Alt und alt gesellt sich gern?
Beginnen wir mit etwas Denksport: Stellen Sie sich vor, es wäre Ihr Wunsch, Ihrem Sohn den Namen Ihres Opas oder Uropas als Zweitnamen mitzugeben. Nehmen wir dazu an, es handle sich um einen eher „mutigen“ Namen. Zum Beispiel um Wilhelm. Wilhelm erreichte 2012 in den Erstnamen-Charts Platz 312. Als Zweitname schaffte er es dagegen sogar auf Platz 72, was wohl zweierlei beweist: Zweitnamen genießen größere Narrenfreiheit. Und nicht wenige Eltern bejahen heute Familientradition.


Die Niederlande haben einen neuen König und der hat viele Namen. Im Deutschen wird er genau so wie im Niederländischen Willem-Alexander genannt, in vielen anderen Sprachen wird sein Name aber übersetzt:

