
Einmal durchs scheidende Jahr und seine Monat für Monat besonders ins Licht gerückten Namen marschieren, das mache ich nun schon viele Jahre sehr gerne. Hier kommt meine – wie immer ganz subjektive – Auswahl. Ergänzungen sind willkommen!
Wild gemischt und ohne Anspruch auf Vollständigkeit: Wir blicken zurück auf zwölf Monate und ihre Namen.

Einmal durchs scheidende Jahr und seine Monat für Monat besonders ins Licht gerückten Namen marschieren, das mache ich nun schon viele Jahre sehr gerne. Hier kommt meine – wie immer ganz subjektive – Auswahl. Ergänzungen sind willkommen!

Welche Namen machten im Jahr 2024 Schlagzeilen? Eine (ganz subjektive) Auswahl, die auch etliche Pseudonyme, Künstlernamen und aus anderen Gründen selbst gewählte Benamsungen enthält – und gegen Ende den Namen einer „Operation“.

„Krisenmodus“ ist das von der Gesellschaft für deutsche Sprache auserkorene Wort des Jahres und leider passt das auch zu meinem privaten 2023, das von Trauerfeiern und Pflegethemen geprägt wurde. Nichtsdestotrotz darf meine traditionelle Stöbertour durch Namen, die mir aus verschiedenen Gründen besonders aufgefallen sind, natürlich nicht fehlen. Voilà:

Es ist ein unruhiges und beunruhigendes Jahr, das dieser Tage zu Ende geht. Die Erinnerung an umstrittene Ballermann-Lyrik im Sommer („Layla“) wirkt da schon fast erfrischend. Hier nun also die Namen, die mir im Tagesgeschehen besonders aufgefallen sind:
Es ist wieder so weit: Ich lasse meinen Blick über das scheidende Jahr schweifen. Die folgenden Namen sind mir 2021 im Weltgeschehen, in der Unterhaltung, in Kultur oder Sport besonders aufgefallen – und prägen zum Teil vielleicht sogar Namenstrends von morgen? Ergänzungen sind natürlich willkommen.

Das erste Wow-was-für-ein-Name des Jahres stellt sich bei mir am 11. Januar ein. Julia-Niharika Sen, 1967 in Kiel geboren, liest erstmals die 20-Uhr-Ausgabe der Tagesschau. Niharika bedeutet „Sternengefunkel“ in Hindi; der Vater der Moderatorin stammt aus Indien.