Gute Frage 1: Heißen Arzttöchter Amelie?

Natürlich weiß ich, dass in der Welt der Namen der Geschmack regiert und es somit keine vernünftige Erklärung dafür geben kann, weshalb – zum Beispiel – Geschwister Paul und Pauline oder Anton und Antonia heißen (am Wochenende in Familienanzeigen gelesen). Auch dass man darauf wetten könnte, dass die Schwester eines Mädchens, das mit Zweitnamen Marie heißt, ihrerseits eine Sophie angehängt bekommt (eben erst wieder gehört), wundert mich nicht mehr. Andere Dinge frage ich mich da schon eher. Etwa die Sache mit Amelie: Sobald im Netz jemand erwägt, seine Tochter so zu nennen, kommt früher oder später der Hinweis, Amelie sei kein Name, sondern eine Krankheit.

Tatsächlich ist Amelie auch die medizinische Bezeichnung dafür, wenn einem Kind bei der Geburt Gliedmaßen fehlen. Aber sollte dieser zufällige Teekesselchen-Charakter jene anfechten, die den Namen – der sich übrigens von einem ostgotischen Adelsgeschlecht ableitet – schön finden? Zumal der ärztliche Terminus im Alltag nie vorkommt. Gerne wüsste ich, wie medizinisch beschlagene Menschen zu dieser Frage stehen. Gibt es Arzttöchter namens Amelie? Bitte melden!

Thema: Namensgebung

Autor:

Freunde und Kollegen von Annemarie Lüning kennen das schon: Bei Plaudereien mit der Mutter einer 9-jährigen Tochter landet man überdurchschnittlich oft beim Thema Vornamen.

36 Kommentare zu "Gute Frage 1: Heißen Arzttöchter Amelie?"

  1. Jan sagt:

    Auf die Gefahr hin, hier mal wieder allen auf die Nerven zu gehen, möchte ich vor Gott und den Menschen folgendes erklären:

    1. Ich bin kein Arzt. Als Rettungssanitäter-Zivis in den 90ern hatten wir strikte Anweisung, Leute ohne Arme und/oder Beine sofort per Genickschuß zu erledigen.
    2. Habe mit Staunen schon mehrmals in diesem Blogge Kenntnis genommen, daß der Name Amelie mit „Armlosigkeit“ in Zusammenhang gebracht wird.
    3. Eine sehr hübsche Kommilitonin von mir – die mich aber leider kaum je eines Blickes gewürdigt hat 🙁 – hieß Amelie. 🙂
    4. Und dann gab es da noch diesen so gut zehn Jahre alten Film „Die fabelhafte Welt der Amélie Poulain“ mit Audrey Tautou. Diesen Film zu mögen, haben damals alle Internet-Anmacher behauptet, weil sie wußten, daß die Mädels den Film mögen. (So wie neulich auch Männer um David Bowie geflennt haben, um sich bei den Frauen beliebt zu machen, obwohl kein nicht-schwuler Mann jemals David Bowie ausstehen können hat.)
    5. Ich finde den Namen Amelie weiterhin sehr hübsch. 🙂

  2. Kathrin sagt:

    In der Tat, ich kenne eine. Offensichtlich haben die Eltern (beide Mediziner) beim Studium nicht ganz aufgepasst 😉

    Ich würde den Namen selbst nicht vergeben, denke aber niemals an die Krankheit, wenn ich einer Amelie begegne.

    Die Amelie-Diskussion ist mir auch schon öfter im Netz begegnet und für mich hat das etwas leicht Wichtigtuerisches (vor allem von Nichtmedizinern). Zur Allgemeinbildung gehört es für mich jedenfalls nicht. Wenn Amelie nun ein seltener und ungewöhnlicher Name wäre verstünde ich es. Aber er ist nun mal häufig und absolut als Name anerkannt.

