
Leonardo * Imke Mette * Felia * Indra Elina * Malika-Lily * Evee * Lucien Franky * Aloy * Bruno Neo * Talin Levi * Hilda-Eleni * Meral * Tiano Alejandro * Laurence * Berra * Jaden-Isaiah * Sünje * Nelio Noel Liam * Adelina * Rion * Lola Hannah Marée * Saliena * Elana Grace * Niran Jack * Evke * Mathilda Iwona * Ewelina * Mathieu Yvo * Aylen * Dua-Lina * Phibie * Friedrich Giuseppe * Lennon * Nefeli * Jönne * Bani * Jarle * Jove Albertus * Fjor Lönne * Lenno
Und dann ist noch Lucille Edith kürzlich zur Welt gekommen, die Tochter der US-amerikanischen Schauspielerin Gina Rodriguez.
Zwillingspaare der Woche
- Luisa Marie & Linda Annelie
- Freda Magdalene & Jesse Johann
- Nele & Ben
- Levi Noel & Mayline Fabienne
- Josephin & Jonathan
- Yasin & Yasra
- Jakob Luis & Tom Elias
Friedrich und Edith sind gut. alles andere ist sehr modern und unbekannt..mir irgendwie zu fremd.
Isaiah ist auch ok, wie der Prophet. ohne Jaden und Bindestrich.
Talin, Bani, Berra ..unklar ob männlich oder weiblich
Für mich ist bei Friedrich im Moment die Friedrich- Merz-Assoziationen zu stark. Der Name Greta wurde ja auch wegen der prominenten Namensträgerin plötzlich kaum noch vergeben, nachdem es jahrelang ein beliebter Geschwistername zu Frida oder Emma war. Geht das noch jemandem so? Und wenn ja welche Namen wären das? Alice z.B.?
@Helene:
Bei mir ist es unterschiedlich, manche Namen assoziiere ich kaum, andere sehr stark. Alice ist für mich zum Beispiel durch Weidel komplett verbrannt – da kommen aber auch zwei Sachen zusammen: starke Assoziation des Namens, da ich (bis auf Alice Schwarzer, die deutlich weniger präsent ist) nicht wirklich eine Alice kenne und der Name auch nicht sehr geläufig ist, PLUS Assoziation ist sehr sehr negativ besetzt.
Bei Friedrich (gefällt mir aber eh nicht) ist die Assoziation zu Herrn Merz nicht wirklich da, da es einfach viele ältere Friedrichs gibt. (Und die Assoziation wäre auch nicht so extrem negativ wie bei A. Weidel).
Viola ist für mich auch so ein Name wie Alice: An sich gefällt mir der Klang – noch viel viel mehr als Alice. Viola würde ich sogar vergehen. Er ist aber a) selten und b) ich habe eine für mich unsympathische Viola als erste Viola kennengelernt und verknüpfe den Namen daher mit ihr. Den würde ich aber vllt sogar trotzdem vergeben, weil ich mir denke, dass es dann ja der Name meines Kindes wäre und ich die besagte Viola dann vergessen würde. Bei öffentlich bekannten, mir unangenehmen Namensträgern ginge das aber nicht (wie z. B. bei Alice).
Namen wie Julia, Lisa, Anna können für mich eigentlich nicht verbrannt werden, weil sie einfach zu häufig sind. Es gibt Lisas, die ich super finde, Lisas, die ich blöd finde, und alles dazwischen, weil u ich einfach etliche kenne – daher assoziiere ich den Namen auch mit keiner bestimmten Lisa, obwohl eine gute Freundin so heißt.
@Helene
Eindeutig verbrannt ist zuerst einmal Björn wegen Höcke, dann Thor wegen Steinar. Bei Alice fällt mir Lewis Carrols Alice im Wunderland immer noch zuerst ein, lange vor Weidel und Schwarzer; außerdem kannt ich eine sehr liebe Alice, die leider viel zu jung gestorben ist. Einem Namen wie Alexander können selbst Gauland und Dobrindt wenig anhaben, der ist einfach zu geläufig und kommt auch in meinem Bekanntenkreis vor. Auch Oskar wird von den politischen Wirrungen Lafontaines nicht beschädigt.
