Babynamen der Woche 40/2016

Mila-Emia Monika * Aurelia * Frederik Rudolf * Nova Emilia * Emma Renata * Anuda * Milla * Letty Chloe Pamela * Malte Maximilian * Karolina * Jayden Connor * Yvi * Ophilia * Luis Maximilian * Elias Tameo * Tiara Morina * Finley Jack * Insa * Piet Andy * Ramzi * Lunes * Yiru Ronny * Varys * Filip Egon * Rosa Eleonore * Antonia Annelie * Ylva Luxia * Finn Levi * Cuinn Hama Friedolin * Achilléas

Babynamen der Woche

Autor:

Knud Bielefeld ist Vornamenanalytiker und erstellt Jahr für Jahr eine Auswertung der beliebtesten Vornamen Deutschlands.

44 Kommentare zu "Babynamen der Woche 40/2016"

  1. Maria Th. sagt:

    Nur als erstes Blitzlicht:
    Quinn und Achilles waren noch nicht abgefahren genug, es musste dann doch Cuinn und Achilleas („mit Accent bitte, man gönnt sich ja sonst nichts!“) werden. Also Hama jetzt einen kleinen Cuinn, und Fridolin schrieb man eigentlich immer korrekt ohne e. „Aber wir wollten ja was besonderes!“
    Und bei Varys denke ich einerseits an Variety (super Name dann für die kleine Schwester!) Oder an Varizen (also Krampfadern)…

    • Anonymous sagt:

      Varys, das wird Dir nicht gefallen, Maria Th., ist mal wieder eine Game-of-Thrones-Figur, und zwar eine ausgesprochen zwielichtige.

    • Jan sagt:

      Mein erstes Blitzlicht (guten Morgen!): Hama. Meine Güte. Gibt eine Stadt dieses Namens in Syrien, in der 1982 so einiges los gewesen ist. Hama die Brüder ma jezeicht, wo der Hama hängt.

      Ferner fällt mir auf, daß mehrere „Halb-Charlottismen“ dabei sind – also konservativ-altvälterlichen Namen (die freilich auch Nachbenennungen sein können), kombiniert mit moderneren Namen (bzw. Schreibweisen) oder Anglizismen:

      Frederik Rudolf, Nova Emilia, Emma Renata, Malte Maximilian, Luis Maximilian, Filip Egon, Antonia Annelie. Kann mich täuschen, aber in meinen Ohren klingt das unschön nach: „In alle Richtungen absichern!“

  2. Sabrina sagt:

    Müsste ich aus dieser Liste die Namen meiner Kinder wählen, würden sie vermutlich Aurelia und Luis Maximilian heißen.
    Alternativ: Rosa Eleonore & Elias Tameo

    Interessanteste Kombination ist für mich in dieser Woche:
    Rosa Eleonore

  3. elbowin sagt:

    It’s Phantasy time

    Mila-Emia Monika * Im Erstnamen die Buchstaben von Emilia gut gemischt und noch ein A gekauft
    Anuda * Wirkt wie ein gebastelter Firmenname, aber es gibt auch eine Sängerin mit diesem Künstlernamen
    Letty Chloe Pamela * Letty aus „Sophie im Schloss des Zauberers“?
    Yvi * Der englische Efeu wird Ivy geschrieben. Mit der Schreibweise reicht es nicht für Harvard & Co.
    Ophilia * Ophelia im Briefmarken-Auktionshaus?
    Ramzi * Mag ein ordentlicher arabischer Name sein, ist hierzulande aber auf das Terroristenfach festgelegt (dank Ramzi Binalshibh, „Hamburger Zelle“)
    Yiru Ronny * Yiru klingt nach Manga oder Pokemon
    Varys * Game of Thrones …
    Ylva Luxia * Sieger im Scrabble (x und y untergebracht!)
    Cuinn Hama Friedolin * Wird später Mönch, um einen Ordensnamen tragen zu dürfen. Oder wechselt das Geschlecht.
    Achilléas * Einfach nur furchtbar: Eine männliche Form zu Achillea (botanisch für Schafgarbe)? Wer tut seinem Kind so etwas an?

    • Kathrin sagt:

      Achilléas kenne ich von einem Griechen als neugriechische Variante des „Achill“. Wenn das dahinter steckt, halte ich es nicht für einen Aufreger. Eher ein bisschen „hochtrabend“ durch diese Helden-Mythologie.

