Jack und Emily waren die häufigsten Vornamen der 2011 in Irland geborenen Babys. Jack ist seit 2007 ununterbrochen die Nummer 1, Emily ist erstmals die Spitzenreiterin. Der Name Lily ist zuletzt von Jahr zu Jahr beliebter geworden und war 2011 zum ersten Mal in den Top 5 vertreten (2006 stand Lily noch auf Rang 42). Die Neueinsteiger in den Top 100 sind Mason, Donnacha, Tommy und Zach bei den Jungen sowie Lexi bei den Mädchen.
Aus aller Welt
Vornamenhitlisten und weitere Infos aus anderen Ländern
Vornamenstatistik 2011 aus Liechtenstein
Das Amt für Statistik des Fürstentums Liechtestein hat die beliebtesten Vornamen des Jahres 2011 ermittelt. Für diese Statistik wurden die Vornamen derjenigen Kinder ausgewertet, deren Mütter einen ständigen Wohnsitz in Liechtenstein hatten. Das waren 2011 396 Kinder (204 Jungen und 192 Mädchen). Wie international üblich wurde jeweils nur der erstgenannte Vornamae berücksichtigt.
Bei so einer kleinen Anzahl von Geburtsmeldungen ist es schwierig, überhaupt eine aussagekräftige Rangliste aufzustellen. Die Liechtensteiner Statistiker haben deshalb ähnliche Namensformen sehr großzügig zusammengefasst, wie die folgende Tabelle zeigt:
Vorname Sophia ist 2011 die neue Nummer 1 in den USA
Jacob und Sophia sind die beliebtesten Vornamen des Jahres 2011 in den USA. Sophia ist erstmals die Nummer eins und hat Isabella auf Platz zwei verdrängt. Jacob ist schon seit dreizehn Jahren ununterbrochen der Spitzenreiter der amerikanischen Vornamenhitparade.
Titeuf ist kein Name
Titeuf ist kein gültiger Name, meint zumindest die in Frankreich für die Babynamengenehmigung zuständige Organisation. Ein Kind namens Titeuf würde Spott ausgesetzt werden und der Name könnte sich für einen Jugendlichen und Erwachsenen als schlimmes Handicap erweisen mit Auswirkungen auf die persönlichen und beruflichen Beziehungen.
Jetzt heißt der Junge Grégory.
Für alle, die ihn nicht kennen: Der zehnjährige Junge Titeuf ist die Hauptfigur in der gleichnamigen Comicreihe des Schweizer Zeichners Philippe Chappuis (bekannt unter dem Pseudonym Zep).
Norwegens Topnamen 2011: Emma und Emil
Auch in Norwegen ändert sich in der Vornamenhitparade von Jahr zu Jahr nur wenig. Emma war 2011 zum dritten Mal nacheinander der beliebteste Mädchenname; der neue Spitzenreiter bei den Jungennamen ist Emil.
Auffällig ist, dass jedes zweite Mädchen in Norwegen einen Vornamen bekommen hat, der mit „a“ oder „ah“ endet. In der Hauptstadt Oslo war Mohammed der häufigste Jungenname.
Die beliebtesten Babynamen in Norwegen
(Geburtsjahr 2011)
| Mädchen | Jungen |
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- Quelle: Statistics Norway