Die häufigsten Namen des Jahres 2010

Wir haben 2010 noch mehr Geburtsmeldungen (141.602) aus noch mehr Standesämtern, Geburtskliniken und Geburtshäusern (389) als im letzten Jahr gesammelt. So ist eine sehr aussagekräftige Stichprobe zusammengekommen (ca. 21 Prozent aller Geburten in Deutschland), um die aktuelle Rangliste der häufigsten Namen Deutschlands zu ermitteln.

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Einmalige Vornamen in Aue

Die sächischen Stadt Aue im Erzgebirge teilte mit, dass dort dieses Jahr drei Jungen jeweils mehr als drei Vornamen bekommen haben; sie heißen Alexander Horst Herbert Sonny, Lennart-Andreas Hans-Jürgen Harald und Jamie Jan Jürgen Fritz.

Interessant finde ich auch die Aufstellung der Namen, die 2010 in Aue nur einmal vergeben wurden:

Einmalige Jugennamen: Ansgar, Alessio, Anakin, Arend, Berat, Chesley, Chivan, Cyril, Ioan, Keke, Kimi, Lando, Marinho, Pepe, Sewarion, Sertan, Smajl, Sun und Tyren.

Einmalige Mädchennamen: AaliyahLuna, Ayesha,Colien-Sydney, Elea, Eltje, Hedy, LuanaDalisha, Nara, Netti, Nirmal, Priska, Rehman, Samia, TarjaAnnikki, Wardah, Yuna Ophelia und Zuma.

Babynamen der Woche 51/2010 – Noel, Patrice, Mira, …

Noel René * Patrice Noél * Mira Maria * Rieke Maria * Luca Joseph * Nico * Niklas * John Christopher * Anakin Lyam * Ben Tony * Lio-Luce * Pearly Jean Harlow * Tessa * Fiona Avalie * Leonita * Summer Margarete * Iven * Mark Aurel * Thekla Sophie * Wilma * Arien Finnley * Lioba * Josuel * Andrew Pit * Lacey Alena * Philina Emma * Jens Robert * Tristan Ignazius * Kathleen * Cora * Lucian Lionel * Deborah Michaela * Arseni * Francise Birgit * Jendrik * Safia Nami * Thjore * Liliane * Lorenzo * Mateja * Isabel-Olivia * Melvin Joel * Jakoba Froukje * Hannes Eike * Finja Julie * Alecia

Ich wünsche allen Vornamen-Fans frohe Weihnachten!

Keine Namensänderung nach eidesstattlicher Versicherung

Wer eine „Eidesstattliche Versicherung der Vollständigkeit und Richtigkeit der im Vermögensverzeichnis gemachten Angaben“ abgegeben hat und darum im Schuldnerverzeichnis eingetragen ist, darf seinen Vornamen nicht ändern. Das hat das Verwaltungsgericht Berlin in einem Fall entschieden.

Ein Frau namens Christel wollte ihren eindeutig christlich geprägten Vornamen nicht mehr führen, weil er ihrer Überzeugung als Zen-Buddhistin widerspreche. Das zuständige Amt wollte ihr diesen Wunsch nicht genehmigen, bot ihr aber an, einen zusätzlichen Wunschnamen zu beurkunden. Die Betroffene war mit diesem Vorschlag nicht einverstanden und erhob Klage beim Verwaltungsgericht Berlin.

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