanne gehalten, analog zu Jonna von JohannA, aber offenbar ist der Name männlich…
    Klea * Mag ich irgendwie, ähnelt vielem Modenamen, setzt sich aber doch ab. Die Assoziation mit Klee ist auch positiv schließlich wird Klee mit Glück konnotiert und auch Linda erinnert an einen Baum.
    Lönne * Ist das Zufall, dass Lönne direkt vor Michel steht?
    Damon Otto * Damon erinnert mich, außer an die Bürgschaft immer an Dämon, aber im englischsprachigen Raum scheint der Name recht verbreitet zu sein.
    Tinka Elisa * Ich hab eben nicht richtig hingeguckt und Trink Elisa gelesen. Tinka erinnert mich aber sehr an Tinkerbell.
    Eleyna-Ayline * Ich glaube die wird mal gut in Rechtschreibung, vor allem in englischer.
    Kaspar Jakobus * Ein Kaspar, wie schön. Ich mag den Namen (lieber als Caspar) sehr gern, aber durch das Kasperle Theater findet er sinst eher wenuger Anklang, kbwihl ich immer den Standpunkt vertrete, dass so etwas nicht so schlimm ist. Ich hätte zwad auch eher Jakob gewählt, aber Jakobus hat die schönere Sprachmelodie.

    • Nadja sagt:

      Ich denke, dass „Almut“ tatsächlich eine Chance hat, demnächst wieder häufiger vergeben zu werden. Finde nämlich auch, dass der Name prima zur aktuellen Namensmode passt.

  15. Jan sagt:

    Damon Otto * Damon erinnert mich, außer an die Bürgschaft immer an Dämon, aber im englischsprachigen Raum scheint der Name recht verbreitet zu sein.

    Und da kriege ich nicht aus dem Kopf: Daemon. Also die berüchtigten Hintergrundprozesse auf Unix-Systemen…

    Tinka. Klingt meines Empfindens wie ein Name für ein Haustier, vorzugesweise für eine Katze.

    Ehrt Dich, von Klea auf den Glücksklee gekoppelt zu haben. 🙂

  16. connywuuh sagt:

    ebenfalls ganz kurz: mir gefallen diese Woche die Einzelnamen Aaron (in genau dieser Schreibweise) und Emil. Magdalie: mir gefällt die klassische Form: Magdalena besser.

    • connywuuh sagt:

      Elisa. grfällt mir nicht so gut. Entweder Elisabeth oder Elise finde ich persönlich schöner. Bei Elise spreche ich das E am Ende unbedingt aus.

  17. Sabina sagt:

    Mir gefallen diese Woche:

    Lya Malou Estelle * Eline * Emma Ayleen

  18. Mark sagt:

    Nur eine kleine interessante Feststellung: habe in der zehnten Klasse gerade Goethe unterrichtet und bin nun zu Schiller übergegangen.

    Goethe wurde Hans genannt und Schiller Fritz. Finde ich irgendwie lustig. Hans Goethe und Fritz Schiller.

    • Rebecca Sophie sagt:

      Einige preußische Könige wurden auch Fritz gerufen (der lange Fritz).

    • Rebecca Sophie sagt:

      NAoch was, ich habe neulich die Taufnamen/vollen Namen einiger bekannter Pwrsonen erfahren:
      Johann Christoph Friedrich (von) Schiller
      Joannes Chrysostomos Wolfgangus Theophilus Mozart
      Maria Constanze Caecilia Josepha Johanna Aloisa Mozart geb. Weber (Mozarts Frau)

    • Jan sagt:

      Rebecca Sophie,

      da gehen zwei Sachen durcheinander: die „langen Kerls“ Friedrich Wilhelms I. (des „Soldatenkönigs“) und der „der alte Fritz“ als Spitzname seines Sohnes Friedrichs II. „des Großen“…

    • Rebecca Sophie sagt:

      Das erklärt dann auch, warum ich nicht wusste wer von beiden es war.
      Ich sollte meine Aussagen vor dem Abschicken am besten noch mal überprüfen. :/

    • Jan sagt:

      @ R.S.

      Assoziatives Wissen und Halbwissen ist immer noch erheblich charmanter als Nach-Googelei und Wikipedierung. 🙂

      Übrigens gab es ja mal den „langen Eugen“ – also das Abgeordnetenhaus, als Bonn noch Bundeshauptstadt war.

    • Maria Th. sagt:

      Hans Goethe und Fritz Schiller.

      Fritz hat ja auch das berühmte Drama von Willy Tell verfasst und Hans das Stück über Heini Faust 😀

    • Jan sagt:

      Und der junge Werther hat (soweit ich weiß) nicht mal einen Vornamen, man denke…

    • Rebecca Sophie sagt:

      Da fällt kir ein Roman ein, den ich nicht gelesen habe und dessen Namen ich auch nicht weiß in dem ein Schweizer (oder ein Deutscher?) erklärt, dass jemand wie Wilhelm Tell schießen könne. Der erst verwirtte Amerikaner gibt dann später weiter: „Und er schißt wie Bill Tell“.