Es ist kompliziert.
Alice mag ich gerade auch nicht mehr auf meine Lieblingsnamenliste schreiben 🙁 „Alice im Wunderland“ wird doch oft „Ellis“ gesprochen, das ist dann fast ein anderer Name und „entlastet“ Alice („Aließ“) nicht.
Mit Björn habe ich weniger Probleme, weil ich privat etliche nette bzw. harmlose Björns kenne, während ich noch nie eine Alice getroffen habe.
Björn kenne ich keinen, nur Björn Höcke. Wäre der Name nicht eh schon – nett gesagt – unschön (für mich!), würde Björn Höcke aber den Namen verderben, ja. Natürlich.
Können Personen andersherum Namen aufwerten? Bei mir kaum möglich, außer vielleicht einen langweiligen Namen etwas weniger träge machen oder mehr ins Bewusstsein rufen. Ella ist so ein Name, der sagte mir nix, fand ich nichtssagend. Zwei nette Ellas haben den Namen etwas „belebt“, ich finde ihn jetzt ganz okay. Ist aber oft auch nicht so.
Wie auch Annemarie kenne ich den Namen Björn zu sehr aus dem Alltag, als das sich da nennenswerte Vorurteile aufbauen könnten. Ist das vielleicht regional bedingt? Wir wohnen ja in der selben Kleinstadt.
Der Höcke ist gar kein prägender Teil meines Lebens. Wenn, dann ist Björn Ulvaeus mein Namensvorbild.
Ich finde Björn auch verbrannt. Vielleicht liegt es an wirklich an der Region. Ich vermute mal, dass es im Norden wesentlich mehr Björns als im Süden gibt. Ich weiß von genau einem Björn neben dem Höcke. Ja, es gibt auch noch ABBA, aber ich bezweifle, dass alle Leute meiner Generation und der jüngeren wissen, welchen Namen hinter den Initialien stehen (Agneta, Benni, Björn und Annifried, oder? Ich habe das jetzt nicht nachsehen und mal nach Gehör geschrieben). Meine Großeltern müssen manchmal überlegen und die lieben ABBA.
Lässt man die Popband weg, dann bleibt im Süden nur der rechtsextreme Björn übrig.
Wenn ich die hauseigenen Statistik richtig interpretiere, ist Björn heutzutage eher im Süden, als im Norden Deutschlands verbreitet, u. im Schnitt um die 30 Jahre alt: https://blog.beliebte-vornamen.de/name/bjoern/ Das deckt sich auch halbwegs mit meinen persönlichen Erfahrungen (die natürlich keine ausreichend große Stichprobe sind).
Mit Politikern verbinde ich Namen generell höchst selten, da diese zum einen kommen u. gehen, zum anderen meist recht verbreitete Namen haben, die mir auch an anderen Trägern begegnen. Im Ausland verfolge ich dtsch. Politik ohnehin kaum.
„Lässt man die Popband weg, dann bleibt im Süden nur der rechtsextreme Björn übrig“
Das finde ich sehr pauschalisierend u. auch schlicht falsch – in Süddtschl. leben durchaus Menschen, die Björn heißen u. einen Bekanntenkreis haben. Zumal ein Bekanntenkreis auch nicht unbedingt regional begrenzt ist.
Das liegt daran, dass Björn im Norden ein etablierter Erwachsenenname ist und darum als Babyname aus der Mode gekommen ist. Im Süden kennt man Björn nicht so – wie man auch an der Diskussion hier sieht – und deswegen wurde der Name dort noch am ehesten vergeben.
2025 hat Björn übrigens die Top 500 verlassen.
@Minus
In meiner Region habe ich diese Erfahrung aber gemacht. Das ist somit meine Erfahrung zu diesem Thema.
Also ich lebe ebenfalls im Süden und kenne keinen einzigen Björn persönlich oder auch nur vom Hören-Sagen. Aber Strich weiß es wohl besser.
bei Wikipedia steht Brigitte kann auch von Brigantia abgeleitet werden. „Brigantia, seltener auch Brigindo, Bricta oder Brixia, ist eine keltische Göttin. Der Name Brigantia ist als lateinische Angleichung eines altkeltischen Namens zu verstehen, der als *Brigantī erschlossen wird. Er bedeutet eigentlich „die Erhabene“.“
das sind noch ein paar neue Brigittenvarianten.
Ich muss das jetzt mal fragen: Wieso Brigitte? Woher kommt diese Begeisterung?
@Miez: In memoriam Brigitte Bardot? Wobei die mit zunehmendem Alter immer weiter nach rechts abgedreht ist, also eher kein Namensvorbild.
wir hatten hier mal das Thema „Brigittenbewegung“, das sollte ein Trend zu Namen mit Konsonanten G,R,B,T etc. sein. meine Oma heißt auch Brigitte. und es gibt die Zeitschrift Brigitte, bei der lange Zeit die Chefredakteurin Brigitte hieß. also alles ein bisschen lustig, aber gleichzeitig auch gut, ein Gegentrend zu den weichen vokallastigen Namen, die aktuell modern sind. Brixia könnte evtl. den Eltern von heute sogar gefallen.
Die Zeitschrift Brigitte verbinde ich immer mit dem Wort Diät. Vor Jahrzehnten gab es an meinem damaligen Arbeitsplatz im Betriebsrestaurant im Frühjahr als eines der Essen die Brigitte-Diät.
Guten Morgen, was hätten Sie denn gerne? – Einmal die Brigitte, bitte.
😀 😀
Ich kenne das auch aus dem Betriebsrestaurant. Die Bestellung lief wirklich so, außer „Guten Morgen“, denn das sagt man bei uns nicht zum Mittagessen.
Habt ihr zufällig im selben Betrieb gearbeitet? Oder war das damals ein allgemeiner Trend, Brigitte-Diäten in Kantinen anzubieten?
Die Namen dieser zahlreichen Frauenzeitschriften fand ich übrigens schon immer faszinierend, es gibt neben Brigitte auch noch Tina, Petra, Lea, Anna… ich frage mich, ob die Namen in Zukunft angepasst werden und die Mädels von heute dann die Mila, Mia oder Sophia lesen. Lea ist ja eh recht modern und die Emma gibt es schon so lange, dass der Name inzwischen wieder in ist.
Wobei, da spricht auch einiges dagegen. Nicht zuletzt, dass Print-Zeitschriften eh am Aussterben sind.
Das war eine Marketingaktion des Verlages der Brigitte. Die Gerichte gab es wahrscheinlich in unzähligen Kantinen.
Schade, dass die wenigen existierenden Männer-Zeitschriften keine Vornamen tragen. Ich fände es super, wenn man beim Zahnarzt im Wartezimmer auch den Johannes, Thomas oder Anton lesen könnte.
@Aurica
Das Betriebsrestaurant wurde von einer Kette geführt (Eurest oder so ähnlich hieß die damals), die sehr viele Betriebsrestaurants quer durch Deutschland hatte.
Eine Zeitschrift mit Männernamen wüsste ich: die (den?) „Hinnerk“, ein queeres Stadtmagazin aus Hamburg.
Im Spiegel bin ich übrigens gerade auf den Begriff der „Brigittologen“ gestoßen. Dabei geht es um Verschwörungstheorien rund um Brigitte Macron. Also, zumindest in Frankreich scheint der Name gerade ziemlich besetzt zu sein.
Stimmt, bei Schwulenmagazinen scheint es das zu geben. Hier in München ist es der Leo. Und LEO ist offenbar auch ein Regionalmagazin für die Oberpfalz. Außerdem gibt es St. Georg, eine Reitsport-Zeitschrift.
Es gab sogar mal eine Frauenzeitschrift mit Männernamen: den Guido von Guido Maria Kretschmer. Schien aber nicht so erfolgreich zu sein und wurde eingestellt. Ebenso wie die Barbara.
Vor ein paar Jahren sass ich in meiner nordischen Heimat beim Arzt im Wartezimmer und da lag das Magazin „Jochen!“. Diese Zeitschrift habe ich sehr gefeiert, da sie das Thema „Frauen-Zeitschriften“ auf die Schippe genommen hat und alles in eine maskuline Verpackung gesteckt hat. Sehr empfehlenswert. Ich würde es sehr begrüssen, wenn die Redaktion weitere Ausgaben dieses Meisterwerks herausgeben würde:
https://mangoblau-medien.de/zeitung/jochen/
Andere Frage: Müssen eure Kommentare jetzt auch immer erst freigeschaltet werden? Oder liegt das an unserem kleinen Disput letztens, Knud? 😀 (NICHT böse gemeint)
Mir passiert das auch manchmal, das liegt, so weit ich weiß, an bestimmten Wörtern oder Namen, die verwendet werden ( korrigiere mich bitte, wenn ich falsch liege, Knud 🙂 ).
Tatsächlich ist es bei mir seit der kleinen Meinungsverschiedenheit wegen des Namens in den Babynamen der Woche! Bin gespannt, was Knud dazu sagt!
Es gibt eine Liste mit Wörtern, die die Kommentare in die Moderationsschleife schieben. Diese Liste hatte ich kürzlich erweitert, so dass seitdem mehr Kommentare freigeschaltet werden müssen. Ich habe das jetzt wieder etwas entschärft.
Einzelne Nutzer:innen kann ich nicht sperren, weil wir hier ja gar keine registrierten Benutzerkonten haben. Und ja, das wird auch so bleiben. Der administrative Aufwand für das mal gewünschte System mit Benutzerkonten und Profilbeschreibungen wäre für mich mit zu viel rechtlichen Unsicherheiten verbunden.
Alles klar, danke für die diesbezügliche Aufklärung, Knud!
Neujahrsnamen … Senf gibt es zu
Indra Elina * In Indien sind Namen auf -a männlich, und weibliche Namen enden gerne auf -i. Auch der vedische Gott Indra ist männlich, seine Frau heißt Indrani
Evee * Klingt iwie buchstabiert (E V auf Englisch)
Aloy * Aloys ohne s? Eine Legierung (englisch alloy)? Was steckt in diesem Namen?
Bruno Neo * Habe den Eindruck, dass die Neo-Mode wieder am gehen ist, hier taucht der Name nochmal als Zweitname auf.
Meral * Eine Hirschkuh auf türkisch, schöner Name mit Naturbezug
Berra * Denk ich an Yogi Berra (hier ist Berra der Nachname) und seine Sprüche wie „When you find a fork on the road then take it“
Lola Hannah Marée * Marée? Woher?
Mathilda Iwona * Ewelina * Die W-Schreibweisen deuten auf einen polnischen oder russischen Hintergrund
Mathieu Yvo * Denk an die Schlagersängerin Mireille Mathieu (bei ihr der Nachname)
Dua-Lina * Denk ich an dual
Phibie * Klar in der Aussprache. Ohne überflüssige Buchstaben ist es Fibi (so würde ich es dann schreiben)
Lennon * Ein Junge, nach John Lennon?
Nefeli * Eine neugriechische Wolke
Jönne * Klingt nach Kölner Karneval „Mer moss och jönne könne“
Jove Albertus * Jove wie der Ablativ vom Juppiter?
Fjor Lönne * Was steckt in Fjor … meine Assoziationen schweifen zu Italienisch il fiore „die Blume“
Lucille * Gefällt mir, obwohl amerikanisch. Die Gitarren von B.B.King hießen alle Lucille
Positiv hängengeblieben bin ich an den Zwillingen Freda Magdalene und Jesse Johann. Durch den Zweitnamen finde ich recht eindeutig, dass Jesse deutsch gesprochen werden soll, das ist bei dem Namen ja sonst nicht unbedingt klar.
Jesse würde ich in dem Zusammenhang auch deutsch sprechen, auch wenn ich das ehrlich gesagt noch nie gehört habe.
Der Name kommt so immerhin in dem Weihnachtslied „Es ist ein Ros entsprungen“ vor
Jesse ist ein Name, der mit der Weihnachtszeit verbunden ist.
Jesse (auch Isai) ist der Vater von König David und damit auch ein Vorfahre von Jesus. Wie es in dem Lied „Es ist ein Ros entsprungen“ vorkommt.
Ich spreche Jesse hier ganz oft deutsch aus. Vermutlich wegen des Liedes, wenn der Zweitname nicht auf eine andere Aussprache schließen lässt.
Leonardo – schön und klangvoll, in Italien auf Platz eins. Wenn sie einen Bezug zu Italien haben, finde ich den Namen gut.
Imke Mette – ist okay, wenn es in die Gegend passt, ist schon sehr nordisch.
Felia – gefällt mir, eine weibliche Form von Felix
Friedrich Giuseppe – eine deutsch-italienische Familie, da gehe ich jetzt mal von aus.
Luisa Marie & Linda Annelie – mir gefallen beide Namen sehr gut. Zwar zweimal L, aber das finde ich noch unterschiedlich genug. Annelie sticht hervor, ist so überhaupt nicht Mainstream, finde ich gut.
Freda Magdalene & Jesse Johann – beide Rufnamen sind sehr selten, das verbindet sie. Jesse hat einen Bezug zu Weihnachten, aber Freda mit der Bedeutung Frieden eben auch. Ich finde beide Namen schön und zueinander passend.
Josephin & Jonathan – lieber Josephine oder Josefin. Ich finde, bei Josephin muß man zu viel erklären im Vergleich zu Jonathan. Josephine wäre passender zu Jonathan. Josefin ist mir zumindest schon mal begegnet, aber die Variante mit ph, aber ohne e, ist schon sehr selten.
Meine Favoriten:
Luisa Marie
Linda Annelie
Jonathan
auch schön:
Felia
Elina
Mathilda
Freda
Jesse
Jakob Luis
Heute nur kurz:
Mir gefallen:
Adelina
Rion
Elana Grace
Lennon
Nefeli
Lenno (endlich mal ein Lenno! Das ist ja einer meiner Geschenke-Namen)
Lucille Edith- nett, hätte ich ungedreht
Malika -Lily- ebenso
Luisa Marie & Linda Annelie- passt, aber Linda Annelie empfinde ich als seltener:
Luisa Marilena und Linda Annelie
Jakob Luis & Tom Elias- schön
Josephin und Jonathan- mag ich, ich mag ph auch lieber und finde die Aussprache ohne e am schönsten.
Senf:
Sünje- ich höre da leider nicht die Sonne,sondern die Sünde raus.
Imke Mette – der Imker will Mett
Evee- ich kann’s irgendwie verstehen, dass man die Aussprache erleichtern wollte, dann die meisten Evie deutsch gesprochen hätten.
Lucien Franky – da passt ja überhaupt
nicht
Talin Levi – Talin hätte ich weiblich gelesen, Levi kenne ich nur als Jungenname.
Hilda-Eleni – Bindestrich zerrt zusammen, was so gar nicht zusammen passt: Mathilda Eleni wäre passend oder Hilla Eleni
Dua-Lina – Dua-Lipa hat man sich dann doch nicht getraut? Was die Leute so toll an Dua finden, erkenne ich irgendwie nicht.
Phibie- autsch.
Jönne , Jarle , Fjor Lönne – das hört
sich für mich Südlicht nicht namig an.
Jove Albertus – wieso? Wieso der Ablativ von Jupiter (durch Jupiter) und dann mit J? Wenn schon dann bitte mit I: Iove, denn die Römer kennen kein J. Die Schwester heißt dann Junone Elisabetha?
Wild geschüttelt:
Adelina Grace
Jakob Lenno
Magdalene Josephin
Lina Annelie
Lily Josephin
Lenno Jonathan
Kleine Björn-Bilanz: Mir fallen aus dem Stand 4 Björns zwischen 40 und Ende 50 aus meinem Bekanntenkreis ein –
1 aus Hessen (gebürtig allerdings in Rostock)
1 aus Hamburg
1 aus Niedersachsen
1 aus meinem Heimatdorf in Ostholstein
– allerdings gerade keiner aus Knuds und meinem Wohnort 🙂