    • Knud sagt:

      Was ist denn so schlimm an Schafgarben? Es gibt ungünstigere Namensbedeutungen …

    • Jan sagt:

      Yvi * Der englische Efeu wird Ivy geschrieben. Mit der Schreibweise reicht es nicht für Harvard & Co.

      Kommt aus das Einkommen der Eltern an. Für einen mit dem IQ von George W. Bush hat es auch zu Harvard mit Abschluß gereicht. 😉 (Der Diss ist aus Sahra Wagenknechts neuem Buch.)

      Wie sich die Eltern die Aussprache von Yvi gedacht haben, muß freilich in der Tat rätselhaft bleiben…

      Auf französisch gibt es für Schafgarbe übrigens den hübschen volkstümlichen Begriff „herbe aux charpentiers“, also Zimmermannskraut – eben wegen seiner blutstillenden Wirkung und weil sich Zimmerer häufiger mal in den Finger geschnitten haben.

    • senzenina sagt:

      Also bei uns war/ ist Yvi die Abkürzung des Namens Yvonne, also seh ich kein Problem mit der Schreibweise.

    • Chiocciola sagt:

      Mila Emia – meine erste Assoziation war auch: Emilia
      einmal durchgeschüttelt …

      Anuda – Meine Assoziationen: 1) lateinisch: nuda – die Nackte
      2) „a Luda“ (ein Luder). Interessieren würde mich, woher der Name kommt und was sich die Eltern gedacht haben …

      Yvi/ Ivi habe ich in beiden Schreibweisen schon gesehen und bisher für Koseformen von Yvonne/Ivonne gehalten. „Efeu“ wusste ich noch nicht. Wieder was gelernt. Ausgesprochen habe ich „Iwi“ und „Aiwi“ schon gehört.

    • Chiocciola sagt:

      Ophilia – HM, erst dachte ich: da konnte sich wohl jemand nicht zwischen Ophelia und Olivia entscheiden. Könnte aber ähnlich wie bei Achilles so sein, dass der Name aus dem Neugriechischen über tragen wurde. Das altgriechische „Eta“ wird neugriechischen „i“ gesprochen.

      Ylva kommt aus dem Skandinavischen: „Wölfin“, Lucia hätte ich mit Lateinisch „Licht“ assoziiert. Scrabble ist gut, nur leider sind da ja Eigennamen nicht erlaubt …

      Fridolin/Friedolin habe ich zumondest in Namensbüchern schon in beiden Schreibweisen gesehen. Erstere ist für mich auch die geläufigere. Cuinn Hama Friedolin – da würde mich auch sehr interessieren, was die Eltern sich gedacht haben …

    • Jan sagt:

      Anuda – Meine Assoziationen: 1) lateinisch: nuda – die Nackte
      2) „a Luda“ (ein Luder). Interessieren würde mich, woher der Name kommt und was sich die Eltern gedacht haben …

      Anuda habe ich – generationsbedingt – zuerst mit dem unvergessenen Lied „Monotonie“ der noch unvergesseneren Band „Ideal“ (i.e. Inga Humpe) assoziiert:

      [Solo] Monotonie unter Palmen.
      Campari auf Tahiti,
      Bitter Lemon auf Hawaii.
      [Chor] Tahuda! … Tahuda! Tahuda!

      Oder vielleicht ein Eskimo-Name? („Ich möchte ein Eisbär sein im kalten Polar…“ – wiederum Ideal)

    • Jan sagt:

      Ophilia – HM, erst dachte ich: da konnte sich wohl jemand nicht zwischen Ophelia und Olivia entscheiden.

      Daß Ophelia irgendwie nicht so die pralle Namens-Patin ist, ward hier schon vor einigen Wochen festgestellt, ich glaube, Mark hatte das notiert. Ich bin nicht so der Shakespeare-Kenner, habe bei dem Namen aber auch sofort dieses präraffaelitische Wasserleichen-Gemälde (von John William Waterhouse?) vor Augen.

      Und dann erst Ophilia… Klingt für mich nach „Eine Freundin des O“…

    • Mirjam sagt:

      Freundin des „O“ – haha der ist gut!!