    • Jan sagt:

      Hans das Stück über Heini Faust

      Fällt mir erst jetzt zur blauen Stunde auf – und ich bitte um Pardon für die Rechthaberei: Faust hat nicht Heinrich mit Vornamen geheißen, sondern Johann. Also auch Hans. 🙂 (Ich weiß aus dem Kopf auch nicht, ob der Vorname Faustens bei Hans Wolf G. überhaupt auftaucht…)

    • Jan sagt:

      Rückwärtsgang. Maria Theresia hatte Recht, ich hatte Unrecht.

    • Susanne sagt:

      Ich weiß aus dem Kopf auch nicht, ob der Vorname Faustens bei Hans Wolf G. überhaupt auftaucht

      Aber was ist mit Gretchens „Heinrich, mir graut’s vor dir?“ Ich dachte immer, dass er zumindest bei Goethe Heinrich heißt.

    • Susanne sagt:

      Der zweite Teil sollte natürlich nicht mehr mit ins Zitat…

    • Jan sagt:

      Susanne,

      ja klar, weil mir das klargeworden war, hatte ich ja auch den Rückwärtsgang eingelegt. Ich konnte mich da aber nach jugendlicher Lektüre des Faust einfach nicht erinnern: Taucht da überhaupt der Vorname auf? Ich hatte das dann zufällig in meiner Ausgabe (C.H. Beck, 1987, kommentiert von Erich Trunz) gefunden, im Kommentar hingegen nichts dazu (gefunden).

    • Mark sagt:

      @Rebecca Sophie:

      Wollte nur erwähnen, dass ich den Namen Mozarts auch sehr faszinierend finde. Gerade das Theophilus hat ja im Laufe seines Lebens ständig die Form verändert: Gottlieb, Amadeo, Amade, Amadeus. Von seinen Eltern wurde das Theophilus als Gottlieb verstanden, aber es war damals üblich, latinisierte bzw. griechische Formen von Namen im Taufzeugnis zu verwenden. Auf einer Konzertreise nach Italien wurde Mozart als Wolfgango Amadeo ausgegeben–das Amadeo gefiel ihm, und so nannte er sich danach stets Wolfgang Amade. Das Amade wurde dann nach seinem Tod zum Amadeus.

      Der erste Teil Ioannis Chrysostomos, ist der Name des Schutzheiligen Mozarts; er wurde als religiöser Name verstanden und hatte außerhalb der religiös-christlichen Sphäre keine Verwendung. Schon faszinierend, wie fluide und komplex die Namensgebung damals war…

      Danke für den Namen von Mozarts Frau–davon kannte ich die Vollform noch nicht. Finde den Namen unheimlich beeindruckend und elegant–ein richtiger katholischer Barockname, der vor lauter Heiligen strotzt.

      Und ja, auch dass Friedrich der Große Fritz genannt wurde ist irgendwie amüsant. Friedrich ist einfach so hehr und herrschaftlich, Fritz so kumpelhaft…

    • Rebecca Sophie sagt:

      Was ich daran sehr interessant finde ist, dass ser erste Name als Rufname scheinbar ein sehr modernes Phänomen ist, aber auch, dass man sich heute immer auf eine Form des Namens festlegt, inklusive Schreibweise und genauer Aussprache (genauer als die Lautschrift). Das sagt natürlich wieder etwas über unsere Namensgebung aus. Heute eher nach dem Klang und damit irgendwie oberflächlich, früher aber ehernach Bedeutung, verwannten Personen, die man ehren wollte und ähnlichem. Da spielt dann die genaue Form eher eine untergeordnete Rolle.

    • Maria Th. sagt:

      Maria Constanze Caecilia Josepha Johanna Aloisa Mozart geb. Weber (Mozarts Frau)

      … war mir zuerst gar nicht aufgefallen: ein kleiner Tippfehler, die gute hieß Aloisia, nicht Aloisa.

    • Jan sagt:

      Und ja, auch dass Friedrich der Große Fritz genannt wurde ist irgendwie amüsant. Friedrich ist einfach so hehr und herrschaftlich, Fritz so kumpelhaft…

      Das ist aber wohl Teil der Wahrnehnung bzw. auch Selbstinszenierung Friedrichs gewesen: einerseits der (meistens, aber nicht immer siegreiche) Feldherr in unzähligen Schlachten – andererseits dann, gerade im Alter, der sich kleinteilig um alles kümmernde Landesvater und „Kartoffelernten-Oberinspekteur“…

      Auch die lateinische Schreibweise Fridericus ist ja durch sangbare Lied „Fridericus Rex“ (und den darauf abgeleiteten Marsch) geläufiger als bei anderen Herrschern seiner Zeit.

      Fridericus, mein König, den der Lorbeerkranz ziert,
      Ach, hättest Du nur öfter zu plündern permitiert,
      Fridericus Rex, unser König und Held,
      Wir schlügen den Teufel für Dich aus der Welt!

