Babynamen der Woche 20/2015

Alba Rosie * Frederick James Douglas * Eilidh Margaret Catriona * Cole Robert * Brodie Peter * Alistair Alan * Eleanor Grace * Aiden Lewis * Ivy Purdie * Jacob Eric Anthony * Freya Anne * Charlie Stuart * Olivia Loring * Fraser Clark * Hazel Mhairi * Bobbi * Clem Alexander Alan * Ruby Taylor * Albert James Gavin * Ambyr Beth * Jack Muir * Aila May Marion * Buster William * Sophie Isabelle * Cameron James * Abigail * Hamish * Jake Maximus Mycroft * Hope Ella Mai * Roman Gordon * Jessica Fiona Elizabeth * Rory Greg * Innes * Nathan Oliver Scott * Poppy Ohna * Adam Christopher John * Ailish Valerie Anne * Maxwell Scott * Iona * Joey Russell * Penelope Alice * Mazie Barbara * Sadie Greig * Harry Alexander * Eve Kathryn * Cullen John * Blair * Florence Isabella * Rocco David * Max

Diese Babynamen der Woche hat beliebte-Vornamen.de – Teammitglied “Hermine” in Schottland zusammengestellt.

Zwillinge:

Edward Alexander + Theodore James
Adam John (“AJ”) + Evie Rose
Murray Thomas + Rosie Maria

Schottland-Schild © milesgilmour - Fotolia.com
Foto © milesgilmour – Fotolia.com

Und außerdem …

14 Gedanken zu “Babynamen der Woche 20/2015

  1. Namen aus Schottland – da merke ich, dass ich da gar keine Ahnung habe. Diese Auswahl ist für mich also sehr interessant. Da wird noch Recherchearbeit folgen. Ich bin schon ganz gespannt, was die anderen schreiben. Vielen Dank schon mal für die interessante Auswahl, Hermine!

    Hamish – habe ich schon mal irgendwo gehört. Interessant war es gerade festzustellen, dass es sich um die schottische Form von Jakob handelt. Da wäre ich nie drauf gekommen. Mir gefällt Hamish auf Anhieb – sogar besser als Jakob.

    Cole Robert – wie ich das gerade gelesen habe, ist Cole eher als Nachname (mit englischer Wurzel) bekannt. Mir gefällt er auch als Vorname ganz gut. Robert passt gut dazu.

    Blair – durch Tony Blair ist mir Blair als Nachname bekannt. Als Vorname gefällt er mir nicht so gut und die ursprüngliche Bedeutung (Schlacht, Schlachtfeld) finde ich gar nicht gut.

    Olivia Loring – Loring konnte ich auf die Schnelle gar nicht als Vornamen ausmachen. Als Ortsname und Nachname kommt er jedoch durchaus vor. Ich find’s gut, dass Loring hier „nur“ Zweitname ist. Olivia mag ich sehr und die Kombi finde ich gelungen.

    Rory Greg – Rory hätte ich erst als Mädchennamen eingestuft, aber Greg ist ja dann eindeutig. Rory ist schottischer bzw. irischer Herkunft und ist schon länger in anderer Form als Jungenname gebräuchlich. Die ursprüngliche Form bedeutete wohl „roter König“. Naja, ich finde dennoch, der Name hört sich weiblich an. Greg passt ganz gut – zumindest besser als Gregory, denn da wäre das Ende auf „-ory“ zu doppelt gemoppelt.

    Am besten gefallen mir aus dieser Auswahl von den Mädchennamen:
    Olivia Loring, Eleanor Grace und Florence Isabella.

    Die Jungennamen gefallen mir weniger. Ich glaube, am besten finde ich noch:
    Max, Nathan Oliver Scott und Joey Russell.

    Am besten von allen Namen gefallen mir die Zwillingskombis
    Edward Alexander + Theodore James!
    Schöne Namen sehr gut kombiniert und für Zwillingsjungs supi, finde ich!!

    • Rory–in den USA hatte ich ein Namensbuch, dass einen Teil des Buches dem Thema widmete, welche Jungennamen sich gut als Mädchennamen machen würden (denn Jungennamen als Mädchennamen sind in den USA zur Zeit große Mode). Rory war einer der vorgeschlagenen Namen.

      Ansonsten ist mir schon mein Leben lang der Schauspieler Rory Calhoun aus den 1950er Jahren bekannt. Sein berühmtester Film ist ein Film mit Marilyn Monroe (er spielt darin allerdings Lauren Bacalls Freund)–“How to Marry a Millionaire” (1953).

    • Das freut mich, dass dir die Auswahl gut gefällt!

      Hamish ist wirklich typisch schottisch. Ich finde auch, der Name hat was.

      Loring ist vielleicht der Mädchenname der Mutter oder so was in der Art. Das ist ja sonst eher eine amerikanische Eigenart, den Nachnamen als ZN weiterzugeben, aber das hab auf den britischen Inseln auch schon öfter gehört.

      Rory ist eindeutig ein männlicher Name und war es immer. Eine weibliche Rory ist wohl erst seit den den “Gilmore Girls” geläufig. Und da ist Rory ja die Kurzform von Lorelai. 😉

    • Schtroumpfette, Mark,

      zu Rory wäre mir sofort der Gitarist Rory Gallagher eingefallen, immerhin auch ein „Kelte“.

      Ansonsten bin bei der Liste erstaunt, wie wenige Namen sich (zumindest für deutsche Landesunkundige) als „typisch schottisch“ oder regionalpatriotisch identifizieren lassen – gerade angesichts der Renaissance des schottischen Regionalismus in den letzten Jahren.

      Zum Beispiel findet sich keine einzige Mary… Na, immerhin ein Charlie Stuart. 🙂 Und noch Alan, Gordon und Scott.

      Daß Hamish mit James/Jakob zusammenhängt, wäre mir auch niemals eingefallen – wie gesagt, ich bin vollkommen landesunkundig. Der Name spielt ja in der schottischen Geschichte eine große Rolle.

      Robert könnte sich vielleicht auf Robert Burns beziehen?

      Hö, eigentlich sollte ich diesen Kommentar gar nicht abschicken, weil ich wirklich merke, daß ich bei vielen Namen nicht weiß, ob sie irgendeinen regionalen Bezug haben… Klingt Adam nun in Schottland an Adam Smith an oder nicht? Aber wer macht sich schon gerne umsonst Tipparbeit?

      Der Scheußlichkeits-Rekord aus der Liste, zumindest für deutsche Ohren: Poppy Ohna.

    • Liebe Hermine, danke für die schöne & interessante namensauswah. Aber eine Frage hätte ich noch: woher hast du diese Namen? gibt’s einen Link dazu oder eine bestimmte Seite? denn ich wollte schon immer mal spaßeshalber in anderen Ländern die babygaerlien angucken, hab diese aber noch nie gefunden. Für einen Tipp wäre ich sehr dankbar

  2. Hier einfach mal die Namen, die mir wirklich als sehr spezifisch schottisch erscheinen:

    Douglas, Eilidh, Catriona, Alistair, Purdie, Mhairi, Muir, Aila, Hamish, Iona, Loring, Ohna, Innes, Ailish, Greig, Blair.

    Douglas ist ja auch in den USA sehr verbreitet, ist aber schottischen Ursprungs. Die anderen sind in den USA fast gänzlich unbekannt und wirken sehr schottisch auf mich–ob sie’s wirklich sind, kann ich auf die Schnelle nicht beurteilen.

    Der Name Scott, welcher ja “Schotte” bedeutet, war in meiner in den 1970er Jahren geborenen Generation in den USA unheimlich beliebt. Finde es immer lustig wenn ein Deutschamerikaner mit z.B. dem Nachnamen Schneiderhans dann Scott mit Vornamen heißt, oder auch wenn jemand einen total polnischen Nachnamen hat und dann aber Scott mit Vornamen heißt.

    Am besten gefällt mir, wie Schtroumpfette, die Zwillingskombi Edward Alexander und Theodore James. Da kommen so einige meiner allerliebsten englischen Namen in schöner Kombinierung zusammen….