    Ich verstehe, wenn Eltern aus diesem Grund, den Namen nicht vergeben möchten. Aber die gerne verwendete Floskel „wie kann man das einem Kind nur antun“ kann ich nicht nachvollziehen.

  3. Fran sagt:

    Für mich war es selbstverständlich, die Bedeutung der Namen meiner Kinder vor der entgültigen Entscheidung nachzuschlagen.
    Wenn die Namen, die mir vom Klang her gefallen haben von der Bedeutung für mich nicht gepasst hätten (und die medizinische Bedeutung von Amelie wäre für mich ein Killerkriterium), hätte ich mich dagegen entschieden- egal wie viele Leute in unserem Umfeld die Bedeutung kennen.
    Egal also ob Mediziner oder nicht- die Bedeutung eines Namens ist meiner Meinung nach genau so wichtig wie der Klang.

    • Annemarie sagt:

      Hm, aber die Krankheit ist ja nun mal gar nicht die Bedeutung des Namens, sondern es handelt sich um eine zufällige Wortgleichheit. Da sehe ich schon einen Unterschied. In meinem Vornamen-Duden steht zu Amelie nur harmloses Zeug.

    • Kathrin sagt:

      In den „normalen“ Nachschlagewerken, habe ich die Bedeutung der Krankheit auch nie gelesen. Ich habe das erst via Internet in Foren oder auch hier mitbekommen.

  4. Xaver sagt:

    Ich kenne auch eine Arzttochter die Amelie heißt:-)

  5. Xaver sagt:

    Übrigens haben viele beliebte Namen eine negative Bedeutung: Linus = der Klagende, Lea = sich vergeblich bemuehend. Bei anderen Namen finde ich die Bedeutung einfach nur sehr banal: Paul= klein, Moritz= dunkelhaarig, Max= groß.
    Ich persönlich würde den Namen immer auch nach der Bedeutung auswählen.

    • Xaver sagt:

      Ben= Sohn fällt mir noch ein. Und unpassend: Theo= Gott.

    • Kathrin sagt:

      Da bin ich immer kleinlich: Theo heißt nicht Gott, Theos hingegen schon.

    • Rebecca Sophie sagt:

      Lott(a/e) bedeutet wenn ich das richtig verstanden habe gar nichts. Es ist eine Kurzform von C(h)arlott(a/e) was ja die freie bedeutet, beides sind Langformen von (C/K)arl (der freie). Allerdings fällt bei Lott(a/e) das Ursprungselement (C/K)arl weg, insofern dürfte Lott(a/e) ebensowenig die freie bedeuten, wie Ben Sohn der rechten Hand, oder?! Das ist eben das Problem, wenn man Abkürzungen als Vollnamen vergibt.

    • cassis sagt:

      Lotta: Das bedeutet auf Italienisch „Kampf“, hat mit Charlotte / Carlotta allerdings überhaupt nichts zu tun, die Lautgleichheit ist Zufall. Da es in den 60er und 70er Jahren die linksradikale Gruppierung Lotta Continua (andauernder Kampf) gab, denke ich sofort an Kampf, wenn ich den Namen höre, aber da bin ich in Deutschland wahrscheinlich die einzige.

    • Rebecca Sophie sagt:

      Tatsächlich? Ich kannte Lott(a/e) immer nur als Abkürzung von C(h)arlott(a/e), aber man kann sich natürlich täuschen. Andererseits habe gerade kurze Namen oft viele verschiedene Bedeutungen.

  6. lenchen sagt:

    Also, sehr viele medizinische Ausdrücke werden auch im Medizin-Alltag kaum verwendet.
    Blödes Beispiel: Wenn ein Arzt statt Leber dauernd Hepar sagt, dann gilt der unter Kollegenkreisen sehr wohl als Schnösel, der mit seinem Latinum angeben will.

    So wird es sich mit dem Namen Amelie ebenfalls verhalten.

    Apropos Geschwisternamen: Es mag zwar witzig sein, seinen Kindern ähnlich klingende Namen zu verpassen. Jedoch ist das für uns grade im medizinischen Sektor eine blanke Katastrophe, wenn sich (grade gleichaltrige) Geschwisternamen ähneln bzw sich manchmal nur durch einen Buchstaben unterscheiden. Da muss ich immer daran denken, dass die Eltern ihr Glück quasi herausfordern wollen, dass die Befunde verwechselt werden. Natürlich (bevor ein Aufschrei kommt) sollten solche Dinge nicht passieren, aber auch hier arbeiten Menschen und die können sich irren.

    • Knud sagt:

      Gesundheitsgefahr durch ähnliche Geschwisternamen – das muss unbedingt noch in unsere Namensfindungsratgeber.

    • Rebecca Sophie sagt:

      Da fällt mir eine Geschichte ein. Ein Freund hat erzählt, dass seine Mutter mit ihrem Sohn im Krankenhaus war und aufgerufen wurde. Dachte sie zumindest. Es gab nämlich noch eine Mutter, deren Sohn genauso hieß wie der erste. Zu allem Überfluss hatten die beiden auch noch am gleichen Tag Geburtstag. Der richtige wurde dann über den Wohnort ermittelt.
      In besagter Familie gibt es übrigens sowohl einen Tim(-)Moritz (genannt Momo) und einen Moritz, wenn auch mit recht großem Alltagsunterschied.

    • lenchen sagt:

      Ich denke nur an unsere letzten Drillinge: Emir, Amir und Izmir -.-„“

    • Maria Theresia sagt:

      Ja, ich hatte beruflich mal mit einem türkischen Brüderpaar zu tun, die hießen tatsächlich Erhan und Erkan und waren altersmäßig auch sehr nah zusammen.

    • Jan sagt:

      Na, wenn der Befund oder die Diagnose dann „chronischer, erblich bedingter Geschwisterreichtum = Polyfraterie“ lautet, ist eine Verwechslung ja nicht so dramatisch. 😀

  7. amk sagt:

    Kenne auch ein Geschwisterpaar, bei dem die ältere den Zweitnamen Marie und die jünger den Zweitnamen Sophie trägt… 😉

    • Rebecca Sophie sagt:

      Wir sind drei Schwestern. Mein ZN ist (Überraschung) Sophie, meine mittlere Schwester heißt mit ZN Luise und die jüngste dann schließlich Marie.
      Ich schätze diese beiden Namen sind deshalb so beliebt als ZN, weil sie zu den wenigen zweisilbigen Namen gehören, die auf der 2. Silbe betont werden. Ein auf der 1. Silbe betonter Name hört sich zu den meisten ENs einfach nicht gut an, allerdings werden die meisten (deutschen) Namen (Wörter) auf der vorletzten Silbe betont, was bei zweisilbigen Wörtern eben die 1. ist.

  8. Jan sagt:

    Hm, aber die Krankheit ist ja nun mal gar nicht die Bedeutung des Namens, sondern es handelt sich um eine zufällige Wortgleichheit. Da sehe ich schon einen Unterschied. In meinem Vornamen-Duden steht zu Amelie nur harmloses Zeug.

    Exakt. Die Sätze „Der Vorname Amelie bedeutet ‚ohne Arme und Beine’.“ und „Amelie ist kein Name, sondern eine Krankheit.“ ist schlichtweg falsch.

    Und überhaupt die ‚Bedeutung‘ und der Klang: Ich finde den kulturgeschichtlichen Kontext oder auch die soziale Aufladung eines Namens in der Regel wichtiger als die streng etymologisch gefaßte Bedeutung.

    Daß zum Beispiel Karl „(freier) Mann“ bedeutet, finde ich völlig unerheblich, nicht hingegen, daß Karl der Große so geheißen hat und Karl Marx und Karl Liebknecht (…). Ich weiß nicht, wovon sich der Name Friedrich ableitet (obwohl ich es mir freilich denken kann), aber ich weiß, daß der Friedrich II. von Preußen und der von Hohenstaufen so geheißen haben, ferner zum Beispiel Friedrich Engels. Falls das jetzt snobby oder bildungsbefliisen geklungen hat: Wer fragt bei Kevin und Chantal nach der Wortbedeutung oder nach dem akustischen Klang? Und Amelie ist für mich einfach mit zwei hübschen Frauen assoziiert (nämlich mit Audrey Tautou und der obenerwähnten Kommilitonin) und nicht mit den Ostgoten. Und schonmal gar nicht mit irgendwelchen fehlenden Körperteilen.

    Da muss ich immer daran denken, dass die Eltern ihr Glück quasi herausfordern wollen, dass die Befunde verwechselt werden.

    :mrgreen:

    Hübsch gesagt.

    • Rebecca Sophie sagt:

      Darüber könnte man jetzt wahrscheinlich lange diskutieren. Mir ist nämlich die Bedeutung wichtiger, als die Personen, die eben diesen Namen getragen haben. (Ich würde mein Kind natürlich trotzdem nicht Kain, Adolf, Judas oder auch Jesus nennen.) Dennoch denke ich persönlich eher, dass es immer viele verschiedene Träger eines Namens gegeben hat und das keiner von ihnen den Namen „verändert“ hat. Außerdem gibt es immer Ausreißer nach oben und unten. Etwas anders sehe ich das allerdings bei Namen, die zusammen mit einer Geschichte entstanden sind (z.B. biblische Namen oder Namen aus Sagen). Da diese Namen oft so gewählt wurden, dass sie zu den Charakteren in den Geschichten passen,oder auch für diese geschichte erfunden worden sind und somit in ihrem Ursorung untrennbar mit der Geschichte verknüpft. Und es gibt natürlich auch andere Namen, die (bei uns) nachhaltig durch eine Geschichte geprägt wurden. So werde ich Momo zum Beispiel immer mit Michael Endes Buch in Verbindung bringen.
      Ich kannte früher eine Amelie und dachte lange Zeit sie hieße eigentlich Emelie. Wenn ich den Namen höre denke ich auch nocht primär an eine Krankheit. Vergeben würde ich ihn, nicht nur deshalb, aber trotzdem nicht.

    • Jan sagt:

      Du hast natürlich vollkommen recht. Und ich wollte auch niemandem madig machen, sich für die wörtliche Bedeutung eines Vornamens zu interessieren.

      Nur scheint es mir eben ein Vorteil traditioneller Namen, daß diese wörtliche Bedeutung ebenso wie die Verknüpfung zu einer bestimmten Geschichte (biblische Geschichte, heidnische Sage, Roman…) durch die Vielzahl der Träger gleichsam überlagert und neutralisiert wird. Wobei „traditioneller Namen“ dann wirklich ein Name ist, der in Deutschland über Jahrzehnte und Jahrhunderte verwendet wurde – und eben nicht ein „ausgemotteter“ alttestamentarischer, ein vorgeblich oder tatsächlich altdeutscher oder ein mittelalterlicher Heiligenname.

      Du hast die Momo erwähnt. Heute tauchte in den Namen der Woche Atréju auf. Das wird immer der „Indianerjunge“ aus der Unendlichen Geschichte sein, Bastian hingegen ist viel neutraler…

      Und eine merkwürdige Zwischenstellung haben hier z.B. vielleicht die in der ersten Historismus- und Nationalismuswelle ab ca. 1800 ausgekramten „altdeutschen“ Namen wie Siegfried und Hermann, die heute ihrerseits wieder traditionell geworden sind. (Jetzt unabhängig davon, daß sie gerade out sind…) Jeder Historiker weiß, daß Traditionen fast immer zumindest auch etwas Erfundenes sind.