      Das Problem bei der Schreibweise Yvi ist die Aussprache – klar dass man im Deutschen Yvonne nicht als Üwi abkürzt (sprachlich) sondern eher Aiwi. Aber „richtig“ gesprochen klingt Yvi ja wirklich komisch – im Englischen wie im Deutschen. Jübbi? 😉

    • Rebecca Sophie sagt:

      Yvonne hätte ich „Ivi“ abgekürzt, Yvi jetzt spontan auch so gesprochen.

    • elbowin sagt:

      Nachtrag zu Hama (für einen Jungen)

      Der Name kommt in der Form Háma in der Herr-der-Ringe-Trilogie vor und wird dort von dem bürokratischen und leicht zu übertölpelnden Torwächter Théodens getragen. Tolkien hat den Namen aus dem Angelsächsischen entlehnt, und er ist das Äquivalent zum Deutschen Heimo „der Heimische“.

  4. Dore sagt:

    Müsste ich aus dieser Liste die Namen meiner Kinder wählen, würden sie vermutlich Karolina (lieber mit C) und Luis Maximilian heißen.

    Finn Levi finde ich auch schön, aber der Rufname Finn kommt viel zu häufig vor (Arbeitsplatz Schule).

    • Rebecca Sophie sagt:

      Bei mir wäre es auch eine Karolina oder eine (Rosa) Eleonore, Rosa auf jeden Fall stumm.
      Bei den Jungen wahrscheinlich ein Frederik Rudolf, auch wenn ich aus dem Frederik lieber einen Friedrich machen würde und der Rudolf sich erstmal in einer dunklen Kammer verstecken müsste.

  5. Vita sagt:

    Jedes Mal, wenn ich irgendwo Geburtsanzeige sehe, überkommt mich mehr und mehr das Gefühl, dass Namensgebung zum Sport wird. Wer bekommt die Goldmedaille für besonders kreative, individuelle / seltsame, unpassende Kombinationen?

    Letty Chloe Pamela * Piet Andy * Yiru Ronny * Cuinn Hama Friedolin * Achilléas… schießen für mich diese Woche wirklich den Vogel ab.

    • Mirjam sagt:

      Hast du dir die Berliner Erstklässler-Namen angesehen? Ich fand das sehr aussagekräftig. Inklusive der offensichtlich türkischen Namen, die sicherlich einen entsprechenden Hintergrund haben.

      Sollte ich mal Kinder haben, und auf „ungewöhnliche“ Namen setzen, dann brauch ich mich nur noch gegen meine Familie „wappnen“ – in der Schule würde das sowieso nicht mehr auffallen 😉

  6. Sandra sagt:

    Hi,

    ich finde Cuinn Hama Friedolin etwas besonderes. Hab mir den Namen als Beispiel rausgepickt. Die Eltern denken sich schon was dabei und diese Kommentare dazu sind verletzend meines erachtes. Schreibweisen von Namen gibt es so viele…ob nun mit Ch beginnend oder K bei Namen oder wie hier mit C oder Q am Anfang…steht nicht zur Debatte. Wer lesen kann, ist klar im Vorteil und hat kein Problem damit. Hama …. da muss ich überlegen…könnte doch auch ein zusammen gesetzter Name aus zwei Vornamen sein. Vllt ist dies den Eltern wichtig gewesen. Definitiv ist dieser Name was besonderes. Ich finde es schade , dass Leute immer alles kritisch sehen ohne die Hintergründe zukennen.

  7. Rebecca Sophie sagt:

    Mila-Emia Monika * Mila war toll aber zu häufig, Emma und Emilia auch?
    Frederik Rudolf * Frederik kann man machen, den Rudolf sollte man erstma für sich behalten, wenn man nein Rentier werden will.
    Nova Emilia * Ich höre da immer neue Emilia mit.
    Anuda * Klingt nach Waffeln mit Schokolade
    Milla * Noch jemand dem Mila zu häufig war.
    Jayden Connor * Immerhin durchgehend englisch, klingt trotzdem nicht nach entsprechender Herkunft.
    Ophilia * „Glaubt nicht wir hätten Hamlet gelesen, der Name kommt aus einem Film!“ ?
    Elias Tameo * Was soll der Zweitname?
    Tiara Morina * Tara/Clara/Yara Marina wäre schonmal ein Fortschritt.
    Finley Jack * siehe Jayden Connor
    Insa * Die Insa von der Insel?
    Lunes * Nie gehört, Eigentlich sollte es eine Luna werden und dann kam ein Junge?
    Yiru Ronny * Was ist Yiru? Zu Ronny schweige ich.
    Filip Egon * Such dir eine Form aus, Philip(p) oder Filipe (oder Felipe).
    Ylva Luxia * Luxia hat was, das Tier stört mich gar nicht so, aber da gibt es ja auch noch eine Einheit, bleibt bei z oder c.
    Cuinn Hama Friedolin * Friedolin gibt es wohl wirklich, stört ganz hinten aber auch keinen, Cuinn habe ich noch nie gesehen, vielleicht wollte da jemand „Kwinn“ vermeiden? Hama sagt mir nichts, wirkt alles irgendwie zusammengewürfelt.
    Achilléas * Auch wenn Achilléas wirklich einfach nur neugriechisch ist sind meine Assoziationen nicht ganz so positiv, zum einen ein sehr enger und treuer Freund, zum anderen verstockt und rachsüchtig, und die Achillesferse ist auch immer direkt da.

