
Es gibt ein paar Dinge, die Menschen mit sehr seltenen Namen früh in Fleisch und Blut übergehen. Die sehr deutliche Aussprache, wenn man sich vorstellt, zum Beispiel und das Buchstabieren. Die 1984 geborene Eilika, die ich zu ihrem Namen befragen durfte, wird aber trotz aller Bemühungen sehr häufig Annika oder Erika genannt. „Als Kind hat es mich genervt, dass niemand meinen Namen direkt richtig verstanden hat und ich ihn ausnahmslos immer buchstabieren musste.“ Mittlerweile hat sie längst ihren Frieden damit geschlossen: „Ich buchstabiere meist schon automatisch, wenn ich jemanden kennenlerne. Es ist einfach normal geworden.“