      😉

      (Wir haben das als Studenten oft gesungen, wie auch das Lied vom Prinzen Eugen…)

    • Jan sagt:

      Im Nazifaschismus gab es in der Stadt Berlin vermutlich/bekanntlich diesen Reim – wie authentisch er ist, kann heute wohl kein Mensch mehr sagen. Es geht um das Reiterstandbild Friedrichs II. in Berlin „Unter den Linden“.

      Alter Fritze, steig hernieder
      Und regier die Preußen wieder,
      Laß in diesen schweren Zeiten
      Lieber unsren Adolf reiten!

      (Wohlgemerkt, hier schreibt ein Muß- und Zwangspreuße aus Hannover… 😉 )

    • Rebecca Sophie sagt:

      Maria Constanze Caecilia Josepha Johanna Aloisa Mozart geb. Weber (Mozarts Frau)

      … war mir zuerst gar nicht aufgefallen: ein kleiner Tippfehler, die gute hieß Aloisia, nicht Aloisa.

      Ich habe es als Aloisa gefunden, habe aber noch mal nachgeguckt und du hast recht.Ihre Schwester hieß allerdings interessanterweise Aloysia.

  19. Hann sagt:

    Magdalia – Hab ich noch nie gehört, gefällt mir aber
    Lenya Loni – Wenn dann würd ichs Lenja schreiben und ist Loni ne Abkürung oder sowas? Hört sich an wie Canelloni
    Nalani – bei entsprechendem Hintergrund schön
    Keno – kenn ich nicht
    Aaron Campos – Aaron mag ich, Campos hab ich noch nicht gesehen, hört sich meiner Meinung nach aber auch nach „Campus“ an
    Bero Vincent – Erinnert mich zu sehr an einen Bären sry
    Eddy Rene – Man hätte das Kind ja Eddy rufen können, aber ich find, das ist einfach kein ganzer Name
    Jaane – 1. Junge oder Mädchen 2. Wie spricht man es aus? So wie Jane also englisch? Oder mit langem A?
    Emil Karl Heinz – solange Karl Heinz stumm bleibt, ists ok
    Almut Margret – find ich zu altmodisch
    Fiete Jochen – mag ich gar nicht
    Lya Malou Estelle – mag ich sehr, hätte aber doch Lia geschrieben
    Ina Estelle – einzeln schön, passen aber nicht so gut
    Jonne Tewe – Jonne hört sich an wie Tonne und Tewe hab ich auch noch nicht gehört
    Olivia Neva – schön
    Nevin Lewis – erinnert mich zu sehr an Kevin
    Klea – Joa…
    Delian Liam – hört sich ganz gut an
    Lönne – hört sich wieder an wie eine Abkürzung und welches Geschlecht, weiß ich auch nicht
    Michel Otto Jacob – Jacob ist gut, den Rest mag ich persönlich nicht so
    Damon Otto – Vampire Diaries?
    Tinka Elisa – Elisa ist schön, Tinka mag ich nicht so
    Leeve Kjell – weiß zwar auch nicht welches Geschlech, aber mit entsprechendem Hintergrund ok
    Samara-Joice – Bin kein Fan von Doppelnamen, besonders Englische hören sich meistens nach Mitten im Leben an. Hätte außerdem Joyce geschrieben, mit I hab ich noch nie gehört
    Ludwig Thomas – gar nicht meins
    Eline – schön, finde aber Elina noch besser
    Eleyna-Ayline – Hört sich nach eingedeutschter Elena(englisch gesprochen an. Hätte Elena Aylin geschrieben, dann find ichs schön * Emma Ayleen – ist ok
    Kaspar Jakobus – Kaspar hört sich für mich nach einer Witzfigur an Clara Ingeborg – Clara ist schön, Ingeborg bleibt hoffentlich stumm

  20. Jan sagt:

    So, wie es jetzt ist, scheint es mir sehr gut! 🙂 Bewährte Verdana, bewährte Schriftgröße, die zum Satzspiegel paßt, harmonischer Zeilenabstand, dunklere Schrift als früher. So würde ich im Zweifelsfall lassen.

    (Das mit den Smilies ist ein Neben-Problemchen…)

    Gut so!

  21. Willa Muriel sagt:

    mir gefallen am besten „klassische“ Namen, wie Almut, Margret…Emil, Jakobus, kürzt sich wahrscheinlich in Jakob ab, Kombinationen wie Eleyna Ayline und Delian Liam finde ich zu überladen mit E,A,I….ein Name muss ein ganzes Leben „haltbar“ sein.
    Kürzlich hörte ich von einem kleinen Mädchen, Aria Shirin, was haltet ihr davon?

    • elbowin sagt:

      Für ne kleine Perserin ist Aria Shirin ein schöner Name, ohne diesen Hintergrund ist zumindest Aria „die Arierin“ sehr fragwürdig (auch wenn viele bei Aria an die Oper denken …)

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