Prioritätenliste für die Namenssuche

Checklisten für die Suche nach einem Namen fürs Baby gibt es schon einige. Katrin Hartmann hat in ihrem „Baby Blog“ neun Kriterien veröffentlicht, die die Vornamen ihrer Kinder erfüllen mußten. Dabei hat sie durchaus einige neue Aspekte aufgezeigt:

1. Der Vorname muss leicht auszusprechen sein
2. Der Vorname soll eine einfache Schreibweise haben
3. Der Vorname sollte nicht in den Topten der beliebtesten Vornamen auftauchen
5. Der Vorname muss zum Nachnamen passen
6. Der Vorname soll in mir keine negativen Assoziationen wecken
7. Der Vorname muss zu den Geschwisternamen passen
8. Der Vorname soll attraktiv wirken
9. Der Vorname soll nicht zu trendy sein
10. Der Vorname soll kein Doppelname sein

Platz 4 fehlt in der Liste aus mir nicht bekannten Gründen. Die neun Kriterien werden im Artikel „Der Vorname – wie finde ich den richtigen“ ausführlich erläutert. Außerdem gibt es Tipps, wie man vorgehen sollte, um den Vornamen für das Baby zu finden.

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4 Gedanken zu „Prioritätenliste für die Namenssuche“

  1. Hallo Knud! Vielen Dank für Deinen Beitrag. Da gibt es nichts zu entschuldigen, Punkt 4 ist verschwunden. Es fehlt der Hinweis auf regionale Eigenheiten. LG Katrin

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  2. Diese neuere Bindestrichsucht ist doch ohne jede Lebenspraxis. Was haben die Kinder davon, wenn sie ihren Namen gar nicht real führen ?
    Leon-Lukas, Finn-Gustav und Kevin-Robert sind so Beispiele, de zu denken geben. Wenn schon, dann ohne Bindestrich.

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  3. Meine/Unsere Kriterien für die Namensgebung bei unserem Kind:

    Wichtig:
    * dass wir beide den Namen schön finden
    * Namen, die schon Kinder im engeren Verwandten-oder Freundeskreis tragen oder bekommen sollen, sind Tabu.

    Kriterien/Vorlieben, welche Namen wir „schön“ finden:

    * „Stil“/Herkunft:
    „alte Namen, gerne biblisch “ (mein Mann)
    „Vollständige Namen, gerne mit christlichem Bezug, Herkunft gerne aus dem Griechischen oder Lateinischen oder hebräisch-biblisch“ (ich)
    * Bedeutung: gerne bedeutungstragende Namen mit einer schönen Bedeutung (ich)
    * Klang: klangvoll, gerne 3- oder 4-silbig (ich)
    * gut aussprechbar

    „Wünschenswert“:
    * kein „Modename“
    * nicht allzu häufig vergeben
    * allgemein bekannte Schreibweise
    * zum 2. Vornamen passen (der war in unserem Fall gesetzt)
    * Namenspatron/Namenstag
    * unseren Familien gefallen

    Nicht so wichtig:
    * zum Nachnamen passen
    * international bekannt sein
    * Abkürzungen/Spitznamen

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  4. Für unsere Kinder war uns wichtig:

    = Der Vorname soll in mir keine negativen Assoziationen wecken

    und außerdem:

    – der Name sollte international geläufig sein
    … da wir beruflich bedingt öfters mal umziehen

    Für uns nicht relevant:

    = Regionale Besonderheiten
    … egal, da wir ja beruflich bedingt öfters mal umziehen

    = Der Vorname muss zum Nachnamen passen
    … wer weiß, wie lange sie unseren Nachnamen überhaupt tragen werden

    = Der Vorname muss zu den Geschwisternamen passen
    … da würde ich mir nur bei eineiigen Zwillingen den Kopf zerbrechen, im übrigen ergibt sich das auch irgendwie von selbst, wenn die Eltern z. B. biblische Namen am liebsten mögen…

    = Der Vorname soll attraktiv wirken
    … das finde ich ja noch krasser als unser Wunsch nach einem intelligent klingenden Namen 😀 Ernsthaft denke ich natürlich auch, dass die Eigenschaften des Kindes den Namen „färben“ und nicht umgekehrt 😉

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