    Ansonsten gefallen mir noch diese Kombis:

    Fraser Clark
    Brodie Peter
    Adam Christopher John
    Nathan Oliver Scott
    Cullen John
    Cameron James
    Cole Robert
    Hamish

    und bei den Mädchen

    Eleanor Grace
    Florence Isabella
    Hazel Mhairi
    Jessica Fiona Elizabeth.

  3. Fraser ist auch ein sehr schottischer Name. Das ist ursprünglich der Name eines Clans.

    Die Zwillingskombi finde ich auch sehr gelungen!

  4. Mir gefallen:

    Eilidh Margaret Catriona * Eleanor Grace * Olivia Loring * Fraser Clark * Ambyr Beth * Sophie Isabelle * Abigail * Penelope Alice * Eve Kathryn *
    Blair * Florence Isabella * Max

    Bei den Zwillingsnamen mag ich Murray Thomas + Rosie Maria!

  5. Mich erstaunt ja ein bisschen, dass noch niemandem die “Alba” aufgefallen ist – das ist der schottisch-gälische Name Schottlands und damit wohl der patriotischste Name in der ganzen Sammlung.

    Ansonsten finde ich aber auch viele schottisch klingende Namen in der Liste, z. B.
    – Catriona
    – Alistair
    – Alan
    – Cameron
    – Gordon
    – Fiona

    Und natürlich jede Menge “richtige” gälische Namen (Eilidh, Mhairi, Muir, Ailish…)

    Den “Mycroft” finde ich überraschend – mir war nicht klar, dass der tatsächlich vergeben wird
    (Mycroft ist der ältere Bruder von Doyles “Sherlock Holmes” und mir sonst noch nirgends begegnet)
    Rory war für mich schon immer ein Jungenname. (Riley auch. Kann es sein, dass beide Namen in Großbritannien und Irland eher für Jungen und in Amerika eher für Mädchen gebräuchlich sind?). Innes ist eine Ortsbezeichnung, war mir
    aber auch schon vorher als Vorname geläufig. Keine Ahnung, ob da der Mensch nach dem Ort oder der Ort nach dem Menschen heißt.

    Insgesamt kommen mir die Namen ziemlich “normal” vor, auch wenn nicht alle meinen Geschmack treffen.

    MfG Leon

    • Ich hätte auch nicht gedacht, dass Mycroft als Vorname verwendet wird – ist vielleicht nicht so auffällig wie Sherlock. Hamish ist außerdem der Zweitname von Dr. John Watson.

      Dass Rory als Mädchenname verwendet wird, wusste ich auch nicht. Woher kommt dieser Drang, Mädchen Jungennamen zu geben?
      Meine erste Assoziation zu Rory – und Alistair – ist übrigens Doctor Who…

  6. Hallöchen.

    Ich finde viele der Namen für den deutschen Sprachgebrauch schwierig. Mhairi würde ich meine Tochter nie nennen. Klingt zwar sehr schön, spricht sich auch wie “Mary” aber der Name wird dann potenziell falsch geschrieben. Darauf hätte ich als Kind oder als Eltern wirklich keine Lust.

    LG, Becky

  7. Tolle Namen diese Woche!
    Vor allem finde ich es gut, das gälischen Namen vergeben werden.

    Meine Favoriten :

    Frederick James Douglas
    Cole Robert
    Penelope Alice
    Eleanor Grace
    Albert James Gavin
    Jack Muir
    Adam Christopher John
    Sophie Isabelle
    Cameron James
    Abigail
    Hamish
    Jake Maximus Mycroft

    Und alle drei Zwillingskombinationen!

  8. mir gefallen:

    Alba Rosie, Frederick James Douglas, Eilidh Margaret Catriona, Eleanor Grace, Aiden Lewis, Aila May Marion, Sophie Isabelle , Hope Ella Mai, Ailish Valerie Anne, Florence Isabella, Max, Edward Alexander, Theodore James, Evie Rose

    einzeln:
    Brodie, Anne, Charlie, Hazel, Alexander, Ruby, Albert, James, Jack, William, Jake, Elizabeth, John, Maxwell, Joey, David, Rosie

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