
Einmal durchs scheidende Jahr und seine Monat für Monat besonders ins Licht gerückten Namen marschieren, das mache ich nun schon viele Jahre sehr gerne. Hier kommt meine – wie immer ganz subjektive – Auswahl. Ergänzungen sind willkommen!

Einmal durchs scheidende Jahr und seine Monat für Monat besonders ins Licht gerückten Namen marschieren, das mache ich nun schon viele Jahre sehr gerne. Hier kommt meine – wie immer ganz subjektive – Auswahl. Ergänzungen sind willkommen!

Meine heutige Interviewpartnerin kann sich mit drei ganz verschiedenen Vornamen identifizieren. Nur einen davon trägt sie seit ihrer Geburt. In den über sechs Jahrzehnten ihres bisherigen Lebens – sie kam 1962 zur Welt – hat sie auch schon auf weitere Namen oder Namensvarianten gehört. Mal mehr, mal weniger gern.

Nachdem ich endlich auch das im März erschienene neueste Buch aus der „Die Tribute von Panem“-Reihe von Suzanne Collins gelesen habe, wird es Zeit für einen Beitrag über die Namen der Jungen und Mädchen, die dieses Mal in der Arena gegeneinander antreten. „Die Tribute von Panem L – Der Tag bricht an“ ist ein Prequel zur ursprünglichen Trilogie und wird, klar, auch wieder verfilmt.

„Und wie heißt du richtig?“, diese Frage hat Kitty, Jahrgang 1978, in ihrem Leben schon unzählige Male gehört. „Manchmal sage ich beim Kennenlernen deshalb gleich: Ich heiße Kitty, und das ist keine Abkürzung.“

Der Name Nikodem war 2024 in Polen sehr populär. Bei uns hat er es (noch?) nicht in die Top 500 geschafft und dürfte außerhalb polnischer Familien ein ziemlicher Hingucker sein. Mir gefällt Nikodem, nicht zuletzt, weil er mir aus meinem früheren Leben als Magd auf mittelalterlichen Märkten geläufig ist (in der zweiten Hälfte der 90er Jahre). Da gab es einen Gaukler, der sich Nikodemus nannte. Einen positiv besetzten, weisen Nicodemus kenne ich außerdem aus dem von mir als Kind geliebten Zeichentrickfilm „Mrs. Brisby und das Geheimnis von NIMH“ (1982).