    • Jan sagt:

      Insa finde ich aber fast rührend – so ein kleiner Modename meiner Generation/Region. Die Tochter meines Lehrers hieß/heißt so, ferner eine Nachbarstochter aus Kindertagen…

      Bei Lunes stehe ich auch vor einem Rätsel… /lühn/? /LUnes/? /Ljuns/? etc.

      Meine Güte, das sehe ich erst jetzt: Tiara. Ich dachte eigentlich, die sei seit Jahrzehnten im päpstlichen Kostümfundus… Wer war der letzte Papst, der sie bei seiner Amtseinführung getragen hat? Johannes XXIII. oder Paul VI.?

    • Rebecca Sophie sagt:

      Stimmt, an die Papstkrone habe ich jetzt gar nicht gedacht, macht es aber keineswegs besser.

    • Chiocciola sagt:

      Tiara Morina + bei Tiara denke ich auch an die Papstkrone. Den Klang finde ich eigentlich ganz schön, allerdings hört es sich ein bisschen an wie eine Chiara, die ihren Namen noch nicht richtig aussprechen kann. Morina assoziiere ich mit lateinisch „morire“ sterben.

      Insa – ist mir schon untergekommen. Soweit ich weiß, ist das ein friesischer Name, ich glaube abgeleitet von Namen, die mit „Ing-“ zusammengesetzt sind.

      Filip ist glaube ich in einigen slawischen Sprachen die Form von Philipp. Phillip (oder Phillipp) finde ich schlimmer. Filipe habe ich noch nie gesehen. Welche Sprache ist das?

    • Rebecca Sophie sagt:

      Wenn Filip aus einer slawischen Sprache kommt nehme ich natürlich alles wieder zurück.
      Filipe ist portugiesisch, habe ich zumindest in Portugal so gesehen, und die Portigiesen vergeben eigentlich immer wieder dieselben und keine superkreativen Namen. Ich kann mich aber auch getäuscht haben, bei Mädchen gibt es jedenfalls auch?) Felipa.
      Phillip(p) mag ich auch nicht, aber das sticht irgendwie nicht so ins Auge, wie Filip.

    • Jan sagt:

      R.S. & Chiocciola,

      interessant!

      Die Schreibung von Philipp mit F klebt aber zumindest mit deutschem Kulturhorizont so vollkommen am spanischen Felipe (also wegen Philipps II.), daß Filip fast zwangsläufig wie ein Verkehrsunfall aussieht, wie natürlich auch der notorische Phillip.

      Ich finde auch einen Namen einfach nicht so gut, bei dem jeder erstmal überlegen muß, wie er denn nun geschrieben wird, wenn man nicht unangenehm auffallen will. Außerdem sind mir zwei i in einem Männernamen auch ein bißkin zu ville…

  8. Chiocciola sagt:

    Achilleas kenne ich auch als griechischen Namen der im Griechischen auch mit Akzent geschrieben wird. Ich würde den Namen nicht wählem , finde ihn aber auch nicht „schlimm“.

  9. connywuuh sagt:

    Aurelia finde ich toll! Bei Ophilia wollte man wahrscheinlich die englische Aussprache erzwingen.Ophelia finde ich nicht schlecht. Ausprache parallel zu Aurelia. Ich kenne eine Ophelia, sie ist Mitte Zwanzig. Ich selbst heiße Cornelia.

    • connywuuh sagt:

      Cordelia finde ich nicht so schön!Gibt´s noch mehr Namen auf diese Endung?

