
In letzter Zeit sind mir geballt einige Sprachspielereien im Zusammenhang mit Namenssuchen aufgefallen. Da ist zum Beispiel die Schwangere, die einen Namen für ihren kleinen Jungen sucht und den Namen der werdenden großen Schwester verrät: Nora. Es dauert gar nicht lange, bis in der um Rat gefragten Community der Vorschlag Aron (oder Aaron) aufkommt: „Nora rückwärts gelesen, find ich klasse.“ Weitere Schreiberinnen stimmen zu: „Geile Idee“ und „Würde ich definitiv machen, wenn ich eine Nora hätte“.