      Gut, das war jetzt alles vielleicht wirklich ein bißchen verschroben. Und daß mir auch nicht-traditionelle Namen gefallen, habe ich ja gerade in diesem Thread deutlich gemacht – nämlich zum Beispiel Amelie. 🙂

  9. Vivica sagt:

    Ich bin Medizinerin, und hab die medizinische Bedeutung im Studium auch gelernt. Benutzt aber selbst im klinischen Alltag kein Mensch (wobei ich zugegebenermaßen auch weder Gynäkologin noch Kinderärztin bin), und superselten ist so eine Diagnose auch. Ich würde den Begriff wahrscheinlich nichtmal im gesprochenen Fachchinesisch benutzen, sowas gilt selbst unter uns als klugscheißerisch.
    Allerdings hat keiner meiner Arztkollegen eine Tochter namens Amelie, was bestimmt nicht zu bedeuten hat… Geschmacksfrage eben. Mich würde diese Assoziation nicht am vergeben hindern.

    • Jan sagt:

      Ich würde den Begriff wahrscheinlich nichtmal im gesprochenen Fachchinesisch benutzen, sowas gilt selbst unter uns als klugscheißerisch.

      Beruhigend zu hören. Das mit der Klugscheißerei war ja auch schon in den vorherigen Kommentaren und im Blog-Beitrag so ein Verdachts-Diagnostizismus.

      Ich muß hier gerade an Jules Vernes’ „20.000 Meilen unter Meer“ denken. Da überläßt Professor Aronnax das beflissene Aufzählen der zoologischen oder botanischen Klassifikationen der Meeres-Lebewesen gerne seinem braven Hiwi und Diener Conseil und lächelt heimlich über dessen Eifer und leichte Wichtigtuerei.

  10. Isi sagt:

    Nicht als Ärztin sondern als Hebamme kann ich dazu sagen, dass ich meine Tochter niemals Amelie nennen würde!
    Dies liegt aber weniger an der medizinischen Bedeutung des ähnlichen Begriffs als mehr an der Tatsache, dass es mir in der Vergangenheit überdurchschnittlich oft begegnet ist, dass Eltern deren Mädchen vor der Zeit und damit nicht lebensfähig geboren wurden, dieses Kind Amelie genannt haben.
    Das mag zugegeben ein erschreckenender Zufall sein… aber für mich Grund genug den Namen zu meiden…

  11. UU Fan sagt:

    Ja! Aus Unter uns die angehende Ärztin Sina hat ihre Tochter Amelie genannt.

  12. Elisabeth sagt:

    Ja! Ich kenne zwei Orthopäden (und die kennen sich mit Gliedmassen aus), die beide in Jahr 2002 jeweils eine Tochter namens Amelie bekamen. Die ähnlich klingende Erkrankung war offensichtlich kein Hinderungsgrund.

  13. Jan sagt:

    https://janwilhelms.files.wordpress.com/2016/02/pochierte-eier-amelie.jpg

    Vorhin gefunden in: Karl Duch: Handlexikon der Kochkunst, 10. Aufl., Linz 1983, S. 346.

  14. amelie sagt:

    Hi, ich bin 12 Jahre alt und heiße auch Amelie und mein Vater ist Arzt.

  15. Amelie sagt:

    Ich selbst heiße Amelie und meine Eltern sind beide Ärzte 🙂 Ich bin super zufrieden und mehr als glücklich diesen Name bekommen zu haben. Obwohl er, wie ich gerade erst hier erfahren habe noch eine andere, nicht unbedingt ganz schöne Bedeutung hat.

  16. Amelie sagt:

    Hallo zusammen,

    ich heiße Amelie und bin ebenfalls eine Arzttochter. Meiner Meinung nach ist die Medizin nur eine mögliche Wortherkunft. Genauso könnte man Amelie von amal (gotisch für tüchtig und tapfer) ableiten;) Jeder Name hat nunmal mehrere Bedeutungen…

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