    • Rebecca Sophie sagt:

      Nelia als Abkürzung zu Cornelia.
      Amelia und Emelia habe ich mal gelesen.
      Emilia und Zäzilia wären wieder mit i.

    • Annemarie sagt:

      Celia, Delia, Adelia, Camelia, Clarelia, Lelia … Und ich hatte mal eine Mitschülerin namens Helia.

    • Jan sagt:

      Hö, es ist aber eigentlich schon erstaunlich, wie wenige „richtige“ (also halbwegs etablierte oder häufigere) Vornamen es auf -elia gibt…

  10. Maria Th. sagt:

    Clelia – ich kenne eine Brasilianerin mit diesem Namen und
    es gibt eine Schauspielerin namens Clelia Sarto.

    • Jan sagt:

      Ich dachte eben: „Ha, da gab es doch mal diese Teefilter namens Celia!“ Aber nein, das war ein Irrtum, wie mich Google belehrt. Sie heißen wohl Cilia.

      Herzliches Helau rundrum zum Nationalfeiertag.

  11. Maria Th. sagt:

    Den Blödsinn der Woche, grade zufällig gefunden, will ich euch nicht vorenthalten:
    http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Ihr-Vorname-sagt–wie-viele-Unfaelle-Sie-bauen-18249834

    Angeblich ist das zwar mit einem „Augenzwinkern“ veröffentlicht, warum macht man dann überhaupt seitens der Versicherung solche Analysen? Müsste ich in der Schweiz nun mit höheren Versicherungsbeiträgen für meinen Vornamen büßen? So ein Schmarrn. Das sind einfach sehr häufige Namen, deswegen dürfte die Zahl der Unfälle damit zusammenhängen.

    • Knud sagt:

      Warum macht man dann überhaupt seitens der Versicherung solche Analysen?

      Um ins Gespräch zu kommen, Aufmerksamkeit zu erzeugen, die Marke in die Medien zu bringen. Irgendwelche Online-Portale greifen sowas bestimmt auf. Es ist für die Versicherung schon ein Erfolg, wenn jemand den Link in einem Blog-Kommentar postet 😉

    • Maria Th. sagt:

      Entschuldigung, ich tu’s auch nicht wieder. 🙁
      Kannst den Beitrag ja wieder entfernen, Knud.

    • Knud sagt:

      Warum entfernen? Lass die AXA doch mal erfolgreich sein in diesen schwierigen Zeiten.

    • Rebecca Sophie sagt:

      Ich mag die Statistik, mein Lieblingsname ist ganz vorne und mein eigener kommt nicht vor. Das ist doch ganz positiv.

    • Jan sagt:

      Jenseits aller statistischer Bedenken (von denen das wichtigste sicher das ist, daß eh nur die zehn häufigsten Namen in die Auswertung einfließen) finde ich zumindest eines amüsant: Die wackeren, reinlichen Schweizer stellen die Personen, die (angeblich) am wenigsten Unfälle bauen, nach oben. In Deutschland (und vermutlich überall sonst auf der Welt) hätte man das mit Sicherheit andersherum gemacht, also die Top-Crasher auf Platz 1 gestellt und dann absteigend sortiert.

      Betet, freie Schweizer, betet! 😀

  12. Jan sagt:

    http://www.zdf.de/ZDF/zdfportal/programdata/a48a4b94-9ee9-3154-a800-9c9bc56b8e43/130aa739-c492-4f66-ab29-4d26c04d8b47?generateCanonicalUrl=true

    Zwei namens-relevante Szenen im ersten Drittel dieses unterm Strich gelungenen Fernsehfilms:

    Der (vor der Hand) fiese, harte Sicherheitsdienst-Mitarbeiter und Ex-Stasi-Mann Gütschow (gespielt vom unnachahmlichen André Hennicke) wehrt sich dagegen, von seiner neuen, lieben Kollegin Ina (Petra Schmidt-Schaller) mit „Herr Gütschow“ angesprochen zu werden. „Damit wollen wir mal gar nicht erst anfangen. Ich bin Gütschow.“

    Ina versucht aber weiter, das Eis zu brechen:

    Ina: „Sind die verheiratet?“
    Gütschow nickt kurz und eher andeutungsweise.
    Ina: „Und wie heißt ihre Frau?“
    Gütschow: „Gütschow.“

    😀

    (Beide Szenen aus dem Gedächtnis, das lief vor zwei oder drei Wochen.)

Kommentieren