Promibaby Buddy Bear Maurice

Buddy Bear Maurice heißt das vierte Kind des englischen Fernsehkochs Jamie Oliver. Der Junge ist am 15. September auf die Welt gekommen.

Im Vergleich zu den Namen seiner Schwestern wirkt der Name Buddy Bear Maurice gar nicht mal so seltsam, denn die heißen Petal, Poppy und Daisy.

Autor:

Knud Bielefeld ist Vornamenanalytiker und erstellt Jahr für Jahr eine Auswertung der beliebtesten Vornamen Deutschlands.

7 Kommentare zu "Promibaby Buddy Bear Maurice"

  1. Sabina sagt:

    Also ich fand die Maedchennamen schon so schrecklich, aber Buddy Bear Maurice??? Das ist ja grausam, seinem Kind so etwas an zu tun. Der kann sich schon auf die Schule freuen…

  2. Natalie sagt:

    Wenn man den Namen ins Deutsche übersetzen würde, würde der arme Junge ja „Kumpel Bär Maurice“ heißen. O_o“
    Grausam, dass erinnert mich ja schon fast an Spongebob Schwammkopf mit seiner „Kumpel Blase“…

    Wieso müssen Promis eigentlich immer so übertrieben aussergewöhnliche Vornamen wählen, damit tun sie ihrem Kind doch in keinster Weise einen Gefallen…

  3. Anonymous sagt:

    „Buddy“ leitet sich von „Bud“ ab und bedeutet „Knospe“. Das passt doch hervorragend zu Daisy (Gänseblümchen), Poppy (Mohnblume) und Petal (Blütenblatt).

    Buddy wird umgangssprachlich eben auch für „Kumpel“ benutzt und Petal für „Schätzchen“- Das sind so Kosenamen der Arbeiterklasse Londons.

    Wenke

  4. Alexandra sagt:

    Naja, warum soll’s dem (vielleicht lang erwarteten) Sohn besser gehen als den Mädels? Ich muss bei Buddy Bear nur grad an eine Geschichte denken, die ich neulich gelesen habe, leider weiß ich aber nicht mehr, wo das war.
    Kommt ein Kind aus dem Kindergarten nach Hause und erzählt den Eltern von den anderen Kindern. Ein Junge, so scheint es, heißt Püschelbär. Beim nächsten Kindergarten können die Eltern den Namen des Jungen feststellen: Pierre-Gilbert. 🙂

    Auf unserer Internetseite http://www.babys.de/vornamen.htm kann man ja auch Vornamen eintragen, meine Kolleginnen müssen aber leider viele Einträge löschen, weil da so beliebte Allerweltsnahmen wie „Nahoemie“ eingetragen werden. Ich hoffe immer noch, dass das entweder ein bisher nur geplanter Mädchenname oder ein Schreibfehler ist.
    Ich war ja lange für eine entspanntere Handhabung exotischer Namenswünsche von Eltern. Jetzt bin ich mir da aber echt nicht mehr so sicher …
    Es sollte da wirklich einen Test geben, bevor Namen eingetragen werden. Zumindest einen Rechtschreibtest der Eltern oder so.

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