
Mein Vorname des Jahres 2025 ist Ophelia.

Bruno Friedrich * Romina * Carter * Henri Lanzelot * Nelo Blue * Karl-Heinz * Perla * Luna Nova * Fedi * Sandro Franz-Remigius * Joao * Kaydan * Noah Emil Anton * Yodit * Arno Otto * Casimir Fiete * Lilianna * Marco Aurelio Cosimo * Anil * Livio-Noel * Madison Melody * Zaviar * Evelyn Seraphine * Anni Violet * Haris * Romy Eugenie * Laiven * Muraru * Valea Ilvy Elisabeth * Kio * Monti * Rhea Lisa * Hauke * Lincoln * Natanya * Kyrill * Omari * Ted Lewis * Lianna Maria * Arnes * Colby * Claire Amara Eliana * Tonino
Und dann ist noch Mila Mae kürzlich zur Welt gekommen, die Tochter des in Wales geborenen Schauspielers Ioan Gruffudd.

Die häufigsten Babynamen des Jahres 2021 in Island waren Emilía und Emelía (zusammengefasst) und Aron. (Neuere Daten habe ich leider nicht.)

Neulich hatte ich meine Prognose für Deutschlands Vornamenhitliste des Jahres 2026 gemacht. Erstellt hatte ich die Prognose zwar analytisch, aber mit relativ einfachen mathematischen Methoden.
Jetzt wage ich mich noch weiter raus und sage voraus, welche Vornamen im Jahr 2036 am häufigsten vergeben werden:

Vor gar nicht so langer Zeit war im deutschsprachigen Raum bei der Namenswahl vor allem eines entscheidend: Der Name musste gut klingen. Ob Claudia vielleicht „die Hinkende“ bedeutet oder Gerhard eigentlich ein „harter Speer“ ist – geschenkt. Hauptsache: angenehm fürs Ohr der Eltern und halbwegs kompatibel zum Familiennamen.
Heute sieht das ganz anders aus. Immer mehr Eltern stöbern nicht nur nach hübschen Namen, sondern auch nach hübschen Bedeutungen. „Der Name muss etwas aussagen“, hört man oft. Woher dieser Trend kommt? Zwei ziemlich naheliegende Gründe: