Diese 9 Vornamen fallen auf – und das aus gutem Grund

Diese Vornamen fallen auf

Beim Stöbern in den vergangenen Ausgaben der „Babynamen der Woche“ bin ich über einige Vornamen gestolpert, die mir besonders ins Auge gefallen sind. Doch was macht sie eigentlich interessant, ungewöhnlich oder bemerkenswert? Darüber habe ich mir ein paar Gedanken gemacht.

Clemens – Ein relativ zeitloser Jungenname, der seit den 1950er Jahren bis heute regelmäßig, aber nie besonders häufig vergeben wurde. Vielleicht ist er so beliebt wegen seiner Bedeutung „mild“ und „sanft“?

Sunny Summer – Sunny und Summer sind schon lange als Vornamen etabliert. In der Kombination noch ungewöhnlich, aber „sonniger Sommer“ – so lautet die Übersetzung aus dem Englischen – weckt nur positive Assoziationen.

Mischel – Ein genuschelter Michel oder eine eingedeutschte Michelle? Dieser Vorname lässt uns rätseln.

Kylian-Lamine – Ob seine Eltern wohl fußballbegeistert sind? Die Stars Kylian Mbappé und Lamine Yamal dürften hier inspiriert haben.

Cattleya – Ursprünglich der Name einer Orchideengattung, aber inzwischen auch ein Mädchenname. Seit 2012 wurden in Deutschland ca. 100 Mädchen Cattleya genannt.

Anakin-Luke – Die Macht möge mit ihm sein, denn hier wurden gleich zwei der bekanntesten Charaktere aus der Star Wars-Reihe aufgegriffen. Spoiler: Es sind Vater und Sohn.

Luandra – Ein seltener Mädchenname ohne Tradition. Vielleicht wurde er gebildet in Anlehnung an Luna, Leandra, Sandra, Alexandra oder Luanne? Genau wissen das nur die Eltern.

Naoise – Ein irischer Mädchenname mit ungewisser Namensbedeutung. Und wie das so mit irischen Namen ist, wird Naoise ganz anders ausgesprochen, als man denkt, nämlich ungefähr „Niescha“.

Mirena – Mirena ist vor allem als Name einer Hormonspirale zur Schwangerschaftsverhütung bekannt – als Namensvorbild eher ungewöhnlich. Besser eignet sich die gleichnamige Figur aus dem 2014 erschienenen Fantasyfilm „Dracula Untold“.

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